Cover-Bild Die Herren der Unterwelt 13: Schwarzes Versprechen
9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 528
  • Ersterscheinung: 01.12.2017
  • ISBN: 9783956497803
Gena Showalter

Die Herren der Unterwelt 13: Schwarzes Versprechen

Freya Rall (Übersetzer), Freya Gehrke (Übersetzer)

Lazarus lebt nur für sein Königreich, über das er mit eisernem Willen herrscht. Bis er die junge Cameo trifft. Er will alles tun, um ihr ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern … und sie in sein Bett zu führen. Doch sie trägt den Dämon der Trübsal in sich und kann keine Freude empfinden. Wenn sie es dennoch wagt, wird ihre Erinnerung daran gelöscht. Jeder Kuss, jede Berührung von ihm führt sie gefährlich nah an die Klippen des ewigen Glücks. Denn wenn sie sich ihm ganz hingibt, ist der Preis unerträglich hoch: Sie wird Lazarus für immer vergessen …

"Der Name Showalter auf einem Buchdeckel garantiert beste Unterhaltung."
Romantic Times Book Reviews

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.10.2019

Die Geschichte ist toll doch es gibt kleine schwächen

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Die ersten 5 bis 6 Teile habe ich von dieser Reihe gelesen. Leider bin ich dann irgendwie von der Reihe abgekommen und mit diesem Buch wollte ich mal schauen ob die Reihe, über die Bände, so toll geblieben ...

Die ersten 5 bis 6 Teile habe ich von dieser Reihe gelesen. Leider bin ich dann irgendwie von der Reihe abgekommen und mit diesem Buch wollte ich mal schauen ob die Reihe, über die Bände, so toll geblieben ist wie ich sie in Erinnerung hatte. Ich finde es ist so ein La La. Es gibt ein paar stellen in diesem Buch die sind mir zu schwach und es gibt Charaktere die sind in diesem Buch wirklich sehr oberflächlich gehalten worden. Trotzdem aber ist die Geschichte spannend und kann mich immer noch am Buch halten. Ich wollte wissen wie es weitergeht. Bekannte Charaktere wiedersehen und mich wieder in diese Welt entführen lassen. Ich werde dieser Reihe noch eine Chance geben, noch ein weiteres der Bücher lesen und schauen ob dort auch Schwachstellen gefunden werden können. Vielleicht habe ich mit diesem Buch einfach gerade das schwache erwischt, kann ja passieren. Interessant ist die Art der Geschichte aber weiterhin. Die Autorin hat ihren leichten, interessanten und sehr bildhaften Schriebstil aber beibehalten. Dieser führ locker durch die Geschichte und macht beim Lesen wirklich Spaß.

Veröffentlicht am 14.12.2017

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Dies ist der 13. Band der Die Herren der Unterwelt Reihe von Gena Showalter. Es empfiehlt sich die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da man sich sonst, was die Beziehungen angeht selbst spoilert. ...

Dies ist der 13. Band der Die Herren der Unterwelt Reihe von Gena Showalter. Es empfiehlt sich die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da man sich sonst, was die Beziehungen angeht selbst spoilert. Ich selbst habe bis jetzt aber nur Band 1 und 12 gelesen und hatte dadurch aber keine Probleme mit der Geschichte. So kam ich trotzdem mit der Story mit und hatte nicht das Gefühl, dass mit groß etwas fehlt.


Lazarus ist der König der Anderwelt, er der Grausame und Ungewöhnliche, stolz und stark, ein richtiger Krieger. Auch Cameo ist eine Kriegerin, gehört sie doch zu den Herren der Unterwelt, sie trägt den Dämon Elend in sich. So kann sie keine Freude empfinden und alles Gute was ihr widerfährt, wird wieder aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Noch dazu kann kaum jemand ihre Stimme ertragen, ohne nicht ins tiefste Elend zu versinken. Cameo empfindet sich selbst als eine Last, oder redet ihr das nur ihr Dämon ein, macht es einen Unterschied.Gefangen in ihrem Elend gibt es nur einen der es vermag durch ihre Melancholie zu brechen, Lazarus. Lazarus erscheint Cameo als ihre einzige Rettung, ohne zu wissen, dass sie sein Untergang sein wird.......


