Cover-Bild Prost, auf die Erben
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9,99
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  • Verlag: Edition M
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 365
  • Ersterscheinung: 16.03.2021
  • ISBN: 9782496704235
Friedrich Kalpenstein

Prost, auf die Erben

Ein neuer Provinzkrimi von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein.

»Sind wir jetzt schon zuständig, wenn die Leut’ im Bad ausrutschen?«

Ludwig Holzinger, ein erfolgreicher Bauunternehmer, wird in seiner Villa in Brunngries tot in seiner Badewanne vorgefunden. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich schnell als Mord. Hauptkommissar Tischler gerät unter Druck. Denn ein Ferienort wie Brunngries kann diese Publicity überhaupt nicht gebrauchen. Zumal das neu gebaute Chaletdorf kurz vor der Eröffnung steht.

Nur, wer hat den Baulöwen umgebracht? Und … warum wundert sich keiner darüber?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2021

Eine sehr gelungene Fortsetzung der Provinzkrimi-Reihe

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Inhalt:
Ein neuer Provinzkrimi von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein.

»Sind wir jetzt schon zuständig, wenn die Leut’ im Bad ausrutschen?«

Ludwig Holzinger, ein erfolgreicher ...

Inhalt:
Ein neuer Provinzkrimi von Bestseller- und #1-Kindle-Humor-Autor Friedrich Kalpenstein.

»Sind wir jetzt schon zuständig, wenn die Leut’ im Bad ausrutschen?«

Ludwig Holzinger, ein erfolgreicher Bauunternehmer, wird in seiner Villa in Brunngries tot in seiner Badewanne vorgefunden. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich schnell als Mord. Hauptkommissar Tischler gerät unter Druck. Denn ein Ferienort wie Brunngries kann diese Publicity überhaupt nicht gebrauchen. Zumal das neu gebaute Chaletdorf kurz vor der Eröffnung steht.

Nur, wer hat den Baulöwen umgebracht? Und … warum wundert sich keiner darüber?

Meine Meinung:
"Prost, auf die Erben" von Friedrich Kalpenstein ist eine sehr gelungene Fortsetzung seiner Provinzkrimi-Reihe.
Ich habe bisher fast jedes Buch des Autors gelesen und bin besonders von seiner humorvollen Herbert-Reihe begeistert. Nachdem schon der erste Band der Krimi-Reihe mich überzeugen konnte, war ich sehr gespannt, ob auch der zweite mithalten kann. Keine Frage, er kann es auf alle Fälle.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, denn er ist flüssig und leicht zu lesen.
Besonders gut hat mir gefallen, dass hier auch Dialekt vorkommt. Das macht das ganze nochmal viel authentischer.

Ich war von der ersten Seite an mittendrin im Geschehen und habe gerätselt, wer hinter dem Mord stecken könnte. Und eines kann ich sagen: Ich habe wirklich so einige Personen verdächtigt und bin sicherlich auch mal auf die ein oder andere falsche Fährte hereingefallen. Für mich blieb es bis zum Ende spannend. Denn vor allem die Zusammenhänge und Gründe blieben mir bis zum Schluss ein Rätsel.

Auch der Humor bleibt in diesem Krimi nicht auf der Strecke. Immer wieder gibt es amüsante Szenen, die einen schmunzeln lassen und für kleine Erheiterungen sorgen.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Von Tischler und Fink bekommt man einen sehr guten Eindruck. Man kann sie sich ganz genau vorstellen und beide sind sympathisch. Auch in das Privatleben der beiden bekommt man gelegentlich einige Einblicke.
Mir gefiel in diesem Band die Entwicklung von Fink ganz besonders gut. Da hat mich einiges überrascht.

Zusätzlich gibt es einen roten Faden, der sich schon vom ersten Band an durchzieht. Ein paar Dinge wurden hier aufgelöst, anderes ist noch ungewiss, sodass man definitiv wissen möchte, worauf das alles hinauslaufen wird.
Ich frage ich mich, ob und vor allem wann manche Dinge hier endlich ans Licht kommen und welche Folgen sie haben könnten.

Auch die anbändelnde Liebe zwischen Tischler und Britta wird in diesem Band wieder behandelt.

Am Ende gibt es zu einigen der Figuren nochmal einen kleinen Einblick, der neugierig auf den nächsten Krimi macht. Hier steckt noch viel Potenzial drin, das es zu entdecken gilt.

Fazit:
Für mich war dieser Krimi eine perfekte Mischung aus Spannung, Humor und bayerischer Schein-Idylle. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band dieser Reihe und kann das Buch auf alle Fälle weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 28.03.2021

Moral ist gut, Erbschaft ist besser!

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Bereits der erste Teil „Prost auf die Wirtin“ hat mir ja schon sehr gut gefallen, aber bei „Prost auf die Erben“ ist noch einmal eine deutliche Steigerung zu erkennen.
Kaum ist wieder Ruhe in dem kleinen ...

Bereits der erste Teil „Prost auf die Wirtin“ hat mir ja schon sehr gut gefallen, aber bei „Prost auf die Erben“ ist noch einmal eine deutliche Steigerung zu erkennen.
Kaum ist wieder Ruhe in dem kleinen beschaulichen Örtchen Brunngries in den Chiemgauer Alpen eingekehrt, stolpert Hauptkommissar Tischler zusammen mit seinem Kollegen Felix Fink in den nächsten Mordfall. Brunngries erfolgreicher Bauunternehmer Ludwig Holzinger wurde tot in der Badewanne aufgefunden, was zunächst alle für einen Unfall halten entpuppt sich schnell als Mordfall, der Tischler und Fink auf Trap hält, gibt es doch keinen konkreten Verdächtigen, aber viele die es sein könnten. Zusätzlich bekommen die beiden Druck von oben, schließlich soll Holzingers letzten großen Bauprojekt, ein Chaletdorf schnellstens eröffnet werden.
Das Cover ist mal wieder sehr ansprechend gestaltet und passt perfekt zu Band 1. Ich muss schon sagen Resi ist ein echter Hingucker, aber bei so einem schönen Buch bekommt man gleich mehr Lust ins Innere hineinzuzschnuppern. Auch der Klappentext ist sehr gewählt ausgedrückt, will man doch nach diesem sofort das Buch lesen, jedoch wird nicht zu viel verraten, sodass man seine eigenen Eindrücke sammeln kann und sich so seine Vorstellungen machen kann.
Der humorvolle Schreibstil gepaart mit Spannung bereitet einem nicht nur Lust zum Lesen, sondern fesselt einen regelrecht an das Buch, sodass ich geradezu in diesem versunken bin und nur mit Müh und Not das Buch aus der Hand legen konnte, aber auch nur wenn es sein musste. Ich bin ganz in die Geschichte rund um Brunngries abgetaucht, so sehr, dass ich fast das hier und jetzt vergessen habe. Besonders gelungen fand ich auch die malerisch und vor allem bildlich beschriebenen Landschaftsszenen, durch die ich gleich Lust bekommen habe, an den Chiemsee zu fahren.
Bei diesem Krimi handelt es sich um einen außergewöhnlich spannenden Provinzkrimi, der mir jeder Seite spannender wurde, bis die Spannung zum Greifen nahe ist. Besonders überzeugt hat mich der Autor Friedrich Kalpenstein mit der Unvorhersehbarkeit der Story, denn so konnte ich bis zuletzt nicht sagen, wer der Mörder ist, dabei war es doch sehr logisch im Nachhinein.
Die altbekannten Charaktere haben mir wieder sehr viel Freude bereitet und viele schöne Lesestunden beschwert, bei denen ich nicht gerade wenig lachen musste. Man erkennt mit wie viel Herzblut und Liebe zum Detail der Autor die einzelnen Persönlichkeiten gestaltet hat, wirken sie doch alle sehr authentisch mit all ihren Macken, durch die ich so oft herzhaft lachen musste. Erfreut war ich auch darüber Hauptkommissar Constantin Tischler näher kennenlernen zu dürfen und mehr über seinen Charakter und seine Geschichte lernen zu dürfen. Begeistert war ich auch über die Weiterentwicklung von Felix Fink, denn in diesem steckt doch mehr als ich nach Band 1 erwartet habe, aber gerade dies gefällt mir besonders gut. Die langersehnte Begegnung zwischen Mutter Fink und Tischler hat nun endlich stattgefunden und war einfach zu köstlich 😉.

Ich freue mich jetzt schon, wenn es wieder Zeit für eine Reise nach Brunngries ist. Ein Top- Provinkrimi, der mich voll und ganz überzeugt hat und auch das Alleinstellungmerkmal, das mir nach dem 1. Band noch etwas gefehlt hat, hat sich nun bemerkbar gemacht. Ich kann den nächsten Band kaum erwarten und Friedrich Kalpenstein ist ein Autor, den man definitiv im Blick behalten muss.

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Veröffentlicht am 24.03.2021

2. Fall für Tischler und Co

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Ich liebe ja Krimis mit Lokalkolorit und Humor.
In "Prost auf die Erben" spielt sich (fast) alles im vermeintlich beschaulichen bayrischen Örtchen Brunngries in der Nähe vom Chiemsee (der hier auch eine ...

Ich liebe ja Krimis mit Lokalkolorit und Humor.
In "Prost auf die Erben" spielt sich (fast) alles im vermeintlich beschaulichen bayrischen Örtchen Brunngries in der Nähe vom Chiemsee (der hier auch eine Nebenrolle hat) ab.

In der Badewanne seiner Luxusvilla wird der Bauunternehmer Ludwig Holzinger tot aufgefunden. Schnell wird allerdings klar, dass hier so einiges nicht mit rechten Dingen zu gegangen ist, Ludwig ist weder freiwillig aus dem Leben geschieden noch eines natürlichen Todes gestorben, genauso wenig ist die heimische Badewanne der Tatort gewesen. Hauptkommissar Tischler, den Lesern aus dem (unabhängig zu lesenden) Band "Prost auf die Wirtin") bereits bestens bekannt, ermittelt wieder mit seinem Kollegen Fink. Sie müssen schnell feststellen, dass es so einige Kandidaten mit Motiven gibt. Die Suche nach dem wahren Täter bleibt daher spannend. Auch privat wird es bei Tischler interessant, denn zwischen ihm und Frau Dr. Neufeld scheint sich (endlich) was anzubahnen. Aber alles ganz gemach.....Tischler ist eher der ruhige Typ, der nichts überstürzen will. Beziehungen betreffend ist er eher unerfahren...und der neue Mord hat natürlich für ihn in jeder Lebenslage Vorrang. Zudem erfährt der Leser wieder ein bisschen mehr über seine bisher unbekannte, sehr geheimnisvolle Vergangenheit.

Mit viel Humor, bayerischem Charme einem interessanten Fall und interessanten Nebenschauplätzen hat mich Autor Friedrich Kalpenstein wieder fesseln können. Die Mischung aus Humor und Spannung ist wieder gelungen. Betonen möchte ich aber, dass hier Lokalkolorit, Schmankerl, Lebensart und Humor im Vordergrund stehen. Wen dies stören sollte, der sollte zu einem reinen Krimi greifen.
Ich freue mich schon auf den dritten Band, der im September erscheinen soll.

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Veröffentlicht am 23.03.2021

Humorvoller,spannender Alpenkrimi

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Brunngries erfolgeicher Bauunternehme Ludwig Holzinger im Ort nur Wiggerl genannt-wird tot in seiner Badewanne von seiner Haushälterin Tereza aufgefunden.Bei der Obduktion stellt sich heraus das es kein ...

Brunngries erfolgeicher Bauunternehme Ludwig Holzinger im Ort nur Wiggerl genannt-wird tot in seiner Badewanne von seiner Haushälterin Tereza aufgefunden.Bei der Obduktion stellt sich heraus das es kein Unfall war-sondern Mord.Es kommt nun alles aus Wiggers Leben ans Tageslicht.Seine Zahlungs Moral seinen Angestellten gegenüber.Und das er mit seinen Geschwistern im Clinch liegt,auch das die Damenwelt nicht sicher vor ihm war.Es gibt viele Tatverdächtige und viele Motive für einen Mord.Hauptkommissar Constantin Tischler ermittelt den zweiten Fall in Brunngries.Nachdem Tischler sich eingelebt hat und die meisten aus dem Ort nun kennt,gehts ans ermitteln.Sein Polizeiobermeister Fink und dessen Mutter sind ihm dabei immer einen Schritt vorraus-kein Wunder, im Ort kennt man sich seit Jahren.Aber sie teilen ihr Wissen mit dem Hauptkommissar.Noch dazu hat Tischler den Polizeioberrat und den Bürgermeister im Nacken.Ihnen gefällt es nicht das die Großbaustelle Chaletdorf stillgelegt wurde-wegen den Ermittlungen. Das Chaletdorf soll schnell für Touristen fertiggestellt werden,und der Gemeinde Geld bringen.Und die Presse mit ihren Schlagzeilen mit“ Mord in der Feriensiedlung“ist zudem auch noch schlechte Werbung für Brunngries…..

Der Autor Friedrich Kalpenstein hat einen humorvollen Schreibstil und viel Heimatgefühl .Spannend erzählt er den Kriminalfall.Es hat sehr viel Spass gemacht das Buch zu lesen- viel zu schnell war es am Ende,5 Sterne sehr gerne dafür.Unbedingt auch mehr von Hauptkommissar Tischer und seinem Team.

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Veröffentlicht am 18.03.2021

spannend

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Ludwig Holzinger, ein erfolgreicher Bauunternehmer aus Brunngries, wird tot in seiner Badewanne gefunden. Was auf den ersten Blick wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mord. Hauptkommissar Tischler ...

Ludwig Holzinger, ein erfolgreicher Bauunternehmer aus Brunngries, wird tot in seiner Badewanne gefunden. Was auf den ersten Blick wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mord. Hauptkommissar Tischler soll so schnell wie möglich den Fall aufklären, denn ein Ferienort wie Brunngries kann sich solche schlechten Nachrichten nicht leisten.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Die kleinen Dialekte, die eingebaut waren, sind meiner Meinung nach gut zu verstehen und dürften kein Hindernis beim lesen sein. Da Wickerl ist tot, ja wer hat ihn denn umgebracht? Tischler und Fink müssen schnellstmöglich den Täter finden. Doch dies ist nicht so einfach, denn es gibt sehr viele die ein Motiv hätten. Der Holzinger hat seine Arbeiter immer recht spät bezahlt. Mit seiner Schwester und seinem Bruder hat er nicht mehr geredet. Natürlich entkommt der Täter Tischler und Fink nicht. Freue mich schon sehr auf den nächsten Fall der beiden. 4 von 5*.

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