Cover-Bild Das kleine Buch der großen Fragen

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Genre: Sachbücher / Esoterik
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 15.10.2018
  • ISBN: 9783442159710
Gisela Schmalz

Das kleine Buch der großen Fragen

Die perfekte Inspiration für richtig gute Gespräche
Wir leben in einer Welt, die immer schneller und komplexer wird. Pausenlos werden Antworten über uns ausgeschüttet, nach denen wir oft gar nicht gefragt haben. Die Kunst des Fragens und Zuhörens scheint an Bedeutung zu verlieren – dabei sind es gerade die Fragen, die Brücken zwischen Menschen schlagen. Fragen lassen eine Offenheit und Vertrautheit zu, die eine Antwort nie erlauben würde. Was ist dein dunkelstes Geheimnis? Was ist dein hellstes Geheimnis? Wann bist du zu dir selbst ehrlich und wann nicht? Mit wem würdest du gerne eine Nacht verbringen, dann aber goodbye sagen? Gisela Schmalz hat 2.000 inspirierende Fragen gesammelt: über uns selbst, über unsere Beziehungen zu anderen und über uns in der Welt. Wie geht es dir heute wirklich? Für weniger Smalltalk und mehr aufrichtige Gespräche in unserem Leben!

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 7 Regalen.
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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.04.2019

Für Inspiration und Selbsterkennung

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Das hübsche kleine Taschenbuch beinhaltet 2.000 ganz unterschiedliche Fragen. Das Design ist sehr schlicht und richtet sich sehr nach dem Cover. Einzelne Fragen wurden besonders hervorgehoben, die meisten ...

Das hübsche kleine Taschenbuch beinhaltet 2.000 ganz unterschiedliche Fragen. Das Design ist sehr schlicht und richtet sich sehr nach dem Cover. Einzelne Fragen wurden besonders hervorgehoben, die meisten stehen jedoch einfach zentriert untereinander.

Die Seiten lassen sich zügig weglesen oder langsam, Frage für Frage, abarbeiten. Die Gedanken kommen dann oft von allein und mit der einen oder anderen Antwort, die sich plötzlich im Kopf formt, hätte man vielleicht selbst nicht gerechnet. Es ist völlig egal, auf welcher Seite man das Buch aufschlägt. Es ist zwar in unterschiedliche Themenbereiche aufgeteilt, aber jeder kann sie beantworten. Und wenn man sich mal langweilt oder einen das Thema nicht interessiert, kann man einfach ein paar Seiten weiterschlagen, schon kommen komplett andere Fragen auf einen zu. Ein wenig gefehlt haben mir Fragen, die man gezielt an Freunde oder Arbeitskollegen stellen kann, Fragen für bestimmte Gespräche wie ein Vorstellungsgespräch oder für einen Vortrag. Das hätte den Rahmen allerdings vermutlich gesprengt.

Es macht viel Spaß, sich mit den Fragen auseinander zu setzen, viele kommen unerwartet und manche sind sehr tiefgründig, während andere nur nach der Lieblingsfarbe fragen. Noch viel spannender ist es jedoch, wenn man die Fragen in einer kleinen oder etwas größeren Runde stellt. Ob jeder auf jede Frage antworten möchte, sollte dabei natürlich freigestellt sein. Man kommt sehr viel ins Nachdenken und lernt die anderen Menschen (und sei es nur die eigene Mutter) noch einmal auf ganz andere Weise kennen.

Natürlich dient das Buch auch als Inspiration für Gespräche oder Lückenfüller. Hier gibt es natürlich auch mehr oder weniger sinnvolle Fragen. Fragen, die sehr persönlich sind oder auch Fragen, mit denen man so gar nichts anfangen kann. Was man mit ihnen und den erworbenen Antworten macht, ist jedem selbst überlassen.


Fazit:

Diese Sammlung an 2.000 Fragen bietet viel Inspiration und Gedankenstoff um sein Umfeld, aber vor allem auch sich selbst noch einmal ganz neu kennenzulernen.

Ich gebe "Das kleine Buch der großen Fragen" 3,5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 15.12.2018

Das kleine Buch der großen Wahrheiten!

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Es hat einmal eine Zeit gegeben, da hat man sich für sein Gegenüber interessiert. Wenn man jemanden kennengelernt hat, hat man ihm gerne Fragen gestellt. Natürlich mit dem nötigen Anstand und ohne die ...




