Roman - Spicy Spring - Eine Romance mit Suchtfaktor. Mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt
Jeannette Bauroth (Übersetzer)
Spicy Spring - Eine Romance mit Suchtfaktor. Mit wunderschön gestaltetem Farbschnitt
Das Leben von Marlowe Banks steht kopf. Ihre Verlobung endete im Desaster, ihr Studienkredit ist fällig, und beruflich steckt sie in der Krise: Als Kostümdesignerin erhielt sie zuletzt vernichtende Kritiken. Marlowe flieht aus New York und nimmt in L.A. einen Job als Produktionsassistentin bei einer Fernsehserie an. Dort sortiert sie Socken und kümmert sich um den verwöhnten Hund ihrer Chefin. Bis ein unglücklicher Zufall sie zu einem Kurzauftritt als Komparsin zwingt. Dabei fängt die Kamera einen intensiven Blick zwischen ihr und Angus Gordon ein, dem Star der Serie »Heart’s Diner«. Die Fans sind begeistert! Tatsächlich war Marlowe nur wütend auf den arroganten Angus, von erotischem Knistern keine Spur. Doch nun soll ausgerechnet sie der Love Interest von Angus im Staffelfinale werden ...
Für alle, die diese Tropes lieben:
Enemies to Lovers
Slow Burn
Opposites Attract
Costume Designer x Hot TV/Movie Star
Spice-Level: 3 von 5
Dieses Buch hat mich leider in eine dicke Lese Flotte gebracht und auch wenn ich mich gezwungen habe, dieses Buch zu Ende zu lesen und es am Ende eigentlich schön und witzig zugleich war, verdient es von ...
Dieses Buch hat mich leider in eine dicke Lese Flotte gebracht und auch wenn ich mich gezwungen habe, dieses Buch zu Ende zu lesen und es am Ende eigentlich schön und witzig zugleich war, verdient es von mir leider nur zweieinhalb Sterne Cover Farbschnitt top liebe ich passt optimal zum Thema Aber es hat sich am Anfang so stark hinausgezögert leider Gottes wer ein bisschen lachen will, ist das voll und ganz euer Beuteschema
„My lucky star“ ist ein Romance Buch von Jacqueline Firkins.
In ihm geht es um Marlowe und Angus.
Angus ist ein bekannter Schauspieler und Star der Serie „Hearts Diner“.
Marlowe ist Kostümdesignerin, ...
„My lucky star“ ist ein Romance Buch von Jacqueline Firkins.
In ihm geht es um Marlowe und Angus.
Angus ist ein bekannter Schauspieler und Star der Serie „Hearts Diner“.
Marlowe ist Kostümdesignerin, unter anderem für diese Serie.
Aufgrund eines kleinen Missgeschickes ihrer Kollegin fehlen die Kellnerinnen Outfits, außer das, welches Marlowe passt.
Deshalb übernimmt sie einen kurzen Gastauftritt, um ihrer Kollegin aus der Patsche zu helfen.
Doch der Auftritt kam so gut an, weshalb Marlowe nun weitere Szenen mit Angus drehen soll, auf den sie nach einem kleinen Zusammenprall gar nicht gut zu sprechen ist.
Die Story wird aus der personalen Erzählperspektive erzählt.
Für mich war es anfangs tatsächlich etwas schwierig in die Story rein zu finden.
Angus als Charakter hat mir gut gefallen.
Er war gar nicht so ein arroganter Star, wie es anfangs den Anschein gemacht hat.
Demnach bringt das Buch eigentlich auch eine gute Message rüber: das man nicht vorschnell über andere Menschen urteilen sollte und das der Schein auch trügen kann.
Mit Marlowe hingegen bin ich leider absolut nicht warm geworden.
Sie ist sehr tollpatschig, aber auch sehr speziell.
Sie lebt in einer Kellerwohnung gegenüber eines Friedhofs und lebt im Grunde nur für die Arbeit.
Anhand der Tropes wusste ich ja das „opposites attract“ darin vorkommt.
Hier waren mir die Gegensätze aber irgendwie zu krass und ich konnte nicht wirklich fühlen weshalb Angus sich von Marlowe angezogen fühlt.
Tatsächlich wurde mir nicht wirklich positive Eigenschaften von Marlowe übermittelt sondern eher auf ihre Eigenarten hingewiesen. Optisch war sie auch kein Hingucker.
Dadurch das Marlowes Sicht auch nur aus der „Sie“ und nicht aus der „Ich“-Perspektive erzählt wurde, konnte ich auch absolut keine Bindung zu ihr aufbauen und sie ist mir leider noch nicht mal wirklich sympathisch geworden, was Hauptprotagonisten ja meist eigentlich sein sollten.
Tatsächlich hat sich die Grundstory für mich echt gut angehört.
Auch die Tropes Enemies to lovers und opposites attract waren ansprechend.
