Cover-Bild Immerwelt - Der Anfang

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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 02.05.2018
  • ISBN: 9783959672092
Gena Showalter

Immerwelt - Der Anfang

Fantasy Jugendbuch
Tess Martin (Übersetzer)

Tenley ist eine ganz normale Siebzehnjährige, rebellisch und eigensinnig. Nur dass ihre Eltern darauf bestehen, dass sie sich – wie alle anderen – zu einer der beiden verfeindeten Seiten bekennt: Entweder gehört man zu Myriad, dem dunklen Reich der Schicksalsgläubigen, oder zu Troika, dem hellen Reich der Erkenntnis. Vertreter beider Reiche versuchen mit allen Mitteln, Tenley für sich zu gewinnen. Aber sie versteht nicht, warum ausgerechnet sie so wichtig sein soll. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie. Einer der beiden lässt Tenleys Herz höherschlagen. Doch was, wenn sie sich für das Reich des anderen entscheidet?

»Vollkommen einzigartig und absolut fesselnd – ich konnte es nicht aus der Hand legen! Was für eine wunderbar krasse Welt.«
SPIEGEL-Bestsellerautorin Sarah J. Maas

»Immerwelt – der Anfang ist eine Non-Stop-Fahrt voller Nervenkitzel, bei der einem das Herz stehen bleibt … und wiederbelebt wird. Dieses Buch bekommt den besten Platz in meinem Leseregal!«
SPIEGEL-Bestsellerautorin P.C. Cast

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.02.2019

Potenzial nicht genutzt

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2.5

Das Buch hatte ich eine gefühlte Ewigkeit auf dem Sub und ich gebe zu, dass es vorrangig ein Coverkauf war. Dennoch war ich sehr gespannt auf die Geschichte.

Leider war schon der Beginn des Buches ...

2.5

Das Buch hatte ich eine gefühlte Ewigkeit auf dem Sub und ich gebe zu, dass es vorrangig ein Coverkauf war. Dennoch war ich sehr gespannt auf die Geschichte.

Leider war schon der Beginn des Buches nicht sehr vielversprechend. Ich fand alles sehr verwirrend und es hat ungefähr bis zur Hälfte des Buches gedauert bis ich verstanden habe was passiert bzw. wie die Welt funktioniert und aufgebaut ist. Denn leider mangelt es hier extrem an einem world-building und es bleiben viel zu viele Fragen offen.

Das Konzept hinter der Geschichte ist wirklich interessant und es ist auch etwas völlig neues, aber leider wurde das Potenzial nicht ausgeschöpft, da zum einen viel zu wenig erklärt wurde und zum anderen sich die Geschichte oftmals sehr zieht und sich die Abläufe immer wieder wiederholen.

Das Buch war nicht völlig schlecht, aber konnte mich leider nur wenig begeistern und ich habe kein Interesse die weiteren Teile zu lesen.

Veröffentlicht am 05.01.2019

Gut, aber gibt noch Potential nach oben

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Das Cover habe ich schon kurz angesprochen. Ich finde es sehr gelungen von den Details her, aber auch von der Bedeutung zur Geschichte sehr passend. Die Cover von Teil 2 & 3 finde ich ebenfalls sehr sehr ...

Das Cover habe ich schon kurz angesprochen. Ich finde es sehr gelungen von den Details her, aber auch von der Bedeutung zur Geschichte sehr passend. Die Cover von Teil 2 & 3 finde ich ebenfalls sehr sehr schön und passend zum ersten Band.

Der Schreibstil ist gut zu lesen, ich bin flüssig durch die Geschichte gekommen. Die Kapitellänge finde ich ebenfalls sehr ansprechend. Pro Kapitel brauchte ich ungefähr 15-20 Minuten und ich würde sagen meine Lesegeschwindigkeit ist durchschnittlich.

Insgesamt waren mir die Charaktere zu blass. Ich hatte am Ende des Buches das Gefühl, dass ich Tenley überhaupt nicht kenne, obwohl ich so viel mit ihr erlebt habe. Sie wird als selbstbewusstes Mädchen beschrieben. Keine Frage, das ist sie auch, aber ein paar mehr Charakterzüge und andere Informationen wären schön gewesen.
Und dann gibt es noch die zwei Jungen: Killian und Archer. Die unterschiedlicher nicht sein können. Anfangs war ich Feuer und Flamme für Killian. Er ist der typische Badboy, aber irgendwas mochte ich an ihm. Im Laufe des Buches ist das aber dann doch sehr schnell abgeklungen.
Archer war für mich eher so im Hintergrund, aber trotzdem immer wieder die Rettung für Tenley. Er hat sich ihr noch so aufgedrängt wie Killian. Zumindest hat er es auf eine andere Art und Weise gemacht, die ihn mir sehr sympathisch gemacht hat.

Das Worldbuilding ist meiner Meinung nach noch ausbaufähig. Und auch die Erklärung wieso und weshalb etwas so ist. Denn ich verstehe, zwei Seiten kämpfen gegeneinander, aber warum weiß ich nicht. Außerdem konnte ich mir die Welt nicht richtig vorstellen. Hier wären ein paar Details hilfreich gewesen.
Vielleicht wird es im zweiten Band etwas ausführlicher und ich kann der Geschichte noch besser folgen und habe ein schöneres Lesegefühl.

Schade, dass mich das Buch so enttäuscht hat. Die Idee war wirklich gut und ich habe mir so viel erhofft. Aber das Ende hat mir sehr viel Lust auf den zweiten Teil gemacht.

Veröffentlicht am 10.10.2018

Sehr brutal

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Tenleys bevorstehender 18-Jähriger Geburtstag ist der Wendepunkt in ihrem Leben: Bis dahin muss sie sich für Myriad oder Troika entscheiden. Das sind die zwei Reiche, die man nach seinem Erstleben bewohnen ...

Tenleys bevorstehender 18-Jähriger Geburtstag ist der Wendepunkt in ihrem Leben: Bis dahin muss sie sich für Myriad oder Troika entscheiden. Das sind die zwei Reiche, die man nach seinem Erstleben bewohnen kann und wo man sein Zweitleben als Geistwesen verbringen kann. Beide Reiche sind verfeindet und beide Reiche sind fest entschlossen, Tenley für sich zu gewinnen. Außerdem bemüht sich aus beiden Häusern ein Junge um sie und beide wachsen ihr ans Herz. Wie wird sie sich entscheiden?



Immerwelt ist ein sehr brutales Buch, was ich so nicht erwartet habe. Ten befindet sich in einem Gefängnis, wo sie gefoltert und gefangen gehalten wird, bis sie sich dem Willen ihrer Eltern beugt und sich Myriad verpflichtet. Dieser Anfang hat mich ziemlich schockiert.

Tenley selbst ist ziemlich eigensinnig und kämpferisch, das muss sie in dieser harten Umgebung auch sein. Warum sie sich jedoch so absolut nicht entscheiden kann, bleibt für mich unklar. Auch warum sie so wichtig für die beiden Reiche ist, wird später zwar kurz erklärt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles gewesen sein kann, so viel Aufwand wie beide Seiten betreiben.

Das Konzept des Zweitlebens nach dem “Ersttod” ist etwas ungreifbar, ebenso die zwei Reiche. Im Prinzip ist das Zweitleben wichtiger, da es ewig anhält. Das erste Reich, Myriad, steht für Reichtum und eine Leistungsgesellschaft. Troika steht für Licht und Vergebung sowie für Familie.

Die Handlung ist sehr actionreich und mit vielen Kämpfen gespickt. Das sorgt dafür, dass man natürlich wissen will, wie es weiter geht und sorgt für einen gewissen Sogeffekt. Kilian und Archer, die beiden Jungen, die sich um Ten bemühen fand ich beide sympathisch und facettenreich und beide haben eine interessante Vergangenheit.

Ich habe etwas komplett anderes erwartet und fand Immerwelt nicht schlecht, aber auch sehr brutal.

Veröffentlicht am 11.09.2018

Rasant und neu!

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Tenley sitzt in der Psychatrie. Nicht weil sie geisteskrank ist oder irgendein Problem in die Richtung hat und eigentlich ist es keine Psychatrie im eigentlichen Sinne. Sie sitzt dort, weil sie sich nicht ...

Tenley sitzt in der Psychatrie. Nicht weil sie geisteskrank ist oder irgendein Problem in die Richtung hat und eigentlich ist es keine Psychatrie im eigentlichen Sinne. Sie sitzt dort, weil sie sich nicht für eine Seite entscheiden möchte: Myriad oder Troika?
Der Ort wo sie festgehalten wird, auf Wunsch ihrer Eltern, ist dafür bekannt, dass man sich früher oder später entscheidet um den Qualen, die einem dort beigebracht werden, zu entfliehen. Sie ist eine von vielen Jugendlichen dort und sie hat nicht vor einzuknicken. Doch es stellt sich die Frage, wie lange kann sich noch durchhalten?
Hinzu kommt, dass beide Seiten sie nicht in Ruhe lassen und auf ihre Weise versuchen sie zu manipulieren. Doch die Situation spitzt sich zu und es kommen Dinge ans Licht, die beide Seiten nicht gerade attraktiv erscheinen lassen.

Erstmal muss ich sagen, das Buch hat schon seine brutalen Stellen und die ganze Situation in der Tenley am Anfang steckt ist nicht gerade ohne. Aber die Szenen sind so geschrieben, dass mich die Grausamkeit eher erschrocken und angestachelt hat weiter zu lesen. Sie war jetzt nicht in dem Sinne grausig, dass ich das Buch zuschlagen wollte.
Außerdem ist die Geschichte doch viel komplexer, als man zunächst erwartet und auch das war für mich ein Punkt, weswegen ich nicht aufhören konnte zu lesen. Eine Welt nach dem Leben? Troika oder Myriad? Diesseits als Sprungbrett?
Die Autorin hat da was Neues und Interessantes geschaffen, wie ich es bis jetzt nicht kannte und es ist am Anfang sehr schwer durchzublicken, welche Seite die Richtige ist, wenn es überhaupt eine gibt und auch viele Charaktere bleiben bis zu einem gewissen Punkt im Buch undurchsichtig. Die Umsetzung der ganzen Welt und vom System finde ich richtig gelungen und es ist mal wieder eine Dystopie, die sich deutlich abhebt durch ihre Welt und heftigeren Szenen.

Tenley ist durch und durch eine Rebellin. Eine Rebellin mit Herz, die es nicht leicht hatte und für beide Seiten ein wichtiger Faktor zum Sieg darstellt. Sie selbst will nichts mit alldem zu tun haben, sondern nur für sich leben und irgendwann eine Entscheidung von selbst fällen, doch wird sie von allen Seiten her manipuliert. Auch besitzt sie ein paar reizende Macken, die sie als Charakter greifbarer machen, doch das hat nicht so ganz gereicht. Für mich blieb sie bis zum Schluss ein netter Charakter, passend, aber nicht mehr, wie auch die anderen im Buch.

Ein großer Pluspunkt hier ist definitiv das Tempo! Von Anfang bis Ende läuft alles sehr rasant ab, ohne eine wirkliche Verschnaufpause für Tenley, sei es die Jungs, die Jagd auf sie, ein Mordanschlag, ein plötzliches Familiengeheimnis oder eine Rettungsaktion – ihr bleibt nicht viel Zeit um all das zu lösen. Und es passiert wirklich viel im ersten Band, die Autorin spart nicht einen Moment an der Handlung und ich bin schon sehr gespannt, was die anderen Teile der Reihe wohl bieten werden.

Der Auftakt der Everlife Trilogie konnte mich einerseits überzeugen, durch eine füllige Handlung, dem rasanten Tempo und neuen Idee für eine Dystopie! Anderseits waren die Charaktere eher nette Komparsen für das ganze Setting und ich werde auf jeden Fall die Reihe weiter verfolgen und bin sehr gespannt, was die Autorin noch so auf Lager hat!

ANMERKUNG: Die Autorin ist bekannt für ihre Reihe “Herren der Unterwelt”, eine sehr sexy Romantasy Reihe, die in den Kreisen auch sehr beliebt ist. Wer sie von dieser Reihe kennt, der wird hier sehr wenig Verbindungen finden. Natürlich ist einer der Jungs düster und gutaussehend, aber er hat nicht den gewissen Charme, den ihre andere männlichen Charaktere haben oder bzw. für den sie bekannt ist. Es sind hier eher solide Charaktere, doch was ich wieder finden konnte, das ist der Humor! Da ist sie wieder ganz sie selbst!

Veröffentlicht am 16.08.2018

Für welche Seite würdest du dich entscheiden?

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Erst einmal möchte ich auf das Worldbuilding eingehen, welches ich einzig- und großartig finde.

Es gibt das Ewigleben, welches in zwei mächtige Sphären namens Myriad und Troika unterteilt ist. Die beiden ...

Erst einmal möchte ich auf das Worldbuilding eingehen, welches ich einzig- und großartig finde.

Es gibt das Ewigleben, welches in zwei mächtige Sphären namens Myriad und Troika unterteilt ist. Die beiden Spähren sind erbitterte Feinde und machen sich natürlich gegenseitig bei den Menschen im Land der Ernte (sowas wie die Erde) schlecht. In den Sphären soll für die Menschen im Land der Ernte das "wahre" Leben erst beginnen. Geistwesen leben in den Sphären, welche in einer Hülle dann zum Land der Ernte gelangen können, um die Ungezeichneten (Menschen, welche sich noch nicht für eine Sphäre entschieden haben) auf die jeweilige Seite zu ziehen. In Myriad erwarten einen nach dem Tod/ dem Erstleben angeblich Mondlicht, Schlösser und sollte man "sterben" verschmilzt man mit einer anderen Seele im Land der Ernte. Sonnenschein, Blumen und eine Ewigkeit in Frieden sobald man seine Verpflichtungen erfüllt, erwartet einen in Troika. Ungezeichnete, welche sich nicht für eine Seite entscheiden und sterben, landen in Viele Enden. Dort erwarten einen nur Leid und Schmerz und ist sozusagen die Prynne-Anstalt vom Ewigleben.

Und in genau dieser Prynne-Anstalt beginnt für uns die Geschichte von Tenley, unserer Protagonistin. Tenley wurde dort von ihren Eltern reingesteckt, da sie nicht bei Myriad unterschreiben wollte, der Sphäre, welcher auch ihre Eltern angehören. Sie wird dort gequält und das nur, damit sie endlich bei Miryad unterschreibt, was ihren Eltern weitere Vorteile in deren Leben bringen soll. Doch Ten möchte sich für den richtigen Weg entscheiden, einem, hinter dem sie stehen kann, doch kann und will sie sich noch nicht entscheiden. In der Anstalt lernt sie "die Neue" namens Bow kennen, welche ihre neue Zellengenossin wird. Doch da ist nicht nur Bow, die sie auf einmal vor Vans, dem Leiter der Anstalt, beschützt, sondern auch der super mega gutaussehende Killian. Beiden verbergen ein Geheimnis und wissen, dass es eine große Rolle spielt, für welche Späre sich Ten entscheidet. Wer die beiden sind und wie es weitergeht solltet ihr allerdings selbst nachlesen. Allerdings finde ich, dass der Klappentext schon extrem spoilert. 

Tenley ist eine super interessante Protagonistin, aus deren Sicht sich in der Ich-Perspektive die Geschichte abspielt. Sie hat mein Herz sofort erobert, weil sie ANDERS ist und anders sein finde ich gut. Was sie so besonders macht? Sie liebt Zahlen, hegt eine Leidenschaft für sie und bezeichnet Zahlenkunde auch als ihre Lieblingssucht. Zudem ist sie unglaublich stark, da sie die ganzen Qualen der Anstalt durchsteht, obwohl sie sich ihr Leben auch selbst durch ihre starrköpfige Art schwer macht. Sie wirkt abgestumpft durch die ganzen Qualen, dabei möchte sie einfach nur weg aus der Anstalt und wartet darauf, dass sie das Alter der "Verantwortung" erreicht und sich selbst entlassen kann. Ich finde sie als Protagonistin unglaublich interessant.

