Cover-Bild Bourbon Lies
Band 3 der Reihe "Bourbon Kings"
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  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 24.11.2017
  • ISBN: 9783736304031
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
J. R. Ward

Bourbon Lies

Marion Herbert (Übersetzer), Katrin Kremmler (Übersetzer)

Das furiose Finale der Bourbon-King -Reihe

Lane Baldwine hat sich nie an der Spitze des Bourbon-Imperiums gesehen. Doch nach dem Tod des Patriarchen findet er sich in der Rolle des Familienoberhaupts und als Leiter der Bradford Bourbon Company wieder. Eine Position, die eigentlich seinem älteren Bruder Edward bestimmt war. Allerdings sitzt dieser im Gefängnis, hat er doch den Mord an ihrem Vater gestanden. Überzeugt davon, dass Edward jemanden schützt, machen sich Lane und seine große Liebe Lizzie auf die Suche nach dem wahren Täter - nur um einem Geheimnis auf die Spur zu kommen, das ihre Welt für immer verändern wird.

"Ein Roman voller Skandale, verbotener Liebe sowie Wendungen, die niemand kommen sieht!" FreshFiction

Spiegel-Bestseller-Serie

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.01.2018

Ein grandioses Finale!

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Bourbon Lies - Das Finale der Bourbon-King-Reihe


Hier finden sich Spannung, packende Hintergrundgeschichten und ein kleines bisschen Romantik.

Die Geschichten der einzelnen Personen, die wir bereits ...

Bourbon Lies - Das Finale der Bourbon-King-Reihe


Hier finden sich Spannung, packende Hintergrundgeschichten und ein kleines bisschen Romantik.

Die Geschichten der einzelnen Personen, die wir bereits in den beiden Vorgängern kennen lernen wollen, finde in Bourbon Lies einen krönenden Abschluss.

Sämtliche Geheimnisse, die uns seit dem ersten band gequält haben, werden nach und nach entschlüsselt und preisgegeben - und das auf eine Art und Weise, die so packend ist, dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen.

Unvorhergesehene Wendungen bringen zunehmend Spannung, und auch, wenn man sich vorher so sicher war, wie das Ganze ausgehen sollte, wird man doch überrascht.

Allem in allem ein würdiger Abschluss der Reihe mit wunderbarer Atmosphäre, Spannung, Romantik - und auf jeden Fall lesenswert.

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Veröffentlicht am 21.02.2018

Abschluss der Trilogie

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Bourbon Lies ist der dritte Band einer Trilogie. Aus meiner Sicht sollte man die Serie unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen, da sich sonst der große Zusammenhang wohl nicht so richtig erschließt.

Band ...

Bourbon Lies ist der dritte Band einer Trilogie. Aus meiner Sicht sollte man die Serie unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen, da sich sonst der große Zusammenhang wohl nicht so richtig erschließt.

Band 1 hatte mich sehr gut unterhalten, auch wenn solche Romane eigentlich nicht so mein Ziel-Genre sind. Aber ab und zu zwischendurch finde ich derartige „Popcorn-Literatur“ durchaus amüsant und unterhaltsam. Schreiben kann J.R. Ward meiner Meinung nach auch besser als manch andere ihrer Kolleginnen in diesem Genre. Bei Band 2 flachte für mich der Unterhaltungsfaktor allerdings ziemlich ab und dementsprechend bin ich ohne größere Erwartungen an den dritten und letzten Teil herangegangen, da ich einfach doch noch wissen wollte, wer denn nun das Familienoberhaupt der Bradfords tatsächlich umgebracht hat.

