Cover-Bild Das Mädchen aus Brooklyn

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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Pendo Verlag
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 02.06.2017
  • ISBN: 9783866124219
Guillaume Musso

Das Mädchen aus Brooklyn

Roman
Eliane Hagedorn (Übersetzer), Bettina Runge (Übersetzer)

Raphaël ist überglücklich, in wenigen Wochen wird er seine große Liebe Anna heiraten. Aber wieso weigert sie sich beharrlich, ihm von ihrer Vergangenheit zu erzählen? Während eines romantischen Wochenendes an der Côte d’Azur bringt Raphaël sie dazu, ihr Schweigen zu brechen. Was Anna dann offenbart, übersteigt alle seine Befürchtungen. Sie zeigt ihm das Foto dreier Leichen und gesteht: »Das habe ich getan.« Raphaël ist schockiert. Wer ist die Frau, in die er sich verliebt hat? Doch ehe Anna sich ihm erklären kann, verschwindet sie spurlos. Raphaël bittet seinen Freund Marc, einen ehemaligen Polizisten, um Hilfe. Gemeinsam setzen sie alles daran, seine Verlobte wiederzufinden – der Beginn einer dramatischen, atemlosen Suche nach der Wahrheit, die sie bis in die dunklen Straßen von Harlem und Brooklyn führt.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.07.2017

Spannend, überraschend, einfach genial

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Das Mädchen aus Brooklyn
von Guillaume Musso

Bewertet mit 5 Sternen

Zum Inhalt:

Raphaël und Anna stehen kurz von ihrer Hochzeit, als Anna, die bisher ein großes Geheimnis um ihre Vergangenheit machte, ...

Das Mädchen aus Brooklyn
von Guillaume Musso

Bewertet mit 5 Sternen

Zum Inhalt:

Raphaël und Anna stehen kurz von ihrer Hochzeit, als Anna, die bisher ein großes Geheimnis um ihre Vergangenheit machte, Raphaël ein Foto mit drei Toten zeigt und sagt, "das ist meine Schuld."

Als Anna dann auch noch verschwindet beginnt für Raphaël und seinen Freund Marc, ein ehemaliger Polizist, eine gefährliche Suche...



Meine Meinung:

Da die Geschichte in Frankreich beginnt, habe ich mich zuerst über den Titel des Buches gewundert, aber die Geschichte führt auch noch nach New York. Wie von Musso gewohnt, ist die Geschichte spannend und hält so manche Überraschungen bereit. Musso hat einen ganz besonderen Schreibstil, der gerne etwas "verschachtelt" wirkt, aber zum Ende werden die losen Fäden genial miteinander verknüpft. Für mich war dies ein grandioses Buch, welches mich mal wieder überhaupt nicht enttäuscht hat. Spannende Unterhaltung von der ersten Seite an. Mein einziger Kritikpunkt ist die Erzählung in der Ich-Perspektive, welche gerne mal die Erzählperson wechselte. Aber man kommt trotzdem immer wieder auf den Erzähler.



Fazit:

Ein genial erzählter Krimi mit überraschenden Wendungen. Unterhaltung vom Feinsten, von mit gibt es eine volle Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 20.07.2017

Gut geschrieben, aber fehlende Tiefe bei den Charakteren

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Meine Meinung zum Buch

“Guillaume Musso”, definitiv kein unbekannter Name. Mir selber ist er schon sehr häufig begegnet. Immer wieder wurde mir gesagt, ich müsse unbedingt mal ein Buch von ihm lesen – ...

Meine Meinung zum Buch

“Guillaume Musso”, definitiv kein unbekannter Name. Mir selber ist er schon sehr häufig begegnet. Immer wieder wurde mir gesagt, ich müsse unbedingt mal ein Buch von ihm lesen – er würde so gut schreiben.
Schreiben kann der Mann ganz definitiv; trotzdem konnte mich sein neustes Werk leider nicht vollständig überzeugen.

Raphaël und Anna kennen sich gerade mal sechs Monate und wollen schon heiraten. Die beiden haben ihre große Liebe gefunden, doch eine Sache belastet Raphaël noch sehr. Er weiß nichts über Annas Vergangenheit.
Während eines romantischen Wochenendes bringt Raphaël seine Freundin dazu ihm von ihrer Vergangenheit zu berichten und flüchtet Hals über Kopf, als sie ihm ein Foto von drei verkohlten Leichen zeigt und behauptet, das wäre sie gewesen. Anna hat keine Chance sich zu erklären und als Raphaël wieder klare Gedanken fassen und mit Anna reden möchte, ist diese plötzlich spurlos verschwunden.
Mit seinem Freund Marc, einem ehemaligen Polizisten, macht sich Raphaël auf die Suche nach Anna und stößt dabei auf Geheimnisse, die ganz schönen Wirbel verursachen.

