Cover-Bild Das Rosie-Resultat
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Krüger
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 25.03.2020
  • ISBN: 9783810530660
Graeme Simsion

Das Rosie-Resultat

Roman
Annette Hahn (Übersetzer)

Nach den Nr.1-Bestsellern “Das Rosie-Projekt” und “Der Rosie-Effekt” geht es wundervoll weiter: Don Tillman, der Ehemann von Rosie und Nerd mit Herz, steht vor seinem größten Projekt.

Hudson, Don und Rosies Sohn, ist elf. In der Schule gilt er als Besserwisser, den keiner mag – ein richtiger Außenseiter. Auftritt Don: In dieser Frage ist er Experte, denn er hat schon sein ganzes Leben lang erfahren, was es heißt, Außenseiter zu sein. Und jetzt wird er Hudson seine Lösungen beibringen. In seinem Eifer zu helfen, sorgt Don für einiges Chaos. Und Hudson hat durchaus eigene Ideen, was ihm guttun könnte. Die Suche nach dem Glück führt zu überraschenden Resultaten …
Ein bewegender Familienroman, der große Fragen humorvoll stellt: Wie offen bin ich für Menschen, die anders sind?

“Temporeich, unterhaltsam, ehrlich und warmherzig.” The Guardian

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.04.2020

Gelungene Fortsetzung der Serie "Das Rosie-Projekt"

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Der Roman „Das Rosie-Resultat“ ist der dritte Band einer Reihe des australischen Autors Graeme Simsion mit dem kühl und rational denkenden Genetiker Don Tillman, der autistisch ist, als Protagonisten. ...

Der Roman „Das Rosie-Resultat“ ist der dritte Band einer Reihe des australischen Autors Graeme Simsion mit dem kühl und rational denkenden Genetiker Don Tillman, der autistisch ist, als Protagonisten. Der erste Teil handelt davon, dass Don sich in die klinische Psychologin Rosie verliebt hat, unbeholfen die geliebte Frau umwirbt und dabei strikt nach Projektplan vorgeht. Im zweiten geht es darum, wie Don sich auf seine zukünftige Rolle als Vater vorbereitet. Der Titel „Das Rosie-Resultat“ bezieht sich auf Hudson, den gemeinsamen Sohn des Ehepaars, der im Laufe der Geschichte im Mittelpunkt des neuen Projekts von Don stehen wird. Das Buch kann unabhängig von den beiden Vorgängerbänden gelesen werden.

Hudson ist elf Jahre alt und in dessen Verhaltensweisen erkennt der inzwischen 52-jährige Don sich in vielerlei Hinsicht wieder. Nachdem Rosie ein lukratives neues Jobangebot in Melbourne erhalten hat, beschließt die Familie nach jahrelangem Aufenthalt in New York, zurück in die Heimat zu ziehen. Darüber ist Hudson nicht glücklich. Als dann Don bei seiner Stelle als Universitätsprofessor Schwierigkeiten bekommt, beschließt er zu kündigen und sich verstärkt um seinen Sohn zu kümmern, auch damit Rosie ihren Traum von einer Projektleitung verwirklichen kann, was fast nur in Vollzeit möglich ist.

In der neuen privaten Schule, die Hudson besucht, findet er wenig Freunde, weil er andere gerne belehrt, dabei möchte er nur sein Wissen weitergeben und hilfreich sein. Auch Don hat in seiner Kindheit und Jugend ähnliche Probleme gehabt. Zusammen mit Rosie macht er sich Gedanken darüber, welche Kompetenzen Hudson erwerben sollte und Don hat einige Ideen dazu, wie er diese seinem Sohn vermitteln könnte. Seiner neuen Aufgabe kommt er mit der von ihm gewohnten Akribie nach. Aber Hudson hat seine eigenen Vorstellungen davon, wie er sein will und was er lernen möchte.

