Cover-Bild Love & Gelato

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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 12.06.2017
  • ISBN: 9783959670913
Jenna Evans Welch

Love & Gelato

Henriette Zeltner (Übersetzer)

Das Land von Gelato und Amore! Doch Lina ist nicht in Urlaubsstimmung. Sie ist nur in die Toskana gereist, um ihrer Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Aber dann findet sie das alte Tagebuch ihrer Mom, das von deren Zeit in Italien erzählt. Plötzlich erschließt sich Lina eine Welt aus romantischen Kunstwerken, magischen Konditoreien – und heimlichen Affären. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das nicht nur ihr Leben verändern wird …

„»Love & Gelato« ist eines der Bücher, die man in einem Rutsch durchliest, die Zeit dabei völlig vergisst und wenn man die letzte Seite umblättert und das Buch zuschlägt, wünscht man sich, dass es noch weiter gehen würde (…).“ mei-infoeck.at (Jugendportal Tirol)

„Dieses Buch ist nicht nur für Romantik-Fans ein Muss, sondern auch für alle die Lust auf eine Reise ins wunderschöne Italien haben, denn das südliche Flair ist für den Leser bei diesem Buch selbst an den grausten Regentagen zu spüren.“ Obermain-Tagblatt

„Eine mitreißende Geschichte über Familie, Romantik und was es wirklich bedeutet, geliebt zu werden.“
Booklist Online

„Ein Roman für alle, die Fernweh verspüren.“
School Library Journal

„Mit seinen sinnlichen Schilderungen von Renaissance-Architektur und italienischem Essen ist der Roman gleichermaßen ein Volltreffer für Romance-Fans und Leute, die es lieben zu reisen.“
Kirkus Reviews

„Sie werden dieses Buch nicht mehr weglegen können.“
VOYA starred review

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 26 Regalen.
  • 15 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 2 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.07.2017

Eine Reise durch Italien einfach wunderschön.

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Inhalt
Das Land von Gelato und Amore! Doch Lina ist nicht in Urlaubsstimmung. Sie ist nur in die Toskana gereist,
um ihrer Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Aber dann findet sie das alte Tagebuch ...

Inhalt
Das Land von Gelato und Amore! Doch Lina ist nicht in Urlaubsstimmung. Sie ist nur in die Toskana gereist,
um ihrer Mutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Aber dann findet sie das alte Tagebuch ihrer Mom, das von deren Zeit in Italien erzählt.
Plötzlich erschließt sich Lina eine Welt aus romantischen Kunstwerken, magischen Konditoreien – und heimlichen Affären.
Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte und ein Geheimnis, das nicht nur ihr Leben verändern wird
… „Eine mitreißende Geschichte über Familie, Romantik und was es wirklich bedeutet, geliebt zu werden.


Meine Meinung
Als ich den Klappentext gelesen hab dachte ich es wird eine wunderschöne Liebesgeschichte mein einer tollen Beschreibung
von Italien. Aber nein es kam ganz anders. Es war eine wirklich Liebeswerte Protagonistin die mir wirklich sehr
ans Herz gewachsen ist. Mit einer süßen kleinen Liebesgschichte aber das Augenmerk liegt auf Italien und Linas Grund
warum sie dort ist. Mehr möchte ich nicht sagen sonst würde ich spoilern. Ich hab mich in den Schreibstil der Autorin
verliebt er war so lebendig und so bildhaft ich hatte einfach alles was Lina in Italien gesehen und erlebt hat einfach
vor augen und den Geschmack von Eis im Mund. Das Buch ist wirklich etwas ganz besonderes.


Fazit
Jeder der Liebesgeschichten und Italien mag aber vor allem eine Familiengeschichte sollte Love & Gelato lesen
eine klare Empfehlung von mir. Lest es und liebt es.

Veröffentlicht am 25.06.2017

Bezaubernde Geschichte !!

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„Love & Gelato“ ist der Debütroman der Autorin. Der Inhalt hat mich gleich angesprochen, sodass schnell klar war, dass ich dieses Buch gerne lesen wollte. Der Einstieg in ihr „neues“ Leben fällt der Protagonistin ...

„Love & Gelato“ ist der Debütroman der Autorin. Der Inhalt hat mich gleich angesprochen, sodass schnell klar war, dass ich dieses Buch gerne lesen wollte. Der Einstieg in ihr „neues“ Leben fällt der Protagonistin Lina alles andere als leicht. Das wird aber auch niemanden verwundern, sie hat schließlich gerade erst ihre Mutter und damit eine sehr wichtige Bezugsperson verloren. Die Trauer nimmt oftmals überhand und mit dem Gefühl des Alleinseins landet sie nun in der Toskana. Es ist nicht einfach für Lina, aber ganz ehrlich, ich glaube, wenn man sich in ihre Lage versetzt, ginge es kaum einem von uns anders, oder? Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es ist seine Mutter, so plötzlich und innerhalb eines kurzen Zeitraums zu verlieren. Zudem ist Lina ja noch recht jung, mir würde das völlig den Boden unter den Füßen wegziehen. Dazu kommt auch noch, dass sie die gewohnte Umgebung verlassen muss, vor allem ihre Freunde, Menschen, die ihr nahestehen. Andererseits ist vielleicht gerade die Tatsache, dass sie nicht dort ist, wo sie alles an ihre Mutter erinnert, auch ein Vorteil. So oder so, ist es eine Situation, die man niemanden wünscht. Lina hat mich in ihrem Charakter ein wenig an mich erinnert, als ich jünger war. Es fiel mir auch überhaupt nicht schwer mich in sie hineinzuversetzen, sie war mir auf Anhieb sympathisch. Wenn sie Menschen nicht kennt, beobachtet sie diese gerne erstmal ein wenig um sie besser einschätzen zu können. Anfangs ist Lina eher zurückhaltend und niemand, der Fremden ihre Meinung oder Gedanken ohne weiteres mitteilt. Fühlt sie sich wohl, schlägt ihr Verhalten jedoch schnell ins Gegenteil um. Ein weiterer wichtiger Charakter ist Ren(Lorenzo), den Lina schon kurz nach ihrer Ankunft kennenlernt. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut. Ren ist ein lustiger, liebenswerter und sensibler Junge, de ich schnell in mein Herz geschlossen habe. Auch die anderen Charaktere wurden alle facettenreich, liebevoll und interessant gestaltet.


Die Handlung in „Love & Gelato“ wird uns aus Sicht der Protagonistin Lina, in der Ich-Perspektive, geschildert. Dafür danke ich der Autorin unheimlich, denn es passt einfach hervorragend zu der Geschichte und ich konnte so Linas Gedanken und Gefühle wunderbar nachvollziehen. Man befindet sich schnell mitten im Geschehen und ich hatte von Beginn an das Gefühl mich selbst auf eine wundersame Reise zu begeben. Die Autorin lässt soviel Herzblut und eigene Erfahrungen mit in die Beschreibungen, die wunderbar bildlich sind, einfließen, dass man beim Lesen das Gefühl hatte, tatsächlich in Florenz unterwegs zu sein. Man spürt die Liebe, die die Autorin mit der Stadt verbindet in fast jedem Satz. Gut gefallen hat mir auch die einfühlsame und sensible Art, mit der sie auf Linas Gefühle eingeht. Schon nach kurzer Zeit war ich wie gefangen von den Ereignissen, habe mitgefiebert und Hoffnungen durchlebt. Die Geschichte rund um Lina wird immer wieder durch Tagebucheinträge ihrer Mutter unterbrochen, was mich emotional teils sehr angerührt hat. Wir verfolgen quasi zwei verschiedenen Zeitebenen, einmal die Gegenwart, die aus Linas Sicht erzählt wird und auf der anderen Seite Linas Mutter in der Vergangenheit. Jenna Evans Welch lässt die beiden Zeitebenen gelungen miteinander verschmelzen.
Fazit:
„Love & Gelato“ ist eine wunderbare, anrührende und fesselnde Geschichte, die mich problemlos nach Italien versetzen konnte. Die Liebe zum Detail in Bezug auf Florenz sticht beeindruckend hervor, genauso wie die liebevolle Gestaltung der Charaktere !!
Ich gebe fünf von fünf Funkelchen.

Veröffentlicht am 19.06.2017

Amore - Perfekt für den Sommer

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Amore! Dieses Cover ist so cool. Ich mag die zwei Eiswaffeln und die Farben der Eiskugeln. Ich finde so sieht es richtig süß und goldig aus.

Dieses Buch habe ich bereits in der englischen Fassung immer ...

Amore! Dieses Cover ist so cool. Ich mag die zwei Eiswaffeln und die Farben der Eiskugeln. Ich finde so sieht es richtig süß und goldig aus.

Dieses Buch habe ich bereits in der englischen Fassung immer wieder angeschaut und wollte es lesen. Ich bin froh, dass ich es jetzt endlich lesen konnte, denn diese Geschichte ist genauso süß wie ihr Cover.

Carolina oder kurz Lina ist eine fantastische Protagonistin. Sie ist so goldig und sympathisch und dabei authentisch. Ich mochte sie von Anfang an richtig gerne und habe ihre Geschichte geliebt. Dafür, dass sie so plötzlich aus ihrer kompletten Umgebung rausgerissen wird, bleibt sie ziemlich gefasst. Auch insgesamt ist sie ein sehr ruhiger und friedlicher Charakter. An den richtigen Stellen ist sie mutig, auch wenn sie ansonsten eher schüchtern ist.

