Cover-Bild Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Insel Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 339
  • Ersterscheinung: 06.04.2015
  • ISBN: 9783458359937
Jan Ellison

Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde

Roman
Christel Dormagen (Übersetzer)

Ein Brief aus der Vergangenheit, der alles verändert.

Als Annie an einem Sommermorgen einen Umschlag ohne Absender aus dem Briefkasten holt, ahnt sie nicht, dass das darin steckende Foto ihr Leben gehörig durcheinanderwirbeln wird. Eine glückliche Ehe, drei wohlgeratene Kinder, Annies kleiner Laden – all das steht auf einmal auf dem Spiel. Das Foto, so mutmaßt Annie, kann ihr nur Patrick geschickt haben, wer sonst? Patrick – zwanzig Jahre lang hat Annie jenen Winter in London verdrängt, in dem sie sich Hals über Kopf in eine Affäre mit dem charismatischen Fotografen stürzte.

Und ausgerechnet jetzt, wo ihr ältester Sohn Robbie nach einem Autounfall im Koma liegt und nichts mehr ist, wie es war, muss Annie sich den Erinnerungen an ihre turbulenten Jugendjahre stellen, um ihre Ehe – und ihre Familie – zu retten.

Packend erzählt Jan Ellison die bewegende Geschichte einer Frau, die sich den Schatten der Vergangenheit stellen muss, um das Glück ihrer Familie zu bewahren. Ein mitreißendes Debüt!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.10.2020

Hält meiner Meinung nach nicht ganz was es verspricht

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Annie Black lebt gemeinsam mit ihrem Mann in San Francisco. Eigentlich führt sie ein schönes Leben und hat auch einen tollen eigenen Laden. Eines Tages jedoch taucht ein Foto von ihr auf, dass vor über ...

Annie Black lebt gemeinsam mit ihrem Mann in San Francisco. Eigentlich führt sie ein schönes Leben und hat auch einen tollen eigenen Laden. Eines Tages jedoch taucht ein Foto von ihr auf, dass vor über 20 Jahren aufgenommen wurde und nun muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen.

Die Geschichte klang laut Klappentext sehr vielversprechend, aber mich persönlich konnte sie leider nicht überzeugen. Ich habe mir sehr schwer getan in das Buch hineinzufinden und fand die Geschichte leider auch nicht spannend.

Die Protagonisten konnte man meiner Meinung nach nicht soo gut kennenlernen und daher hat man auch keine so gute Bindung zu ihnen aufbauen können. Die einzige, die man näher kennengelernt hat, war Annie, nur leider war sie mir eher nicht so sympathisch.

Während des Lesens haben sich mir viele Fragen aufgetan, wovon viele bis zum Ende hin leider nicht geklärt wurden. Ich habe auf eine Wendung gewartet, die leider nicht gekommen ist. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Ende dann doch ein wenig besser gefunden habe, als den Rest der Geschichte.

Veröffentlicht am 20.04.2018

sehr schwach

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Annie Black lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in San Francisco.Sie hat einen Laden, der ganz gut läuft und führt eigentlich ein schönes Leben. Bis eines Tagens ein Foto von ihr, welches ...

Annie Black lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in San Francisco.Sie hat einen Laden, der ganz gut läuft und führt eigentlich ein schönes Leben. Bis eines Tagens ein Foto von ihr, welches vor über zwanzig Jahren aufgenommen wurde in ihrem Briefkasten steckt. Plötzlich muss Annie sich ihrer Vergangenheit stellen. Einer Zeit in England un Irland, an die sie ungerne denkt ...


Ach jaa, was war ich gespannt auf diesen Roman. Ich habe dieses Buch auf lovleybooks gewonnen und im Rahmen einer Leserunde gelesen. Ich fand den Klappentext recht interessant und das Cover gefiel mir auch richtig gut, weswegen ich dieses Buch auch lesen wollte!

Den Einstieg fand ich zu Beginn etwas holprig und die Geschichte hielt meiner Meinung nicht ganz das, was sie versprochen hat... Ich musste mich teilweise richtig durch dieses Buch durchkämpfen, was ich sehr Schade finde, da die Grundidee doch eigentlich richtig gut ist... Ein großer Schwachpunkt des Buches ist auf jeden Fall, das keiner der Figuren in diesem Werk sympathisch ist. Besonders Annie wirkt oft sehr kühl und ist einem oft alles andere als sympathisch. Was ich ja generell immer ganz schlecht finde, wenn die Hauptprotagonistin einem nicht sympathisch ist...


Für mich persönlich leider ein totaler Reinfall, was ich sehr sehr Schade finde, da wie gesagt, die Grundidee alles andere als schlecht ist/war. Magere 2 von 5 Sternchen bekommt das Buch von mir.