Slow burn mag ich hingegen weniger, aber ok ;)
Prinzipiell hat mich die Grundstory also sehr angesprochen, leider konnte mich das Buch dann doch nicht so überzeugen wie ich gehofft hatte
Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt was aber keinen Einfluss auf meine Bewertung hatte
Nachdem ich Mr. Wrongnumber absolut cool und lustig fand, stand schnell fest das ich auch gerne Lucky Star lesen möchte. Vor allem die RomComs machen die Geschichte etwas leichter und unbeschwerter, jedoch war das Buch leider nicht so wie am Anfang erhofft. Der Einstieg mir fiel leider nicht so leicht und viele Szenen haben sich in die Länge gezogen, auch wenn ich den Schreibstil von der Autorin ganz okay fand.
Marlowe als Hauptprotagonisten wirkt auf einen sehr sympathisch und ist ein echtes Tier in der Arbeitswelt als Kostümbildnerin, die dann doch schnell plötzlich vor der Kamera steht. Angus, der Hauptstar quasi in der Serie wirkt leider sehr blass und man bekommt nicht viel von ihm mit, was ich sehr schade fand. Erst recht die Anziehung bzw. die Beziehung zwischen den Beiden war kein Prickeln und Herzsausen zu spüren, sondern es war schlichtweg etwas langweilig und nicht einfühlsam. Genau dort hätte ich gerne mehr Tiefe gewünscht.
Das Setting in Hollywood und das nähere Zuschauen hinter den Kulissen, wie eine Folge einer Serie produziert wird, wurde recht interessant und informativ gestaltet. Jedoch fand ich die Story langatmig, was mich beim Lesen etwas in die Flaute gesetzt hat. Das nächste Mal wünsche ich mir auf jeden Fall mehr Humor, sowie man die typischen RomComs kennt und natürlich auch etwas mehr Romantik.
Inhalt 💭
Das Leben von Marlowe Banks steht kopf. Ihre Verlobung endete im Desaster, ihr Studienkredit ist fällig, und beruflich steckt sie in der Krise: Als Kostümdesignerin erhielt sie zuletzt vernichtende ...
Inhalt 💭
Das Leben von Marlowe Banks steht kopf. Ihre Verlobung endete im Desaster, ihr Studienkredit ist fällig, und beruflich steckt sie in der Krise: Als Kostümdesignerin erhielt sie zuletzt vernichtende Kritiken. Marlowe flieht aus New York und nimmt in L.A. einen Job als Produktionsassistentin bei einer Fernsehserie an. Dort sortiert sie Socken und kümmert sich um den verwöhnten Hund ihrer Chefin. Bis ein unglücklicher Zufall sie zu einem Kurzauftritt als Komparsin zwingt. Dabei fängt die Kamera einen intensiven Blick zwischen ihr und Angus Gordon ein, dem Star der Serie »Heart’s Diner«. Die Fans sind begeistert! Tatsächlich war Marlowe nur wütend auf den arroganten Angus, von erotischem Knistern keine Spur. Doch nun soll ausgerechnet sie der Love Interest von Angus im Staffelfinale werden ...
Meine Meinung 💭
Ich liebe RomComs und Bücher mit Hollywood-Setting und habe mich daher sehr auf dieses Buch gefreut, da es beides versprach.
Nach dem Lesen war ich dann leider etwas ernüchtert. Die Geschichte war nicht schlecht, aber ich hatte einfach etwas anderes erwartet.
Der Schreibstil war leider auch nicht so meins und hat es mir außerdem sehr schwer gemacht, einen Bezug zu den Protagonisten aufzubauenIm Vordergrund der Geschichte steht das Leben am Filmset, die Schauspieler vor der Kamera und dann das ganze Drumherum. Das Setting hat mir sehr gut gefallen und ich fand es sehr interessant, auch einmal hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen, wie das Leben der Produktionsassistenten abläuft. Die Story hatte definitiv Potential, vor allem die Verbindung zwischen einem bekannten Schauspieler und seiner Kostümbildnerin, aber das wurde meiner Meinung nach leider nicht ganz ausgeschöpft.
Die Protagonistin Marlowe war eigentlich ganz sympathisch, aber die beiden Nebencharaktere Tanareve und Cherry haben mir wesentlich besser gefallen. Der Protagonist Angus blieb für mich leider total blass und ich hätte mir mehr Einblicke aus seiner Perspektive gewünscht.
Die beiden Charaktere zusammen haben für mich leider auch überhaupt nicht funktioniert. Da war einfach kein Knistern, keine Anziehungskraft und der Funke wollte leider bis zum Schluss einfach nicht überspringen.
Fazit 💭
Ich hatte eine süße RomCom mit viel Romantik und Humor erwartet und wurde leider etwas enttäuscht. Die Protagonisten blieben aufgrund des Schreibstils eher distanziert und auch der Humor traf nicht meinen Geschmack. Trotzdem würde ich das Buch aufgrund des tollen Settings und des Hollywood-Flairs als Buch für zwischendurch empfehlen.
Wenn es schief läuft, dann aber richtig. Im Leben von Marlowe steht alles Kopf; neben ihrer aufgelösten Verlobung hat sie noch Schulden und beruflich steckt sie in der Sackgasse. Bis ein Zufall sie bei ...