Don fehlt die Möglichkeit, sich in andere Personen, in ihr Denken und Handeln, einzufühlen. Im Laufe seines Lebens hat er daher gelernt, durch Beobachtung und Recherche bestimmte Situationen anhand gewisser Kriterien zu beurteilen und wendet die dabei gewonnen Fakten im sozialen Miteinander an. Ebenso wenig wie Don im Alter von Hudson nimmt dieser die Ratschläge seiner Eltern ungefragt an, sondern fühlt sich ungerecht behandelt.

Als Ich-Erzähler lassen sich die Gedankengänge von Don nachvollziehen, die einem rationalen Verständnis folgen. Auf Außenstehende wirkt sein Verhalten manchmal seltsam, aber durch seine jahrelange Erfahrung hat er sich genügend Übung angeeignet, um weniger als früher aufzufallen. Dennoch kommt es immer wieder zu amüsanten Szenen aufgrund seiner besonderen Denkweise.

Don und Rosie haben viele Fragen rund um die Erziehung ihres Sohns zu klären, mit denen sich Eltern alltäglich auseinanderzusetzen haben. Einen breiten Raum nimmt dabei auch die Aufteilung der Betreuung in Anspruch, denn es ist nicht immer einfach zwischen dem Wohl des Kindes und der Karriere zu entscheiden.

Graeme Simsion behandelt das Abweichen vom Verhalten, dass von der Gesellschaft erwartet wird, behutsam und mit viel Feingefühl. Dabei greift er neben Autismus auch die Themen körperlicher Behinderung und Geschlechterklischees auf. Interessant fand ich die Frage, die der Autor aufwirft, ob eine Testung auf bestimmte Abweichungen von der Norm im Ergebnis zu Vorteilen der getesteten Person führen könnte.

Graeme Simsion ist mit dem Roman „Das Rosie-Resultat“ eine würdige Fortsetzung der Serie rund um seinen Protagonisten Don gelungen. Der Autor zeigt auf einfühlsame Weise wie sich seine liebenswerten Figuren gegen Vorurteile wehren und für Toleranz einsetzen. Dabei bietet er unkonventionelle Lösungen für Streitigkeiten an. Die Geschichte bietet Unterhaltung mit Tiefgang und brachte mich zum Nachdenken. Daher vergebe ich gerne eine uneingeschränkte Leseempfehlung für dieses Buch.

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Veröffentlicht am 10.04.2020

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

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Don und Rosie haben einen elfjährigen Sohn, Hudson, der es in der Schule nicht gerade leicht hat. Er ist ein Außenseiter, denn er gilt als Besserwisser und schnell stempeln ihn auch Lehrer und Schulleiter ...

Don und Rosie haben einen elfjährigen Sohn, Hudson, der es in der Schule nicht gerade leicht hat. Er ist ein Außenseiter, denn er gilt als Besserwisser und schnell stempeln ihn auch Lehrer und Schulleiter ab. Ganz klar, dass Don alle Hebel in Bewegung setzt, Hudson zu helfen und dafür zu sorgen, dass dessen Kindheit schöner und glücklicher wird, als seine eigene. Dass dies zu urkomischen Verwicklungen führt und Rosie mehr als einmal eingreifen muss, ist klar.

Graeme Simsion bleibt einerseits seinem Stil treu, andererseits steckt in diesem lange erwarteten dritten Band eine Menge mehr Ernst, als in den ersten beiden. Das ist jedoch so gut gelungen, dass man es intensiv genießt. Man bekommt einen Spiegel vorgehalten und wird immer wieder darauf aufmerksam gemacht, wo man selbst nicht ganz korrekt denkt und handelt.

