Cover-Bild Ins Glück gebloggt

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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Storybakery
  • Themenbereich: Belletristik
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 236
  • Ersterscheinung: 10.10.2016
  • ISBN: 9783906847061
Gabriela Kasperski

Ins Glück gebloggt

Roman
Eine bittersüsse Komödie über die Welt von Frauen nach vierzig. Witzig, traurig, ehrlich und voller Lebensenergie.
Familiäres Chaos, Schokoladensucht mit Folgen und der Club der 45+ im „CaféTotenbeinchen“ – das sind die Herausforderungen, die Protagonistin Nina in Gabriela Kasperskis neuer Frauenkomödie meistern muss. Katja vom Blog „Bunte Bücherwelt“ schreibt: „…ein absolutes MustRead nicht nur für Frauen ab 40. Gabriela Kasperski erzählt eine humorvolle Geschichte über das wahre Leben, das man niemals zu ernst nehmen sollte.“

Ehemann Max will eine Auszeit. Die Kinder fliegen aus. Nicht mal als Babysitter oder Putzfrau ist sie gefragt. Kein Wunder löffelt Nina zuviel Nutella und fühlt sich beim Klassentreffen wie ein Trostpreis. Den Kopf in den Sand stecken? Niemals, meint der fiese Hämmerli in ihrem Kopf. Darum macht Nina mit beim Club der 45+. Als Single Pocahontas bloggt sie mit Galgenhumor über späte Schwangerschaften und frühe Menopausen. Bis sie dem Charme eines Fussballtrainers erliegt. Der riecht nach Bitterschokolade und ist Polizist. Schwiegermutter Elinor, der paffende Besen, hat Max nämlich als unauffindbar gemeldet. Und wen hat sie als Schuldige im Visier? Verzweifelt, verlassen, verdächtig – Nina hat ein Problem.
INS GLÜCK GEBLOGGT – alles, was es braucht ist Mut und etwas Schokolade

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.09.2017

Perfekt für graue Schmuddelwettertage auf der Couch

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Ninas Leben zu Beginn der Geschichte ist typisch für viele Nur-Hausfrauen: Ihr Lebensinhalt besteht darin, die Kinder zu kutschieren, Essen zu kochen, das Haus in Ordnung zu halten usw. Max, Ninas Mann, ...

Ninas Leben zu Beginn der Geschichte ist typisch für viele Nur-Hausfrauen: Ihr Lebensinhalt besteht darin, die Kinder zu kutschieren, Essen zu kochen, das Haus in Ordnung zu halten usw. Max, Ninas Mann, ist erfolgreicher Inhaber einer Werbeagentur und verdient das Geld für die Familie. Als Max eine dreimonatige Auszeit von September bis Weihnachten fordert, um Abstand von allem zu gewinnen, ist Nina zunächst sehr überrascht. Doch dann will sie das Beste daraus machen, ganz nach "braver Hausfrauen-Art", beginnt sie bereits im September, das perfekte Weihnachtsfest vorzubereiten. Auf typische Nina-Art lässt sie dabei kein Fettnäpfchen aus. Außerdem kommt sie nach und nach dahinter, dass Max ihr nicht die Wahrheit gesagt hat. Zum Glück hat sie gerade ein paar alte Schulfreundinnen wiedergetroffen und entdeckt plötzlich ganz neue Ziele und Fähigkeiten ...

Ninas Leben wird zwar satirisch überspitzt dargestellt, doch verbirgt sich unter all dem Humor ein sehr realer Kern. Ninas bezog ihr Selbstbewusstsein jahrelang einzig daraus, sich für Mann und Kinder aufzuopfern. Nun gehen die Teenager eigenen Wege, der Mann ist bei seiner Auszeit und Nina zweifelt an sich. Was so traurig klingt, wurde von der Autorin wunderbar lustig beschrieben. Wir stolpern mit Nina von einer kleinen Katastrophe in die nächste. Aber je näher Nina der Wahrheit über Max kommt, desto mehr Eigeninitiative entwickelt sie. Und am Ende kommt alles ganz anders ...

