Cover-Bild Feuer und Blut - Erstes Buch

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26,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Penhaligon
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 896
  • Ersterscheinung: 20.11.2018
  • ISBN: 9783764532239
George R.R. Martin

Feuer und Blut - Erstes Buch

Aufstieg und Fall des Hauses Targaryen von Westeros
Andreas Helweg (Übersetzer)

Wie alles begann!
Die packende Vorgeschichte um die Herrschaft des Königshauses Targaryen.


Was für Tolkiens Fans das Silmarillion ist, erscheint nun von George R.R. Martin – die epische Vorgeschichte von »Das Lied von Eis und Feuer« / »Game of Thrones«! Drei Jahrhunderte, bevor die Serie beginnt, eroberte Aegon Targaryen mit seinen Schwestergemahlinnen und ihren drei Drachen den Kontinent Westeros. 280 Jahre währte die Herrschaft seiner Nachkommen. Sie überstanden Rebellion und Bürgerkrieg – bis Robert Baratheon den irren König Aerys II. vom Eisernen Thron stürzte. Dies ist die Geschichte des großen Hauses Targaryen, niedergeschrieben von Erzmaester Gyldayn, transkribiert von George R.R. Martin.



Mit Stammbaum in Postergröße im Schutzumschlag

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.05.2019

Informativ und ewig lang - aber es lohnt sich!

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Für dieses Buch habe ich so unglaublich lange gebraucht und es war schon ziemlich anstrengend zu lesen. Es ist nun mal geschrieben wie ein Geschichtsbuch, mit ungenauen Angaben, da viele Informationen ...

Für dieses Buch habe ich so unglaublich lange gebraucht und es war schon ziemlich anstrengend zu lesen. Es ist nun mal geschrieben wie ein Geschichtsbuch, mit ungenauen Angaben, da viele Informationen unbekannt sind oder im Laufe der Zeit verloren gingen. Dabei gibt es zwar einige Szenen, in denen kurze Gespräche widergegeben werden, aber meistens sind es eher vereinzelte Zitate, wenn überhaupt.

Das Tempo war auch gewöhnungsbedürftig, denn manche Jahre vergingen im Fluge während andere ereignisreich waren und viel ausführlicher beschrieben wurden.

Die Charaktere sind unglaublich zahlreich, denn das Buch behandelt etwa 135 Jahre und da gab es nicht nur den komplizierten und inzestuösen Targaryen-Stammbaum sondern noch hundert weitere Charaktere. Und alle haben sie ungewöhnliche und ähnliche Namen, komplizierte und verworrene Geschichten und bleiben auch nie wirklich lange, falls man sich doch mal an sie gewöhnt hat.

Das fand ich beim Lesen schon etwas bitter und traurig; man sieht im Schnelldurchlauf so viele Leben, wie sie sich von kleinen, unschuldigen Kindern zu guten Herrschern oder auch im Gegenteil zu herzlosen und intriganten Persönlichkeiten entwickeln, man fiebert mit ihnen mit und muss dann zusehen, wie sie wegen allen möglichen Gründen wieder untergehen. Mich hat es traurig gemacht, so vielen Charakteren, die man ins Herz geschlossen hat (auch wenn man Teile ihrer Geschichte vielleicht wieder vergessen hat) beim Sterben zuzusehen.

Auch wenn ich durch den Schreibstil nur sehr langsam voran kam, hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es bietet viele spannende Geschichten aus Westeros und erklärt Hintergründe zu bekannten Gesetzen und Beziehungen zwischen den Häusern und beantwortet auch weitere Fragen. Die Geschichten mit den Drachen habe ich auch sehr genossen und finde es sehr schade, dass es sie in der Fortsetzung dann nicht/kaum noch geben wird.
Ich bereue es definitiv nicht, meine Zeit in dieses Buch investiert zu haben!

Fazit
Für "Feuer und Blut" habe ich sehr lange gebraucht, aber dieses Geschichtsbuch aus war vor allem informativ, aber trotz der Längen auch sehr spannend! Ich freue mich auf alles aus der Welt aus Eis und Feuer, das ich in die Finger kriege!

Veröffentlicht am 11.04.2019

Ein faszinierendes Werk, dass sich jedoch eher für die eingefleischte Game of Thrones Fan-Gemeinschaft eignet als für einen Einsteiger.

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Bereits Ende November 2018 erschien mit George R. R. Martins “Feuer und Blut” das erste Buch zu der Vorgeschichte des Hauses Targaryen und der Eroberung des Eisernen Thrones durch Aegon Targaryen. Die ...

Bereits Ende November 2018 erschien mit George R. R. Martins “Feuer und Blut” das erste Buch zu der Vorgeschichte des Hauses Targaryen und der Eroberung des Eisernen Thrones durch Aegon Targaryen. Die Fangemeinschaft der erfolgreichen “Game of Thrones” Reihe (dt. “Das Lied von Eis und Feuer”) erwartet sehnlichst die Fortsetzung des eigentlichen Epos und nun liefert der Autor eine fast 900 Seiten mächtige geschichtliche Abhandlung.

Mein Einstieg in die Welt von Westeros erfolgte vor dem heimischen Fernseher durch die erfolgreiche Serienadaption von HBO. Die zu Grunde liegenden Romane von George R. R. Martin dazu habe ich bisher nicht gelesen (möchte dies aber definitiv noch nachholen). Eigentlich dachte ich die Vorgeschichte über das Haus der Targaryen wäre für mich der perfekte Einstieg in die literarische Welt George R. R. Martins. Allerdings habe ich mich mit der Zeit etwas schwer mit diesem dicken Schinken getan und fühlte mich irgendwann schlichtweg erschlagen von zuviel Input.

Mir war von Anfang an bewusst, dass ich es bei “Feuer und Blut” nicht mit einem handelsüblichen Roman zu tun habe, sondern mit einer Chronik die mit der nüchternen Abhandlung der Ereignisse eher an ein Geschichtsbuch erinnert. Soweit so gut – immerhin bin ich ein großer Fan von J. R. R. Tolkien und mit vielen seiner Werke (so auch mit dem Silmarillion) bereits vertraut. Während mir der Einstieg in das Buch noch recht leicht fiel und ich vollkommen begeistert von Martins Aufbau der umfangreichen Familiendynastie war, umso schwerer wurde es für mich mit dem zunehmenden Voranschreiten in der Geschichte die unzähligen Namen (von denen zu meiner Verzweiflung einige auch gleich mehrfach vergeben wurden) nicht durcheinander zu bringen. Aus diesem Grund habe ich auch eine recht lange Zeit benötigt um mich durch diese Geschichte zu lesen, und dennoch habe ich das Gefühl nicht im Ansatz alle Zusammenhänge zu begreifen.

Die Eroberung des eisernen Throns durch Aegon war für mich tatsächlich sehr spannend und interessant, auch die ersten Nachfolger auf den Thron die sich alleine durch ihr Naturell sehr unterschieden, fesselten meine Aufmerksamkeit, jedoch spätestens beim Tanz der Drachen wurde es für mich als Einsteiger zu komplex. “Feuer und Blut” wird durch seine unglaublich hochwertige Aufmachung und den schönen schwarz-weiß Illustrationen von Doug Wheatley einen besonderen Platz in meinem Buchregal erhalten. Bestimmt werde ich das Buch in der Zukunft als Nachschlagewerk nutzen, denn diesen Sinn scheint es in meinen Augen eher zu entsprechen als dem eines Romans den man sich zum Zwecke der Unterhaltung widmet.

Fazit

Ein faszinierendes Werk, dass sich jedoch eher für die eingefleischte Game of Thrones Fan-Gemeinschaft eignet als für einen Einsteiger.

Veröffentlicht am 15.03.2019

Die Chronik der Familie Targaryen

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Ich liebe die Serie „Game of Thrones“ nur hatte ich mich noch nicht an die Buchausgaben gewagt. Mit „Feuer und Blut“ habe ich diese neue Gelegenheit in die Welt von Westeros einzutauchen gerne ergriffen ...

Ich liebe die Serie „Game of Thrones“ nur hatte ich mich noch nicht an die Buchausgaben gewagt. Mit „Feuer und Blut“ habe ich diese neue Gelegenheit in die Welt von Westeros einzutauchen gerne ergriffen und das obwohl mir das fast 900 Seiten starke Werk wirklich lange Angst gemacht hat. Ich muss aber sagen was den Schreibstil angeht ist es ein wirklich gelungenes Geschichtsbuch geworden und kein Roman. Allerdings ist es sehr interessant gestaltet.

Beginnen wir mit dem offensichtlichen. Mir hat die äußere Aufmachung sehr gut gefallen und auch die Karte mit dem Stammbaum als Schutzumschlag (ausklappbar) ist sehr gelungen. Die Gestaltung im inneren mit den Abbildungen der Familie und einzelner kleinen Szenen ist ein absoluter Hingucker und untermalen die Geschichte wirklich sehr gekonnt. Ein großes Lob an den Künstler.

Wie gesagt hatte ich große Angst dieses Werk anzugehen. Die fast 900 Seiten sind schon ein gewaltiger Brocken. Als ich mich dann endlich getraut habe fand ich eine fiktive Geschichtsschreibung vor. Die gelegentlich von längeren Namensnennungen geprägt ist. Der Schreibstil hat mir ansich ganz gut gefallen und die Entwicklungen auf und um den Thron haben mir sehr gefallen und machten mich auch neugierig weiter zu lesen allerdings muss ich zugeben das es sich hier definitiv um keine leichte Kost handelt. Ich habe mir hier etwas lockereres vorgestellt.

