Cover-Bild Aufschrei der Meere

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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Buchverlage
  • Genre: Sachbücher / Natur & Technik
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 13.09.2019
  • ISBN: 9783550200472
Hannes Jaenicke, Ina Knobloch

Aufschrei der Meere

Was unsere Ozeane bedroht und wie wir sie schützen müssen
Wale und Delfine verenden durch Plastikmüll, der Klimawandel vernichtet Korallenriffe, die Ozeane werden leer gefischt, Pestizide und Zivilisationsmüll vergiften diesen Lebensraum. Zahlreiche Umweltsünden stellen eine dramatische Bedrohung für die einzigartige Unterwasserwelt dar. Dabei ist nicht nur die Schönheit und Vielfalt der Meere bedroht, sondern auch das Überleben der Menschheit. Darüber zu informieren und Lösungen aufzuzeigen, ist die Mission, der sich Bestsellerautor und Aktivist Hannes Jaenicke und Wissenschaftsjournalistin Dr. Ina Knobloch verschrieben haben. In ihrem ersten gemeinsamen Buch erzählen die beiden Vollblut-Umweltschützer davon, was sie antreibt, sich unermüdlich für unsere Ozeane einzusetzen. Ihre erschreckenden Beobachtungen zeigen, dass wir kurz vor der Katastrophe stehen. Umso lauter ist ihr dringender Appell: Rettet die Meere – jetzt!

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei KerstinTh in einem Regal.
  • KerstinTh hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.01.2020

Interessant, aber Dopplungen

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Aufschrei der Meere ist ein Sachbuch über den aktuellen Stand unserer Ozeane und Gewässer. Die Biologin Dr. Ina Knobloch und der Schauspieler und Umweltschützer Hannes Jaenicke erläutern dem Leser abwechselt ...

Aufschrei der Meere ist ein Sachbuch über den aktuellen Stand unserer Ozeane und Gewässer. Die Biologin Dr. Ina Knobloch und der Schauspieler und Umweltschützer Hannes Jaenicke erläutern dem Leser abwechselt unterschiedliche Themen. Thematisch fand ich das Buch sehr interessant und spannend. Manche Aspekte kannte ich schon, andere waren mir noch neu. Ich finde dieses Buch schafft einen recht guten Überblickt über die Problematik, die wir in Bezug auf unsere Ozeane haben. Allerdings hat mich die Aufmachung des Buches sehr gestört. Es ist in mehrere Kapitel geteilt, welche immer ein Unterthema behandeln, zunächst erzählt Ina Knobloch ihre Sicht der Dinge, Anschließend Hannes Jaenicke. Leider wiederholt dieser meist einfach nur was Ina Knobloch geschrieben hat. So wirkte es wie ein Papagei, der alles nachplappert. Die beiden hätte lieber die einzelnen Themen unter sich aufteilen sollen. Was mir gut gefallen hat, ist dass sich durch Ina Knoblochs Teil eine Saga „Ina und der Hai“ zieht. Diese war interessant zu verfolgen, auch wenn sie teilweise der Kreativen Schöpfung der Autorin entsprungen ist. Der Schreibstil ist angenehm und nicht zu Oberlehrerhaft – zumindest Ina Knoblochs Teil. Bei Hannes Jaenicke wirkt es teilweise doch etwas so, als würde er den Finger erheben und der Leser hätte zu springen.

Unterm Strich hat mir dieses Sachbuch gut gefallen. Ich habe viel Neues gelernt, vor allem in Bezug auf vergangene Umweltkatastrophen. Da mir aber diese Wiederholungen auf den Keks gingen, vergebe ich „nur“ drei von fünf Sterne.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung