Cover-Bild Giganten

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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Ersterscheinung: 18.07.2019
  • ISBN: 9783522654180
James Riley

Giganten

Die Magie erwacht
Leena Flegler (Übersetzer), Vivienne To (Illustrator)

Monsterhafte Spannung auf einem Internat für Zauberschüler

Vor 13 Jahren tauchten sie wie aus dem Nichts auf: Sieben Zauberbücher wurden neben den Skeletten von Drachen auf der ganzen Welt entdeckt. Nur die, die nach dem „Discovery Day“ geboren wurden, sind in der Lage, die Bücher zu lesen.

Jetzt, 13 Jahre später, gibt es einen noch nie dagewesenen Angriff auf Washington: Eine Riesenkralle taucht aus der Erde auf und reißt Forts Vater in die Tiefe. Fort hat nur noch ein Ziel: Er will sich an dem Monster rächen. Die Gelegenheit scheint gekommen, als ihn Dr. Opps an seine Schule der besonderen Art holt. Fort soll hier die Magie aus den Zauberbüchern lernen. Sein Talent ist allerdings begrenzt. Oder ist die Aufgabe zu groß? Mit jedem Tag wird Fort tiefer in einen Strudel aus Geheimnissen und Intrigen hineingezogen, bis er schließlich nicht mehr weiß, was eigentlich wahr und was Illusion ist.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.11.2019

Nur die Rache zählt

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Das Buch hörte sich sehr spannend an, neben den Cover war ich dadurch neugierig was mich erwartet.
An sich fand ich die Idee und das ganze Setting interessant gestaltet, leider haben mir zum großen Teil ...

Das Buch hörte sich sehr spannend an, neben den Cover war ich dadurch neugierig was mich erwartet.
An sich fand ich die Idee und das ganze Setting interessant gestaltet, leider haben mir zum großen Teil die ganzen Charaktere nicht zu gesagt.
Die Sache mit den Büchern, der Entdeckung, der Magie und vieles fand ich wirklich gut durchdacht und auch gut beschrieben. Der flüssige Schreibstil hat es einen ermöglicht sich gut in die Geschichte zurecht zu finden.
Fort ist mir zu sehr von Rache Gedanken beherrscht, sein starker Wille kam mir auch teils verbissen vor. Unter anderen fand ich ihn in seiner Beurteilung anderer etwas ungerecht. Mit seiner Art kam ich oft nicht zu recht. Sympathisch fand ich ihn dadurch so gar nicht, zumal gegen Ende er seien Rache sehr auslebt, es hat quasi nur noch viel Blut in den Szenen gefehlt.
Jia konnte ich nicht so recht einordnen, obwohl gegen Ende eine gute Erklärung für ihr Verhalten kommt. Rachel kann ich gar nicht einordnen, irgendwie scheint sie vielleicht mit wichtig zu sein, aber auf der anderen Seite ist sie mehr Nebenfigur. Cyrus war mir direkt mit seiner Art sympathisch, aber ich denke er verbirgt viel. Von den Erwachsenen fand ich keinen nett und sagt mir auch keiner zu.
Eine Geschichte Lebt ja nicht nur von einer Idee, sondern auch von Charaktere und mit denen hatte ich so meine liebe Not. Die Geschichte läßt mich daher etwas unzufrieden zurück, da ich die Idee wirklich toll finde.
Mein Fazit liegt daher bei 2,5-3 Sternen.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Fesselnd und unterhaltsam

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Klappentext: Vor 13 Jahren tauchten sie wie aus dem Nichts auf: Sieben Zauberbücher wurden neben den Skeletten von Drachen auf der ganzen Welt entdeckt. Nur die, die nach dem "Discovery Day" geboren wurden, ...

Klappentext: Vor 13 Jahren tauchten sie wie aus dem Nichts auf: Sieben Zauberbücher wurden neben den Skeletten von Drachen auf der ganzen Welt entdeckt. Nur die, die nach dem "Discovery Day" geboren wurden, sind in der Lage, die Bücher zu lesen. Jetzt, 13 Jahre später, gibt es einen noch nie dagewesenen Angriff auf Washington: Eine Riesenkralle taucht aus der Erde auf und reißt Forts Vater in die Tiefe. Fort hat nur noch ein Ziel: Er will sich an dem Monster rächen. Die Gelegenheit scheint gekommen, als ihn Dr. Opps an seine Schule der besonderen Art holt. Fort soll hier die Magie aus den Zauberbüchern lernen. Sein Talent ist allerdings begrenzt. Oder ist die Aufgabe zu groß? Mit jedem Tag wird Fort tiefer in einen Strudel aus Geheimnissen und Intrigen hineingezogen, bis er schließlich nicht mehr weiß, was eigentlich wahr und was Illusion ist.

Meine Meinung:

Der Schreibstil des Autors ist leicht verständlich, jugendlich gehalten und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht des Hauptprotagonisten, so dass man ihn ausreichend kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und haben mir allesamt eigentlich ganz gut gefallen. Dennoch habe ich sie eher aus der Entfernung betrachtet statt Nähe zu ihnen aufbauen zu können.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und wurde auch wirklich gut umgesetzt. Monster aus einer anderen Dimension und Magie, sowie jede Menge Spannung und Action sorgen für ausreichend Unterhaltung und können fesseln.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, das perfekt zum Inhalt des Buches passt und mir durchaus gefällt. Auch die Farbwahl ist gelungen.

Fazit:

Eine interessante Grundidee und eine Geschichte voller Spannung und Action, die fesseln und unterhalten kann. Von mir gibt es daher volle 4 Sterne.

Veröffentlicht am 02.08.2019

Giganten erwachen - Geheimnisse werden aufgedeckt

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Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Forts Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ...



Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Forts Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser mit ihm zusammen immer mehr Geheimnisse aufdeckte, immer tiefer in die Welt der „Giganten“ eintauchte. Mir persönlich war die Geschichte stellenweise für einen 10 Jährigen zu „brutal“ zu „aufwühlend“ und würde es meinen Kids erst mit 12/13 Jahren empfehlen.


Die Geschichte selbst, den Weltenaufbau fand ich faszinierend. Gleich zu Beginn werde ich als Leser mitten ins Geschehen geworfen. Starte mit der Szene des Covers. Erlebe mit, wie Forts Vater von einem unbekannten Wesen/einer Riesenkralle in der Erde verschwindet. Mit Fort zusammen komme ich in ein Internat (wobei diese Bezeichnung irreführend ist, in mir falsche Assoziationen weckte).
Spannend, mein Gedankenkino anregend erfuhr ich als Leser zusammen mit Fort immer mehr Details, wurde im Unbekannten gelassen, in die Irre geführt, zweifelte an meinem Verstand. Viele Details, Beschreibungen ergaben immer erst wenig später einen Sinn, sodass ich als Leser häppchenweise mehr und mehr erfuhr. In die Irre geführt wurde. Sich die Sichtweise auf einzelne Charaktere immer wieder änderte, ihre Geheimnisse teilweise ans Licht kamen. Ich zwischen „Freund und Feind“ bzw. „Gut und Böse“ nur schwer entscheiden konnte. Ich diese Entscheidung teilweise revidieren musste …. Oder doch nicht?

Fort, sowie die anderen Charaktere waren gut aber nicht in die Tiefe gehend, gezeichnet. Alle waren und sind mehr oder weniger geheimnisvoll. Sodass ich als Leser einen ersten Einblick erhielt, einige Fragen geklärt wurden … aber zum Schluss noch vieles offen blieb – mich mit Spannung den 2. Teil erwarten lässt.

Der Focus der Geschichte liegt auf dem Weltenaufbau, den Geheimissen der einzelnen Charaktere um die Magie und die Riesenkralle. Insbesondere die Magie betreffend gab es für mich ein paar Ungereimtheiten, änderte sich die Beschreibung … dies störte mich aber nicht sehr, da mich die Handlung selbst zu sehr faszinierte.

Fazit:

Für mich eine spannende, fantastische und magische Geschichte. Die ich jedem älteren Magiebegeisterten empfehlen kann.



Veröffentlicht am 26.07.2019

Die Rache der Magie

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Urplötzlich werden auf der ganzen Welt riesige Skelette gefunden - Drachen! Doch damit nicht genug, auf ihnen saßen offensichtlich Menschen, die besondere Bücher in der Hand hielten. Diese Bücher können ...

