Cover-Bild Nacht ohne Sterne
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 14.08.2017
  • ISBN: 9783570311509
Gesa Schwartz

Nacht ohne Sterne

Romantisch, düster und aufregend fantastisch

Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hineingezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.09.2018

Licht oder Finsternis?!

2

Klappentext:

Romantisch, düster und aufregend fantastisch
Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen ...

Klappentext:

Romantisch, düster und aufregend fantastisch
Die 16-jährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hinein gezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan ...

Meinung:

Ich bin vom Buch fasziniert. Meine Cousine sagte mir das das Buch nicht so gut ist, aber für mich gab es kein zurück denn ich hatte schon mit dem Buch angefangen. Für mich war das Buch aber nicht Langweilig oder langatmig. Ich habe die Charaktere sofort sortiert ob ich sie gut oder böse finde. Meiner Meinung nach waren die Krieger des Lichts auf der bösen Seite und die Krieger der Schatten auf der guten Seite. Vidar ist mein Lieblingscharakte des Buches, Naya gefällt mir auch sehr gut jedoch konnte ich Jaron gar nicht leiden seine art hat mich genervt. Als dann auch noch Naya vor dem Gericht des Lichts stand war er so klat zu ihr und hat sie mit Blicken angesehen die sich Naya bei ihm nicht vorgestellt hätte. Vidar hingegen war immer für sie dar auch als sie ihn weggestoßen hat er ist für sie aufgestanden immer und immer wieder. Diese Szenen berühren mich immer sehr ich liebe zusammenhalt. Das Buch hat mich wie gesagt fasziniert.

Veröffentlicht am 13.11.2017

„Nacht ohne Sterne“ von Gesa Schwartz

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Eckdaten
9,99 €
ISBN: 978-3-570-31150-9
542 Seiten + 1 Seite Buchvorstellung der Autorin
2015
Taschenbuch (2017)
cbt Verlag (Verlagsgruppe Random House)
auch als E-Book erhältlich

Cover
Das Cover finde ...

Eckdaten
9,99 €
ISBN: 978-3-570-31150-9
542 Seiten + 1 Seite Buchvorstellung der Autorin
2015
Taschenbuch (2017)
cbt Verlag (Verlagsgruppe Random House)
auch als E-Book erhältlich

Cover
Das Cover finde ich unscheinbar und doch sehr ausdrucksstark. Es ist faszinierend. Der Titel und die dargestellte Figur werden im Laufe der Geschichte verständlich.

Inhalt
Die sechzehnjährige Naya ist Tochter einer Elfe und eines Menschen. Ein Mischwesen, das keine Magie zu beherrschen scheint und sich weder der geheimnisvollen Elfenwelt New Yorks noch der Welt der Menschen gänzlich zugehörig fühlt. Ihr bester Freund Jaron ist ein Lichtelf, der New York vor den Machenschaften der Dunkelelfen bewahren soll. Doch dann wird Naya mitten hineingezogen in den jahrhundertealten Krieg zwischen den beiden Völkern. Und als sie den Dunkelelf Vidar kennenlernt, wird all ihr bisheriges Wissen auf den Kopf gestellt. Welche Ziele verfolgt Jaron, welche Geheimnisse verbirgt Vidar? Wem kann sie trauen? Naya muss auf ihr Herz hören, doch das ist leichter gesagt als getan…

Autorin
Gesa Schwartz wurde 1980 in Stade geboren. Sie hat Deutsche Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache studiert. Nach ihrem Abschluss begab sie sich auf eine einjährige Reise durch Europa auf den Spuren der alten Geschichtenerzähler. Für ihr Debüt „Grim. Das Siegel des Feuers“ erhielt sie 2011 den Deutschen Phantastik Preis in der Sparte Bestes deutschsprachiges Romandebüt. Zurzeit lebt sie in der Nähe von Hamburg in einem Zirkuswagen.

