Cover-Bild Die Antwort auf Vielleicht

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 31.01.2019
  • ISBN: 9783404177653
Hendrik Winter

Die Antwort auf Vielleicht

Roman
Adam hat nicht damit gerechnet, sich in eine der Patientinnen zu verlieben, die er täglich zur Chemotherapie und zurück fährt. Doch dann steigt eines Tages Jessi in sein Taxi - jung, schön und todkrank. Ehe er sichs versieht, ist es um ihn geschehen. Als er erfährt, dass Jessi vielleicht nur noch wenige Wochen zu leben hat, setzt er alles daran, ihr diese Zeit so schön wie möglich zu machen. Und er hat ein Ziel: Jessis größten Wunsch zu erfüllen. Währenddessen erkennt er, dass auch er seine Träume vielleicht nicht bis "irgendwann einmal" aufschieben sollte ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.02.2019

Die berührende Geschichte eines Taxifahrers und einer todkranken, jungen Frau

1

Die Lektüre dieses Buches war keine leichte, da sie ein schweres Thema behandelt und auf einer wahren Begebenheit beruht. Der junger Taxifahrer Adam, der vornehmlich krebskranke Patienten zu ihren Behandlungen ...

Die Lektüre dieses Buches war keine leichte, da sie ein schweres Thema behandelt und auf einer wahren Begebenheit beruht. Der junger Taxifahrer Adam, der vornehmlich krebskranke Patienten zu ihren Behandlungen fährt, lernt die unheilbar kranke Jessi kennen. Die beiden fühlen sich sofort verbunden und so kreuzen sich auch privat ihre Wege. Während Adam Jessie auf ihren letztenWegen begleitet, denkt er selbst über seine Zukunft nach und stellt fest, dass er sein Leben endlich aktiv leben muss, anstatt immer alles auf später zu verschieben.

Der Autor:

Hendrik Winter (geboren 1968) war Soldat, Sportlehrer, Redakteur und Taxifahrer. Inzwischen arbeitet er als Autor und veröffentlichte unter seinem richtigen Namen (Hendrik Winter ist ein Pseudonym), Andreas Winkelmann, bereits zahlreiche Thriller im Rowohlt Verlag.

Inhalt:

Adam hat nicht damit gerechnet, sich in eine der Patientinnen zu verlieben, die er täglich zur Chemotherapie und zurück fährt. Doch dann steigt eines Tages Jessi in sein Taxi – jung, schön und todkrank. Ehe er sichs versieht, ist es um ihn geschehen. Als er erfährt, dass Jessi vielleicht nur noch wenige Wochen zu leben hat, setzt er alles daran, ihr diese Zeit so schön wie möglich zu machen. Und er hat ein Ziel: Jessis größten Wunsch zu erfüllen. Währenddessen erkennt er, dass auch er seine Träume vielleicht nicht bis „irgendwann einmal“ aufschieben sollte … (Seite des Verlags)

Kritik und Fazit:

Hendrik Winter gelingt es, überaus einfühlsam und authentisch die Geschichte von Adam und Jessi zu erzählen. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend.
Natürlich handelt es sich um ein ernstes Thema und ich musste öfters ordentlich schlucken und die Tränen liefen dennoch. Aber die Kombination aus Dramatik und Humor macht es dem Leser leichter, mit allem klarzukommen.
Als ich mit dem Lesen begann, wusste ich noch nicht, dass der Autor aus seinem eigenen Erfahrungsschatz heraus, diese Geschichte geschrieben hat. Nachdem ich erfahren habe, dass sie auf einer wahren Begebenheit beruht, fiel es mir zunächst erst einmal enorm schwer, weiter zu lesen, da ich nicht sofort die nötige Distanz gefunden habe, denn bei jedem Satz dachte ich mir: „Das ist vermutlich wirklich so geschehen und Jessie hat es wohl nicht überlebt“. Dafür braucht man wirklich starke Nerven.
Am Schluss bleibt offen, welches Detail der Autor wirklich so erlebt hat und welches seiner dichterischen Feder entsprungen ist. Aber das ist am Ende auch gar nicht wichtig.

Das Cover ist schlicht gehalten, damit aber doch so aussagekräftig. Ein Auto (die Krebskarosse) vor einer Skyline, die Regentropfen (oder Tränen) über das gesamte Cover verteilt, die Farben in Blau- und Pinktönen gehalten. Dies alles symbolisiert eine Schwere aber auch gleichzeitig eine gewisse Leichtigkeit. Mit der Darstellung der Bremer Stadtmusikanten wird vielleicht auf die humorvolle Seite der Geschichte verwiesen.

Die Charaktere dieser Geschichte sind allesamt auf ihre Weise liebenswert. Adam steckt in seinem Leben fest, er hat einen großen Traum, den er wegen des Geldes aber immer wieder auf später verschiebt.
Sein bester Freund, der den gleichen Traum hat, ist ihm diesbezüglich keine Hilfe, sondern mit seinem Job zeitlich absolut ausgelastet. Dennoch ist er für Adam da und hilft ihm, wenn es darauf ankommt.
Adams Oma ist schon sehr alt, dafür aber noch agil, nur das Gedächtnis lässt sie langsam im Stich. Aber auch sie ist Adam mit ihrem Erfahrungsschatz und ihrer Weisheit eine große Hilfe.
Jessie ist eine starke Frau, die sich mit ihrem Schicksal abgefunden hat und mit dem nötigen Humor, um daran nicht zu zerbrechen, weiter durchs Leben geht. Und das muss sie auch, hat sie doch eine kleine Tochter, die auf sie zählt, solange es noch geht.
Ihr zur Seite steht ihre beste Freundin, eine selbstbewusste Frau mit Berliner Schnauze, die sich ganz solidarisch auch eine Glatze scheren lässt.
Ganz besonders ist mir die Nebenfigur Frau Grabenhort ans Herz gewachsen. Auch sie ist schwer erkrankt und sie verliert nach und nach ihre Beine. Doch sie macht das Beste aus ihrer Situation. Ich bewundere ihren Lebensmut und wie sie mit ihrer Erkrankung umgeht. Hut ab!

Die vielen amüsanten Passagen mit ihren humorvollen Protagonisten machen es dem Leser leichter, sich auf diese sehr emotionale Geschichte einzulassen. "Die Antwort auch Vielleicht" ist ein schönes Buch, welches ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann, wenn man auch starke Nerven haben muss, um mit dieser tragischen Geschichte klar zu kommen. Ich habe mitgelitten und war sehr ergriffen. Der Roman ließ mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge tief berührt zurück.

  • Cover
  • Geschichte
  • Emotionen
  • Humor
  • Figuren
Veröffentlicht am 12.02.2019

Unglaublich berührend!

1

Inhalt:

Adam ist Mitte zwanzig und lebt noch bei seiner Oma. Sein Geld verdient er mit Taxi fahren von Krebskranken Patienten zu ihren Therapien. Eines Tages steigt die junge und attraktive Jessi bei ...

Inhalt:

Adam ist Mitte zwanzig und lebt noch bei seiner Oma. Sein Geld verdient er mit Taxi fahren von Krebskranken Patienten zu ihren Therapien. Eines Tages steigt die junge und attraktive Jessi bei ihm in den Wagen. Schon nach kurzer Zeit ist er von der starken jungen Frau fasziniert und schnell ist es um ihn geschehen. Als er erfährt das Jessi nur noch wenige Wochen zu leben bleiben, will er ihr die restliche Zeit so schön wie möglich machen. Dabei erkennt Adam, dass auch er seine Träume nicht auf morgen verschieben sollte.

Meinung:

Den Autor der hier unter einen Pseudonym schreibt, kennt man eher aus den Bereich Thriller. Bei diesem Buch hat er sich in ein komplett neues Genre gewagt und ich finde das ist ihm hervorragend gelungen. Es ist ein schwieriges und allgegenwärtiges Thema mit dem Hendrik Winter sich hier beschäftigt. Ich war häufig zu Tränen gerührt und musste öfter Pausen beim Lesen einlegen. Unter dem Gesichtspunkt, dass das Buch auf wahren Begebenheiten beruht hat es mich gleich noch mehr mitgenommen. Trotz des ernsten und traurigen Themas Krebs hat es der Autor geschafft durch etwas Humor das ganze aufzulockern.

Die Protagonisten haben mir beide gut gefallen. Jessi ist eine starke junge Frau, der das Schicksal übel mitgespielt hat. Trotzdem versucht sie das Beste aus ihrer Situation zu machen und vor allem Zuversichtlich zu bleiben. Adam ist zu Anfang des Buches sehr festgefahren in seinem Leben. Wohnt noch bei seiner Oma, verdient sich sein Geld mit Taxi fahren und hat einen Traum den er immer wieder aufschiebt. Jessie zeigt Adam wie wichtig es ist nicht immer alles auf die lange Bank zu schieben und weckt mit ihrer Art starke Gefühle in ihm. Mir haben die beiden wirklich leidgetan. Manchmal fragt man sich warum das Schicksal so grausam ist. Da werden zwei junge Menschen zusammengeführt die höchstwahrscheinlich keine Zukunft haben. Noch dazu hat Jessi eine kleine Tochter, wo man nur denkt wie ungerecht das ist. Auch die anderen Charaktere waren bis auf wenige Ausnahmen sehr sympathisch. Vor allem Oma Olga hat es mir angetan. So eine herzliche und liebenswürdige alte Dame.

Das Buch hat für mich eine wichtige Botschaft gehabt. Man sollte seine Wünsche und Träume nicht zu weit verschieben, denn man weiß nie wie lange einem selbst Zeit bleibt.

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass mir das Buch richtig gut gefallen hat und der Autor mich tief berührt hat. Von mir also eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Geschichte
  • Emotionen
  • Humor
  • Figuren
Veröffentlicht am 02.10.2019

Authentische Protagonisten, eine sehr gut recherchierte Geschichte und ganz viel Gefühl.

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Wie schafft man es als Autor, hier unter einem Synonym und eigentlich Thriller schreibend, die Wandlung eine Geschichte so gefühlvoll und realistisch darzulegen? Vielleicht liegt es an der wahren Begebenheit ...

Wie schafft man es als Autor, hier unter einem Synonym und eigentlich Thriller schreibend, die Wandlung eine Geschichte so gefühlvoll und realistisch darzulegen? Vielleicht liegt es an der wahren Begebenheit auf der diese Geschichte ruht, aber eins ist klar, die Geschichte ist mehr als gelungen!


Zum Inhalt:

Zwischen Poetry-Slam und humorvollen Charakteren erlebt man die dramatische Geschichte von Jessi und Adam, die sich zu einem ungünstigen Zeitpunkt in einander verlieben.
Adam, in seinem Leben stagniert, fährt Taxi. Er chauffiert aber nicht die Leute, die zum Bahnhof oder Flughafen wollen, er fährt „Krebstaxi“. Tag ein, Tag aus fährt er junge, alte, aber vor allem kranke Menschen während ihres Überlebenskampfes zum Krankenhaus und wieder nach Hause und lässt diese Schicksale doch näher an sich heran, als es scheinbar gut für ihn ist.
Und eines Tages steigt die junge Jessi ein. Jessi, die hoffnungsvolle, alleinerziehende Mutter mit dem Hang zur Poesie, hat nur noch wenige Wochen zu leben. Während Adam alles dafür gibt, ihr die verbleibende Lebenszeit so angenehm wie möglich zu machen und dabei vor allem lernt, dass man die eigenen Wünsche nicht immer vor sich hinschieben sollte, verlieben die beiden sich in einander.


Fazit:

Hendrik Winter hat den Spagat zwischen Dramatik und Humor gekonnt gemeistert.
Die Geschichte wird realistisch (nach)erzählt, Krankheitsverläufe und Behandlungsmethoden sind genau recherchiert und doch wird man mit den Fakten nicht überlastet. Der Beigeschmack der Handlung ist bitter, ahnt man doch, welches Ende diese Geschichte nimmt. Dennoch tut dies keinen Abbruch. Die Handlung bleibt spannend, man möchte wissen, wie es weiter geht und zwar nicht nur mit den Hauptprotagonisten, sondern auch den liebevoll gezeichneten Nebencharakteren aus dem Leben von Jessi und Adam. Alle Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und gekonnt in Szene gesetzt worden.
Gewürzt wird die ganze Erzählung mit einer guten Prise Humor. Nicht pietätlos, sondern wohl dosiert und keineswegs übertrieben.

Authentische Protagonisten, eine sehr gut recherchierte Geschichte und ganz viel Gefühl. Eine klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 22.09.2019

Wunderschön und irgendwie positiv traurig

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Adam fährt eine Krebskarosse. Jessi muss in dieser Krebskarosse mitfahren. Nie hätte Adam daran gedacht, dass er sich je in eine der Patientinnen, die er täglich zur Chemotherapie oder Bestrahlung fährt ...

Adam fährt eine Krebskarosse. Jessi muss in dieser Krebskarosse mitfahren. Nie hätte Adam daran gedacht, dass er sich je in eine der Patientinnen, die er täglich zur Chemotherapie oder Bestrahlung fährt verlieben könnte. Doch es kommt ander als man denkt - wie immer. Die todkranke Jessi wirft ihn aus der Bahn, stellt seine Träume in Frage und kennt kein "Aber".
Jessi's Zeit ist knapp bemessen, doch ist es Adams höchstes Anliegen diese Zeit nun so schön wie möglich zu gestalten und dann vielleicht auch einmal sein eigenes "Vielleicht" in Frage zu stellen.

Humorvoll, kreativ und kämpferisch hat es Hendrik Winter geschafft die tragische Geschichte um Adam und Jessi in etwas Positives zu verpacken. Mit Adam schafft er einen Protagonisten, der mit seiner Unsicherheit, den etwas altmodischen und trotzdem schönen Ansichten und der ein wenig verschrobenen Art zum sympathsichen Helden wird. Adam muss man einfach liebhaben. Diese Art Menschen gibt es in der Realität leider viel zu selten. Aufmerksam, aufopferungsvoll und einfühlsam. Jessi bildet einen tollen Kontrast dazu. Scheinbar stark, trotz Krankheit, selbstsicher und sich der Umstände bewusst - kein "Vielleicht-Mädchen". Zusammen ein klasse Paar. Durch witzige Dialoge, viel Humor und positive Energie wird aus der traurigen eine hoffnungsvolle Geschichte. Die Umstände wirken echt. Die Zusammenhänge sind klar. Die Story wirkt echt. Das Schicksal von Jessi nimmt einen mit.

Selten wirkte eine Geschichte auf mich so echt, so unübertrieben und realitätsnah, wie diese. Und trotz der allgegenwärtigen Traurigkeit, dem nahenden Tod, der schlimmen Krankheit, überwiegt das Positive, der Humor, die Hoffnung und das Glück. Mir wird die Story als Weckruf in Erinnerung bleiben. Als Pluspunkt für das Leben und als Aufforderung nicht so oft "aber" zu denken.

Veröffentlicht am 03.09.2019

Berührende Geschichte mit authentischen Charakteren

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Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Buch bekam richtig gute Rezensionen, daher war ich neugierig.

Cover:
Das Cover fand ich auf den ersten Blick nicht ganz so ansprechend, nachdem ich allerdings ...

Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Das Buch bekam richtig gute Rezensionen, daher war ich neugierig.

Cover:
Das Cover fand ich auf den ersten Blick nicht ganz so ansprechend, nachdem ich allerdings die ganzen Kleinigkeiten entdeckt hatte, fand ich es sehr gelungen. Die Regentropfen, die auch Tränen sein könnten, oder auch die Bremer Stadtmusikanten. Es machte dann auf jeden Fall neugierig auf den Inhalt.

Inhalt:
Adam ist Taxifahrer und ausschließlich für Patientenfahrten zuständig. Er nennt sein Auto die Krebskarosse. Als eines Tages die junge Jessi bei ihm mitfährt, setzt er alles daran, ihr noch eine schöne letzte Zeit zu machen.

Handlung und Thematik:
Eine wahnsinnig berührende und emotionale Story. Der Autor hat mich bereits auf der ersten Seite in seinen Bann gezogen und mich weit bis nach der letzten Seite erst wieder losgelassen. Das Buch ging mir noch sehr nach und hat mich wirklich berührt. Der Autor hat sehr gut gezeigt, dass es sich lohnt für seine Träume zu kämpfen, erst recht, wenn man todkrank ist. Man sollte nichts auf später verschieben, denn dann könnte es vielleicht schon zu spät sein.

Charaktere:
Mein Lieblingscharakter im Buch war definitiv Vero. Ihr Berliner Dialekt und ihre Art hat mich einfach überzeugt. Ich konnte sie mir richtig gut vorstellen, sie war einfach etwas Besonderes!
Aber auch Adam war total toll. Seine Reaktionen und Gedanken wirkten sehr authentisch und machten ihn sympathisch. Er ist hilfsbereit und er versetzte sich in die Lage von Jessi. Ein Traumtyp!
Auch Jessi gefiel mir gut. Durch ihr Schicksal und ihre Art muss man sie einfach gerne haben.

Schreibstil:
Hendrik Winter packt so viel Gefühl ins Buch, dass man richtig merkt, wie sehr ihn das Thema berührt und dass er weiß, von was er schreibt. Er brachte Jessis Schicksal und ihre Handlungen super realistisch rüber. Auch die der anderen Charaktere waren authentisch. Durch seine Beschreibungen, die auch oft sehr bildlich waren, konnte man sich super gut in die Charaktere hineinversetzen und sich alles gut vorstellen. Das Buch berührte mich sehr. Die Kapitel hatten die ideale Länge und das Buch lies sich durch den einfachen Schreibstil total schnell lesen.

Persönliche Gesamtbewertung:
Es werden Tränchen fließen! Das Buch berührte mich sehr. Authentische Charaktere und berührende Schicksale. Von mir gibt’s definitiv eine Leseempfehlung!