“Das Mädchen aus Brooklyn” ist maßgeblich aus der Perspektive von Raphaël und Marc geschrieben. Raphaël selber erzählt in der Ich-Perspektive und wenn ein Kapitel kommt, in dem Marc im Fokus ist, benutzt Musso die personale Erzählperspektive. So konnte ich als Leserin sehr schnell unterscheiden mit welchem der beiden Männer ich nun unterwegs bin.
Ab und an werden kurze Kapitel aus der Vergangenheit eingestreut, die aus der Sicht einer gänzlich anderen Person geschrieben sind. Das fand ich wirklich klasse, denn so hatte ich da Gefühl live dabei gewesen zu sein und die relevanten Informationen, aus erster Hand zu erhalten.

Mussos Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich konnte das Buch flüssig und zügig lesen, allerdings verloren sich meine Gedanken gerne mal woanders, wenn der Autor wieder ein wenig zu ausschweifend wurde für meinen Geschmack.
Musso hat auch einen Faible für die präzise Benennung aller Straßennamen und Orte an denen sich die Protagonisten befinden. Für Ortskundige bestimmt ein Gewinn, mir war es zu viel. Ich habe die Straßennamen überlesen, d sie für mich nicht interessant waren.

Der Autor ist wirklich geschickt darin verschiedene Stränge, von denen ich nicht mal geahnt habe, dass sie irgendwie zusammengehören, zum Ende hin zusammenzuweben. Er baut Wendungen ein, mit denen ich im Leben nicht gerechnet habe. So bleibt das Buch durchgehend spannend.
Leider hatten mir persönlich die Charaktere zu wenig Tiefe. Marc fand ich am gelungensten gezeichnet, zu den anderen konnte ich kaum eine Bindung aufbauen. Das ist bei mir leider ein recht großer Kritikpunkt, denn nur wenn ich eine Bindung zu den Charakteren aufbauen kann, kann ich auch richtig mit ihnen mitfühlen und emotional werden. So fand ich das Buch zwar trotzdem interessant und spannend, aber wirklich emotional berührt hat es mich kaum. Zudem Musso recht weit am Ende eine Wendung einbaut, die für mich so nicht hätte sein müssen. Mir war es dann doch etwas zu viel des Guten.

Fazit

Auch wenn mich mein erstes Buch von Guillaume Musso nicht vollständig begeistern konnte, wird es bestimmt nicht das letzte Buch von ihm gewesen sein, das ich lesen werde.
Ich mag seine verschlungenen Pfade, die dafür gesorgt haben, dass ich sogar ganz am Ende noch überrascht wurde. Das schaffen nicht viele Autoren.
Leider kann ich bei meinen genannten Kritikpunkten nicht mehr als 3,5 von 5 Sternen geben.

Veröffentlicht am 13.07.2017

Das Mädchen aus Brooklyn von Guilliaum Musso

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Dies ist mein zweiter Roman von Guillaume Musso und ich war schon sehr gespannt, ob mich Herr Musso mit diesem Roman genauso in seinen Bann ziehen kann, wie er es mit „Vielleicht morgen“ geschafft hat. ...

Dies ist mein zweiter Roman von Guillaume Musso und ich war schon sehr gespannt, ob mich Herr Musso mit diesem Roman genauso in seinen Bann ziehen kann, wie er es mit „Vielleicht morgen“ geschafft hat.

Klappentext:
Raphaël kennt Anna erst eint ein paar Monaten, doch er kann sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. Aber wieso weigert Anna ich, ihm von ihrer Vergangenheit zu erzählen? Während eines romantischen Wochenendes an der Côte d’Azur bringt Raphaël sie dazu, ihr Schweigen zu brechen. Was sie dann offenbart, übersteigt jedoch alle seine Befürchtungen. Anna zeigt ihm das Foto dreier Leichen und gesteht: “Das habe ich getan.“ Schockiert verlässt Raphaël die Ferienwohnung. Wie konnte er sich so in ihr täuschen? Als er zurückkehrt ist Anna fort: Und auch zu Hause in Paris trifft er sie nicht an. In ihrem Appartement entdeckt Raphaël Hinweise auf einen Einbruch und plötzlich fürchtet er, Anna könnte etwas zugestoßen sein. Gemeinsam mit seinem Freund Marc, einem Ehemaligen Polizisten, macht er sich daran, seien große Liebe wiederzufinden. Es beginnt eine dramatische, atemlose Suche nach der Wahrheit, die Raphaël nicht nur in zwielichtigen Straßen von Harlems und Brooklyn führt, sondern auch auf die Spuren eines ungeahnten Verbrechens…