Wenn es schief läuft, dann aber richtig. Im Leben von Marlowe steht alles Kopf; neben ihrer aufgelösten Verlobung hat sie noch Schulden und beruflich steckt sie in der Sackgasse. Bis ein Zufall sie bei ihrer neuen Stelle als Produktionsassistentin dazu zwingt, als Komparsin in der Serie von Star Angus Gordon aufzutreten. Dank eines intensiven Blickkontakts sind die Fans begeistert und langsam kommen sich die beiden auch im realen Leben näher. Aber kann das zwischen ihnen funktionieren, wo sie doch gefühlt Welten trennen ?
Meine Meinung:
Durch mein letzes Buch aus dem Goldmann Verlag bin ich auf "My Lucky Star" aufmerksam geworden und das recht auffällige Cover, das mir zwar nicht ganz zusagt, aber durchaus ein Eyecatcher ist, tat sein übriges. Der Klappentext stach nicht besonders hervor, aber ich hatte jetzt richtig Lust auf eine unterhaltsame RomCom, die mir ein paar entspannte Lesestunden bescheren würde. Das Setting klang sehr interessant und ich freute mich sehr auf das Buch. Zwar hatte es durchaus ein paar tolle Momente und ich fand den Blick hinter die Kulissen der Serienwelt richtig toll, aber weder die Geschichte, noch die Lovestory oder die Charaktere überzeugten mich.
Bereits am Anfang hatte ich gewisse Schwierigkeiten und brauchte recht lange, um in die Geschichte zu finden. Dennoch hatte es auch das gewisse Extra, was an dem interessanten Setting lag, das mich richtig gut in die Welt der Serienproduktion entführte und deren Szenen ich sehr gerne mochte. Die Geschichte selbst zog sich teilweise wie Kaugummi und war langweilig. Es dauerte einfach zu lange, bis überhaupt etwas passierte und die vielen Längen frustrierten mich ziemlich. Da konnten auch die Momente am Set von Angus Serie nicht viel ausrichten, was vor allem an den Längen lag. Due ganzen aufgesetzten Dramen passten nicht rein und die vielen Handlunsgstränge harmonierten nicht.
Die Liebesgeschichte zwischen Marlowe und Angus erreichte mich kein Stück und ehrlich gesagt wirkte sie an paar Stellen auch etwas befremdlich. Ich spürte keine Chemie zwischen den Beiden und verstand nicht so recht, warum sie so voneinander angezogen wurden. Es kam keine emotionale Spannung auf, die Entwicklung zwischen ihnen lief viel zu schnell ab und es wurden zu oft die üblichen Phrasen und Klischees, sowie Kitsch abgespult, die hier leider nicht passend wirkten. Einzig der Handlungsstrang mit seiner On/Off-Freundin überraschte mich positiv, weil hier mal nicht nach Schema F gehandelt wurde. Abseits davon konnte ich beinahe 1:1 vorhersagen, was genau passieren oder gesagt werden würde und das fand ich selbst für eine RomCom, von der ich vorweg nicht viel erwartete, recht enttäuschend.
Leider trifft das auch auf die Charaktere zu, die ich überwiegend unsympathisch fand. Einzig Marlowe und ihre Kollegin Cherry stachen noch etwas hervor und ich fand es stark, wie sich Marlowe in der Fernsehwelt durchschlug, ohne sich selbst zu verlieren. Sie hat so viel hinter sich gelassen und war praktisch alleine in L.A. und konnte sich trotz Intrigen, bösen Gerüchten und neidischen Kollegen durchsetzen. Mit Angus, sowie den restlichen Figuren konnte ich aber nicht viel anfangen. Der Fernsehstar war sehr blass, bot so gut wie keine Tiefe oder Vielschichtigkeit und die Versuche, ihm mehr Facetten zu verleihen wirkte eher unauthentisch. Zwar konnte ich es verstehen, dass es ihn frustrierte, dass die Leute sein wahres Ich nicht sahen, aber mal ehrlich, ich sah da keinen Unterschied, zumal er oft Dinge tat, die absolut hirnrissig waren und mich recht wütend machten.
Der Schreibstil las sich zwar zunächst gut, wirkte aber oft recht holprig und ich musste einige Passagen erneut lesen, weil die Sätze so verschachtelt wirkten. Viele Sätze begannen sehr gleich, vor allem mit Namen von Figuren, was sich monoton las. Es kam keine Spannung auf und ich fieberte auch nicht mit dem Paar oder anderen Figuren mit.
Fazit:
Es hatte ein paar gute Momente und ich mochte den Blick hinter die Kulissen sehr gerne, aber weder die Geschichte, noch die Figuren oder der Schreibstil sprachen mich wirklich an. Dafür zog es sich zu sehr, die Liebesgeschichte war zu vorhersehbar, es herrschte keine Chemie zwischen dem Paar und die Charaktere waren bis auf Ausnahmen recht unsympathisch. Die Idee klang super, die Umsetzung erreicht mich aber nicht. Von mir gibt es: