Cover-Bild Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 26.10.2018
  • ISBN: 9783736307117
Jennifer Snow

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders

Wanda Martin (Übersetzer)

Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ...

Einen Neuanfang - das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt ...

"Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!" PUBLISHERS WEEKLY

Auftaktband der warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie - für alle Leserinnen von Marie Force

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.01.2019

Ein schöner Auftakt, der mich direkt für den Rest der Reihe angefixt hat :)

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Egal, wie viele Liebesgeschichten ich in meinem Leben schon gelesen habe, ich werde wohl niemals genug davon kriegen. Selbst wenn sich die Geschichten am Ende doch alle immer irgendwie ähneln und auch ...

Egal, wie viele Liebesgeschichten ich in meinem Leben schon gelesen habe, ich werde wohl niemals genug davon kriegen. Selbst wenn sich die Geschichten am Ende doch alle immer irgendwie ähneln und auch nicht gänzlich neue Ideen bieten. Wichtig ist, das mir die Charaktere gefallen und das mich ihre Geschichten berühren, ein bisschen Drama und Selbstgeißelung darf da auch gerne ein bisschen vorhanden sein, damit der Weg zum Spiel spannend bleibt.

MAYBE THIS TIME ist eine dieser Geschichten, die es trotz altbewährter Handlung, geschafft hat, mich absolut gut zu unterhalten und es mit den Emotionen sogar an mancher Stelle so weit trieb, das ich nicht nur Schmetterlinge im Bauch, sondern auch eine Gänsehaut bekam.

Abby hat gerade eine furchtbar schwere Zeit durchgemacht. Nachdem sie ihren Mann, einen gefeierten Eishockey-Star und ihre Jugendliebe, vor einem Jahr inflagranti erwischt hat, brach für sie eine Welt zusammen. Es folgte eine hässliche Scheidung, die die junge Frau veranlasste, gemeinsam mit ihrer Tochter zurück zu ihren Eltern ins beschauliche Glenwood Falls, Colorado zu ziehen. Dort muss sie sich neu orientieren, einen Job finden, ein Zuhause schaffen.

Wen sie dabei gar nicht brauchen kann, ist Jackson Westmore. Der "beste Freund" ihres Ex-Mannes Dean, der sie schon als Kind nicht ausstehen konnte und zu allem Überfluss auch noch der Eishockeytrainer ihrer Tochter ist, so das sie ihm wohl kaum aus dem Weg gehen kann.

Abby hält Jackson für ihren größten Feind, doch sie ahnt nicht, warum sich Jackson ihr gegenüber schon immer kühl und distanziert verhielt. Der Grund: Schon seit der zweiten Klasse ist er hoffnungslos in Abby verschossen.Da Dean ihm damals jedoch zuvor kam, hat Jackson immer versucht seine Gefühle für sich zu behalten. Nun ist Abby zurück. Doch wie könnte er der Exfrau seines Freundes jemals seine Liebe gestehen ohne sich schrecklich dabei zu fühlen.

Ach, es ist herrlich verzwickt und kompliziert und Jackson tat mir so unglaublich leid. Jennifer Snow hat seine Gefühle gegenüber Abby so greifbar geschildert, das mir während des Lesens mehrmals um seinetwillen das Herz brach. Als er sich Abby, nachdem sie eine Weile wieder Kontakt miteinander haben, schließlich öffnet und ihr gesteht, warum er sich ein Lebenlang so blöd verhalten hat, da macht das die Lage natürlich noch komplizierter. Zumal Abby in ihrer derzeitigen Verfassung gar nicht weiß, ob sie eine neue Beziehung überhaupt will.

Die Situation der beiden ist echt verzwickt, aber ich mochte sie unglaublich gerne und sie waren zusammen so süß, das ich ihnen ein Happy End gegönnt habe.

Auch die Nebenfiguren haben mir hier sehr gefallen, muss ich sagen. Jennifer Snow bringt bereits in diesem ersten Band alle Westmores mit ein, die in den Folgebänden jeweils ihre eigenen Geschichten bekommen.

Die Geschichte von Abby und Jackson erzählt sie auf eine sehr schöne, flüssige und teilweise auch sehr amüsante Art und Weise, so das es mir wirklich von der ersten bis zur letzten Seite Spaß gemacht hat, ihren Weg zu verfolgen.

Einziger Kritikpunkt ist für mich das Ende. Ansich ist es stimmig und so wie man es sich wünscht, aber es kommt absolut abrupt und auf gefühlt zwei Seiten sind plötzlich alle vorher aufgetauchten Probleme abgehandelt. Das fand ich ein wenig schade und ich wünschte die Autorin hätte sich da ein wenig mehr Zeit gelassen.

Alles in allem war ein toller Auftakt, bei dem ich froh bin, das ich mich nicht vom unscheinbaren Buchcover vom Lesen habe abhalten lassen. Tatsächlich war es nämlich aufgrund der irgendwie einfachen Gestaltung kein LYX Titel, den ich jetzt ganz unbedingt habe lesen wollen. Zum Glück hab ichs doch gewagt und kann mich jetzt total auf die Folgebände freuen.


Veröffentlicht am 24.01.2019

Schöne Lovestory über einen Neuanfang

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Abigail Jansen hatte eigentlich alles, was sie sich immer gewünscht hatte. Ein Leben an der Seite eines erfolgreichen Eishockey Stars, der auch noch ihre Jugendliebe ist, eine zauberhafte Tochter und das ...

Abigail Jansen hatte eigentlich alles, was sie sich immer gewünscht hatte. Ein Leben an der Seite eines erfolgreichen Eishockey Stars, der auch noch ihre Jugendliebe ist, eine zauberhafte Tochter und das High Society Leben in New York.

Doch nachdem sie ihern Mann beim fremdgehen erwischt lässt sie dies alles hinter sich und zieht gemeinsam mit ihrer Tochter in ihre Heimatstadt Glenwood. Dort möchte sie nach der Trennung einfach von vorne anfangen, einen Neuanfang wagen und endlich auf eigenen Beinen stehen.

Da passt definitiv kein neuer Mann in ihren Plan!

Jennifer Snow hat mit “Maybe this time” eine wirklich süße Liebesgeschichte erschaffen, die mir vor allem wegen ihres flüssigen Schreibstils und dem zauberhaften Setting gefallen haben.

Glenwood ist ein hübsches kleines Städtchen, wo jeder jeden kennt und man noch aufeinander achtet. Irgendwie habe ich eine Schwäche für solche Geschichten ?

Abigail zieht anfangs mit ihrer Tochter wieder in ihr Elternhaus, möchte aber so schnell wie möglich auf eigenen Beinen stehen. Sie bekommt die Chance sich an ihrer alten Schule als Aushilfs – Lehrerin zu beweisen. In der Schule trifft sie schon bald auf Jackson Westmore, der beste Freund ihrers Ex, Eishockey Trainer der Schule und ein Mann, den Abigail bis heute nicht versteht.

Jacksons abweisendes Verhalten hat allerdings nichts damit zu tun, dass er Abigail nicht mag. Ganz im Gegenteil!

Schon seit der Schulzeit ist er in sie verliebt, hat sich aber wegen seines Freundes immer zurück genommen.

Hat ihre Liebe nach so vielen Jahren endlich eine Chance???

Ich kann mir nicht helfen, aber ich bin leider nie so richtig warm geworden mit Abigail. Sie ist liebenswert, hoch engagiert, eine beeindruckende Mutter und eigentlich sympathisch, dennoch konnte ich mich nicht so ganz für sie begeistern.

Jackson ist dafür wirklich toll! Er ist mitfühlend und Aufopferungsvoll und ist einfach ein Kerl mit dem Herz am richtigen Fleck.

Das ist wohl auch der Grund, warum mich die Geschichte durchgehend gefangen genommen hat.

Ich musste nämlich leider feststellen, dass Eishockey nicht so mein Sport ist und mich die ausführlichen Ttrainingseinheiten und Spielberichte nicht so ganz begeistern konnten.

“Maybe this time” ist eine schöne Lovestory über einen Neuanfang, eine junge Frau, die endlich zu sich selbst findet und eine lange, unerfüllte Liebe, die endlich eine Chance bekommt.

Das Setting und der gefühlvolle Schreibstil konnte mich absolut begeistern!

Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen, der Geschichten mit Herz und ein wenig sportlichem Hintergund mag.

Veröffentlicht am 23.01.2019

Maybe this time

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Vom äußeren her schreit das Buch ja quasi " Huhu ich bin ein totales Mädchenbuch" oder?! Also mit dem ganzen Pink, Rosa und Weiß.... Was meint ihr?

Ich meine es ist echt wunderschön, das steht außer ...

Vom äußeren her schreit das Buch ja quasi " Huhu ich bin ein totales Mädchenbuch" oder?! Also mit dem ganzen Pink, Rosa und Weiß.... Was meint ihr?

Ich meine es ist echt wunderschön, das steht außer Frage, aber irgendwie ist mir das Cover zu Mädchenhaft.

Aber zum Glück kommt es ja auch innere an und da, kann das Buch wirklich gut Punkten.

Die Geschichte wird nicht in der Ich- Form geschrieben, die Story wird abwechseln aus den Perspektiven von Abi und Jackson erzählt. Normalerweise bin ich kein großer Fan davon, wenn ein Buch nicht in der Ich- Form geschrieben ist, aber ich kann nicht genau sagen, was es war aber irgendwie hab ich das hier bei MAYBE THIS TIME total schnell vergessen und konnte mich in die Geschichte fallen lassen.

Was im übrigen ein Riesen Pluspunkt gibt, es geht um Eishockey!!! Ich verstehe diesen Sport zwar nicht so richtig... :D finde ihn aber total faszinierend und deswegen liebe ich Stories über Eishockeyspieler....!

Der Schreibstil von Jennifer Snow ist wirklick gut und echt angenehm zu lesen. Auch wurde ich Story meiner Meinung nach gut aufs Papier gebracht. Es gibt Emotionen, aber auch wird das Buch nicht nur von Emotionen beherrscht. Das gefällt mir wirklich gut.

Ich muss sagen ich bin Abigail ist eine mehr als beeindruckende Frau. Sie wurde so verletzt und ihr Exmann ist es solches Ekelpaket, aber diese Frau steht schnell wieder auf ihre Beine und lässt sich nicht unterkriegen... auch wollte sie ja eigentlich nichts mehr mit Eishockey zu tun aber ihr Heimartort wird ja quasi beherrscht von Eishockey und dann entscheidet sich auch noch ihre kleine Tochter dazu es zu spielen... und Abi lässt sich einfach nicht unterkriegen, wobei man auch sagen muss, man spürt diese unerbittlicher Liebe zwischen Abi und ihrer Tochter auch diese Liebe gibt ihr einfach diese unermessliche Kraft weiterzumachen und nicht in Selbstmitleid zu versinken.

Aber auch Jackson ist ein mehr als toller Charakter!! Man muss sich einfach in ihn verlieben... glaubt mir Mädels und Jungs :)

Wenn man seine Gedanken liest schmilzt man einfach nur dahin... so viel Emotionen!

Nein aber ehrlich dieser Kerl hat auch eine nicht so leichte Vergangenheit auf seinen Schultern und dann kommt da noch diese großen Gefühle hinzu die er so lange unterdrucken musste. Ich stell mir das echt nicht einfach vor.

Abi und Jackson 2 Protagonisten zum verlieben und bewundern. Die beiden sind einfach klasse und machen die Geschichte zu dem was sie ist!

Veröffentlicht am 10.01.2019

Einfach nur heiß

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Bei dieser Reihe sprach mich sofort das schlichte, aber dennoch wunderschön gestaltete Cover an. Der Klappentext klang auch sehr interessant und so musste ich es einfach unbedingt beim Verlag anfragen ...

Bei dieser Reihe sprach mich sofort das schlichte, aber dennoch wunderschön gestaltete Cover an. Der Klappentext klang auch sehr interessant und so musste ich es einfach unbedingt beim Verlag anfragen und verschlingen.

Den Schreibstil von Jennifer Snow empfand ich als sehr angenehm und schnell zu lesen. Dies war mein erstes Buch von ihr und so war ich noch gespannter darauf, ob sie mich unterhalten und begeistern kann. Konnte sie und zwar ab der ersten Seite. Geschrieben ist der erste Band aus der Sicht der beiden Protagonisten Abigail, kurz Abby und Jackson.

Abby kehrt nach einer fiesen Trennung von ihrem Mann in ihre Heimatstadt zurück und will dort mit ihrer Tochter einfach einen Neubeginn wagen. Doch sehr schnell begegnet sie einem alten Bekannten, Jackson Westmore. Er ist der beste Freund ihres Mannes und begegnet ihr erst mal sehr negativ und abweisend. Aber da sich Abbys Tochter in den Kopf gesetzt hat ins Eishockeyteam der Schule aufgenommen zu werden und Jackson deren Trainer ist, werden die beiden sich nicht mehr lange aus dem Weg gehen können.

Ich habe es geliebt, wenn Abby und Jackson aufeinander trafen. Wie Eis und Feuer, das sofort anfängt zu zischen und schmelzen. Mit den beiden hat die Autorin einfach tolle Charaktere für diese Geschichte erschaffen. Ich konnte mich super in beide hineinversetzen, was auch an den wechselnden Sichtweisen lag.

Mein einziges Problem mit der Geschichte war, dass sie in der personalen Erzählperspektive geschrieben wurde. Immer wenn mir solch ein Buch in die Hände fällt, fällt mir auf, dass ich hauptsächlich Bücher aus der Ich-Perspektive lese. Ich habe kein generelles Problem mit der personalen Erzählperspektive, muss mich aber immer erst mal etwas länger darauf einlassen, damit ich wieder flüssiger lesen kann.

Der erste Band der Colorado Ice Reihe von Jennifer Snow gefiel mir sehr gut. Ich wurde ab der ersten Seite von der Geschichte von Abby und Jackson unterhalten und freue mich schon sehr auf den zweiten Band im Februar. Dieser wird einen von Jacksons Brüdern als Protagonist haben und Abby Scheidungsanwältin. Ich bin gespannt auf das Aufeinandertreffen der beiden Charaktere.

Veröffentlicht am 08.01.2019

Schönes Buch für schlechtes Wetter

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Meinung


Es ist zwar nicht meine Farbe, aber dieses Cover! Es ist einfach wirklich schön geworden. Die Bilder der Landschaft, die man hinter der Farbe noch erkennen kann, der Schriftzug - es passt einfach ...

Meinung


Es ist zwar nicht meine Farbe, aber dieses Cover! Es ist einfach wirklich schön geworden. Die Bilder der Landschaft, die man hinter der Farbe noch erkennen kann, der Schriftzug - es passt einfach perfekt zu diesem Buch!

Eine leichte und schöne Geschichte, in die ich mich direkt einfinden konnte. Nur die ersten Seiten reichten aus, um mich als Leser mitten in Abigail's Leben zu finden. Durch den schönen Schreibstil war es ganz einfach sich die Orte und die Charaktere, auch mitten in ihren Handlungen, vorzustellen, die in diesem Buch ein zu Hause haben. Natürlich gibt es auch mindestens eine Person die ich überhaupt nicht leiden konnte - die mich wütend machte, oder für die ich einfach nur Abneigung übrig hatte, denn solche Menschen wie Dean mag ich absolut nicht. Vor allem, weil ich beim Lesen einfach so gut verstehen konnte, wieso man ihm am liebsten ins Gesicht schlagen will.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Dean je anders war, auch wenn es vielleicht die Charaktere so meinen, denn für mich machte es einfach so gut wie nie den Eindruck, als wäre es wirklich so. Vielleicht täusche ich mich da ja aber auch. Ich bin nur Froh, dass er keine der Hauptpersonen ist.

Das meiste in der Handlung war für mich nicht unbedingt überraschend, viel von dem was kommt kennt man ja vom Aufbau her auch aus anderen Büchern und auch dieses ging darauf zu. Aber das ist völlig in Ordnung, denn wenn man diese Art Geschichten mag, dann mag man auch genau das.
Was mich dann aber wirklich überrascht hat, war schließlich eine Wendung über die ich zwar auch Nachgedacht hatte, die aber so weit in die Ferne rückte, dass ich sie erstens vergessen hatte, da ich das schon abgeschrieben hatte, und zweitens wieder einfach nur am liebsten hätte schreien mögen.
Die Autorin hat hier also alles ganz richtig gemacht. Sie hat mich schließlich doch überrascht, mit der Art wie sie dann zum Ziel kam. Sie hat mir Emotionen entlockt, mich zum schreien und Hoffen gebracht. Und das eben trotz des klaren Weges, den man sich durchaus auch schon früher vorstellen kann. Natürlich konnte man hier nur mutmaßen und Ahnen - ich wusste nie exakt wie die Handlung weitergehen würde, aber wenn man solch ein Buch liest dann ahnt, beziehungsweise weiß man ja worauf es hinaus laufen wird. Und hat eben trotz allem seinen Spaß daran, wenn es nicht langweilig wird. Und Langweilig - das war es nicht. Für mich nicht. Im Gegenteil!
Und nun habe ich selbst erneut wieder Sehnsucht danach, auf dem Eis zu stehen, über dieses zu sausen, so schnell wie ich kann durch die Kurven zu gleiten, dieses Gefühl vom Fliegen zu haben, ohne es wiklich je wieder machen zu können. Denn auch die Liebe zum Eishockey hat sie toll beschrieben. Ich selbst habe es nie gespielt, für mich zählte es immer über das Eis zu laufen - konnte es mir beim Lesen aber super vorstellen, ohne je wirklich die Regeln gekannt zu haben.


Kurz und Knapp


Dieses Buch war ein schönes Buch für schlechtes Wetter mit tollen Personen, an einem super schönen Ort, an dem ich selbst gerne leben würde. Ein Buch das Emotionen weckt und es zulässt auch einfach mal von allem anderen, vom Alltag, abzuschalten. Ich würde behaupten es ist eine Geschichte zum entspannen. Gleichzeitig konnte ich es nach einiger Zeit aber auch nicht mehr weglegen, weil ich wissen wollte wie es bloß weitergehen wird. Es war ein wenig wie Achterbahn Fahren, nur das es hier die Gefühle waren, die ein Auf und Ab erlebt haben.