Die Geschichte spielt zwar in der Schweiz, gilt aber für Deutschland ebenso. Wie viele Frauen opfern sich hier jahrelang auf, kümmern sich nur um Mann und Kinder, stellen ihre eigene Karriere zurück. Und dann - Kinder aus dem Gröbsten raus, der Mann sucht sich eine neue, jüngere und schlankere Frau. Und die Ehefrau steht da - hat nix und kann nix. Glaubt sie zumindest. Denn in JEDER schlummern Talente. Mir hat gefallen, dass ein ernstes und irgendwie auch trauriges Thema mit so viel Humor betrachtet wird. Statt einer Jammergruppe beizutreten und alle Männer zu verfluchen, findet Nina mit Hilfe ihrer Freundinnen ihren ganz eigenen Weg. Die komischen Szenen gaben größtenteils herrliches Kopfkino, aber zum Ende hin wurde es mir dann doch etwas zu übertrieben.

Fazit: Ein wunderbar leichtes und lustiges Buch. Perfekt für graue Schmuddelwettertage auf der Couch. 4****

Veröffentlicht am 09.03.2017

Ins Glück gebloggt? Wohl eher nicht.

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In einem gewissen Alter kommt bei Frauen die Angst genau wie bei Männern. Man fragt sich selbst ob man sich wirklich verwirklicht hat und oftmals bleibt man an den Dingen hängen die wir nicht geschafft ...

In einem gewissen Alter kommt bei Frauen die Angst genau wie bei Männern. Man fragt sich selbst ob man sich wirklich verwirklicht hat und oftmals bleibt man an den Dingen hängen die wir nicht geschafft haben oder uns nie getraut haben. Doch was ist wenn wir unweigerlich in dieses Chaos geraten? Können wir selbst dann über uns hinauswachsen? Nina zeigt das man es kann.

Wie bereits oben geschrieben steht, geht es um Buch um Nina, welche 3 Kinder hat und einen erfolgreichen Ehemann. Alles könnte gut laufen wenn Max nicht plötzlich eine Auszeit verlangen würde. Er möchte 3 Monate durch die Welt ziehen. Dies tut er auch ohne aber dafür zu sorgen das Nina weiterhin geldliche Mittel braucht um den Haushalt zu schmeißen. Bekannterweise macht Not erfinderisch und so löst Nina ein Problem nach dem anderen auf ihre Weise. Doch 3 Monate sind eine lange Zeit, die sich bei ihr mit vielen kleinen Abenteuern füllen. Doch was passiert nach den 3 Monaten? Wird alles gut? Wer weiß.

Kommen wir erstmal zu den Charakteren besonders zu Nina, welche ich mir absolut nicht als Mutter wünschen würde. Teilweise fragte ich mich wie man so einen Charakter überhaupt als Mutter einsetzen kann. Denn Nina ist eine wandelnde Katastrophe. Sie traut sich teilweise nur Schritttempo im Auto zu fahren und hat noch nie im Leben ihr eigenes Auto betankt. Besonders schlimm fand ich allerdings das sie schnell unter Panikattacken leidet und sich dann gerne mal eine Plastiktüte über den Kopf zieht. Viele werden jetzt verdutzt gucken, doch genau dies passiert. Allgemein ist sie sehr verunsichert und man fragt sich wie sie 3 Kinder erziehen soll. Ich empfand sie teilweise als sehr nervig und viel zu naiv. Auch wenn sie später aufblühte, so fragte ich mich doch was sich Frau Kasperski dabei dachte ihr Buch mit so einem Charakter zu besetzen.

Zu Max, ihrem Ehemann, muss man nicht viel sagen und kann es auch nicht. Er war mir einfach von vornherein unsympatisch, was aber wahrscheinlich so sein sollte.

Nina´s Kinder wirkten auf mich sehr verwöhnt und überhaupt nicht selbstständig. Teilweise glaubt man garnicht das dies eine Familie sein soll.

Der Club der 45+ ist ein wilder Haufen undankbarer und verlogener Frauen. Keine von Ihnen wirkte auf mich nur annähernd nett. Auf einige hätte ich gerne verzichten können.

Allein Natascha war ein Lichtblick und verursachte auf Grund ihres Akzents ein Hauch Lebendigkeit in das Buch. Ich hätte teilweise lieber ihre Geschichte erfahren als die von Nina.

Der Schreibstil ist genau wie bei ihren Kriminalromanen sehr leicht und äußerst lesefreundlich. Die Geschichte selbst konnte dieser Umstand allerdings nicht retten. Das Buch hat zu viele Facetten, das es gerade zum Ende so verwirrend wurde, das ich nicht mehr durchstieg. Sehr schade, da mich die Kriminalromane bisher sehr überzeugen konnten.

Ich bin enttäuscht, sehr enttäuscht. Ich hatte mir viel von dem Buch erhofft und war froh als es endlich durch war. Trotzdem werde ich zumindest die Kriminalromane weiterhin verfolgen.

