Cover-Bild Girls In The Moon

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16,99
inkl. MwSt
  • Verlag: cbj
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 416
  • Ersterscheinung: 25.04.2017
  • ISBN: 9783570164495
Janet McNally

Girls In The Moon

Ivana Marinovic (Übersetzer)

Liebe, Musik, New York!

New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 2 Regalen.
  • 1 Mitglied hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.06.2017

Leider enttäuschend

1

Etwas zu Girls in the Moon zu sagen ist schwer, denn das Buch ist einfach so ... nichts sagend. Ich hatte das Gefühl unter der Oberfläche will es mir so viel erzählen, es brodelte zwischen den Zeilen aber ...

Etwas zu Girls in the Moon zu sagen ist schwer, denn das Buch ist einfach so ... nichts sagend. Ich hatte das Gefühl unter der Oberfläche will es mir so viel erzählen, es brodelte zwischen den Zeilen aber es brach nicht raus, es dümpelte vor sich hin . Ich hab gelesen und gelesen und gelesen und plötzlich war es vorbei, ich war enttäuscht , ich hab auf den Knall gewartet, den Moment wo mir die Geschichte entgegen schreit was es mir doch eigentlich die ganze Zeit schon sagen wollte. Es gab so viel zu Erzählen, so viele Thematiken, Freundschaft, Familie, Erste Liebe, Erwachsen werden, Selbsterkennung aber alles blieb so Oberflächlich. Zu viele Probleme um etwas wirklich zu vertiefen.

Die Geschichte spaltet sich auf in Phoebes Reise nach New York zu ihrer Schwester Luna und der Geschichte von deren Eltern die Rückwärts erzählt wurde aus der Sicht der Mutter. Das fand ich noch am Interessantesten. Es war mal was neues und es war Informativ, es gab immer wieder Kleinigkeiten , die schon die Gegenwart erahnen lassen, warum es so gekommen ist wie es nun mal kommen musste. Zwangsläufig und wie weit das schon in der Vergangenheit liegt.
Die Familiensituation zwischen den Eltern und den Geschwistern ist Schwierig und ich hätte mir da einfach mehr Konfrontation gewünscht. Aber die Story plämperte einfach nur dahin. Es hat sich schnell lesen lassen, aber nicht gefesselt, so dass ich es immer wieder nach ein paar Kapiteln , und die sind wirklich kurz, weglegen musste.
Phoebe nervte mich irgendwann nur noch, ich hätte sie am liebsten geschüttelt, dass sie endlich ihren Mund aufmachen soll, ihre Gedankengänge springen von einem Problem zum nächsten aber packen keins so wirklich bei der Wurzel um eine Lösung zu suchen. Luna wirkte einfach nur unnahbar. Unecht. Nicht greifbar.
Pluspunkte gibts allerdings für das wunderbar ausgearbeitete Setting. Ich hatte das Gefühl diese Orte wirklich zu besuchen. Wirklich in New York zu sein.


Für mich war das Buch einfach nur Enttäuschend. Es gab so viel Potential und es brodelte nur Unterschwellig, es gab keinen Ausbruch, Keine Spannung, obwohl ich wirklich bis zur letzen Seite gehofft habe.

Veröffentlicht am 10.05.2017

Klassischer Fall des "Wow"-Effekts!

1

Meinung:
Das Cover Passt zwar nicht so ganz zum Titel, dafür passt beides um so besser zum Buch!
Ich finde es mega Cool, dass die "Mädchen im Mond" ein im Buch wirklich sehr präsentes Element darstellen, ...

Meinung:
Das Cover Passt zwar nicht so ganz zum Titel, dafür passt beides um so besser zum Buch!
Ich finde es mega Cool, dass die "Mädchen im Mond" ein im Buch wirklich sehr präsentes Element darstellen, was leider nicht immer so ist! Das Cover finde ich zudem sehr einladend gestaltet.
Der Schreibstil ist sehr smooth und macht das Buch in Kombination mit der Geschichte zu einem echten Pageturner! An dieser fand ich besonders toll, dass sie zwar in gewisser Weise das Rockstarthema aufgreift und es auch allanwesend ist, doch auch eine so andere Art und Weise, als sonst! (Würde ich das genauer erläutern, müsste ich ungeheuerlich viel spoilern...)
Sehr gefallen haben mir auch die beiden gegenläufigen Zeitstränge. Während ein Großteil der Geschichte von Phoebe und in Chronologischer Reihenfolge erzählt wird, gibt es alle paar Kapitel aber auch immer mal wieder ein Kapitel, das aus der Sicht ihrer Mutter und vor vielen Jahren erzählt wird. Bei jeder dieser Rückblenden, taucht man etwas tiefer in die Vergangenheit ein. Das hat mir sehr gefallen!
Phoebe ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie lässt sich von niemandem sagen, noch zu jung für etwas zu sein und zieht einfach ihr Ding durch. Obwohl sie immer versucht es allen recht zu machen, verliert sie jedoch nie den Blick dafür, was für sie selber wichtig ist. Sie glaubt an die Menschen, die sie liebt und spielt Botschafter zwischen ihrer Familie.


