Cover-Bild Dorn. Ruf der Toten
Band 2 der Reihe "Simon Dorn und Lea Wagner ermitteln"
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16,00 €
inkl. MwSt
  • Verlag: Penguin
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 21.01.2026
  • ISBN: 9783328113249
Jan Beck

Dorn. Ruf der Toten

Zimmer 203. Thriller - Ein perfides Spiel beginnt. Zweiter Teil der SPIEGEL-Bestseller-Reihe
»Was wollen Sie? Ich will dich unsterblich machen.« Der zweite Fall für Simon Dorn und Lea Wagner, bei dem die Grenzen zwischen Leben und Tod, Mensch und Maschine verschwimmen …

Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage.


Simon Dorn, nach dem Tod seiner bisherigen »Sponsorin« Karla Hofbauer finanziell am Abgrund, wird über das Internet von einer mysteriösen Klientin kontaktiert. Was als Hilferuf beginnt, entpuppt sich als Teil eines perfiden Spiels . Als sie den Kontakt abbricht, bittet Dorn Lea Wagner, bei der Klientin nach dem Rechten zu sehen. Doch die Frau ist tot – verdurstet, und das schon mehrere Wochen zuvor. Neben der Leiche steht ein Computer, auf dem eine KI läuft , die im Namen der Toten mit Dorn kommuniziert hat. Dorn sieht eine Verbindung zu einem ungelösten Fall, bei dem ein Täter seine Opfer in seinem Beisein verdursten ließ. Lange Zeit war der Mörder untergetaucht. Ist er nun zurück ? Und warum wenden sich die Toten ausgerechnet an Simon Dorn?

Kriminalpsychologe Simon Dorn hat nach zahlreichen persönlichen Schicksalsschlägen seinen Polizeidienst beendet und sich in das leerstehende Hotel Dornwald in Bad Gastein zurückgezogen. Dort setzt er heimlich seine Arbeit fort. Zimmer für Zimmer verwandelt er das Dornwald in einen Schaukasten ungelöster Mordfälle.
Auch in diesem Fall muss er sich mit der Kriminalpolizistin Lea Wagner zusammenraufen, wenn sie den Mörder stoppen wollen. Und erneut erweisen sich ihre unterschiedlichen Temperamente und Methoden als äußerst zielführend.

Abgründige Täter, psychologische Spannung und düstere Settings : Jan Beck sorgt auch diesmal für nervenaufreibende Spannung.

»Ich bin megabegeistert von seiner neuen Reihe um den Kriminalpsychologen Simon Dorn und muss wissen, wie es weitergeht!« Mike Altwicker, WDR 4, Krimitipps, über »Dorn. Zimmer 103. Hotel der Angst«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.02.2026

KI-Gefahr

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Der Kriminalpsychologe Simon Dorn lebt weiter zurückgezogen in seinem verlassenen Hotel in Bad Gastein. Er wird von einer unbekannten Online-Klientin kontaktiert. Doch diese Frau ist bereits seit Wochen ...

Der Kriminalpsychologe Simon Dorn lebt weiter zurückgezogen in seinem verlassenen Hotel in Bad Gastein. Er wird von einer unbekannten Online-Klientin kontaktiert. Doch diese Frau ist bereits seit Wochen tot, verdurstet neben einem Computer, auf dem eine KI in ihrem Namen weitergeschrieben hat. Dorn erinnert sich an einen alten, jahrelang zurückliegenden Fall und zieht eine Parallele. Bei dem alten Fall hat der Täter seine Opfer qualvoll verdursten lassen, wurde jedoch nicht geschnappt. Die Kriminalpolizistin Lea Wagner nimmt die Spur wieder auf. Während sie versuchen den zurückgekehrten Mörder zu stoppen, arbeitet Dorn weiterhin heimlich an seinem verlassenen Hotel, der er in ein Archiv ungelöster Mordfälle verwandelt hat.