Ren, oder Lorenzo, ist ebenfalls ein toller Charakter. Er hilft Lina in jeder Lebenslage und ist an ihrer Seite für jeden Spaß zu haben. Er ist liebevoll und immer für sie da. Na klar, muss man ihn gern haben.

Aber auch Howard fand ich sehr gelungen. Am Anfang tat er mir sogar ein wenig leid, dass Lina ihn öfter mal hat auflaufen lassen. Er ist ein sehr geduldiger Charakter und das hat mir imponiert.

Die Story ist süß und spannend. Durch die Tagebuchauszüge von Lina's Mutter beginnt eine kleine Detektivgeschichte. Denn Lina versucht herauszufinden, warum die Beziehung zwischen ihr und Howard nicht funktioniert hat und warum sie so lange nichts von Howard, ihrem Vater, gehört hat. Die Tagebuchauszüge mochte ich sehr gerne und es rundete die Geschichte schön ab.

Der Schauplatz Italien ist natürlich toll gewählt. Man bekommt durch den Schreibstil von Ms. Welch genau den richtigen Flair. Hintergrundinformationen über Florenz und seine Sehenswürdigkeiten machen dieses Jugendbuch zu einem tollen Ausflug nach Italien.

Für mich ein rundum gelungenes Jugendbuch, welches man sehr gut im Urlaub oder generell im Sommer lesen kann. Es hat einen tollen italienischen Flair, tolle Charaktere und eine goldige Geschichte

5 von 5 Punkten!

Veröffentlicht am 16.06.2017

Amore in Italien!

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Lina zieht nach dem Tod ihrer Mutter nach Italien um bei Howard, einem alten Freund ihrer Mutter, zu leben. Doch Lina findet Howard seltsam, denn er wohnt auf einem Friedhof. Sonia, die stellvertretende ...

Lina zieht nach dem Tod ihrer Mutter nach Italien um bei Howard, einem alten Freund ihrer Mutter, zu leben. Doch Lina findet Howard seltsam, denn er wohnt auf einem Friedhof. Sonia, die stellvertretende Leiterin des Friedhofs ,gibt Lina ein altes Tagebuch ihrer Mutter, die dieses während des Studiums in Florenz geschrieben hat. Lina lernt darin ihre Mutter ganz neu kennen und macht sich auf die Spuren der Vergangenheit!

Die Geschichte spielt hauptsächlich in Italien und mich haben die Beschreibungen von Florenz, der Sehenswürdigkeiten , aber auch der italienischen Lebensweise sehr begeistert. Man fühlt sich sofort wie im Urlaub! Dazu kommen immer wieder italienische Ausrufe und Sätze, die das Ganze glaubwürdig machen. Die Hauptgeschichte um Lina und ihrem neuen Leben in Italien wird immer wieder durch die kursiv geschriebenen, und dadurch leicht erkennbaren Tagebucheinträge ihrer Mutter unterbrochen. So erhält meiner Meinung nach die Story Tiefe und wird auch spannend. Denn in den Tagebucheinträgen ist ein Geheimnis verborgen, das Linas Leben völlig durcheinander wirbelt.

Mich hat der Schreibstil begeistert. Schon nach dem Prolog, in dem Lina die Leser direkt anspricht, hatte mich die Autorin für sich gewonnen. Sehr leicht, locker und doch mit ernsten Zwischentönen erzählt sie die Geschichte der 16- jährigen Waise Lina. Einer Figur, die für mich völlig authentisch und echt daher kommt. Lina ist ein Teenager , wie es sie zu Tausenden gibt. Sie entdeckt ein neues Land und mit Schmetterlingen im Bauch die erste Liebe. Eine Figur, die mich überzeugt hat. Das Buch ist ein Jugendbuch, doch kann es problemlos und ohne zu langweilen von erwachsenen Lesern gelesen werden. Über den Titel bin ich gestolpert...wenn schon in Italien dann bitte "Amore "und nicht "Love "!

Die Handlung holpert an einigen Stellen. So habe ich nicht verstanden, wie ein 16- jähriges Mädchen einfach zu einem wildfremden Mann, auch wenn er vor langer Zeit mit der Mutter befreundet war, verfrachtet wird. Zudem waren mir die Menschen in Italien ,auf die Lina trifft , sehr „schwarz-weiss“ gezeichnet. Die meisten nahmen Lina mit offenen Armen auf, ihre Ankunft löste regelrecht Begeisterungsstürme aus. Und die anderen....erkennt man sofort ! Hier hätten weniger offensichtliche Charakterzüge vielleicht noch mehr gefesselt.