Guillaume Musso hat einen einzigartigen Schreibstil und genau das beweist er mir in diesem Buch aufs Neue.
Über jedem Kapitel befinden sich Zitate aus anderen Romanen oder von bekannten Persönlichkeiten, die Lust auf das nächste Kapitel machen. Das Buch ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben, was mir persönlich immer sehr gut gefällt um auch einen Einblick in die anderen Charaktere zu bekommen.
Gleich von der ersten Seite an, ist Spannung vorhanden, leider konnte diese meiner Meinung nach nicht immer so ganz gehalten werden. Immer wieder gab es Längen, die zwar nur kurz vorhanden waren, aber eben doch bestanden.
Die Ermittlungen die Marc und Raphaël führen sind sehr interessant. Es liest sich toll, wie die beiden Puzzlestück um Puzzlestück zusammenführen und so dem Geheimnis um Anna und ihr verschwinden immer näherkommen. Gerade die doch recht unterschiedlichen Ermittlungsansätze von Marc, einen ehemaligen Polizisten, und Raphaël, dem Schriftsteller, machen das Ganze noch interessanter.
Leider läuft mir hier alles ein wenig zu glatt. Die beiden stoßen kaum auf widerstand, was für mich einfach ein wenig unglaubwürdig erschienen ist. Manche Dinge konnte ich mir so Reibungslos einfach nicht vorstellen, wie sie da, für Marc und Raphaël, gelaufen sind. Ein weiterer Kritikpunkt war für mich, dass einige Entdeckungen und Ereignisse zu gewollt, gestellt und inszeniert waren.
Der letzte große Showdown war dann sehr schnell abgehandelt, hier hätte ich gerne noch etwas mehr Action und ein paar Seiten mehr gehabt. Zum Ende gab es aber nochmal eine große Überraschung, mit der ich so überhaupt nicht gerechnet hätte, da ich unvorhersehbares sehr gerne mag, ist das auf jeden Fall ein dicker Pluspunkt.

Alles in allem konnte mich das Buch leider nur teilweise Überzeugen. Auf der einen Seite ist es Spannend geschrieben, ich wollte wissen, wie es weitergeht und habe mich aufs Weiterlesen gefreut. Auf der anderen Seite waren mir manchen Stellen zu gewollt und einfach etwas überzogen. Ein bisschen weniger wäre für mich an mancher Stelle einfach mehr gewesen. Nichtsdestotrotz hatte ich viel Vergnügen beim Lesen und kann dem Buch 4 Sterne geben.

Veröffentlicht am 10.07.2017

Das Mädchen aus Brooklyn

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Das Buch beginnt mit einem romantischen Urlaub. Raphaël und Anna verleben einen fast perfekten Tag, den Musso aus der Sicht der Figur des Raphaël wunderschön poetisch ausschmückt. Man merkt hier, wie großartig ...

Das Buch beginnt mit einem romantischen Urlaub. Raphaël und Anna verleben einen fast perfekten Tag, den Musso aus der Sicht der Figur des Raphaël wunderschön poetisch ausschmückt. Man merkt hier, wie großartig Musso mit Worten umgehen kann. Kleine Details, die einem in großer Verliebtheit so wichtig erscheinen, bekommen ihr nötiges Gewicht und ihre poetische Größe. Aber dann sagt Raphaël:

„Ich erinnere mich genau an diesen Moment : Es war das letzte Mal, dass wir glücklich waren.“
S.8

Der perfekte Tag endet im Verschwinden Annas und der Frage:

„Stell dir vor, ich hätte etwas schreckliches getan. Würdest du mich trotzdem lieben?“

Diese Frage steht auf dem Klappentext und sie fasst gut das Dilemma, vor dem Raphaël zu Beginn des Buches steht, zusammen. Anna hat ihm nämlich das Bild von verkohlten Leichen gezeigt. Und nicht nur das. Sie behauptet sie sei schuld daran. Wird Raphaël eine Frau lieben können mit einem solchen dunklen Geheimnis?

Zunächst verlässt er völlig entsetzt die Ferienwohnung. Schließlich hat er einen kleinen Sohn, den es zu beschützen gilt. Aber dann kehrt er zur Ferienwohnung zurück.
Er kann es nicht glauben. Die Frau, die er liebt, soll Schuld an… ja, was eigentlich?....sein? Aber Anna ist fort. Und mit ihr alle Antworten auf seine Fragen. Aber Raphaël wird sie ein ganzes Buch lang suchen und auf seiner Suche dunkle Geheimnisse aufdecken. Gut, dass sein bester Freund, Marc Caradec, ein Expolizist, ihm hilft.

Man hat sich mit den ersten Worten in Anna und in die Liebe zwischen Raphaël und Anna verliebt. Doch jetzt scheint das alles wegzubröckeln. Denn nichts ist, wie es scheint. Was wird am Ende noch übrig bleiben?