Fazit:
Die Geschichte arbeitet zwar teilweise mit altbekaneten Elementen und ist dennoch so originell und einfach so viel mehr als eine banale Liebesgeschichte! Ich vergebe 5 Sterne: ?????.

Veröffentlicht am 22.10.2017

Sinnlos

0

Inhalt:
Phoebe wird eine Woche des Sommers bei ihrer Schwester in new york verbringen. Luna ist er ade farin in die Fußstapfen der Rocklegende Meg Ferris, ihrer Mutter zu treten, während Phoebe all den ...

Inhalt:
Phoebe wird eine Woche des Sommers bei ihrer Schwester in new york verbringen. Luna ist er ade farin in die Fußstapfen der Rocklegende Meg Ferris, ihrer Mutter zu treten, während Phoebe all den Familiengeheimnissen rund um Ihren ebenfalls berühmten Vater auf der Spur ist. Und dann ist da noch dieser Junge...

Meine Meinung:
Es war schwer es zu lesen. Und zu ende zu bringen. Denn obwohl die Geschichte ganz nett ist ist sehr leider auch langweilig.

Ich habe ein sommerbuch erwartet. Vielleicht eine schöne frische Liebesgeschichte und etwas vom Leben.
Leider war es wirklich sehr langsam. Es gibt die Art Bücher die ohne eile auskommen aber hier war es mir einfach zu viel mit den Worten. Worte die für mich so wenig gesagt haben obwohl die Autorin viel erzählt hat.

Ich mag die Protagonistin, denn sie ist die einzige über die man einigermaßen viel erfährt. Sie ist nett.
Luna habe ich als recht selbstsüchtig und oberflächlich empfunden.
Generell fand ich die Charaktere und die Geschichte leider mehr platt als lebendig.

Es gab haufenweise Probleme, die meiner Meinung nach nicht gelöst worden sind. Es hat alles wenig Sinn ergeben als großes ganzes.

Wer nicht allzu sehr nachdenkt und langsame Geschichten bevorzugt der kann hier vielleicht etwas Schönes finden. Für mich war das ganze leider nur schleppend sogar manchmal anstrengend.

Ich wollte so gerne mehr erfahren, die Charaktere kennenlernen. Aber es war plötzlich zu ende. Nach gefühlten 1000 Seiten die mich nicht weiter gebracht haben folgte knall auf Fall das Ende.
Ich weiß nicht ob es eine Fortsetzung geben wird - was meiner Meinung nach angebracht wäre- denn es ist einfach so viel offen geblieben.

Leider hat es zwischen mir und girls in the moon nicht gefunkt.

Schreibstil:
Die Autorin hat gott sei dank einen leicht zu lesenden Stil, der einen zumindest in eine Art lesefluss hinein zieht.

Cover:
Das Cover ist große liebe. Ich finde es wunderschön. Es sieht nach Sommer aus. Nach Abendteuern in einer großen Stadt. Nach Fernweh.

Veröffentlicht am 06.09.2017

Leider etwas enttäuschend

0

Worum es geht:
New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch ...

Worum es geht:
New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Die Story konnte mich leider nicht so richtig packen, einfach deshalb, weil nicht viel passiert ist. Hin und wieder mag ich Bücher, in denen die Dinge eher langsam passieren, dafür aber nicht viel und mit einem gewissen Tiefgang. Aber in diesem Buch habe ich das leider nicht bekommen.

... die Charaktere...:
Phoebe ist ein Mensch, für die ihrer Familie sehr wichtig ist, auch wenn ihr Vater seit drei Jahren nicht mit ihr gesprochen hat.
Luna weiß dafür genau, wie ihre Zukunft aussehen soll, auch wenn sie dafür nicht immer die Zustimmung ihrer Mutter bekommt.
Weder mag ich die Charaktere wirklich, noch hasse ich sie. Ich muss ehrlich gestehen, sie sind mir alle ziemlich egal.
Weder Phoebe, noch ihre Schwester Luna, noch ihre Mutter Meg haben mich so angesprochen, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es mit ihnen weitergeht, was in ihrer Vergangenheit passiert ist und wie sich ihre Zukunft entwickeln wird.
Für mich sind sie einfach unglaublich blass und langweilig geblieben und haben mir nicht das Gefühl gegeben, dass sie so als Charaktere in der realen Welt existieren könnten.

... der Schreibstil...:
Vorneweg: Janet McNally hat vor diesem Buch hauptsächlich Gedichte geschrieben. Das merkt man auch an ihrem sehr lyrischen Schreibstil. Es gab Stellen, da hat das wirklich gut gepasst, manchmal waren die ausufernden Beschreibungen aber auch einfach zu viel.

... das Cover...:
Ich bin nicht der größte Fan von Menschen auf dem Cover. Mir gefällt es aber, dass man New York im Hintergrund sieht und so schon ein bisschen erkennen kann, worum es in dem Buch geht.

Was mir am besten gefallen hat:
Ich mochte es, dass man Kapitel sowohl aus der Sicht von Phoebe als auch Luna bekommen hat. Zudem war die Story und die Charaktere ganz okay.

Was mir nicht gefallen hat:
Mir ist im gesamten Buch einfach zu wenig passiert. Die Charaktere sind einfach zu blass und unrealistisch geblieben. Dazu mochte ich die Kapitel aus Meg's Sicht einfach nicht. Dadurch, dass sie im Prinzip in der falschen Reihenfolge erzählt wurden, haben sie mich einfach nur total verwirrt und haben zudem eigentlich nicht wirklich etwas zur Story beigetragen.

Bewertung: 3 von 5 Sternen

Alles in allem war das Buch okay, konnte mich aber beim besten Willen nicht begeistern.

Veröffentlicht am 24.06.2017

Ein Buch, das mich selbst beim Lesen gar nicht interessiert hat

0

Inhalt:

New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe ...

Inhalt:

New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.


Meine Meinung:

Das Cover:
Das Cover ist wie ich finde nicht wirklich aufregend oder besonders ansprechend, aber es ist auf keinen Fall schlecht, halt nur nichts besonderes.


Der Schreibstil:
Wie das Cover auch hier: nichts außergewöhnliches oder besonderes. Ziemlich flüssig, aber nicht sehr ansprechend für mich persönlich. Es ist nicht so, dass man sich zwingen muss weiter zu lesen, jedoch ist es keiner dieser Schreibstile bei denen man unbedingt weiter lesen will.

Die Charaktere:
Leider kann ich hierzu nicht so viel sagen, da ich das Buch nach knapp 200 Seiten abgebrochen habe. Es war einfach nichts für mich. Die Charaktere waren bis Seite 200 jedenfalls eigentlich das Interessanteste. Vorallem die Vorgeschichte der Eltern. Jedoch war es nicht so interessant, dass ich es tatsächlich weiter lesen wollte. Auch der ständige Wechsel von Mutter zu Töchtern hat mich irritiert. Ich konnte mich in keine der beiden Geschichten und Personen richtig rein fühlen, da man nie viel am Stück von einer der beiden Geschichten lesen konnte.

Die Storyidee:
Für mich klang die Geschichte hauptsächlich ansprechen wegen dem Musik Part und New York. Jedoch hat keines von beiden, so wie eigentlich das ganze Buch nicht, einen Eindruck bei mir hinterlassen. Das liegt aber nicht daran, dass das Buch so schlecht war, nein. Das Buch war einfach nicht wirklich meins, glaube ich.

Die Umsetzung:
Wie schon vorher erwähnt, habe ich das Buch bei Seite 200 (ca.) abgebrochen, da es mich einfach nicht interessiert hat, wie es weiter geht und auch kein Drang zum weiterlesen bestand. Das Buch hat mich eher in eine Leseflaute gebracht, bei der ich keine Lust hatte, überhaupt irgendwas zu lesen.
Die Charaktere waren bisher eher oberflächig, die geheimen SMS's haben keine Neugier erzeugt und die Liebesgeschichte zwischen den beiden wirkte eher erzwungen. Keine Spannungen zwischen den beiden, genau wie bei allen anderen Charaktern. Leider sehr enttäuschend für mich.

Fazit:
Ich glaube ich muss nicht mehr viel sagen, außer dass ich das Buch abgebrochen habe. Das muss nicht zwingend am Buch liegen, wohl eher an meinem persönlichen Geschmack.

2 von 5 Sternen, da es nicht schlecht war, sondern einfach uninteressant.

PS: Etwas positives fiel mir noch ein: Einige Sachen sind echt poetisch beschrieben, und sind wundervolle Zitate, das muss man der Autorin lassen!