Cover-Bild Ein verschneites Weihnachtsfest in Cornwall
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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 25.08.2020
  • ISBN: 9783749900091
Jane Linfoot

Ein verschneites Weihnachtsfest in Cornwall

Carina Obster (Übersetzer)

Ein Dezember, den man nie vergisst!

Weihnachten auf einem Schloss in Cornwall! Ivy ist begeistert, als sie gebeten wird, das Schloss bis zu den Weihnachtsfeiertagen instagramtauglich gemütlich zu dekorieren und in Szene zu setzen. Als Ivy dort ankommt, muss sie allerdings feststellen, dass noch viel Arbeit vor ihr liegt. Das Gebäude ist alles andere als weihnachtlich geschmückt und Bill, der Hausherr, nicht sonderlich erpicht darauf, dies zu ändern. Zu allem Überfluss kennt Ivy ihn. Seit sie Bill vor einigen Jahren im Skiurlaub begegnet ist, kann sie ihn nicht vergessen – und jetzt sollen sie die Weihnachtsfeiertage miteinander verbringen. Sofort ist Ivy klar, dass hier einige Komplikationen auf sie warten, die sie definitiv nicht eingeplant hatte.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.10.2020

Kein Buch für mich

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Kein Buch für mich. Irgendwie bin ich gar nicht in dieses Buch reingekommen. Ivy kommt in Cornwall an, das gebuchte Traumschloss stellt sich als uneingerichtete Location heraus, die eigentlich für Jungesellenabschiede ...

Kein Buch für mich. Irgendwie bin ich gar nicht in dieses Buch reingekommen. Ivy kommt in Cornwall an, das gebuchte Traumschloss stellt sich als uneingerichtete Location heraus, die eigentlich für Jungesellenabschiede genutzt wird und statt Glamourfaktor mehr Jugendherbergsflair hat. Trotzdem beschließt Ivy daraus ein Winterwonderland zu machen. Für mich ohne Budget eher unrealistisch.

Dazu kommt die dauernde Schwärmerei für Bill / Will (dessen Namensänderung ich nicht verstanden habe), die Ivy in einen pubertierenden Teenager verwandelt. Dass sie nicht in der Lage ist über sich selbst und ihr Leben ehrlich zu sprechen, hat mich zunehmend genervt. Mir ist klar, dass die Geschichte es erfordert, dass man sich nach und nach kennenlernt, aber wenn man direkt nach dem ehemaligen Verlobten gefragt wird, kann man auch ehrlich antworten und muss sich nicht irgendwelche Dinge ausdenken. Und auch das “ ich rede nicht über meinen Autounfall“ Getue, fand ich nervend.

Vielleicht war es nicht der richtige Zeitpunkt für mich und das Buch, aber zum jetzigen Zeitpunkt kann ich leider nur sagen: Satz mit x, das war nix.

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Veröffentlicht am 21.10.2020

Ein verschneites Weihnachtsfest in Cornwall

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Inhalt:

Ein Dezember, den man nie vergisst!

Weihnachten auf einem Schloss in Cornwall! Ivy ist begeistert, als sie gebeten wird, das Schloss bis zu den Weihnachtsfeiertagen instagramtauglich gemütlich ...

Inhalt:

Ein Dezember, den man nie vergisst!

Weihnachten auf einem Schloss in Cornwall! Ivy ist begeistert, als sie gebeten wird, das Schloss bis zu den Weihnachtsfeiertagen instagramtauglich gemütlich zu dekorieren und in Szene zu setzen. Als Ivy dort ankommt, muss sie allerdings feststellen, dass noch viel Arbeit vor ihr liegt. Das Gebäude ist alles andere als weihnachtlich geschmückt und Bill, der Hausherr, nicht sonderlich erpicht darauf, dies zu ändern. Zu allem Überfluss kennt Ivy ihn. Seit sie Bill vor einigen Jahren im Skiurlaub begegnet ist, kann sie ihn nicht vergessen – und jetzt sollen sie die Weihnachtsfeiertage miteinander verbringen. Sofort ist Ivy klar, dass hier einige Komplikationen auf sie warten, die sie definitiv nicht eingeplant hatte.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht verständlich und dennoch niveauvoll, locker und leicht zu lesen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir ganz gut gefallen. Vor allem das Setting, das winterliche und vorweihnachtliche Cornwall, konnte mich für sich einnehmen. Vor allem in der ersten Hälfte hat sich die Handlung etwas gezogen. Das Ganze um ein Drittel gekürzt und fokussiert, wäre es eine perfekte weihnachtliche Geschichte gewesen. Dennoch gab es auch viele amüsante, herzliche und humorvolle Szenen, die mich gut unterhalten haben.
Vor allem im letzten Drittel konnte mich die Story einnehmen. Besonders fand ich die Änderung der Einstellung der Kids schön, die zu Beginn wenig aus dem traumhaften Schloss und dem nicht vorhandenen Internet ziehen konnten, aber am Ende ganz begeistert waren.