Veröffentlicht am 16.06.2017

Sommer, Toskana - aber nicht ganz so locker wie erwartet

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Inhalt
Linas Mutter Hadley ist todkrank und ihr letzter Wunsch ist, dass Lina nach ihrem Tod zu Howard nach Italien reist ...
Und so begibt Lina sich in die Toskana, wo sie Howard, ihren Vater kennenlernt ...

Inhalt
Linas Mutter Hadley ist todkrank und ihr letzter Wunsch ist, dass Lina nach ihrem Tod zu Howard nach Italien reist ...
Und so begibt Lina sich in die Toskana, wo sie Howard, ihren Vater kennenlernt und auch ein altes Tagebuch ihrer Mutter erhält. Obwohl Lina nur so schnell wie möglich wieder weg möchte, beginnt sie das Tagebuch zu lesen: Hadley schriebt es, als sie selbst hier war!
Gemeinsam mit den Erinnerungen ihrer Mutter und dem sympathischen Jungen Ren erlebt Lina die Toskana selbst und stößt auf alte Geheimnisse ...

Cover und Titel
Cover und Titel finde ich beide sehr angenehm und sie passen ja auch irgendwie zum Inhalt. Allerdings hätte ich nach diesem Cover eine sehr süße, leichte Sommerlektüre erwartet, dafür war es mir dann einen Ticken zu ernst.

Protagonisten
Lina habe ich im Vergleich zu den anderen Charakteren relativ neutral empfunden. Sie ist ein normales Mädchen und hat jetzt keine besonderen Charakterzüge. Sie ist aber ehrlich, neugierig und seit dem Tod ihrer Mutter natürlich bedrückt. Dafür, dass dieses schreckliche Ereigniss erst so kurz her ist, geht es ihr bewundernswert gut, aber das ist ja auch ein sommerlich angehauchtes Buch, da steht schlechte Laune nicht im Vordergrund. Jedenfalls versucht sie, ihrer Mutter den letzten Gefallen zu tun, obowhl sie das nicht wirklich möchte. Sie schließlich möchte nicht zu einem Vater, der vor er Erkrankung ihrer Mutter nie erwähnt wurde. Aber dann kommt ja alles anders als gedacht.

Ren ist quasi der Nachbarsjunge, der schon wusste, dass Lina kommen wird, da Howard sich in der Schule dort umgesehen hat, für den Fall, dass Lina länger bei ihm bleiben möchte. Nicht nur Ren, sondern die ganze Schule kannte ihren Namen schon, so hatte Lina auch direkt Freunde und war nicht allein. Ren hat sie dabei in seinem Freundeskreis integriert und ihr dabei auch viel von Florenz gezeigt. Er wird sehr schnell zu ihrem besten Freund und verbringt sehr viel Zeit mit ihr.

Andere Charaktere
Hadley lebt zwar nach dem Prolog leider nicht mehr, aber durch ihr Tagebuch und durch die Erinnerungen und Geschichten um sie ist sie doch präsent. Man sieht eben die junge, naive Hadley, die sich in der Toskana verliebt und dann doch unschöne Dinge erlebt, und nicht so richtig eine Erwachsene. Auch als Lina schon älter war, blieb Hadley dynamisch, wild und lebensfroh. Was ich schrecklich fand, war, dass man alles mit ihr erlebt, und schon ungefähr weiß, wie es ausgehen wird: Nicht so gut. Letztendlich ist Lina ja ohne Vater aufgewachsen!

Howard war mein Liebling. Er ist wirklich nett zu Lina und gibt sich wirklich Mühe, sich möglichst gut um sie zu kümmern. Er ist schlau und süß, und manchmal merkte man, wie jung er eigentlich auch noch war. Manchmal tat er Dinge, die Väter in anderen Büchern eher nicht tun, sondern eher Jugendliche, oder junge Erwachsene. Und irgendwie fand ich das sehr sympathisch!

Handlung und Schreibstil
Es gab eine Menge Sightseeing und Informationen über diese Kunstwerke und Gebäude, aber gut, es geht ja auch darum, das Land zu erkunden. Wer also die Toskana mag, dem könnte das gefallen.

Ich fand das Buch einen Ticken zu ernst und ein bisschen traurig, denn es geht schließlich um Hadleys letzten Wunsch. Auch die Dinge aus ihrer Vergangenheit bestehen nicht ausschließlich aus Freude an der Schönheit der Toskana. Ich hätte etwas bisschen lockereres erwartet, aber es hat mir trotzdem gut gefallen.

Ich fand die Geschichte von Hadley und Howard auch wirklich süß und spannend. Es war wie eine weitere Handlung und ich hätte auch ein Buch über die beiden gerne gelesen.

Fazit
"Love & Gelato" hat mir gut gefallen, das sommerliche Florenz und seine Atmosphäre konnten mich überzeugen. Am liebsten mochte ich die Geschichte von Howard und Hadley, aber ich fand das Buch insgesamt ein bisschen zu ernst.