Ich mag den Schreibstil von Gena Showalter sehr gerne. Sie schreibt auf eine sehr humorvolle, aber auch trockene Art. Die bissigen Dialoge der Protagonisten sind klasse. Und auch die Text Auszüge bei jedem Kapitel. Mit ihrem Sarkasmus trifft sie genau meinen Geschmack. Ein bisschen übertrieben hat sie es bei ihrem Liebesbekunden finde ich, hier wurde es mir manchmal zu schnulzig.


Cameo fand ich schon in den anderen Bänden interessant. Man stelle sich mal vor, wie schlimm es sein muss, wenn ein Satz Menschen zum Weinen bringen kann. Ein Gespräch jemanden in tiefe Depressionen stürzt. Wie einsam muss es sein und dann immer die Stimme des Dämons in ihrem Kopf, der ihr Elend bereite. Da ist es kein Wunder, wie sehr sie sich zu Lazarus hingezogen fühlt. Ist er doch stark genug ihr gegenüber zu drehten und noch dazu eine recht anschauliche Erscheinung. Da man aus der Sicht von beiden liest, hat man einen guten Überblick über ihre Gefühle und Gedanken. Ich konnte die beiden und ihre Beweggründe gut verstehen. Besonders schön fand ich es, wie Lazarus langsam akzeptiert, was er wirklich will und wie weit er dafür zu gehen bereit ist.


Die Geschichte dreht sich sehr um die beiden und die Beziehung zwischen ihnen. Es gibt aber auch wieder einige Kampfszenen, die spannend beschrieben sind. Außerdem muss immer noch die Buchse der Pandora gefunden werden und Lazarus Untergang, der durch Cameo ausgelöst wird, gestoppt werden. Noch ein großes Thema spielt Rache, Lazarus will unbedingt Rache nehmen und stellt dieses Bedürfnis über alles. Mir hat die Geschichte gut gefallen, eine schöne Mischung aus Story, Beziehung aber auch ein bisschen Action. Nur manchmal zog es sich für mich ein ganz Kleines bisschen. Wirklich nicht viel, aber so 20 Seiten weniger, hätten für mich auch gepasst.


Fazit:
Lazarus der Grausame und Ungewöhnliche trifft auf Cameo, die Hüterin von des Dämons Elend.
Er könnte ihre Rettung sein und sie sein verderben.
Bis auf ein paar kleine Längen spannend zu lesen, die Charaktere haben mir mal wieder gefallen und auch die Story. Der Schreibstil war wie gewohnt schön flüssig und besonders hat mir der Humor gefallen.

Veröffentlicht am 11.10.2018

3,5 Sterne

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Cameo kennt man schon aus den vorherigen Teilen der Herren der Unterwelt und ich finde sie nicht sooo sympathisch. Dadurch, dass ihr Dämon Elend ist, ist sie keine besonders positive Persönlichkeit, was ...

Cameo kennt man schon aus den vorherigen Teilen der Herren der Unterwelt und ich finde sie nicht sooo sympathisch. Dadurch, dass ihr Dämon Elend ist, ist sie keine besonders positive Persönlichkeit, was jedoch auch für den Leser anstrengend ist.

Sie und Lazarus haben eine gemeinsame Vergangenheit, die nun wieder aufgegriffen wird. Auch in diesem Teil steht die Suche nach der Büchse der Pandora wieder im Mittelpunkt. Cameo erhofft sich so, ihren Dämon endlich loszuwerden, selbst wenn das ihren eigenen Tod bedeutet.

Sowohl Cameo als auch Lazarus sind starke Persönlichkeiten. Lazarus hat eher mit seiner Vergangenheit zu kämpfen.
Insgesamt fand ich die Geschichte nicht ganz so stark wie einige andere Teile und vergebe insgesamt 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 16.08.2018

Cameo und Lazarus

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Gena Showalter hat bis jetzt 13 Bücher und einige Kurzgeschichten rund um die unsterblichen Krieger verfasst. Ein jeder trägt einen Dämon der Laster und Untugenden aus der Büchse der Pandora als Strafe ...

Gena Showalter hat bis jetzt 13 Bücher und einige Kurzgeschichten rund um die unsterblichen Krieger verfasst. Ein jeder trägt einen Dämon der Laster und Untugenden aus der Büchse der Pandora als Strafe in sich. Die einzige Kriegerin der Runde - Cameo - ist mit dem Laster Elend gestraft und kann in ihrem Leben keine Freude empfinden oder sich an Freude erinnern, schlimmer sie bringt jeden in ihrer Nähe mit ihrer Stimme, ja bloßen Anwesenheit Kummer und Elend.
Seit Anfang an taucht Cameo immer wieder auf und endlich bekommt sie ihre eigene Geschichte!
Sie und Lazarus entwickeln eine interessante Beziehung und bringen mit ihrem Hin und Her den Leser teilweise zum verzweifeln, lachen und mitfiebern.
Allerdings muss ich sagen, dass die ganzen verschieden, immer wieder auftauchenden Charaktere der anderen Bücher (selbst aus der Engel-Serie), ihre Beziehungen untereinander und gemeinsame Vergangenheiten selbst einen treuen Leser etwas überfordern können, einem Quereinsteiger kann ich persönlich diesen Band nicht als ersten empfehlen.
Ansonsten erlebt der Leser hier den von Gena Showalter gewohnten Schreibstil, interessante Charaktere und fantastische Welten und Geschöpfe.

Veröffentlicht am 14.12.2017

schwacher Teil

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Cameo macht sie auf dem Weg in das Königreich von Lazarus. Lazarus deutet ihr gegenüber an, dass sie eine gemeinsame Vergangenheit haben, nur sind Cameos Erinnerungen daran nicht mehr vorhanden, der Dämon ...

Cameo macht sie auf dem Weg in das Königreich von Lazarus. Lazarus deutet ihr gegenüber an, dass sie eine gemeinsame Vergangenheit haben, nur sind Cameos Erinnerungen daran nicht mehr vorhanden, der Dämon Elend hat ihr diese genommen. Jetzt treffen die beiden wieder aufeinander und das Feuer wird neu entfacht zwischen ihnen,


Vorweg muss ich erst einmal sagen, dass der Klappentext nicht so richtig stimmt, was ich am Anfang etwas verwirrend fand. Dies ist mittlerweile der 13. Teil der Reihe und ich bin wirklich ein großer Fan der Autorin. Die Autorin hat ihren Stil bei den Herren der Unterwelt doch sehr verändert, was ich nicht unbedingt mag. Es gibt in dieser Reihe sehr gut und weniger gute Teile, leider war der 13. Teil ein von den weniger guten, zumindest für mich. Das hatte verschiedene Gründe. Cameo ist ein Charakter, den der Leser bereits aus anderen Teilen kennt. Ich finde sie ehrlich gesagt nicht so sympathisch wie andere Charaktere. Ihr Verhalten wird sehr durch ihren Dämon geprägt, der in diesem Fall Elend ist. So war sie fast die ganze Zeit über schlecht gelaunt, was ich persönlich sehr anstrengend fand.
Sie und Lazarus scheinen eine gemeinsame Vergangenheit zu haben. Anscheinend hat die Autorin die Geschichte der beiden bereits in einem voran gegangenen Teil angefangen, nur leider kann ich mich daran überhaupt nicht erinnern. Ich weiß nicht ob an meinen fehlenden Erinnerungen lag, aber die Liebesgeschichte konnte mich dieses Mal eher wenig mitreißen.
Die Handlung spielt ausschließlich im Königreich von Larazus und nicht in unserer Welt, was mir persönlich nicht so gut gefallen hat. Neben der Liebesgeschichte zwischen Cameo und Lazarus gibt es einige Nebenhandlungen u. a. spielt tatsächlich mal wieder die Büchse der Pandora eine Rolle, was wiederum sehr interessant fand.
Alles in allem ist das Buch nicht schlecht, aber von mir gibt es dieses Mal leider nur 3,5 von 4 Punkten.