Die Charaktere sind sehr facettenreich und verschieden gezeichnet. Hier treffen die unterschiedlichsten Figuren aufeinander, die für viel Abwechslung sorgen, teilweise aber auch etwas überzeichnet waren. Allerdings muss ich gestehen, dass mir die wenigsten sympathisch waren.
Ivy und ihre Geschichte konnte mich nicht so berühren, wie es vermutlich angedacht war. Ich hätte mehr dahinter erwartet, auch mehr Emotionen. Ihre Passivität und die Schuldgefühle konnten mich trotz des schlimmen Erlebnisses nicht ergreifen.
Bill war zu Beginn etwas undurchsichtig und geheimnisvoll, das hat mich aber auch sehr neugierig auf die Story dahinter gemacht. Aber auch diese wurde am Ende etwas zu schnell abgewickelt.

Eine Geschichte, deren Setting mich vor allem faszinieren konnte. Eine nette Geschichte, die etwas ausschweifend erzählt wird, aber durchaus ihre schönen und unterhaltsamen Momente bereithält.

Fazit:

Eine tolle Kulisse, weihnachtliches Chaos und eine nette Geschichte.

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Veröffentlicht am 11.10.2020

Weihnachten, das Fest der Liebe?

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Ivy erklärt sich bereit für die Schwester ihrer besten Freundin Fliss ein Schloss in Cornwall weihnachtlich herzurichten und für den Instagramkanal herzurichten, dass sie dabei über Bill stolpert. Den ...

Ivy erklärt sich bereit für die Schwester ihrer besten Freundin Fliss ein Schloss in Cornwall weihnachtlich herzurichten und für den Instagramkanal herzurichten, dass sie dabei über Bill stolpert. Den sie vor 7 Jahren kennengelernt hatte, war so nicht vorgesehen. Aber auch Bill ist eher semibegeistert. Vor allem weil das Schloss eigentlich nicht wirklich eingerichtet ist. Und so müssen sich die Beiden zusammentun und daran arbeiten, dass die Auftraggeberin Libby zufrieden gestellt wird.

Charaktere:
Ivy ist Dekorateurin und hat einiges hinter sich. Sie leidet unter Schuldgefühlen und hat auch körperliche Narben davongetragen. Sie sollte sich hinsetzen und alles verarbeiten, aber Verdrängung klappt besser wie sich dem stellen, was einen wirklich beschäftigt.
Bill hat auch einiges Unerfreuliches hinter sich und möchte eigentlich nur seine Ruhe, aber dass die alten Funken zwischen Ivy und ihm nicht erloschen sind, wird ihm relativ schnell klar. Aber gebranntes Kind scheut das Feuer.

Die Familie rund um Fliss und Libby ist chaotisch, laut und absolut nicht angepasst.

Der Schreibstil war gut verständlich zu lesen. Der Erzählstil ist in der Ich-Form.

Mein Fazit:
Ich hatte mit Ivy meine Schwierigkeiten, ehrlich gesagt hat mich persönlich ihre Geschichte nicht so erreicht, wie es von der Autorin vermutlich geplant war. Normalerweise mag ich die Geschichten von Jane Linfoot gerne, aber hier ist die Leichtigkeit nicht zu spüren gewesen und auch Ivys Konflikt konnte ich nur zum Teil nachvollziehen. Sie hat etwas absolut Schreckliches erlebt und das wünscht man niemanden, aber hier hätte ich mich mehr Eigeninitiative gewünscht und nicht soviel Passivität (zumindest habe ich das so empfunden). Bill wiederum war etwas undurchsichtig und dann kam raus, warum.
Am Schluss kam es dann aber zu einem schönen Abschluss und hat mich etwas versöhnt. Vermutlich fehlte mir hier einfach die Empathie mich in Ivy rein zu fühlen und ihren Zwiespalt zu verstehen, manchmal hatte ich den Zugang, in manchen Dingen aber nicht.
Was aber wirklich sehr gut transportiert wurde (zumindest am Schluss): Der schöne Schein in Instagram zeigt ich immer das, was die Wirklichkeit ist.
Von mir gibt es 4 Sterne. Von der Autorin werde ich wieder etwas lesen!

Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

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Veröffentlicht am 11.10.2020

Die Netflix Weihnachtsfilm Vorlage

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So fühlt sich eine Liebesgeschichte in der Weihnachtszeit an. Schnee, Cornwall, ein Schloss, ein Kundenauftrag, Deko und ein mürrischer Hausherr. Natürlich darf man bei solchen Roman spoilern und kann ...

So fühlt sich eine Liebesgeschichte in der Weihnachtszeit an. Schnee, Cornwall, ein Schloss, ein Kundenauftrag, Deko und ein mürrischer Hausherr. Natürlich darf man bei solchen Roman spoilern und kann sich auf ein glühendes Weihnachtsfest einstellen.
Zudem ist das Buch mehr als modern, da auch die sozialen Medien eine Rolle spielen und man natürlich den unbekannten Hausherrn bereits kennt:)
Dieser Roman ist für mich die klassische Vorlage für einen neue Netflix Verfilmung.

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Veröffentlicht am 30.09.2020

Wunderschön!

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Da ich Weihnachtsgeschichten wirklich liebe und mich diese hier direkt angesprochen hat, habe ich mich schon sehr auf eine wundersame Geschichte, ohne viel zum Nachdenken zu haben, gefreut. Ich freute ...

Da ich Weihnachtsgeschichten wirklich liebe und mich diese hier direkt angesprochen hat, habe ich mich schon sehr auf eine wundersame Geschichte, ohne viel zum Nachdenken zu haben, gefreut. Ich freute mich auf eine winterliche Geschichte, die ich einfach genießen kann und über die nicht ständig meine Gedanken kreisen. Denn ich wollte eine Geschichte, die mich einfach mitzieht, bei der ich eingekuschelt auf dem Sofa liegen kann und genüsslich meinen Kakao genieße. Und ich kann euch direkt verraten, dass ich genau solch eine Geschichte bekommen habe: Lest sie, liebt sie und genießt einfach die wundervolle und magische Stimmung.

Das Cover machte mir auf Anhieb Lust auf den Winter und die Zeit der Liebe. Ich bin ein absolutes Kind des Winters und die Weihnachtszeit ist eine ganz besondere für mich. Diese Liebe strahlt das Cover mit jedem kleinen Detail aus und es macht einfach große Lust auf mehr.

Zu dem Schreibstil kann ich sagen, dass er perfekt zur Geschichte passt. Er war zauberhaft, sehr detailreich, humor- und liebevoll. Zudem war er sehr locker, sodass ich mich auf Anhieb mitten im Geschehen wiederfand.

Als ich mit dem Lesen anfing, wünschte ich mir direkt, schon kurz vor Weihnachten zu stehen. Denn ich bekam ein wunderbar magisches und zauberhaftes Weihnachtsgefühl, was wirklich etwas ganz besonderes ist. Denn wenn ein Weihnachtsbuch genau das schafft, kann es ja nur gelungen sein! Ich konnte die Geschichte also bis zum Schluss genießen und bis fallen lassen.

Protagonistin Ivy soll ein Schloss in Weihnachtsstimmung tauchen und es entsprechend dekorieren. Gar kein Problem für sie! Sie freut sich riesig darauf, hätte dann jedoch nicht mut Bill gerechnet. Wie soll es auch anders sein: Ivys Gedanken drehten sich schon länger um ihn. Denn Bill ist definitiv kein unbekannter für sie und damit ist die Katastrophe schon vorprogrammiert oder?

Wenn ihr nicht auf Kitsch steht, solltet ihr nicht zu diesem Buch greifen. Ich jedenfalls kann euch sagen, dass ihr diese Weihnachstgeschichte lieben werdet und die sanften kitschigen Momente einfach dazu gehören. Es geht hier schließlich um das Fest der Liebe!

Die Figuren, die die Autorin hier geschaffen hat, waren so lebendig und echt. Sie besaßen Ecken und Kanten sowie große und kleine Probleme. Ivy und Bill hätten genau so meine Nachbarn sein können und sie könnten genau so auch real sein. Dieses Merkmal gefiel mir ganz besonders. Ihre Persönlichkeiten hätten unterschiedlicher nicht sein können und doch waren sie beide einfach nur ganz wunderbare Charaktere, die man einfach gern haben muss.

Ich bekam also eine zauberhafte, magische, wunderschöne und weihnachtliche Geschichte voller wundersamer Momente, die so viel Liebe beinhaltete!

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