Es ist, als würde man Rosie, Don und Hudson persönlich kennen und sich entsprechend auf ihre Seite schlagen. Die Vorurteile von so vielen in diesem Buch empören den Leser automatisch – und dann erkennt man irgendwann, dass man selbst eigentlich nicht wirklich besser ist. Man sieht andere und bildet sich sofort ein Urteil über sie. Das Urteil mag vielleicht sogar begründet sein, dennoch ist es unterm Strich falsch. Ob Hudson nun Autist ist oder nicht, was er kann, kann er – und darin ist er großartig. Sein Charakter ist im wahrsten Sinne des Wortes edel – also warum wird er dann auf seinen „Grammatik-Tick“ reduziert? Ganz ehrlich – wer von uns hat nicht schon ganz ähnlich vor-verurteilt?

Mir gefallen diesmal ganz besonders die „Witze mit Anlauf“. Sehr oft erzählt uns Don in seiner gewohnten Art und Weise die Geschehnisse, man verfolgt sie auch gern und interessiert, aber ohne Grinsen im Gesicht. Und dann – BÄÄÄÄM! – haut er uns mit einem kleinen, kurzen Satz am Ende des Kapitels völlig aus der Bahn und wir brechen in schallendes Gelächter aus! Don bringt alles, wirklich alles unverwechselbar auf den Punkt. Das ist einfach unbeschreiblich schön zu lesen. Aber auch Rosie kommt nicht zu kurz – sie und Don ergänzen sich optimal und durch sie kommen „weibliche Themen“ zur Sprache.

Das Buch steckt pickepacke voll mit Liebe und Weisheit, mit Menschlichkeit und Selbsterkenntnis, mit liebevollen Aufforderungen und in viel Humor verpackter Sozialkritik, dass es „innen viel größer als außen“ ist. Ein Erlebnis, ein geniales Buch, ein wahres Kleinod. Wie gerne wäre ich ein Teil von Dons, Rosies und Hudsons Leben, wie gerne hätte ich sie als Freunde, als Nachbarn! Sie bereichern ungemein! Auch der Tod wird zum Thema. Damit hatte ich zunächst nun echt nicht gerechnet und es traf mich auch sehr. Dennoch – es ist in sich stimmig eingefügt und gehört nun mal zum Leben.

Selten gelingt es einem Autor so gut, auch bei Band drei noch mindestens so sehr zu begeistern, wie beim ersten, extrem erfolgreichen Band. Simsion lässt seinen Don Tillman sich weiterentwickeln, aber dennoch sich selbst treu bleiben. Er wiederholt sich nicht ständig selbst, packt eine Menge davon in seine Geschichte, was im Grunde jedem von uns auch widerfährt und packt ganz viel Humor und Liebe dazu. Wenn er sich das bewahren kann, freue ich mich auf viele weitere Bände mit Don, Rosie, Hudson und allen Freunden und Familienmitgliedern. „Das Rosie-Resultat“ bekommt von mir für jede einzelne Seite fünf Sterne!

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Veröffentlicht am 03.04.2020

Der Problemlöser

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„Es soll alles so bleiben wie es ist.“ (S. 15) verlangt Dons und Rosies Sohn Hudson, als sie wegen Rosies Arbeit nach Melbourne ziehen müssen. Hudson ist inzwischen 10 Jahre alt, genau wie Don in manchen ...

„Es soll alles so bleiben wie es ist.“ (S. 15) verlangt Dons und Rosies Sohn Hudson, als sie wegen Rosies Arbeit nach Melbourne ziehen müssen. Hudson ist inzwischen 10 Jahre alt, genau wie Don in manchen Dingen etwas eigen und hatte in Amerika keine Probleme. Doch in seiner neuen Schule werden sie regelmäßig zum Direktor bestellt. Hudson würde den Unterricht stören oder nicht verfolgen und ständig die Grammatik der Lehrer verbessern. Man fordert, dass sie ihn auf Autismus untersuchen lassen – er würde seinem Vater ja immer ähnlicher werden. Da entwickelt Don den Plan, Hudson zu mehr sozialer Kompetenz und neuen Freunden zu verhelfen ...