"Dorn. Ruf der Toten" ist der zweite Band der Reihe mit Simon Dorn und Lea Wagner. Dieser Band lässt sich auch ohne Vorkenntnisse lesen, jedoch ist es, wie bei allen Reihen, den Vorgänger zu kennen, um eine bessere Verknüpfung zu Dorn und Lea Wagner herzustellen.

Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven im Wechsel erzählt, was für Tempo und Dynamik sorgt. Es bleibt durch den fesselnden und flüssig lesbaren Schreibstil konstant spannend. Die Kapitelenden mit den Cliffhänger sind kleine Fallen, sodass man immer zum Weiterlesen animiert wird.

Das Setting mit Dorns verkommenen Hotel in Bad Gastein wurde sehr bildhaft beschrieben und überzeugt dadurch. Es wurde so bildhaft beschrieben, dass man die bröckelnden Wände, die Kälte und das Echo der Vergangenheit beinahe spüren kann.

Die beiden Hauptfiguren bleiben interessant, auch wenn Dorn für mein Empfinden dieses Mal ein wenig zu kurz gekommen ist. Simon Dorn ist ein sehr interessanter Charakter. Er ist ein typische Eigenbrötler und lebt sehr zurückgezogen in seinem Hotel. Gegen seinen Willen hat er Leas Bruder, der Probleme hat, einen Unterschlupf gewährt. Die Szenen zwischend en beiden sind recht humorvoll und lockern die düstere Atmosphäre etwas auf.
Lea Wagner hingegen ist impulsiv. Sie ist eigensinnig, spontan und bereit, weiter zu ermitteln, obwohl sie es eigentlich nicht dürfte. Ihre Entscheidungen entstehen oft aus dem Bauch heraus, was sie einerseits menschlich macht, andererseits aber auch für zusätzliche Spannung sorgt.

Das KI‑Thema ist überraschend gut eingebunden und zeigt, wie manipulierend und gefährlich Technologie werden kann. Am Ende werden alle offenen Fragen geklärt und ein fieser Cliffhänger macht neugierig auf eine Fortsetzung.

Mein Fazit:
Der Mix aus düsterer Stimmung, moderner Thematik und packenden Cliffhangern sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte und am Ende durch einen fiesen Cliffhänger neugierig auf Band 3 macht. Ich vergebe diesem Teil eine klare Leseempfehlung und möchte unbedingt wissen wie es mit Dorn weitergeht.

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Veröffentlicht am 21.02.2026

So muss ein Thriller sein!

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Nachdem mich das erste Buch der Reihe noch nicht restlos überzeugen konnte, war ich zwar neugierig, aber auch ein kleines bisschen skeptisch auf den zweiten Teil. Völlig unbegründet, denn „Zimmer 203“ ...

Nachdem mich das erste Buch der Reihe noch nicht restlos überzeugen konnte, war ich zwar neugierig, aber auch ein kleines bisschen skeptisch auf den zweiten Teil. Völlig unbegründet, denn „Zimmer 203“ der Dorn-Reihe hat mich komplett umgehauen, so muss ein Thriller sein!
Wir sind wieder mit Ex-Kriminalpsychologe Simon Dorn und der Wiener BKA-Ermittlerin Lea Wagner unterwegs und diesmal ist der Fall nicht nur spannend und beklemmend, sondern auch hochaktuell, denn es geht um moderne Themen wie künstliche Intelligenz.
Das heruntergekommene Hotel Dornwald in Bad Gastein, wo Simon Dorn dieses Mal das Zimmer 203 aufschließt, ist einfach eine tolle Kulisse. Ich liebe dieses Setting! Wir lernen in diesem Buch auch mehr über die Familien und Vergangenheit der beiden Ermittler kennen.
Die kurzen Kapitel, die Perspektivwechsel, die Cliffhanger am Ende fast jeder Szene — ich hatte keine Chance gegen die Sogwirkung des Buchs und bin nur so durch die Seiten geflogen. Schlaf wird definitiv überbewertet.
Das Ende kam dann doch zu schnell, gerne hätte das Buch noch ein paar Seiten mehr haben können! Für mich ist „Zimmer 203“ ein absolutes Thriller-Highlight! Eine riesige Steigerung zum ersten Band und ganz klar eine fette Leseempfehlung für alle, die Lust auf einen modernen und packenden Thriller mit interessanten Figuren haben! 5/5 Sternen

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Veröffentlicht am 14.02.2026

Leseempfehlung!!

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Nachdem ich Zimmer 103 beendet habe, konnte ich Zimmer 203 nicht lange liegen lassen.

Man befindet sich wieder in dem Hotel Dornwald. Es hat sich nicht viel getan zum letzten Mal. Das Hotel ist immer ...

Nachdem ich Zimmer 103 beendet habe, konnte ich Zimmer 203 nicht lange liegen lassen.

Man befindet sich wieder in dem Hotel Dornwald. Es hat sich nicht viel getan zum letzten Mal. Das Hotel ist immer noch am verfallen und Dorn wohnt weiterhin alleine dort.
Nein Stop, eine Sache hat sich geändert - Buddy ist bei Simon Dorn geblieben. Somit ist Simon doch nicht mehr ganz alleine.
Aber da seine „Sponsorin“ verstorben ist, fehlt auch weiterhin das Geld für das Hotel zu renovieren. Bis er plötzlich von einer Unbekannten Geld erhält. Erst sträubt er sich, aber da er das Geld dringend braucht, willigt er doch ein, ihr per Handy psychologische Hilfe zu geben. Ohne zu wissen, dass die Klientin bereits Tod ist. Hiermit startet eine perfide Mordserie, die fast nicht lösbar scheint.
Es tauchen natürlich auch Personen aus dem ersten Teil aus. EIne große Rolle spielt natürlich auch Lea Wagner.
Neben den bereits bekannten Personen taucht auch der Bruder von Lea Wagner und der Vater von Simon Dorn auf, welche entscheidene Rollen übernehmen.

Wieder schafft es Jan Beck den Leser von der ersten Seiten an zu fesseln. Da bei mir der erste Teil noch nicht lange her war, habe ich mich direkt wieder „heimisch“ geführt. Simon Dorn, störrisch wie immer. Lea Wagner hat weiterhin ihren ganz eigenen Kopf, egal was der Chef sagt. Und Buddy sorgt immer wieder für gute Laune während dem Buch.
Die Kapitel haben eine super Länge, wodurch man das Buch aber „leider“ auch nicht wirklich aus der Hand legen kann. Weil „Ein Kapitel geht schon noch“ hat mir leider ziemlich viel Schlaf geraubt :D
Der Ausgang vom Buch lässt einen mit vielen Fragen zurück - vor allem, warum sich die Toten ausgerechnet an Simon Dorn wenden?
Was aber auch sehr spannend war bzw. Einem auch etwas Angst macht - was mit KI alles möglich ist. Bereits jetzt kann man ganz oft nicht mehr zwischen Wirklichkeit und KI entscheiden. Diesen Punkt hat Jan Beck in dem Buch sehr gut dargestellt und lässt den Leser definitiv auch etwas nachdenklich zurück.

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Veröffentlicht am 13.02.2026

Sympathisch ist anders!

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Ganz ehrlich, der Dorn ist grummelig, ein Einsiedler und kein Sympathieträger, aber genau das macht es aus. Alle Figuren haben ihren eigenen Charakter, und die sind super ausgearbeitet.

Das Setting ...


Ganz ehrlich, der Dorn ist grummelig, ein Einsiedler und kein Sympathieträger, aber genau das macht es aus. Alle Figuren haben ihren eigenen Charakter, und die sind super ausgearbeitet.