Die Geschichte ist sehr gut beschrieben und die einzelnen Darstellungen konnte ich mir recht gut vorstellen. Sie sind bildhaft und ungeschminkt. Gelegentliche Brutalität und andere Ausdrücke sind hier nichts für zarte Seelen. Mir haben sie gefallen.

Die Geschichte hat mich sehr gereizt aber das Lesen ist mir alles andere als leicht gefallen. Sie hat mich sehr gefordert und die größten Probleme hatte ich mit den häufigen Namensnennungen, die geballt auftraten aber natürlich zu der Geschichte gehören. Auch das gelegentlich etwas vorgegriffen wurde oder die Bemerkung folgte „die ist eine andere Geschichte“ waren für meinen Lesefluss nicht unbedingt förderlich. Andere Anmerkungen, besonders zu Pilz und den anderen Werken die zur Erzählung hinzu gezogen wurden fand ich allerdings sehr auflockernd.

Insgesamt hat mich das Werk etwas erschlagen aber ich habe viel erfahren was ich vorher nicht wusste. Unter anderem die Anfänge von Königsmund, des eisernen Throns und der Population der Drachen. Ich gehe mit leicht gemischten Gefühlen aus Band Eins denn es war fesselnd und erschlagend zugleich.


Fazit:
Mir machte „Feuer und Blut“ Anfangs große Angst. Das Buch Eins ist fesselnd und erschlagend zu gleich. Es ist eher eine Geschichtsschreibung als ein Roman und liest sich daher auch anders. Die Abbildungen im inneren sind absolut gelungen und überzeugend. „Feuer und Blut“ ist sehr aufschlussreich und ich konnte das Buch auch nur schwer aus der Hand legen. Ich kann „Feuer und Blut“ absolut empfehlen.

Veröffentlicht am 27.01.2019

Ziemlich enttäuschend

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Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut, als ich wusste es wird veröffentlicht und noch mehr habe ich mich über die wundervolle Gestaltung gefreut. Das Buch ist ein echter Schmöker mit seinen neunhundert ...

Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut, als ich wusste es wird veröffentlicht und noch mehr habe ich mich über die wundervolle Gestaltung gefreut. Das Buch ist ein echter Schmöker mit seinen neunhundert Seiten, das hat mich im Vorfeld nicht abgeschreckt, denn eigentlich liebe ich die Bücher von Martin. Das buch ist ähnlich gestaltet wie die Sammelbände der Eis und Feuer Reihe, was ich sehr schön finde auch wenn ich die klassischen Ausgaben in meinem Regal stehen habe.
Der Umschlag ist auf jeden Fall eins der Highlights des Buches er enthält nicht nur einen Überblick aller Bücher aus Westeros sondern eben auch den Stammbaum des Hauses Targaryen in Postergröße.

Etwas negativ ist mir der Geruch aufgefallen allerdings mag das an den vielen Abbildungen und zum größten Teil am Umschlag liegen weshalb ich da ganz gut drüber hinweg sehen konnte. Am Anfang des Buches kommt dann nochmal eine Übersichtskarte von Westeros und am Ende dann noch ein Überblick über den Süden, was ich immer gut finde.
Die Illustrationen im buch sind immer wieder ein toller Blickfang und haben jede Menge Pluspunkte gesammelt, natürlich sind sie nicht von Martin gezeichnet.

So kommen wir mal zum Buch bzw. der Story, die ist auf jeden Fall mächtig, also das ist kein Buch für zwischendurch, mal abgesehen von der Seitenzahl haben mich diese vielen vielen vielen ähnlichen Namen einfach genervt. Ich habe teilweise den Überblick verloren und wusste jetzt nicht mehr welcher Sohn welcher ist und dadurch habe ich die Lust am lesen wirklich verloren.

Ein weiteres Manko ist das man das Gefühl hat nichts neues erzählt zu bekommen, auch wenn es irgendwie interessant war der Geschichte zu folgen. ALs Fan von Game of Thrones ist das Buch auf jeden Fall eine tolle Erweiterung meiner Sammlung aber auch nicht unbedingt ein Muss, denn man kann seine Lesezeit dann auch nützlicher verbringen.