Es hat einmal eine Zeit gegeben, da hat man sich für sein Gegenüber interessiert. Wenn man jemanden kennengelernt hat, hat man ihm gerne Fragen gestellt. Natürlich mit dem nötigen Anstand und ohne die Privatsphäre zu verletzen. Der Mensch an sich hat einen einfach interessiert. Wer bist du? Wie tickst du? Haben wir was gemeinsam? Unmerklich hat sich das mit den Jahren verändert. Ich habe es nicht mal bemerkt. Als ich vom Verlag dieses Überraschungsbuch erhalten habe, wusste ich erst mal nicht viel damit anzufangen. Findet man solche Fragen nicht in jeder Klatschspalte? Ist diese Schubladenkonversation wirklich von Nutzen? Nachdem ich dieses Buch nun beendet habe, hat sich meine Meinung gewaltig geändert. Mit diesem Büchlein gelangt man zur Wahrheit. Wer er es ehrlich beantwortet, kann an sich arbeiten. Bei wem alles gut ausfällt, kann sich glücklich schätzen.

Es beginnt mit “Wer bist du?” Fragebögen helfen dabei, seinem “Ich” näher zu kommen. Manche Fragen sind sehr humorvoll. Andere wiederum gehen sehr in die Tiefe. Ob Politik, Kunst, Erotik … alle Lebensbereiche finden Beachtung. Dieses Büchlein nimmt kein Blatt vor den Mund. Man muss sich selbst mit den Antworten befassen. Hier hat Mister PC mal nichts zu melden. Man rast zu schnell durch die Seiten. Man ist neugierig, welche Fragen man als nächstes gestellt bekommt. Ich denke …. erst bei häufigeren, langsameren Lesen entfacht diese Lektüre ihre Wirkung. Es ist ein Arbeitsbuch. Man befasst sich mal mit sich selber.



In Gegenwart des Partners furzen kann auch ein Thema sein. Ich würde es unter die Rubrik Respekt vor dem Partner setzten. Wenn auch manche Fragen mit viel Humor gestellt werden, so bringen sie doch sehr viele Charakterstärken/schwächen zum Vorschein. Dieses Buch beantwortet keine Fragen. Das muss man schon selber machen.

Ein kleines Büchlein, auf das man sich gerne einlässt. 2000 Fragen, die man nacheinander immer wieder mal abarbeiten sollte. Für mich: “Das kleine Buch der großen Wahrheiten!” Ich werde es mit Sicherheit nochmal durchgehen. Diesmal langsam! Warum es mir so gut gefällt? Es ist nicht fremdbestimmt.

Danke Gisela Schmalz

Veröffentlicht am 10.12.2018

Der verborgene Sinn

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Gisela Schmalz versucht mit dem kleinen (und doch recht schweren) Buch große Fragen zu stellen, die dann noch zu einem tiefgründigen Gespräch mit dem Gegenüber führen. Jeseits vom Small Talk. Ich habe ...

Gisela Schmalz versucht mit dem kleinen (und doch recht schweren) Buch große Fragen zu stellen, die dann noch zu einem tiefgründigen Gespräch mit dem Gegenüber führen. Jeseits vom Small Talk. Ich habe mich gefragt, wen sie meint. Geschäftspartner, Kollegen oder neue Bekanntschaften? Sind sie für diese Fragen geeignet? Aus meiner Sicht eher nicht.

Freunde, Familie und Partner? Das hat mich zugegebenermaßen überrascht, denn gerade mit diesen Personen pflege ich keinen Small Talk zu führen. Wir unterhalten uns selten über das Wetter (nur wenn es einen erheblichen Einfluss in unserem Leben hatte z.B. Hochwasser oder Schneesturm), sondern gehen direkt in die Vollen und diskutieren, was uns bewegt bzw. was wir erlebt haben. Ich habe es ausprobiert und die großen Fragen gestellt und zum größten Teil irritierte und fragende Blicke geerntet. Eine Antwort war: „Es ist mir egal, ob du lieber einen Schnabel oder ein Maul haben würdest, wenn du ein Tier wärst. Du wirst kein Tier werden. Könnten wir uns auf das momentan wichtige konzentrieren und überlegen, wie wir das Garagentor reparieren können?“ Und selbst nach der Reparatur konnten wir so viele Themen finden und besprechen, dass die Zeit leider nicht einmal dafür ausreichte.

Was will ich damit sagen? Wir haben das Buch mit den großen Fragen nicht gebraucht. Wir waren uns noch nicht einmal sicher, ob das wirklich Fragen sind, die man überhaupt braucht. Vielleicht sind wir nicht die richtige Zielgruppe für dieses Buch, da wir selbständig gute und tiefsinnige Gespräche führen können (nicht nur über Garagentore) und zudem eher an der Realität, den echten und direkten Geschehnissen als an den Was-wäre-wenn-Geschichten interessiert sind. Wir sind vielleicht auch etwas zu pragmatisch für diese Fragen.

Für Familien und Freundeskreise mit einer gut funktionierenden Kommunikation, einer gesunden Diskussionsfreude und einem natürlichen Interesse am Leben des Anderen erscheint mir das Buch überflüssig.