Veröffentlicht am 16.02.2017

Ein humorvoller Roman

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Klappentext:
Verzweifelt, verlassen und verdächtig – Nina hat ein Problem. Ehemann Max will eine Auszeit. Die Kinder fliegen aus. Nicht mal als Babysitter oder Putzfrau ist Nina gefragt. Kein Wunder, löffelt ...

Klappentext:
Verzweifelt, verlassen und verdächtig – Nina hat ein Problem. Ehemann Max will eine Auszeit. Die Kinder fliegen aus. Nicht mal als Babysitter oder Putzfrau ist Nina gefragt. Kein Wunder, löffelt sie zu viel Nutella und fühlt sich beim Klassentreffen wie ein Trostpreis. Den Kopf in den Sand stecken? Niemals, meint der fiese Hämmerli in ihrem Kopf. Darum macht Nina mit beim Club der 45+. Als Single Pocahontas bloggt sie mit Galgenhumor über späte Schwangerschaften und frühe Menopausen. Bis sie dem Charme eines Fußballtrainers erliegt. Der riecht nach Bitterschokolade und ist Polizist. Schwiegermutter Elinor, der paffende Besen, hat Max nämlich als verschollen gemeldet. Und wen hat sie als Schuldige im Visier? INS GLÜCK GEBLOGGT – alles, was es braucht, ist Mut und etwas Schokolade.

Rezension:
Meine komplette Rezension finden auf diesem Link:
https://youtu.be/ZLPjXekBB4w


Mein Fazit:
Als ich mit dem Roman begonnen habe, war ich gleich vom humorvollen Schreibstil von Gabriele Kasperski begeistert. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und da ich die 45 ebenfalls schon überschritten habe, konnte ich mich ab und zu auch gut in die Protagonistin Nina hineinversetzen.
Allerdings fand ich sie am Anfang schon sehr naiv. Ihr Mann möchte eine Auszeit von der Familie und angeblich auch von seiner Firma. Ich hätte da sofort dagegen geschossen und gefragt, was mit meiner Auszeit, die ich sicherlich auch nötig hätte, ist. Nein, Nina bleibt zurück und hat durch ihre Rolle als Mutter, Ehefrau und Hausfrau so gut wie kein Selbstbewusstsein mehr. Im Laufe des Buches, steigt dieses Gott sei Dank wieder, was mir sehr gut gefallen hat.
Allerdings kamen mir so einige Passagen sehr übertrieben vor. Ich durfte zwar öfters über Nina, ihre Nutella-Sucht und ihren Freundinnen lachen, aber teilweise war mir die ganze Story zu übertrieben.
Um noch einmal auf den Schreibstil zurückzukommen, er hat mir wirklich gut gefallen, da Gabriela Kasperski einen sehr einfachen, klaren Stil hat, was das Lesen der Lektüre einfach machte. Bestimmte Szenen, besonders am Ende des Romanes, waren für mich zu übertrieben und unglaubwürdig.
Da ich jedoch nichts verraten möchte, müsst Ihr den Roman selber lesen, und Euch ein eigenes Bild machen. Man findet hier einen einfachen, humorvollen Roman, der Frauen ab dem 40. Lebensjahr sicherlich begeistern kann.

Veröffentlicht am 14.11.2016

Sehr amüsant

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„Ins Glück gebloggt“ von Gabriela Kasperki

Ein humorvoller Frauenroman der Schweizer Autorin Gabriela Kasperski, erschien i, November 2016 im Story Bakery Verlag.

Klappentext:
Verzweifelt, verlassen ...

„Ins Glück gebloggt“ von Gabriela Kasperki

Ein humorvoller Frauenroman der Schweizer Autorin Gabriela Kasperski, erschien i, November 2016 im Story Bakery Verlag.

Klappentext:
Verzweifelt, verlassen und verdächtig – Nina hat ein Problem. Ehemann Max will eine Auszeit. Die Kinder fliegen aus. Nicht mal als Babysitter oder Putzfrau ist Nina gefragt. Kein Wunder, löffelt sie zu viel Nutella und fühlt sich beim Klassentreffen wie ein Trostpreis. Den Kopf in den Sand stecken? Niemals, meint der fiese Hämmerli in ihrem Kopf. Darum macht Nina mit beim Club der 45+. Als Single Pocahontas bloggt sie mit Galgenhumor über späte Schwangerschaften und frühe Menopausen. Bis sie dem Charme eines Fußballtrainers erliegt. Der riecht nach Bitterschokolade und ist Polizist. Schwiegermutter Elinor, der paffende Besen, hat Max nämlich als verschollen gemeldet. Und wen hat sie als Schuldige im Visier? INS GLÜCK GEBLOGGT – alles, was es braucht, ist Mut und etwas Schokolade.

Meine Meinung:
Bisher kannte ich nur die Meier-Schnyder-Krimireihe von Gabriela Kasperski, von denen ich ein großer Fan bin und ich war sehr gespannt, auf den 1. Frauenroman der Autorin.
Wie auch schon bei Ihren vorherigen Büchern war ich vom Schreibstil absolut begeistert, sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Die Charaktere sind liebevoll und realistisch ausgearbeitet.
Ein amüsanter Roman für Frauen ab 35 Jahren, der auch zum Nachdenken anregt.

Mein Fazit:
Lesenwert!

Veröffentlicht am 12.11.2016

Ins Glück....

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Ich habe meinen ersten Roman gelesen. Ein Roman über Nina, die sich von ihrem Mann Max in stich gelassen fühlt und anfing mit bloggen. Dort schreibt Sie über Gefühle, den Chaos mit den Kids und das „Schwiegermonter“, ...

Ich habe meinen ersten Roman gelesen. Ein Roman über Nina, die sich von ihrem Mann Max in stich gelassen fühlt und anfing mit bloggen. Dort schreibt Sie über Gefühle, den Chaos mit den Kids und das „Schwiegermonter“, äh der Schwiegermutter. Ich fand es recht interessant und da ich als „Bloggerin“ auch gerne meine Gefühle mit anderen Teile, wollte ich das Buch unbedingt lesen. Vor wenigen Tagen kam es an und wurde an einem Abend gelesen.

Ins Glück gebloggt

Nina ist 45+ und ist verzweifelt. Ihr Mann Max will eine Auszeit. Ihre Kinder ziehen aus und einen Job findet sie auch nicht. Aber vielleicht ist Sie selber daran schuld?!? Sitzt sie lieber zuhause und löffelt Nutella. Aber aufgeben und den Kopf in den Sand stecken kommt für sie nicht in Frage. Ab sofort bloggt Sie als „Single Pocahontas“ und erzählt sie über späte Schwangerschaften und frühe Menopause und das mit viel Galgenhumor.

Meinung:


Auf dem Cover sehen wir eine rothaarige Frau vor einem PC. Natürlich darf das Nutella-Glas nicht fehlen, dass wie wir im Buch erfahren ihre liebste Nascherei ist. Ich finde das Bild sehr verspielt, etwas kindlich, aber sehr entzückend. Auf der Rückseite ist ein Hund zu sehen, der im Buch mit dem Namen Anouks vorkommt. Den Hintergrund finde ich Persönlich ein wenig zu knallig.

Der Roman hat einen angenehmen und schon sehr witzigen Einstieg. Nina steht vor dem Spiegel und macht sie für ein Date fertig. Aber schnell wird klar, es ist kein Date, sondern das Klassentreffen. Dort aber endet alles etwas Chaotisch und Nina kommt sie vor, wie ein Idiot. Und dann will Max eine Auszeit….. Der Roman steigert sich nur langsam und obwohl er sich gut lesen lässt, brauchte ich eine weile um wirklich darein zu kommen.

So fand ich die Handlung zwar recht interessant und man kam sie vor, aber mir fehlt es bei diesem Roman an Spannung. Allerdings beweist das Buch mit viel Humor den Alttag einer Frau, die mitten im Leben steht und für sich das bloggen entdeckt. Und obwohl ihre Schwiegermutter ihr im Nacken sitzt, da sie ihren Sohn als Vermisst gemeldet hat und Nina verdächtigt, lässt sich Nina nicht unterkriegen.

Die Charaktere verändern sich in der Geschichte. Nina ist am Anfang sehr verunsichert und wird in Laufe der Geschichte immer selbstsicherer. Sie kommt immer freundlich uns Sympathisch rüber. Trotzdem gibt es immer mal wieder Unstimmigkeiten bei Nina, was einen oftmals verwirrt. Trotzdem finde ich den Roman ganz gut geschrieben, finde ihn aber mehr für Frauen ab 40+.


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Den ganzen Bericht mit Bildern kann man auf meinem Blog lesen: http://himmelsblume.com/?p=686