Cover-Bild Wie der riesige, miese Monsteralbtraum ein Kind fand, das ihn zu Ende träumte.
(1)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Edition Pastorplatz
  • Genre: Kinder & Jugend / Bilderbücher
  • Seitenzahl: 52
  • Ersterscheinung: 02.03.2026
  • ISBN: 9783943833775
  • Empfohlenes Alter: ab 7 Jahren
Gundi Herget

Wie der riesige, miese Monsteralbtraum ein Kind fand, das ihn zu Ende träumte.

Mele Brink (Illustrator)

Der riesige, miese Monsteralbtraum hat einen sehnlichen Wunsch: Er möchte so gern wissen, wie er ausgeht! Aber er erfährt es nie. Denn kein Kind träumt ihn jemals zu Ende. Alle wachen vorher auf! Eines Nachts aber ist er Julians Albtraum. Auch Julian hat einen sehnlichen Wunsch: Er möchte so gern einmal von einem Traum erzählen. Aber er kann sich nie erinnern! Als er den riesigen, miesen Monsteralbtraum hat, fürchtet er sich zuerst schrecklich. Aber dann hat Julian eine geradezu (alb)traumhafte Idee …
Für unerschrockene Kinder ab 7 Jahren.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2026

Monstemäßig tolles Buch

0

Da sehen wir ihn schon sitzen, den Monsteralbtraum. Er schaut mit einem Fernglas auf die Häuser und hält einen kleinen Teddy im Arm.
Da sitzt er auf dem nächsten Bild auf einem Kissen und in der Denkblase ...

Da sehen wir ihn schon sitzen, den Monsteralbtraum. Er schaut mit einem Fernglas auf die Häuser und hält einen kleinen Teddy im Arm.
Da sitzt er auf dem nächsten Bild auf einem Kissen und in der Denkblase steht „Ich will endlich wissen, wie ich ausgehen!“ Und genau das ist sein Problem, denn die Träumer werden immer wach, bevor der Traum zu Ende geht.
Es wird Abend und das Monster lauert auf einem Dach und lauscht, wie die Kinder zu Bett gehen. Wir erfahren, wie unterschiedlich die Kinder sich verhalten und sehen das Traummonster, wie es sich in die Träume drängelt. Das Bild auf dem der Junge schlafend im Bett liegt und das Monster immer wieder aus seinem Traum wirft ist einfach sooo schön. Meist wachen die Kinder aber auf, wenn er sich in ihre Träume stiehlt und auch da werden und Beispiel gezeigt. Aber auch Albträume gibt es in unterschiedlichen Variationen und die werden auf der nächsten Doppelseite beschrieben und gemalt. Und dann lernen wir Julian kennen, der sich nie an seine Träume erinnert und die deshalb nicht seinen Mitschülern erzählen kann.
Niemand will einen riesigen miesen Monsteralbtraum erleben, aber in diesem Buch sehen wir den Albtraum aus der Sicht des Monsters und vielleicht lohnt es sich ja nicht aufzuwachen und das schöne Ende des schlimmen Traumes zu erleben.
Neben den fantasievollen Illustrationen könnte ich hier eine ungewöhnliche Geschichte lesen und es ist einfach toll „der riesige, miese Monsteralbtraum“ vorzulesen, da wird die Stimme automatisch ein wenig unheimlich.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere