Cover-Bild Vakouja - Grenzläufer
15,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Lysandra Books Verlag
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 418
  • Ersterscheinung: 11.03.2019
  • ISBN: 9783946376545
Irina Grabow

Vakouja - Grenzläufer

Neidas letzte Haare glühen am Himmel, die ewige Nacht droht hereinzubrechen. Zaron hatte bisher keinen Erfolg bei der Suche nach dem Amulett, mit dem er das Grelvenvolk und die Mystikums unterjochen will. Ein Krieg scheint unausweichlich, als sich eine Kreatur zeigt, die er mehr als alles andere fürchtet: der Schwarze Drache Asgar.
Da taucht plötzlich Mika auf: Sohn von Lian und Terana, und damit der wahre König von Flad und Herrscher über die Mystikums. Auch er ist auf der Suche nach dem Amulett – er verfolgt eine heiße Spur, die ihn weit über Vidars Grenzen hinausführt. Zaron schickt Mika den ersten und gefährlichsten aller Vakouja hinterher: Unnor. Sein Auftrag? Das Amulett entwenden und Mika töten. Werden Vater und Sohn sich auf dieser Reise erkennen? Und wer von beiden bringt das Amulett heim nach Vidar?

Band 2 der Trilogie

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.08.2019

Eine Grandiose Fortsetzung

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Cover:
Es ist wieder richtig, richtig schön.
Auf dem ersten Blick recht schlicht, doch auf dem zweiten sieht man die Liebe zum Detail.
Wie auch schon beim ersten Band sehen wir wieder die Alchemie Runen, ...

Cover:
Es ist wieder richtig, richtig schön.
Auf dem ersten Blick recht schlicht, doch auf dem zweiten sieht man die Liebe zum Detail.
Wie auch schon beim ersten Band sehen wir wieder die Alchemie Runen, die auch in der Innengestaltung eine große Rolle spielen. ?

Meinung:
Als ich das Buch aufgeschlagen habe, hat es mir schon das erste Lächeln abgerungen, noch bevor ich auch nur einen Satz gelesen habe.
Zu Beginn sehen wir die Landkarte von Vidar!
Diese Karte ist wunderschön und mit viel Liebe zum Detail, ich mag solche Karten wirklich sehr gern in Büchern.
Ich schlage dann auch hin und wieder zurück zur Karte, um genau zu schauen, wo sich die Protagonisten gerade befinden.

Der Schreibstil von Irina Grabow ist wirklich fantastisch!
Dieser ist gut und flüssig zu lesen und vor allem mit viel Liebe zum Detail.
Die Autorin entführt uns in eine Spannende, Aufregende, aber auch Gefährliche Welt.
Durch die wundervollen Beschreibungen ist es mir möglich gewesen, beim Lesen immer wieder Kopfkino zu haben.
Die Welt die Irina Grabow hier aufgebaut hat, finde ich immer wieder faszinierend.
Hier Leben nämlich unterschiedliche Völker und Wesen, sogenannte Mystikums, von denen ich so noch nichts gehört habe.
Wir Lesen hier wieder aus verschiedenen Perspektiven, wodurch man wirklich nichts verpasst und hervorragend über die Geschehnisse informiert ist.
Durch die verschiedenen Blickwinkel konnte ich mich wieder wunderbar in den ein oder anderen Charakter hineinversetzen und fand es ausgesprochen spannend, die Gedanken derjenigen zu verfolgen.

In Vakouja (2): Grenzläufer treffen wir sowohl bekannte Charaktere wieder, aber lernen auch ganz neue kennen.
Mika den Sohn von Lian dürfen wir dieses Mal bei seinem aufregenden Abenteuer begleiten.
Mika hat es recht schnell geschafft, Sympathie bei mir zu bekommen.
Schon zu Beginn begleiten wir den noch sehr jungen Mann dabei, wir seine bisherige Welt durch ein tragisches Ereignis komplett auf den Kopf gestellt wird.
Sellybella ist wieder eine ganz besondere Nebenfigur, die mir das ein oder andere Schmunzeln entlocken konnte.
Hervorheben möchte ich auf jeden Fall auch, wie grandios der Antagonist der Geschichte geschrieben ist.
Zaron durften wir schon in "Vakouja 1: Ränkespiele" hassen lernen und dies wird sich hier auch nicht ändern. (Zumindest bei mir nicht)
aus seiner Perspektive lesen zu dürfen, ist quasi die Kirsche auf dem Sahnehäubchen.

Vakouja (2): Grenzläufer hat mich auch wieder vollkommen packen können, mit wirklich sehr unerwarteten Wendungen.
Eine war ganz besonders unerwartet, freut euch drauf :P

Fazit:
Irina Grabow hat mich mit Vakouja (2): Grenzläufer wieder vollkommen mitgerissen.
Ich finde, diese Geschichte hat einfach alles, was es brauch.
Euch erwartet her ein wirklich spannendes und großartiges Abenteuer.
Ein Antagonist, der es schafft, Ekel und Hass in einem zu wecken und ein Protagonist, der einen nicht nur rührt, sondern den man auch das ein oder andere Mal einfach knuffen möchte.
Und als wäre das alles noch nicht genug, spielt das Ganze auch noch in einer fantastischen Welt, mit neuen und Interessanten Völkern und Wesen.
Ich kann euch diese spannende Trilogie wirklich nur ans Herz legen.
Band 1 und Band 2 haben mich begeistert, nun fiebere ich dem finale entgegen.
Natürlich eine ABSOLUTE LESEEMPFEHLUNG! ?

Veröffentlicht am 19.05.2019

Gut gelungene Fortsetzung

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Die Suche nach dem Amulett geht weiter. Ein Krieg droht und eine Reise steht an.

Nicht mehr ganz so brutal geht es in Band 2 von Vakouja „Grenzgänger“ weiter. Während im ersten Teil „Ränkepiele“ vor allem ...

Die Suche nach dem Amulett geht weiter. Ein Krieg droht und eine Reise steht an.

Nicht mehr ganz so brutal geht es in Band 2 von Vakouja „Grenzgänger“ weiter. Während im ersten Teil „Ränkepiele“ vor allem der Weltenaufbau und das Kennenlernen der Charaktere im Vordergrund standen, so liegt der Schwerpunkt hier mitten in der Geschichte. Mit von der Partie sind nun auch Mika und seine Freunde, dies sich neben Zaron nun auch auf die Suche nach dem Amulett begeben, um einen möglichen Krieg abzuwenden und den Herrscher Zaron abzulösen. Der hat da natürlich was gegen und wehrt sich mit aller Macht. Nichts und niemand ist vor ihm sicher. So spielt er nicht ganz fair….

Zaron ist wie schon im ersten Teil, kein sympathischer Herrscher. Er ist brutal, auch wenn es in diesem Band weniger konkret beschrieben wird. Er setzt Lian auf Mika an. Lian soll ihm das Amulett besorgen und Mika umbringen. Aber Mika ist Lians Sohn.

Mika begibt sich mit seinen Freunden, darunter eine Elfe, die ich persönlich absolut ins Herz geschlossen habe (sie ist ziemlich hungrig), auf die Reise nach dem Amulett und findet das ein oder andere heraus. Eine Reise in eine neue Welt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich persönlich bin jetzt nicht so der Fan von Zeitreise-Romanen. Manche gefallen mir gut, bei vielen finde ich diese Zeitreise – Geschichten einfach total Banane. So hatte ich hier Anfangs auch so meine Probleme und dachte „Och nööö“. Das hat sich aber mit der Zeit gegeben. Am Ende fand ich es okay und passte dann auch gut in die Geschichte.

Der Schreibstil von Irina Grabow ist gut und flüssig zu lesen. Angemessen für die Situationen und auch passend zur jeweiligen Zeit.

Die Buchgestaltung ist wie auch beim ersten Band gut gelungen. Die Seiten sind am Rand mit chemischen Elementen versehen. Das ist optisch schön anzusehen und gefällt mir sehr gut. Auch das Cover ist wieder passend zum Buch und zum ersten Teil gestaltet worden. Man sieht auf einen Blick, dass es sich dabei um eine Trilogie/Reihe handelt.

Fazit:
Eine gut gelungene Fortsetzung des ersten Bandes mit einem netten kleinen Cliffhanger am Ende, so dass ich auf jeden Fall Band 3 lesen möchte. Auch wegen meiner Freundin der Elfe  Einen Stern Abzug gibt es von mir lediglich aufgrund meiner Persönlichen „Abneigung“ bzgl. der Zeitreise-Thematik. Wer damit aber nicht so pingelig ist wie ich kann hier ruhigen Gewissens beherzt zugreifen. Kenntnisse des ersten Teiles sind jedoch notwendig!