Urplötzlich werden auf der ganzen Welt riesige Skelette gefunden - Drachen! Doch damit nicht genug, auf ihnen saßen offensichtlich Menschen, die besondere Bücher in der Hand hielten. Diese Bücher können jedoch nur von Leuten gelesen werden, die nach dem Tag der Entdeckung geboren wurden - sprich: Kindern.
13 Jahre später: Fort und sein Vater befinden sich in Washington beim Sightseeing, als plötzlich eine gewaltige Kralle aus dem Boden schießt, alles zerstört und Forts Vater mit sich reißt. Der Junge kann nichts dagegen unternehmen und versinkt in Trauer, bis eines Tages ein Mann namens Oppenheimer bei ihm auftaucht und an eine magische Akademie mitnimmt. Dort soll und will er lernen, wie man mit der Magie aus den gefundenen Büchern diese Giganten bekämpfen kann - doch auch hier spielen nicht alle fair und Fort muss erkennen, dass sein Aufenthalt hier ein recht kurzer sein könnte.

Grundsätzlich mochte ich die Geschichte um Fort, seinen coolen Vater und dieser Art magischen Akademie. Manche Sachen waren mir ein bisschen zu wischi-waschi erklärt, zum Beispiel, warum man sich die Sprüche nicht einfach so merken konnte: na ja, ist halt Magie ist mir da ein bisschen zu wenig. Auch ergibt es nicht viel Sinn, auf Geheiß eines Geheimdienstlers einen Jungen an die Akademie zu holen, den man nach drei Tagen durchfallen lassen will - der Geheimdienstler ist ja auch nicht völlig verblödet und würde einfach mal nachfragen, warum dieser Junge für die Aufgabe von drei Wochen eben nur die drei Tage Zeit bekommen hat. Es gab einige äußerst brutale Szenen, gerade für ein Jugendbuch, und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es an einer Akademie, die so sehr darauf hofft, dass diese Jugendlichen ihre Rettung ist, okay ist, wenn die eine Gruppe der Jugendlichen regelmäßig sehr, sehr brutal und heftig von der anderen Gruppe verletzt wird. Auffallend ist auch, dass sich sämtliche Kids - und wir reden hier von 12/13jährigen - einer auffallend erwachsenen Sprache bedienen. Das sind dann schon so Sachen, die mich stören. Trotzdem war es eine spannende und gut zu lesende Geschichte, deren Entwicklung im zweiten Teil abzuwarten ist. 3,5/5 Punkten.

Veröffentlicht am 24.07.2019

Spannend, aber etwas brutal

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Internat für Zauberschüler ... das klingt nach Harry Potter Abklatsch. Wer Harry Potter mag den würde das vermutlich nicht stören, aber es wäre auch schön, wenn es nicht immer eine Gruppe Zauberschüler ...


Internat für Zauberschüler ... das klingt nach Harry Potter Abklatsch. Wer Harry Potter mag den würde das vermutlich nicht stören, aber es wäre auch schön, wenn es nicht immer eine Gruppe Zauberschüler gibt, die die Welt retten.

Gut, ich verrate nicht zu viel, wenn auch in GIGANTEN die Welt gerettet werden muss. Was sollte man auch sonst machen, wenn man zaubern kann.

Aber ... Giganten ist nicht Harry Potter. Und all das was es in Harry Potter gibt (und was man an den Romanen auch schätzt) gibt es in Giganten nicht.

Von daher erwartet den Leser ein actionreiches, spannendes, teilweise lustiges Abenteuer, das zwar in einem Zauberinternat spielt, aber es ist doch anders, als man es erwarten würde.

Ich habe noch kein Buch von James Riley gelesen, aber zumindest Giganten ist erfrischend anders. Vielleicht mag es etwas brutal für die Zielgruppe (10 - 12 Jahre) sein, vielleicht auch nicht.

Die Charakterentwicklung gefällt mir und natürlich gibt es auch ein paar Charaktere, die man einfach Lieben muss (und Hellseher Cyrus ist einfach herrlich ... wie er die Zukunft erklärt hat schon etwas entwaffnendes).

Giganten ist spannendes, kurzweiliges Lesevergnügen, das Spaß auf mehr macht.