„Das Rosie-Resultat“ ist der dritte Band um den am Aspergersyndrom erkrankten Don Tilman und seine Frau Rosi. Bereits die Vorgänger waren echte Highlights und auch dieses Buch hat mich bis weit nach Mitternacht gefesselt, weil ich immer wieder nur noch schnell ein Kapitel lesen wollte und es dann doch komplett ausgelesen habe.

Don hat eine ganz eigene Sicht auf die Welt und seine Mitmenschen und geht gern wissenschaftlich an Probleme heran. Er möchte Hudson möglichst unauffällig unterstützen, wählt dazu zum Teil recht ungewöhnliche Mittel und arbeitet nach dem Prinzip „trial and error“. Jedes Mal, wenn etwas schief geht, ändert er die Methode und bindet die Familie, Freunde und Bekannte ein. Aber ist das, was er will, auch das Beste für Hudson? Greift er nicht zu sehr in dessen Entwicklung und Persönlichkeitsentfaltung ein? Ist Don seinem eigenen Vater viel ähnlicher, als er dachte? Zudem versteht Hudson die Bemühungen nicht immer: „Ihr könnt mich so, wie ich bin, nicht leiden. Sonst würdet ihr mich nicht ändern wollen.“ (S. 225)

Graeme Simsion beschreibt eine sehr warmherzige und besondere Vater-Sohn-Beziehung. Don würde Hudson gern die schlechten Erfahrungen ersparen, die er machen musste, und schießt dabei nicht nur einmal übers Ziel hinaus. Sie kämpfen gegen Vorurteile und für die Anerkennung ihrer Persönlichkeit und Leistungen. „Ich hab mir ja immer Sorgen um Dich gemacht, aber am Ende hast Du mich echt überrascht.“ (S. 171)
„Das Rosie-Resultat“ ist ein ganz wunderbares Buch über Selbstbestimmung und Selbsterkenntnis, Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Verlust und Vergebung, geschrieben mit sehr viel Herz und Humor.

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Veröffentlicht am 03.04.2020

Das Hudson-Projekt

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„Wir alle sind Sonderfälle.“ – Albert Camus

„Das Rosie-Resultat“ ist ein Roman von Graeme Simsion, übersetzt von Annette Hahn. Er erschien im März 2020 im S. Fischer Verlag und ist der dritte Band der ...

„Wir alle sind Sonderfälle.“ – Albert Camus

„Das Rosie-Resultat“ ist ein Roman von Graeme Simsion, übersetzt von Annette Hahn. Er erschien im März 2020 im S. Fischer Verlag und ist der dritte Band der Buchreihe um Rosie und Don.
Hudson ist mittlerweile 10 Jahre alt und Don erkennt immer mehr Gemeinsamkeiten zwischen seinem jüngeren Ich und seinem Sohn. Während er sich vornimmt, Hudson beizubringen, wie man soziale Kontakte knüpft und sich in die Gesellschaft integriert, fällt sein Sohn in der Schule auf und an die Versetzung auf die Highschool wird von der Schulleiterin eine Untersuchung auf Autismus gefordert. Doch bringt eine solche Diagnose nicht mehr Schaden als Nutzen und ist Hudson wirklich ein Mensch mit Autismus?