Edward, der älteste Sohn, hat sich zwar schuldig bekannt und sitzt daher nun in Untersuchungshaft, aber diese Lösung ist ganz offensichtlich zu einfach und aufgrund der körperlichen Gebrechen von Edward auch nicht sonderlich glaubwürdig. Die Ermittler sind aber mit seinem Geständnis zufrieden und so obliegt es nun seinen Geschwistern und Freunden (von denen er nicht unbedingt viele hat), seine Unschuld zu beweisen. Hierfür wäre es natürlich recht praktisch, den wahren Täter herauszufinden.
Mit ein bisschen kriminalistischem Gespür könnte man als Leser schnell herausfinden, wer es gewesen sein muss. Aber ich will hier nun keine weiteren Hinweise geben, das soll jeder selbst herausfinden – oder sich gegen Ende dieses dritten Bandes überraschen lassen. Ich fand die Auflösung nicht ganz glaubwürdig, aber irgendwie kann man es schon so hinbiegen, dass es passt.

Ansonsten werden in diesem Abschlussband die losen Fäden aufgenommen und zu einem Ende geführt, die offenen Fragen somit alle beantwortet und alle einsamen Herzen finden ihr Happy End.

Insbesondere der letzte Punkt ging mir am Ende in mancherlei Hinsicht zu schnell. Einige Figuren waren ja schon länger eingeführt und es war klar, wer hier am Ende mit wem zusammenkommen wird, auch wenn es bei einigen lange Zeit überhaupt nicht danach aussieht und dann auf einmal doch ganz schnell geht. Andere aber tauchten nun in Band 3 erst richtig auf, aber auch für sie gibt es natürlich den passenden Deckel. Das war mir dann etwas zu viel des Guten.

Insgesamt habe ich mich von der Trilogie gut unterhalten gefühlt, an den ersten Teil kamen die beiden Folgebände dabei für mich zwar nicht heran, um die ganze Geschichte zu erfahren, muss man sie aber natürlich auch lesen.

Veröffentlicht am 19.11.2023

Ohje ohje

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Oh je, oh je.

Die Story um Lane, Lizzie und das Bourbon-Imperium hatte so so so viel Potential. So viel!

Leider wurde alles zunichte gemacht. Zum einen ist die Erzähl-Perspektive hier nicht richtig ...

Oh je, oh je.

Die Story um Lane, Lizzie und das Bourbon-Imperium hatte so so so viel Potential. So viel!

Leider wurde alles zunichte gemacht. Zum einen ist die Erzähl-Perspektive hier nicht richtig gewählt. Die Autorin springt von Satz zu Satz und somit von Charakter zu Charakter. War man eben noch in im Garten bei Lane und Lizzie, ist man einen Satz weiter auf einem Gestüt bei Edward und co. Total wirr und das nimmt mir leider viel Lesegenuss weg.

Die Spannung wird im ersten Band noch sehr hoch gehalten und man fragt sich, woher die ganzen Leichen kommen und was dahinter steckt. Alles zieht sich jedoch wie Kaugummi, sodass die Spannung hier auch relativ schnell wieder vorbei ist. Die Auflösung ist dann doch an den Haaren herbei gezogen und nicht ernst zu nehmen.

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Veröffentlicht am 03.03.2018

Auch der Abschlussband der „Bourbon Kings“ Reihe, ist eher ein Lesetipp für Fans von Daily Soaps

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Noch immer sitzt Edward im Gefängnis, doch als neue Beweise auftauchen, begreift Lane schnell, dass Edward wohl doch nicht der Mörder ihres Vaters sein kann. Doch wen deckt Edward? Die Ermittlungen gestalten ...

Noch immer sitzt Edward im Gefängnis, doch als neue Beweise auftauchen, begreift Lane schnell, dass Edward wohl doch nicht der Mörder ihres Vaters sein kann. Doch wen deckt Edward? Die Ermittlungen gestalten sich äußerst gemächlich, denn die Polizei glaubt immer noch, dass Edward der Schuldige ist.
Und auch der finanzielle Ruin der Firma, wird wohl kaum noch aufzuhalten sein. Lane und seine Geschwister müssen alle Register ziehen.