Meinung
Danke an das Bloggerportal für das Bereitstellen des Buches!
Bevor ich das Buch gelesen hatte, hatte ich noch nie etwas von der Autorin gehört oder gelesen und war deshalb sehr gespannt, was mich erwartet. Inhaltlich hat es mich schonmal sehr angesprochen und ich wurde auch wirklich kein bisschen enttäuscht. Die Geschichte war der Wahnsinn!
Die Geschichten rund um die Fantasiewesen, vor allem aber um die Licht- und Dunkelelfen fand ich sehr interessant. Die mir fremden Begriffe, wie Carmeo Dhakar, fand ich spannend und hätte gerne gewusst, wie die Autorin auf diese Sprache kam.
Naya ist halb Elfe und halb Mensch, womit sie sichtlich zu kämpfen hat. Daher erschafft sie sich ihre eigene Zwischenwelt. Plötzlich wird sie aber mitten in den Krieg zwischen den Licht- und Dunkelelfen gezogen. Während dieses Krieges findet sie ihr wahres Ich und sie weiß nun, zu welcher Welt sie gehört. Zwischen all den Kämpfen und ihrer Identitätssuche kommt die Liebe auch nicht zu kurz. Anfangs dachte ich, dass sie und ihr Jugendfreund Jaron ein Paar werden, aber die Autorin hat es uns nicht so leicht gemacht. Es erwartet uns eine dramatische Liebesgeschichte. ^^ Außerdem bleibt es bis zum Schluss spannend, da erst am Ende alle offenen Fragen geklärt werden. ;)
Ich finde es krass, wie Naya als sogenanntes Halbblut behandelt wird. Das unterscheidet sich nicht wirklich viel vom wahren Leben. Da kann ich sie vollkommen verstehen, dass sie sich keiner Welt wirklich zugehörig fühlt. 
Dieses Buch zeigt uns auch, dass man mit Verallgemeinerungen vorsichtig umgehen sollte. Es gibt keine bestimmten Eigenschaften, die auf eine gesamte Menschengruppe zutreffen. Klar, es gibt einige Übereinstimmungen, aber trotzdem ist jeder Mensch einzigartig.
Der Schreibstil ist flüssig und so gut, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Vor allem die Kapitelanfänge gefallen mir sehr. Pures Lesevergnügen, das man gelesen haben muss!

❤❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤

Veröffentlicht am 14.06.2023

Ein Roman wie teure Schokolade

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Kennt ihr diese Bücher, die ihr partout nicht schnell lesen könnt, entweder weil sie viel zu dick sind oder weil einem jedes Wort auf der Zunge zergeht wie teure Schokolade? Genau zu dieser Kategorie gehört ...

Kennt ihr diese Bücher, die ihr partout nicht schnell lesen könnt, entweder weil sie viel zu dick sind oder weil einem jedes Wort auf der Zunge zergeht wie teure Schokolade? Genau zu dieser Kategorie gehört Gesa Schwartz' Roman, für den ich mehrere Monate gebraucht habe. Was nicht bedeutet, dass ich mich allzu sehr quälen musste.
Das lag vor allem an den Figuren. Der weiblichen Hauptperson Naya kann man vieles vorwerfen: Naivität, Dickköpfigkeit, Tollpatschigkeit. Aber sie weiß, was sie will und steht zu ihren Überzeugungen. Und sie zeigt eine Willensstärke, die angesichts ihrer Situation und den Anfeindungen, denen sie ausgesetzt ist, oftmals bewundernswert ist. Ein schöner Kontrast bietet da Vidar, unergründlich, düster und doch in seiner Verletzlichkeit faszinierend. Jaron, der typische "Good Guy" wirkt dagegen ziemlich blass und einseitig, bis er seinen eigenen inneren Konflikt durchleben muss, der ihn etwas weniger langweilig erscheinen lässt.
Die übrigen Charaktere, allen voran mein Liebling Rosa, runden das Gesamtbild sehr gut ab, auch wenn ich mir bei manchen etwas mehr Tiefe gewünscht hätte.


Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist der unvergleichliche Schreibstil der Autorin. Ich gebe zu, es gibt bestimmt Leser, die sich erst an die ausufernden, sehr poetischen Beschreibungen gewöhnen müssen, aber ich fand sie toll. Gerade weil sie nicht zu überladen sind und wunderbar die perfekte Atmosphäre für die dargestellte Welt schaffen. Der Wechsel zwischen Hell und Dunkel wird so ganz toll untermauert, bis die Grenzen verschwimmen und es zum Showdown kommt.
Und genau das fand ich am besten an dem Buch: Hier scheint es anfangs klare Linien zu geben, doch mit jeder Seite wird einem klarer, dass es kein Gut und Böse gibt, sondern nur die jeweiligen Interessen, die mit Vehemenz verteidigt werden.
Was mich dabei etwas gestört hat, waren die langatmigen Szenen: Einen großen Teil des Romans scheinen die Protagonisten nur auf der Flucht zu sein, es kommt zu störenden Wiederholungen und ähnlichen Begebenheiten. Auch ein wichtiges Geheimnis wird nie gelüftet, etwas, was vielleicht nicht wichtig für das Ende ist, was ich allerdings schon gerne erfahren hätte. Gerade weil es vorher eine so bedeutende Rolle gespielt hat.



Fazit

Nacht ohne Sterne von Gesa Schwartz ist ein Roman, für den man sich wirklich Zeit lassen sollte, um ihn richtig zu genießen. Gerade der sehr poetische Schreibstil mit seinen klangvollen und äußerst bildlichen Beschreibungen lädt zum Träumen ein und schafft die passende Atmosphäre für die Geschichte über Magie und den ewigen Krieg der Elfen. Die Figuren machen Spaß, besonders diejenigen, die tiefgründig und facettenreich gestaltet sind.
Nur manche sich wiederholende Szene hätte man weglassen oder anders schreiben können und eine wichtige Angelegenheit wird nie aufgeklärt.
Wer Fantasystorys über Dunkel- und Lichtelfen liebt, die nicht unbedingt aus dem Highfantasybereich stammen, liebevoll ausgedachte Charaktere bevorzugt und sich dafür begeistern kann, wenn die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen, der sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen!

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Veröffentlicht am 30.05.2018

Nacht ohne Sterne

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Inhalt
Naya lebt in der Menschenwelt als Halbblut, denn ihre Mutter ist eine Askari und ihr Vater ein Mensch. Als sie eines Tages in dem alten Antiquitätenladen ihres Vaters ist, bekommt sie einen Wutanfall ...

Inhalt


Naya lebt in der Menschenwelt als Halbblut, denn ihre Mutter ist eine Askari und ihr Vater ein Mensch. Als sie eines Tages in dem alten Antiquitätenladen ihres Vaters ist, bekommt sie einen Wutanfall und plötzlich erwacht eine Magie in ihr, die sie vorher gar nicht geglaubt hatte, sie zu besitzen. Vieles hatte sie schon über diese Magie gelesen und gehört, sowohl aus Büchern, als auch von ihrem besten Freund Jaron, der ebenfalls ein Askari ist, aber das ein Halbblut die Magie des Lichts beherrscht… Und als sie dann auch noch erfährt, dass die Grenze zwischen der Dunklen und der Lichter Welt bald einstürzt, erfährt sie auch noch, dass sie die einzige ist, die einen Krieg zwischen der dunklen und der Lichter Welt verhindern kann. So reist sie in die magische Welt und lernt so alle Kenntnisse, sowohl der Lichter Welt, als auch er Dunklen Welt kennen.

Meine Meinung


Nacht der Sterne ist ein wirklich gutes Buch voller Spannung. Für Naya geht es in der magischen Welt nur rauf und runter, was sie immer mehr verzweifeln lässt, trotzdem packt sie die ganzen Rätsel, die nach und nach aufkommen mit fester Hand und zeigt, dass selbst ein Halbblut mächtiger sein kann, als jeder andere Krieger der magischen Welt.

Der Charakter von Naya hat mir wirklich gut gefallen, denn sie ist schlau und findet so aus eigentlich jeder kniffligen Situation heraus und trotzdem ist sie eine ängstliche Person, was leider eine sehr schlechte Eigenschaft ist, wenn man in den dunklen Wäldern unterwegs ist. Doch sie lässt sich nicht von ihrer Angst unterkriegen und so wirkt sie sehr selbstbewusst und strak.