Der Schwerpunkt der Romanreihe verschiebt sich in diesem Band auf Menschen mit Autismus und den Umgang der Gesellschaft mit ihnen. Anhand von Hudsons Geschichte werden Beispiele für Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten dargestellt, aber auch kontroverse Aspekte beleuchtet und diskutiert. So thematisiert die Handlung nicht nur die korrekte Bezeichnung von „Autisten“ oder fachlich korrekter „Menschen mit Autismus“, sondern auch die Folgen, die eine entsprechende Diagnose mit sich bringen kann und die nicht immer unbedingt vorteilhaft für den Betroffenen sein muss. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob ein Mensch mit Autismus überhaupt ein „Betroffener“ ist oder ob der Autismus eben ein Teil der Persönlichkeit ist.
Diese Betrachtung der unterschiedlichen Meinungen hat mir sehr gut gefallen und auch die Darstellung ist anschaulich und präzise gelungen. Dem Leser wird keine Meinung aufgezwungen, man kann sich seine eigenen Gedanken machen und sich fragen, wie offen oder tolerant man zu Menschen ist, die „anders“ sind.
Der Grundton des Romans wechselt durch die andere Schwerpunktsetzung von amüsant zu ernst und wird dadurch von einer Komödie zu einem fundierten und lesenswerten Roman mit eher sachlichem Thema. Der Schreibstil an sich blieb dabei aber flüssig und unkompliziert, die Charaktere wurden erneut gut dargestellt und wirken authentisch, der Leser erhält nebenbei wertvolle Einblicke und Ideen zu einem wichtigen und bewegenden Thema.
Es wird deutlich, dass Don mittlerweile noch besser mit den Emotionen und Gefühlen andere Personen umgehen kann und seine erlernten Fähigkeiten sogar an seinen Sohn weitergeben kann. Auch ist er weiterhin bemüht, nicht nur seine eigenen Probleme oder die seiner Familie zu unterstützen, sondern auch seine Freunde bestmöglich zu unterstützen. Die Art und Weise, mit der er die auftretenden Unwägbarkeiten angeht, ist und bleibt natürlich speziell und auch seine Lernmethoden sind teilweise etwas skurril, auch wenn die meisten Handlungen doch gewöhnlicher und weniger lustig waren, als in den vorherigen Bänden. Die Entwicklung von Don hat mir aber sehr gut gefallen, denn sie zeigt, wie Dinge einem leichter fallen können, wenn man von den richtigen Menschen dabei unterstützt wird.
Für mich ist „Das Rosie-Resultat“ leider trotzdem der schwächste Band der „Rosie-Reihe“. Ausgehend von den vorherigen Bänden hatte ich eine Komödie mit viel Humor erwartet und wurde in dieser Hinsicht eher enttäuscht. Allerdings glaube ich, dass mir der Roman besser gefallen hätte, wenn ich mit einer anderen Erwartungshaltung an ihn herangegangen wäre, und keine Komödie vorausgesetzt hätte. Insgesamt war der dritte Band der Reihe nämlich gut ausgearbeitet und thematisiert ein wichtiges Thema, mit dem ich mich bisher nur sehr wenig auseinandergesetzt habe. Mir gefällt gut, dass der Autor ein Thema für seine Romanreihe gewählt hat, dass in der Literatur eher ungewöhnlich und einzigartig ist.

Mein Fazit: Da ich eine Komödie erwartet habe, aber einen Roman mit einem unglaublich wichtigen Thema bekommen habe, und ich dadurch nicht richtig mit dem Buch warm werden konnte, vergebe ich nur 4 von 5 Sternen für „Das Rosie-Resultat“. Trotzdem handelt es sich um einen Roman, der das Herz berührt und beim Leser die Frage aufwirft, wie tolerant oder offen man Menschen gegenübertritt, die „anders“ sind.

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Veröffentlicht am 30.03.2020

Endlich wieder Rosie

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Ich habe beide Vorgänger gelesen und freue mich, dass es endlich weiter geht.
Der 11- Jährige Nachwuchs ist alles andere als beliebt in seiner Schule und bekommt in diesem Buch wunderbare Ratschläge von ...

Ich habe beide Vorgänger gelesen und freue mich, dass es endlich weiter geht.
Der 11- Jährige Nachwuchs ist alles andere als beliebt in seiner Schule und bekommt in diesem Buch wunderbare Ratschläge von seinem Vater.
Humorvoll und einfach super erzählt, bin ich auch dieses Mal absolut in den Bann gezogen und würde die gesamte Familie gerne einmal kennenlernen.

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