Cover-Bild Chrysaor
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper ebooks in Piper Verlag
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Ersterscheinung: 17.03.2016
  • ISBN: 9783492973816
James A. Sullivan

Chrysaor

Roman
Epische Science Fiction vom Co-Autor der »Elfen« James A. Sullivan: Es ist eine Ära des technischen Niedergangs. Die Menschen haben das Sonnensystem besiedelt, doch Misstrauen und Kriege beherrschen weite Teile der Galaxis. Da werden auf dem Planeten Chrysaor die Überreste einer uralten außerirdischen Kultur entdeckt – eine Station unter der Erde, voller rätselhafter Maschinen. Der Fund weckt die Hoffnung auf neuen technologischen Fortschritt. Doch als die Entdeckung bekannt wird, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Denn während man die Artefakte zu entschlüsseln versucht, rüsten die Bewohner des Uranos-Systems zum Angriff. Sie haben es ebenfalls auf den Fund abgesehen. Um eine galaktische Katastrophe zu verhindern, muss der Pilot Chris das Geheimnis der fremdartigen Technologie ergründen, bevor die Uranosier sich ihrer bemächtigen können. Und dabei stößt Chris auf eine ungeahnte Wahrheit, die das menschliche Verständnis des Universums vollständig verändert ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2020

Space-Opera meets antike Mythen

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Lange nicht mehr so gut von Sci-Fi unterhalten worden.

Inhalt:
Die Menschen haben das Sonnensystem besiedelt, doch es herrschen Misstrauen und Kriege in der Galaxis.
Eine geheimnisvolle Station unter ...

Lange nicht mehr so gut von Sci-Fi unterhalten worden.

Inhalt:
Die Menschen haben das Sonnensystem besiedelt, doch es herrschen Misstrauen und Kriege in der Galaxis.
Eine geheimnisvolle Station unter der Oberfläche des Planeten Chrysaor weckt Hoffnungen auf neuen technologischen Fortschritt. Doch als die Entdeckung bekannt wird, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Denn die Bewohner des Uranos-Systems rüsten zum Angriff.

Meinung:
Chris lebt in einer Zukunft, in der sich die Menschheit einst auf künstliche Intelligenzen verlassen hat. Doch nachdem die KIs die Menschen verlassen haben, entzieht sich ein Großteil der Technologie ihrem Verständnis.
Das hindert sie aber nicht daran weiter untereinander Krieg zu führen.

Beste Voraussetzungen für ein rasantes Weltraumabenteuer.
Chrysaor hat Elemente einer Space-Opera und auch eines Thrillers, das Buch bietet Aktion und auch ein bisschen Romantik.
Der Spannungsbogen hält den Leser immer bei der Stange und wartet im richtigen Moment mit interessanten Wendungen auf.

Trotz genretypischen Dialogen mit so manchem Technik-Babel ist das Buch gut verständlich und flüssig geschrieben.
Die Figuren haben Ecken und Kanten, was sie sympathisch und realistisch macht.
Gegen Ende werden die Verwicklungen etwas wild. Da zeigen sich auf einmal Elemente einer griechischen Sage. Das hat mich schon etwas irritiert. Wenn man sich aber darauf einlässt, ergibt sich eine spannende Geschichte.

Fazit:
Chrysaor wartet mit einigen ungewöhnlichen Elementen auf, die ich so bei Sci-Fi nicht erwartet habe. Aber im großen und ganzen ist die Handlung nachvollziehbar und die Figuren wirklich interessant. Mal sehen was es vom Autor sonst noch gibt.

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Veröffentlicht am 13.04.2020

Zukunft

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Kriege beherrschen die Galaxis. Die Menschen haben das Sonnensystem besiedelt. Es herrscht technischer Niedergang als ein geheimnisvoller Fund auf dem Planeten Chrysaor entdeckt wird, der alles verändern ...

Kriege beherrschen die Galaxis. Die Menschen haben das Sonnensystem besiedelt. Es herrscht technischer Niedergang als ein geheimnisvoller Fund auf dem Planeten Chrysaor entdeckt wird, der alles verändern könnte. Ich fand die Geschichte sehr spannend und sie enthielt auch viel Science Fiction. Die Welt, die hier kreiert wurde, war authentisch und man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Die Figuren waren interessant angelegt und hatten Tiefe und auch der Schreibstil war toll. Es ging oft sehr actionreich zu und erinnerte zuweilen an Star Wars, was ich aber toll fand. Ein Buch, das ich gerne empfehle.

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Veröffentlicht am 15.09.2016

Der Funke fehlt, der den Leser mitreißt

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Chris Mesaidon betritt gerade seine Heimatraumstation, als diese von den feindlichen Uranosiern angegriffen wird. Sein Schiff wird zerstört, doch mit Hilfe von Valmas Zakaris, einem Unbekannten, der ihn ...

Chris Mesaidon betritt gerade seine Heimatraumstation, als diese von den feindlichen Uranosiern angegriffen wird. Sein Schiff wird zerstört, doch mit Hilfe von Valmas Zakaris, einem Unbekannten, der ihn mit zu seinem Schiff nimmt, kann er fliehen. Was Chris nicht ahnt: Bei dem Angriff ging es allein um ihn.
Der Befehlshaber der Uranosier, Meljan Solsee, ist außer sich, als er erfährt, dass Chris Mesaidon fliehen konnte. Er und sein Offizier Rayol Oredson setzen alles daran, diesen jungen Mann zu finden, der alles verändern kann. Doch Chris hat mächtige Freunde, von denen er selbst nichts weiß und so beginnt nicht nur ein Spiel um Chris' Leben, das ihn quer durch die Galaxien führt, sondern auch ein Kampf, der seit Ewigkeiten tobt, findet nun seinen Höhepunkt.

Ein Science-Fiction-Roman in den Weiten des Weltalls.
Der Autor James A. Sullivan hat mit diesem Buch eine unheimlich komplexe Welt geschaffen - mit verschiedenen Planetensystemen und gesellschaftlichen Gruppen.
Am Anfang ist es etwas schwierig dieses ganze System zu erfassen und die Story braucht lange, bis sie so richtig in Schwung kommt. Es ist länger nicht klar, worauf das Ganze überhaupt hinausläuft und was diese Leute alle von Chris wollen, wodurch der rote Faden fehlt.
Irgendwann wird dieses Geheimnis jedoch aufgedeckt und ab da wird es dann auch spannend und die Geschichte nimmt Fahrt auf. Ja, die Story bleibt komplex und es kommen immer mal wieder neue Charaktere, Schiffsnamen und Planeten hinzu, aber gerade die Charaktere treiben die Handlung voran und sorgen für viel Action.
Alles in allem also ein durchaus gelungener und solider Sci-Fi-Roman, bei dem aber der nötige Funke fehlt, der zum Mitfiebern einlädt.