Währenddessen gerät Gins Ehe immer mehr in die Schieflage. Ihr Gatte ist äußerst gewalttätig. Bislang glaubte Gin, sie könne dessen Verhalten einigermaßen händeln, doch nachdem ihm brisante Photos zugestellt wurden, wird er zu einer echten Gefahr für Gin und auch das Unternehmen ihrer Familie.
Gins einziger Fels in der Brandung, ist Samuel T., die wahre Liebe ihres Lebens. Doch nachdem sie ihm ein Geheimnis offenbart hat, rückt auch er, wütend und enttäuscht, von Gin ab.
Die Sorgen innerhalb der Familie, scheinen nicht abzunehmen, denn Miss Auroras Behandlung, zeigte nicht der erwünschten Erfolg und nun liegt die alte Dame im Sterben. Lane und seine Geschwister sind untröstlich. Aber zumindest hat sich Nachwuchs bei den Bradfords angekündigt…

Nachdem ich vor ein paar Monaten den ersten Band der Reihe gelesen hatte, der für mich eine ziemliche Leseenttäuschung barg, wollte ich mir eigentlich keinen weiteren Teil mehr zu Gemüte führen. Andererseits war ich aber neugierig und wollte zumindest erfahren, wer denn nun den Patriarchen ermordet hat. Und so entschied ich mich, der Autorin noch eine Chance zu geben. „Bourbon Lies“, verknüpft alle noch losen Fäden der Vorgängerbände; das ist zumindest ein positiver Aspekt. Doch die Art und Weise, wie die Autorin ihren Abschlussband gestaltete, konnte mich leider wieder nicht überzeugen.

Zwar prasselten auf die Akteure Dramatik und Tragödie pur hernieder; so dass es zu keinem Punkt langweilig wurde, doch dabei dermaßen geballt, dass man schnell das Gefühl entwickelte, (zumindest mir ging es so) hier wären von der Thematik her, lediglich altbekannte TV Serien wie „Dallas“, „Denver Clan“ und „Falcon Crest“, zu einem nur mäßig interessanten Lesebrei verquirlt worden.

Die Akteure blieben, auch im dritten Teil, seltsam schablonenhaft und blass gezeichnet und den Zugang zu ihnen und ihrer Gefühls- und Gedankenwelt, konnte ich leider zu keinem Zeitpunkt finden. Vielleicht lag es auch daran, dass sie, abgesehen von Lane und Lizzie auch nicht übermäßig sympathisch wirkten. Gin etwa, ist eine dermaßen unausstehliche Figur, für die ich leider keinerlei Mitgefühl aufbringen konnte.

Die Autorin hat sich keinen Gefallen damit getan, zuviel zu wollen. Als Familiesaga angelegt, hätten die einzelnen Personen meiner Meinung nach viel mehr Raum zur Entfaltung benötigt, doch stattdessen stellt J.R. Ward, Drama und tragische Ereignisse in den Fokus- auf Kosten ihrer Akteure, was ich als sehr schade empfand. Ich hätte mir weniger Knall auf Fall Drama gewünscht, dafür mehr Tiefgang, Liebe und aussagekräftigere Dialoge. Befremdlich fand ich dazu die Ausdrucksweise mancher Akteure, die zum Teil recht gossenjargonmäßig wirkte, was nicht so wirklich zu deren angeblicher Vita passte
.
Die Enttarnung des Mörders barg für mich ebenfalls keine große Überraschung, leider und das Motiv, wirkte ein wenig an den Haaren herbeigezogen, für meinen Geschmack. Die Verknüpfung der vielen losen Enden, gegen Ende des Romans, gestaltete sich dann so dermaßen lieblos dahingeschrieben, dass ich auch diesen Teil nicht höher bewerten kann. Zugegeben, weniger kritische Leser werden sich sicherlich nicht langweilen beim Lesen. J.R. Wards Schreibstil ist solide, allerdings kann ich ehrlich nicht nachvollziehen, wieso so ein dermaßen großer Hype um die Bücher der Autorin besteht.

Kurz gefasst: Auch der Abschlussband der „Bourbon Kings“ Reihe, ist eher ein Lesetipp für Fans von Daily Soaps. Solide geschrieben, allerdings viel zu viel Drama und es fehlt an allen Ecken und Kanten Tiefgang.