Auch die Nebencharaktere waren alle besonders und daher gut auseinander zu halten, obwohl ich davon sehr viele waren. Ich finde aufgrund des Klappentextes könnte man denken, dass es sich um eine Dreiecks-Beziehungskiste handelt, aber das war überhaupt nicht der Fall. Es geht hier eher um Liebe und Freundschaft und nicht um zwei Männer, welche ein Mädchen umwerben. Natürlich gibt es eine Liebesgeschichte, diese ist aber wirklich toll geschrieben. Besonders das gegenseitige necken zwischen Ten und dem "Mann, dessen Namen ich jetzt nicht nenne", haben mir sehr gefallen. Ich finde ihn wirklich sehr charmant.

Das Worldbuilding, wie bereits oben näher beschrieben, hat mich von den Socken gehauen. Eine unglaublich komplexe Welt erwartet den Leser in dieser Geschichte. Von Anfang an war ich fasziniert von den gegensätzlichen Sphären, obwohl ich persönlich mich schon sehr früh für eine hätte entscheiden können. Allerdings spielen bei Tenley viele verschiedene Faktoren eine Rolle, sodass es bei ihr um viel mehr geht, als nur um ihr eigenes Leben oder eher ihren eigenen Tod.

Zudem war es immer wieder super interessant, wenn Tenley über Zahlen nachdachte wie z.B.: im folgenden Zitat:

Zwölf: Die Anzahl der Monate pro Jahr, die Anzahl der Geschworenen und die der Stunden auf einem Ziffernblatt.

Zahlen bestimmen einfach ihr Leben und das hat mich total fasziniert. Solche Passagen kommen nicht ständig vor, aber ab und an und was Ten dann mit den Zahlen in Verbindung bringt war einfach interessant.

Dinge, welche einem am Anfang der Geschichte Fragen aufwerfen und wo man einfach nur wissen möchte, was es mit der Auflösung auf sich hat, verfolgen einem bis zum Ende, werden aber aufklärt. Leider kann ich nicht sehr genau darauf eingehen, da ich sonst zu viel spoilern und das möchte ich unbedingt vermeiden.

Der Schreibstil von Gena Showalter war sehr fesselnd, auch wenn die Spannung nach dem krassen Anfang etwas nachgelassen hat. Ich wollte dennoch immer wieder wissen, wie es nun weitergeht. In der Mitte sowie am Ende gab es kleine Längen, aber Spannung kam dazwischen immer wieder auf.

Einen extremen Plot gab es für mich nicht, aber immer wieder tauchten unerwartete Wendungen auf. Ich liebe unerwartete Wendungen. Zudem wurde es mal zuckersüß, dann wieder spannend, düster und grausam. Für mich war einfach alles dabei und ich glaube mein Herz ist froh, dass das Buch nun beendet ist und es etwas Ruhe hat. Mit dem Ende bin ich wirklich mehr als zufrieden und freue mich nun auf den 2. Band bzw. auf das große Finale mit Ten und den anderen.

Fazit
Tolle komplexe Welt, welche mich sofort eingenommen hat. Gena Showalter konnte mich überzeugen und obwohl die Geschichte sehr in die Science Fiction Richtung geht, was ich eigentlich nicht mag, konnte sie fesseln bis zur letzten Seite. Der Schreibstil war toll und der Einstieg viel mir leicht. Eine klare Leseempfehlung trotz ein paar Längen. Lasst euch von Tenley in ihre Welt entführen. :)

Vielen lieben Dank an den Harper Collins Verlag für das Rezensionsexemplar!
Erhältlich im Buchhandel eures Vertrauens oder direkt beim Verlag.

Eure Neni ♥