Fazit:

Ich musste lange überlegen wie ich dieses Buch bewerten soll, denn es hat mich sowohl enttäuscht als auch begeistert. Aber am Ende hat die Geschichte mich einfach nicht so überzeugen können, ich finde es wirklich schade und würde mir wünschen das mich das nächste Buch des Autors wieder mehr fesseln kann. Ich denke jeder sollte selbst entscheiden ob er dieses Buch haben MUSS, ich bin zwar froh das es hier steht würde es mir aber nicht kaufen mit dem Wissen nun.

Veröffentlicht am 13.01.2019

Wir sind keine Freunde geworden..

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Allgemeines:

Feuer und Blut ist am 20.11.1018 bei Penhaligon in der Verlagsgruppe Random House erschienen. Das Hardcover hat einen ganz besonderen Schutzumschlag, der mir in dieser Form noch nie begegnet ...

Allgemeines:

Feuer und Blut ist am 20.11.1018 bei Penhaligon in der Verlagsgruppe Random House erschienen. Das Hardcover hat einen ganz besonderen Schutzumschlag, der mir in dieser Form noch nie begegnet ist. Er wirkt auf den ersten Blick etwas dicker als andere Schutzumschläge. Auf den zweiten Blick lässt er sich zu einer Karte entfalten, die einen Stammbaum der Familie Targaryen enthält. Sehr beeindruckend, nützlich und gut gemacht!

Feuer und Blut hat 896 Seiten und ist ein Buch von schwerem Format. Manche Bücher, die eine ähnliche Seitendicke erreichen, schaffen es tatsächlich auch dann noch, leicht zu sein. Bei Feuer und Blut braucht ihr aber auf jeden Fall gute Armmuskeln und Durchhaltevermögen zum Lesen…

Inhalt:

„Was für Tolkiens Fans das Silmarillion ist, erscheint nun von George R.R. Martin – die epische Vorgeschichte von »Das Lied von Eis und Feuer« / »Game of Thrones«! Drei Jahrhunderte, bevor die Serie beginnt, eroberte Aegon Targaryen mit seinen Schwestergemahlinnen und ihren drei Drachen den Kontinent Westeros. 280 Jahre währte die Herrschaft seiner Nachkommen. Sie überstanden Rebellion und Bürgerkrieg – bis Robert Baratheon den irren König Aerys II. vom Eisernen Thron stürzte. Dies ist die Geschichte des großen Hauses Targaryen, niedergeschrieben von Erzmaester Gyldayn, transkribiert von George R.R. Martin.“ (Quelle: Verlagsgruppe Random House)

Meine Meinung:

Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt, ahnt bereits, was ich euch hier gleich erzählen werde… Ich habe Feuer und Blut nicht beendet. Ja, das muss ich zu meiner Schande gestehen.

Anders als es mir durch diverse Werbeaktionen des Verlags versprochen worden ist, ist Feuer und Blut mitnichten eine Vorgeschichte oder ein Roman aus dem Kosmos, den wir alle so lieben und vermissen. Wenn ihr auf der Suche nach einem Geschichtsbuch seid, dann schnell, los, lesen. Wenn ihr aber dachtet, dass ihr einen Roman mit Dialogen, wörtlicher Rede und anderen spannungsaufbauenden Elementen lesen werdet, dann seid bitte nicht genauso enttäuscht wie ich es war.

Nach meiner Erkenntnis, dass ich tatsächlich ein Geschichtsbuch (Vielleicht könnte man es als Fortführung der Geschichte von Westeros bezeichnen?) in Händen halte, habe ich dem Buch dennoch etliche Chancen gegeben. Ja, es ist vielleicht ein gutes Buch. Für den richtigen Leser. Mit Sicherheit enthält es eine Fülle an Informationen, die viele waschechte Fans begeistern werden. Aber ich gehörte nicht dazu. Obwohl ich die Bücher um das Lied von Eis und Feuer verschlungen habe, und in dieser Welt stets aufgegangen bin.

Der Stil, in dem dieses Buch verfasst worden ist, hat mich davon abgehalten, Zugang zu der Vorgeschichte der Targaryens zu erhalten. Vielleicht bleibt euch dieser Zugang nicht verwehrt, mir blieb er auch nach 200 Seiten noch verschlossen. Und für diese 200 Seiten habe ich gekämpft. Bis zum bitteren Ende, an dem ich erkennen musste, dass Feuer und Blut und ich keine Freunde mehr werden.

Nach dieser Erkenntnis hat mich Feuer und Blut wirklich und wahrhaftig enttäuscht zurückgelassen. Enttäuscht darüber, dass ich mit dieser als mehrteilig angelegten Reihe dazu verdammt werde, noch länger auf die Fortsetzung vom Lied von Eis und Feuer zu warten. Warum? Warum muss diese trockene und emotionslos geschriebene Reihe erst erscheinen? Hat George Martin keine Ideen mehr? Wird er die Reihe überhaupt jemals beenden?