Das Setting ist klasse, wer Bad Gastein kennt, kann die Atmosphäre förmlich spüren. Ein enges Tal, ein lauter Wasserfall und der marode Charme des einstigen mondänen Kurortes. Dann die „Ruine“ des Hotel Dorns mit seinen Zimmern, die scheinbar alle ein Geheimnis bergen.

Dorn und Wagner werden in einen mysteriösen und grausamen Fall hineingezogen. Es geht um KI, Identitäten klau, Familienzusammenhalt und Folter. Das alles verwoben in verschiedenen Strängen zu einem spannenden Buch, das einen großen Nachteil hat: zu schnell ausgelesen…. Irgendwas ist ja immer 😊

Mein erstes Buch von Jan Beck und ich bin jetzt schon Fan, toller Stil, kurze Kapitel, keine ausufernden Nebengeschichten- ich bin begeistert. Klar gekennzeichnete Orte und Daten, machen die Perspektivwechsel übersichtlich. Mein Problem, ich will wissen wie es weitergeht und was hat es mit Zimmer 777 auf sich?

Fazit:
Ein spannender Thriller, mit tollem Setting und einem Hotel mit noch vielen Zimmern. Absolute Empfehlung an alle die Spannung lieben.
Danke an das @teamblo und dem @pen für das Kostenlose Rezensionsexemplar – das war ein Highlight!

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Veröffentlicht am 10.02.2026

Weiter gehts....

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"Dorn – Zimmer 203" ist düster, verstörend und hochaktuell – ein Kriminalroman, der gekonnt mit der Angst vor dem Kontrollverlust in einer Welt zwischen Mensch und Maschine spielt.

Im zweiten Fall für ...

"Dorn – Zimmer 203" ist düster, verstörend und hochaktuell – ein Kriminalroman, der gekonnt mit der Angst vor dem Kontrollverlust in einer Welt zwischen Mensch und Maschine spielt.

Im zweiten Fall für Simon Dorn steht nicht nur ein neuer Täter im Raum, sondern auch Dorns eigene Existenz auf wackligen Beinen. Nach dem Tod seiner Sponsorin Karla Hofbauer ist er finanziell wie emotional angeschlagen. Als ihn eine mysteriöse Klientin über das Internet kontaktiert, scheint es zunächst ein gewöhnlicher Hilferuf zu sein – bis der Kontakt abrupt abbricht und sich die Wahrheit als Albtraum entpuppt: Die Frau ist seit Wochen tot. Neben ihr ein Computer. Darauf läuft eine KI, die weiterhin in ihrem Namen kommuniziert.

Jan Beck nutzt dieses Szenario meisterhaft, um die Grenzen zwischen Leben und Tod, Identität und Simulation zu verwischen. Die Idee, dass eine künstliche Intelligenz für eine Tote spricht, ist nicht nur unheimlich, sondern auch psychologisch extrem wirkungsvoll. Die Frage, warum sich die Toten ausgerechnet an Simon Dorn wenden, verleiht der Geschichte eine fast metaphysische Tiefe.

Besonders stark bleibt erneut das Setting: Das verlassene Hotel Dornwald in Bad Gastein ist mehr als nur ein Schauplatz – es ist ein Spiegel von Dorns innerem Zustand. Zimmer für Zimmer ein ungelöster Mordfall, ein Museum des Scheiterns, der Schuld und der Obsession. Zimmer 203 fügt sich nahtlos in diese morbide Atmosphäre ein.

Die Dynamik zwischen Simon Dorn und Lea Wagner funktioniert auch im zweiten Band hervorragend. Der Täter ist abgründig, die Gewalt psychologisch intensiv und die Spannung konstant hoch. Jan Beck verzichtet auf billige Effekte und setzt stattdessen auf psychologischen Terror, der sich langsam, aber unerbittlich entfaltet. Gerade die Parallelen zu einem alten Fall und das perfide Spiel mit dem Motiv des Verdurstens machen diesen Thriller schwer auszuhalten – im besten Sinne.

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