Cover-Bild Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
Band 2 der Reihe "Listland"
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4,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur eBook
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Generationenroman
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 02.03.2026
  • ISBN: 9783426456804
Gabriella Engelmann

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers

Roman | Wohlfühlroman trifft auf bewegende Familiengeschichte | SPIEGEL-Bestsellerautorin
Starke Frauen, dramatische Schicksale und ein packendes Familiengeheimnis: der Abschluss der SPIEGEL-Bestseller-Dilogie Die Bücherfrauen von Listland
Vor Jahrzehnten verschwand Fenja Lorenzens ältere Schwester spurlos. Jetzt wird sie endlich erfahren, was damals wirklich geschah.
Es ist Spätsommer, als Journalistin Anna März nach Sylt zurückkehrt, um der 85-jährigen Fenja Lorenzen bei der Suche nach ihrer Schwester Martje zu helfen. Denn nach einer Sturmnacht im Jahr 1958 verliert sich jede Spur von ihr. Anna ahnt nicht, dass Martje sich damals in den charismatischen Strandpiraten Hark verliebt hatte und sich nach einem Schiffsunglück auf die Insel Amrum retten konnte. Fenja dagegen scheint mehr über Martjes Verschwinden zu wissen, als sie bereit ist zuzugeben. Je tiefer Anna gräbt, desto klarer wird, wie kompliziert das Verhältnis der Schwestern gewesen sein muss, die sich als Kinder abgöttisch liebten, bevor das Schicksal sie auseinanderriss. Und da ist auch noch Eric, für den Annas Herz nach wie vor schlägt …
Eine Reise nach Sylt, Amrum, Föhr ... Dieser fesselnde Wohlfühlroman lässt einen beim Lesen den Sand unter den Füßen spüren!
Feelgood meets Familiensaga: Nach Band 1, Die Bücherfrauen von Listland. Der Gesang der Seeschwalben, der Platz 7 der SPIEGEL-Bestsellerliste belegte, folgt hiermit die mitreißende Fortsetzung und der Abschluss von Gabriella Engelmanns bewegender Sylt-Dilogie.
Entdecken Sie auch die »Büchernest-Serie« von Gabriella Engelmann, die ebenfalls auf Sylt spielt:

- Inselzauber
- Inselsommer
- Wintersonnenglanz
- Strandkorbträume
- Inselsommerstürme (Kurzroman)
- Inselsehnsucht

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.03.2026

Lesenswert

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Der Roman ist eine Hommage an die Nordfriesischen Inseln mit ihrer einzigartige wilden Schönheit und seiner Tierwelt. Darin angesiedelt hat die Autorin die Menschen. Es geht um die beiden Schwestern Fenja ...

Der Roman ist eine Hommage an die Nordfriesischen Inseln mit ihrer einzigartige wilden Schönheit und seiner Tierwelt. Darin angesiedelt hat die Autorin die Menschen. Es geht um die beiden Schwestern Fenja und Martje.
Vor Jahren verschwand Martje, die ältere der beiden Schwestern, während eines Unwetters. Heute ist Fenja fünfundachtzig Jahre alt und eine angesehene Kinderbuchautorin. In ihren Büchern hat sie die Geschichten, die ihr einst ihre Großmutter erzählte, niedergeschrieben. Außerdem leitet sie die Bücherfrauen und engagiert sich für neue Autoren. Über eine Stiftung bekommt eine bzw. einer von ihnen ein Stipendium mit der Aufgabe ein angefangenes Manuskript eines einstigen Bürgers von Sylt aus dem Jahr 1938 als Roman zu Ende zu schreiben.
Anna ist ihre Biografin. Sie recherchiert in diesem Zuge zum Verbleib von Martje.
Parallel dazu wird Martjes Werdegang ab 1958, dem Jahr, in dem sie verschwand, erzählt. Immer wieder gibt es ein paar Ungereimtheiten, die am Ende aber doch ihren logischen Schuss finden. Es ist spannend, die Handlung zieht den Leser durch und ist niemals langweilig.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Bewegend

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Im Zentrum das Romans stehen die Norseeinseln Sylt, Amrum und Föhr.
Die Journalistin Anna März kehrt im Spätsommer nach Sylt zurück, um für Fenja Lorenzen die Suche nach ihrer verschollenen Schwester voranzutreiben. ...

Im Zentrum das Romans stehen die Norseeinseln Sylt, Amrum und Föhr.
Die Journalistin Anna März kehrt im Spätsommer nach Sylt zurück, um für Fenja Lorenzen die Suche nach ihrer verschollenen Schwester voranzutreiben. Zielgerichtet geht Anna den spärlichen Hinweisen nach, die zu Martje, so der Name der Schwester, die im Jahr 1958 verschwundenen ist, führen könnten.
Die Zeichen führen Anna auch auf die Inseln Amrum und Föhr, aber irgendwie scheint immer ein Puzzleteil zu fehlen.
Abgelengt wird Anna außerdem durch das Wiedersehen mit Fenjas Sohn Eric, den sie liebt, aber mit dem eine echte Beziehung derzeit nicht möglich scheint und die Anreise der Stipendiatin, die unnahbar wirkt ein Geheimnis zu verbergen scheint.
Der Roman ist wunderbar geschrieben und fängt die Atmophäre der teils rauhen, teils lieblichen Landschaften überzeugend ein. Die Personen sind sehr authentisch und man kann die Gefühle prima nachempfinden. Bewegend fand ich die wechselvolle Geschichte. Für mich rundum gelungen.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Inselhoping vom Feinsten

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Die Dilogie findet mit diesem zweiten Band ihren Abschluss – und es ist wirklich schade, dass die Reise nun endet. Schon der erste Teil hat mich sofort begeistert, doch der zweite Roman hat diese Wirkung ...

Die Dilogie findet mit diesem zweiten Band ihren Abschluss – und es ist wirklich schade, dass die Reise nun endet. Schon der erste Teil hat mich sofort begeistert, doch der zweite Roman hat diese Wirkung sogar noch übertroffen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es innerhalb weniger Tage regelrecht verschlungen.

Besonders die Figur Martje hat mich vom ersten Moment an überzeugt. Obwohl sie fremden Menschen schnell Vertrauen schenkt und sich dadurch manchmal in unsichere Situationen begibt, scheint sie zugleich ein bemerkenswertes Gespür für Chancen und Begegnungen zu haben, die sie in ihrem Leben weiterbringen. Auch der Strandpirat Harke nimmt eine zentrale Rolle ein. Seine Präsenz ist stark und bedeutend, wenngleich er im Verlauf der Handlung etwas in den Hintergrund tritt. Einige Entwicklungen und zufällige Verknüpfungen geschehen recht rasch, was stellenweise vielleicht etwas konstruiert wirkt. Dennoch hat es meinen Lesegenuss kaum geschmälert.

Im Gegenteil: Die Geschichte hat mich sofort tief hineingezogen. Ich war gedanklich mitten im Geschehen und konnte das Buch uneingeschränkt genießen. Besonders hervorzuheben ist das atmosphärische Nordseefeeling, das sich durch das gesamte Buch zieht. Die Beschreibungen von Sylt, Amrum und Föhr haben in mir selbst den Wunsch geweckt, diese Route einmal nachzureisen. Der Roman fängt das Inselleben mit all seinen Facetten wunderbar ein.

Abgerundet wird das Ganze durch ein zart blaues Cover, das perfekt zur Stimmung der Geschichte passt und mich zusätzlich begeistert hat. Insgesamt ein sehr gelungener Abschluss der Reihe und eine klare Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Geheimnisse und Lügen kommen immer ans Licht

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Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, da ich weiß das die Autorin, Gabriella Engelmann, sehr anschaulich und emphatisch schreibt. Erzählt wird die Geschichte von Fenja und Martje - zwei Schwestern, die ...

Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, da ich weiß das die Autorin, Gabriella Engelmann, sehr anschaulich und emphatisch schreibt. Erzählt wird die Geschichte von Fenja und Martje - zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können. Fenja liebt Bücher und hat sich in ihrem Elternhaus eingerichtet. In der vorhergehenden Geschichte hat sie Anna Berg kennengelernt, mit der sie auch einen Podcast betreibt. Anna ist momentan bei Fenja, auf der Insel Sylt, um nach Martje zu suchen. Das Leben von Martje ist geprägt von Freiheit und Abenteuer. So lässt sie sich auf eine Liason mit Hark ein - ein Strandpirat. In einer Nacht- und Nebelaktion machen sich Martje und Hark auf den Weg mit einem kleinen Schiff auf nach Amrum. Als Schiffsbrüchige kommt Martje dort an, was aus Hark geworden ist, weiß sie nicht. Martje schlägt sich durch ihr Leben, lernt neue Freunde kennen, wechselt erneut die Insel und wird letztlich mit ihrer Tochter in Husum sesshaft.
Es dauert eine Weile bis Anna die einzelnen Puzzleteile der Geschichte zusammen setzen kann und letztlich ist das Schicksal behilflich, denn Levke, die Enkelin von Martje, gewinnt ein Schreibstipendium bei Fenja.
Ein sehr interessantes Buch, das mal wieder zeigt, dass auch wohlgehütete Geheimnisse und Lügen irgendwann ans Tageslicht kommen. Sicher ist es besser, wenn man im Vorfeld dieses Buches den ersten Teil der Diologie liest.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Bewegende Familiengeschichte

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Nachdem ich bereits den ersten Band nur so verschlungen habe war klar: Die Fortsetzung ist ein absolutes muss.
Es ist immer wieder schön, bekannte Charaktere wieder zutreffen, hier ist ausdrücklich auch ...

Nachdem ich bereits den ersten Band nur so verschlungen habe war klar: Die Fortsetzung ist ein absolutes muss.
Es ist immer wieder schön, bekannte Charaktere wieder zutreffen, hier ist ausdrücklich auch Schaf Luzie damit gemeint. Süß wie diese Kleinigkeiten ein Buch einfach aufwerten können.

Ansonsten geht es immer zwischen den Zeiten hin und her, in der Vergangenheit erfährt man mehr über Martje und ihr Schicksal.
Objektiv ist ihr "Verschwinden" nicht so logisch, aber ihre Angst vor Konsequenzen ist subjektiv dennoch verständlich und sie hat sich ihr neues Leben gut eingerichtet.

Der sehr bildhafte Schreibstil hat mir alle Szenarien wunderbar in den Kopf gemalt und ich hatte alles wunderbar vor Augen.

Den Abschluss könnte man minimal kitschig bzw. etwas zu sehr Friede-Freude-Eierkuchen finden, aber ich mochte ihn dennoch sehr. Es ist schön bei allen Tiefs die man in dieser Reihe miterlebt hat auch einfach mal ein uneingeschränktes Hoch lesen zu können.

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