Bei ihr erkennt keinen so großen Wandel von Anfang des Buches bis Ende, denn man hat schon gleich von Anfang an einen sehr starken Eindruck, als ein tapferes und schlaues Mädchen.

Die Schreibweise ist sehr erhaben und zeigt eine Reife, die so manche Personen anders darstellt, als man sich diese vorstellt.

Das Cover gefällt mir wirklich richtig gut, da es Naya darstellt und die Schrift leicht glitzert, was das Buch noch mysteriöser erscheinen lässt.

Veröffentlicht am 22.06.2017

Nacht ohne Sterne

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Naya ist so authentisch und sympathisch, dass man sie einfach mögen muss. Sie ist ein Halbblut. Halb Elfe und halb Mensch. Und weil ihre Mutter schon früh gestorben ist und ihre Vater immer unterwegs, ...

Naya ist so authentisch und sympathisch, dass man sie einfach mögen muss. Sie ist ein Halbblut. Halb Elfe und halb Mensch. Und weil ihre Mutter schon früh gestorben ist und ihre Vater immer unterwegs, fühlt sie sich nirgends richtig dazugehörig. Sie ist keine reine Elfe und das lassen die Elfen sie auch wahrlich spüren. Einzig ihr bester Freund Jaron, ein Lichtelf, und die Fee Rosa stehen immer zu Naya und versuchen ihr immer wieder zu helfen.

Eines Nachts lernt sie den Dunkelelfen Vidar kennen und seitdem ist Naya verwirrt. Denn eigentlich sind Dunkelelfen nicht gerade die Guten. Zudem ist er sehr geheimnisvoll. Dennoch ist Naya fasziniert von ihm. Doch auch die Freundschaft zu Jaron verändert sich leicht und sie spürt, dass sie beide nicht mehr nur die kleinen Kinder und wie Bruder und Schwester sind.

Der Schreibstil von Gesa Schwartz ist eigentlich ganz gut. Allerdings fand ich die Wortwahl manchmal etwas hochgestochen. Es war mir teilweise zu fantasylastig und ich habe irgendwie immer wieder an Der kleine Hobbit oder Herr der Ringe denken müssen. Natürlich sind auch dort die Elfen sehr hochgestochene und anmutige Wesen. Von daher war der Schreibstil wohl schon angemessen. Allerdings ist das einfach so nicht meins.
Die Dreiecksgeschichte ist dann auch wieder so eine Sache. Irgendwie finde ich das Thema so ausgelutscht. Das sich eine Protagonistin immer zwischen zwei Männern hin und her gerissen fühlt... Das ist einfach nicht so meins.
Dennoch sind mir alle Charakter durchaus sympathisch gewesen und sie waren sehr authentisch.

Die Geschichte spielt in beiden Welten. Zuerst in der Menschenwelt und dann wechselt sie in die Elfenwelt. Hier wird es dann wirklich fantastisch und jeder Fan von jeglichen Fantasyromanen kommt ihr voll und ganz auf seine Kosten. Ich hatte das Gefühl als hätte Gesa Schwartz hier richtig Gas gegeben und sich konnte mich absolut in ihren Bann ziehen und hat mich erst wieder losgelassen als das Buch zuende war.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen und ich finde es ist ein würdiger Abschluss eines tollen Einzelbandes!

"Nacht ohne Sterne" ist ein spannender Jugendfantasy Roman, der mit Sicherheit auch Fans von J.R. Tolkien überzeugen konnte. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.






Die Charakter von Nacht ohne Sterne sind wirklich sehr authentisch und sympathisch. Ich habe das Buch sehr gemocht auch wenn mir die Sprache teilweise einfach nicht jugendlich genug war. Das Buch ist ein toller Fantasyroman für jung und alt und ich kann es wirklich empfehlen. Bis auf ein paar kleine Kritikpunkte eine rundum gelungene Story.
4 von 5 Punkten!