Cover-Bild Der Gejagte
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 24.08.2021
  • ISBN: 9783959675628
Gabriella Ullberg Westin

Der Gejagte

Stefanie Werner (Übersetzer)

Der vierte Band um den ehemals kriminellen Kommissar Johan Rokka:

Oktober in Hudiksvall, Nordschweden: Die Elchjagdsaison beginnt. Eine Gruppe von sechs Jägern bricht zur Jagd auf. Kurz darauf hängt im Kühlhaus neben dem gehäuteten Elch eine aufgeschlitzte menschliche Leiche. Es handelt sich um einen der Jäger, eingeritzt in seine Haut ist die Ziffer 6. Johan Rokka beginnt zu ermitteln, doch auch er kann nicht verhindern, dass kurze Zeit später ein weiterer Kopf an einer Sennhütte hängt, daneben die Zahl 5. Die Verbindung zwischen den Verbrechen ist klar, doch wer macht Jagd auf die Schützen? Kann Rokka den Täter stellen, bevor er auch die verbliebenen vier Jäger umbringt?

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei Lejadami in einem Regal.
  • Lejadami hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.08.2021

Toller Schweden-Krimi

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Das Cover ist toll.

" Der Gejagte " von Gabriella Ullberg Westin ist der 4. Band einer spannenden Krimi-Reihe um den Kommissar Johan Rokka.

Für mich ein absolut hervorragender Krimi, wie die Vorgänger-Bände ...

Das Cover ist toll.

" Der Gejagte " von Gabriella Ullberg Westin ist der 4. Band einer spannenden Krimi-Reihe um den Kommissar Johan Rokka.

Für mich ein absolut hervorragender Krimi, wie die Vorgänger-Bände auch.

Die Charaktere finde ich toll.
Die Entwicklung der Charaktere wird auch von Fall zu Fall besser,

Dieser Krimi hat mich von Anfang bis Ende gefesselt.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 06.10.2021

Spannender 4. Fall

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„Der Gejagte“ ist bereits der 4. Fall für Johan Rokka und seine Kollegin Janna Weissmann, aber problemlos auch als Einzelband zu lesen.
Der Schreibstil von Gabriella Ullberg Westin gefällt mir sehr gut ...

„Der Gejagte“ ist bereits der 4. Fall für Johan Rokka und seine Kollegin Janna Weissmann, aber problemlos auch als Einzelband zu lesen.
Der Schreibstil von Gabriella Ullberg Westin gefällt mir sehr gut und obwohl der Roman im Präsens geschrieben ist - was viele Leser:innen abschreckt - lässt er sich absolut angenehm und flüssig lesen.
Die Geschichte wird im Wechsel aus drei Handlungssträngen, sowie aus häufig wechselnden Perspektiven und in relativ kurzen Kapiteln erzählt. Der Kriminalroman ist sehr komplex aufgebaut und es dauert eine ganze Weile, bis die Zusammenhänge der einzelnen Handlungsstränge ersichtlich werden. Das tatsächliche Mordmotiv wird erst ganz am Ende aufgedeckt.
Die verschiedenen Charaktere werden gut und authentisch beschrieben und wie in jedem der Bücher gibt es auch hier wieder kurze Einblicke in das Privatleben der Ermittler, die ich beide sehr gerne mag.
Die Inszenierung der Leichen ist zwar ziemlich blutig und grausam (Zitat Rokka: „Das ist das Widerlichste, was ich je gesehen habe.“), wird aber nicht reißerisch oder allzu detailliert beschrieben.

Fazit: Dieser Krimi hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt und mich gut unter halten.

Veröffentlicht am 20.10.2021

Vierter Band um Rokka

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Bei diesem Buch handelt es sich bereits um den vierten Band aus der Johann-Rokka Krimireihe. Ich habe die ersten beiden Bände „Der Schmetterling“ und „Der Todgeweihte“ gelesen und habe doch tatsächlich ...

Bei diesem Buch handelt es sich bereits um den vierten Band aus der Johann-Rokka Krimireihe. Ich habe die ersten beiden Bände „Der Schmetterling“ und „Der Todgeweihte“ gelesen und habe doch tatsächlich den dritten Band verpasst. Dieser lautet „Der Läufer“ und ich hatte es erst bemerkt, als ich diesen Titel fertig gelesen hatte und ich das Buch rezensieren wollte.

Im Buch sind keinerlei Hinweise auf die Vorgängerbände, was ich auch etwas schade fand. Muss ehrlich gestehen, habe ohne Vorahnung einfach mit dem Buch begonnen und beim festgestellt, dass mir die Protagonisten Rokka und Jana doch sehr bekannt vorkamen und daraufhin beim Bibliothek mal durchgestöbert.