Spannend ist dieser Weg den Caradec und Raphaël zusammen gehen. Und auch sehr spannend zu lesen. Es werden immer neue Fragen aufgeworfen. Die Anzahl der Puzzlestücke steigt mit jeder gelesenen Seite. Am Ende ist die Geschichte so komplex und verworren wie das Leben selbst.

„Das Mädchen aus Brooklyn“ spielt in Frankreich und New York und lädt dazu ein die Schönheit dieser Orte zu genießen, während die Untersuchungen schnell voran schreiten. Musso erweckt die Orte mit poetischer Sprache. Es ist, als wäre man selbst dort.

Auch die Personen sind sehr realistisch geschrieben. Das Verhältnis Raphaëls zu seinem Sohn empfinde ich zwar als realistisch, aber nicht als gesund. Raphaël ist viel zu früh alleinerziehender Vater geworden und behandelt seinen Sohn größtenteils als Hindernis, das schnell beruhigt oder abgeschoben werden muss.

Der Realismus wird in den Untersuchungen fortgeführt. Caradec und Raphaël werden Hindernisse in den Weg gestellt. Dies meist in Form von Menschen, die sich nicht erinnern können oder wollen. Aber auch durch die Gefahr, die von manchen Figuren auf dem großen Schachbrett des Romans ausgeht.


Fazit: Im Großen und Ganzen fand ich das Buch großartig zu lesen. Es war eine gute Mischung aus spannend und romantisch. „Das Mädchen aus Brooklyn“ ist ein Abenteuer, welches ich gerne weiter empfehle.

Veröffentlicht am 06.07.2017

Wendungsreiche Schnitzeljagd

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Der Schriftsteller Raphael verbringt an der Cote d’Azur ein romantisches Wochenende mit seiner Verlobten Anna. Da er gerne alles von ihr wissen möchte, bedrängt er sie, ihm ihre Geheimnisse anzuvertrauen. ...

Der Schriftsteller Raphael verbringt an der Cote d’Azur ein romantisches Wochenende mit seiner Verlobten Anna. Da er gerne alles von ihr wissen möchte, bedrängt er sie, ihm ihre Geheimnisse anzuvertrauen. Als sie ihm daraufhin ein Foto mit fürchterlichem Inhalt zeigt und betont, dass sie an diesem Verbrechen schuld ist, stürmt er Hals über Kopf davon. Als er zur Besinnung kommt, ist Anna spurlos verschwunden und es beginnt eine verzweifelte Suche, die zu einer Reise in Annas Vergangenheit wird...

Es ist ein geschickter Schachzug des Autors, das Foto gleich zu Beginn der Handlung ins Spiel zu bringen. Man erfährt nicht gleich, was darauf zu sehen ist, aber sobald man es weiß stellt man sich, genau wie Raphael, die Frage was Anna damit zu tun haben kann.

Anna und Raphael kennen sich erst 6 Monate und trotzdem sind sie sich sicher, dass sie ihr restliches Leben miteinander verbringen wollen. Durch das Foto wird dies alles in Frage gestellt und Raphael macht sich auf die Suche nach Anna und als er merkt, dass sie nicht ganz freiwillig verschwunden ist, forscht er nach ihrer Vergangenheit. Ihm zur Seite steht sein Nachbar Marc Caradec, ein Polizist im Ruhestand. Stück für Stück erfahren sie immer mehr über Anna und ihr Leben und Raphael muss erkennen, dass die Anna aus der Vergangenheit eine Fremde für ihn ist und er fragt sich:
Zitat: „Gegenüber dieser fast Unbekannten empfinde ich so etwas wie Bewunderung und Faszination. Doch es gelingt mir nicht, diese beiden Persönlichkeiten zusammenzubringen. Wer wirst du sein, wenn wir uns wiederfinden?“

Es ist unglaublich, was da alles zutage gefördert wird. Ich will die Art der Verbrechen gar nicht nennen, um nicht zu spoilern, aber es ist erstaunlich was Herr Musso alles in diesen einen Fall rund um Anna gepackt hat. Bis zum Ende hin werden immer neue Verbrechen aufgedeckt, bis es fast schon etwas viel war. Auf der anderen Seite wird dadurch die Handlung nach ein paar anfänglichen Längen sehr abwechslungs- und wendungsreich.

Leider blieben dabei die Emotionen etwas auf der Strecke. Über Anna und ihre Gefühle hätte ich gerne mehr erfahren, denn sie ist eine faszinierende Persönlichkeit. Dann hätte ich vielleicht nicht nur gespannt das Geschehen verfolgt, sondern mitgefiebert.

Fazit: Alles in allem ist es eine spannende und wendungsreiche Geschichte, in der ähnlich wie bei einem Puzzle, die einzelnen Teile aus Annas Vergangenheit ein Gesamtbild ergeben.