Diesmal geht es um einen Fall während der Elchjagdsaison. Eine Gruppe von sechs Jägern bricht zur Jagd auf. Kurz darauf hängt im Kühlhaus neben dem gehäuteten Elch eine aufgeschlitzte menschliche Leiche. Es handelt sich um einen der Jäger, eingeritzt in seine Haut ist die Ziffer 6. Johan Rokka beginnt zu ermitteln, doch auch er kann nicht verhindern, dass kurze Zeit später ein weiterer Kopf an einer Sennhütte hängt, daneben die Zahl 5. Die Verbindung zwischen den Verbrechen ist klar, doch wer macht Jagd auf die Schützen? Kann Rokka den Täter stellen, bevor er auch die verbliebenen vier Jäger umbringt?
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Die Autorin baut neben dieser Mordserie noch zwei weitere Handlungsstränge in diesen Krimi ein, denn parallel zu dem Fall erfahren wir auch von den geheimen Recherchen der Journalistin Stina Ollson, wie diese mit dem Elchjagdfall zusammenhängen wird erst kurz vor dem Ende aufgelöst werden. Ein dritter Handlungsstrang ist die Story um Eddie, der aufgrund seiner Drogen und kriminellen Vergangenheit von Rokka in eine Therapieheim untergebracht wurde.

Das Lesen dieses Werkes geht auch ohne Vorkenntnisse allerdings empfehle ich, um die Charaktere und Handlungen zu verstehen oder Hintergrundinformationen zu erfahren, die Krimireihe in der korrekten Reihenfolge zu lesen.

Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten sind schnell gelesen . Aufgrund der verschiedenen Handlungsstränge bleibt die Spannung recht hoch und man rätselt wie diese Handlungen wohl zusammen gehören.

Die Protagonisten sind gut dargestellt und Rokka als greifbarer Charakter wirkt sympathisch. Seine engste Mitarbeiterin Jana allerdings hat sich im Laufe der Bände verändert. Wir erfahren hier sehr viel über ihr Elternhaus und das Verhältnis zu ihrem Vorgesetzen Rokka wird im Verlauf der Story verwunderlich immer enger, zumal sie in den vorigen Teilen sich eher zu dem weiblichen Geschlecht hingezogen fühlte.

𝕄𝕖𝕚𝕟 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥:
Ein Fall mit einigen blutigen Szenen von detailliert dargestellten Leichen und ein Lügennetz aus Korruption und Erpressung. Ich fühlte mich gut und spannend unterhalten

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Veröffentlicht am 19.09.2021

Blutjagd in Nordschweden

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Nach “Der Schmetterling”, “Der Läufer” und “Der Todgeweihte” gibt es mit “Der Gejagte” nun Fall vier für die Hudiksvaller Ermittler rund um Johan Rokka und Janna Weissmann. In bester Schwedenkrimi-Manier ...

Nach “Der Schmetterling”, “Der Läufer” und “Der Todgeweihte” gibt es mit “Der Gejagte” nun Fall vier für die Hudiksvaller Ermittler rund um Johan Rokka und Janna Weissmann. In bester Schwedenkrimi-Manier sehen sie sich hier einem blutrünstigen Serienkiller gegenüber. Die Opfer sind aber nicht klassisch wehrlose, hübsche Frauen, sondern Männer, die mit Blut zurechtkommen sollten: Jäger.

Aber dann gibt es plötzlich ein Opfer, das nicht dazupasst und die bisherigen Fortschritte werden infrage gestellt. Johan und Janna stehen vor den üblichen Problemen. Niemand hat etwas gesehen, niemand kann bei den Befragungen wirklich etwas zu Klärung beitragen.

Es sind die kleinen Hinweise, die nach mühevollem Durchforsten von Unterlagen und Datensätzen erst nach Tagen auftauchen, die schließlich die Richtung vorgeben. Das Gesamtbild am Ende ist stimmig, auch Nebenschauplätze fügen sich letztlich gut ein.

Ein bisschen Privates erfährt man über die Protagonisten zwar, wer sich dafür mehr interessiert, sollte aber am besten zuerst “Der Schmetterling” lesen.

Auffällig an der Rokka-Reihe ist, dass sich manche Elemente verändern. Die Einteilung in Tage (mehrere Kapitel pro Tag) gab es zu Beginn, in Band 3 dann nicht und nun ist sie wieder da. Zudem hat sich die Erzählzeit geändert und scheint nun beim Präsens zu bleiben.

Vielleicht ist das auch der Übersetzung geschuldet. Hier zum Beispiel wird, wie im Deutschen üblich, du/Sie angewendet, bei anderen Büchern aus dem Schwedischen wird das dort generell übliche du auch so mit übersetzt.