Cover-Bild Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 26.10.2018
  • ISBN: 9783736307117
Jennifer Snow

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders

Wanda Martin (Übersetzer)

Wenn die erste große Liebe auf einmal wieder vor einem steht ...

Einen Neuanfang - das ist es, was Abigail Janson sich wünscht, als sie in ihre Heimatstadt Glenwood Falls zurückkehrt. Nach einer schmerzhaften Trennung hat sie die Nase gestrichen voll von Männern. Doch sie hat nicht mit Jackson Westmore gerechnet, dem Mann, mit dem sie schon früher immer aneinander geraten ist und der ihr Herz jetzt gefährlich schneller schlagen lässt ...

"Humorvoll, bewegend und absolut verführerisch!" PUBLISHERS WEEKLY

Auftaktband der warmherzigen und sexy COLORADO-ICE-Serie - für alle Leserinnen von Marie Force

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2019

Tolle Geschichte, die mich begeistern konnte!

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Ein attraktiver Eishockeytrainer, der schon seit seiner Kindheit in die eine Frau verliebt ist! Was gibt es tolleres?

Die 29-jährige Abby ist gerade dabei, sich scheiden zu lassen. Ihr fast Ex-Mann Dean ...

Ein attraktiver Eishockeytrainer, der schon seit seiner Kindheit in die eine Frau verliebt ist! Was gibt es tolleres?

Die 29-jährige Abby ist gerade dabei, sich scheiden zu lassen. Ihr fast Ex-Mann Dean ist jahrelang auf seine Eishockeykarriere fokussiert gewesen, was Abby nicht mehr mitmachen möchte. Sie ist bereit für sie und ihre Tochter ein neues Leben in ihrem alten Heimatort aufzubauen. Dort begegnet sie dem besten Freund ihres noch Ehemannes, den sie zu Teenagerzeiten nie ausstehen konnte. Doch nach und nach merkt Abby immer mehr, wie unglaublich gut Jackson aussieht und wie nett er in Wirklichkeit ist. Hätte sie schon damals – vor Jahren – Jackson mehr Aufmerksamkeit schenken sollen?

Hach, ich finde es noch immer so unglaublich herzzerreißend, dass Jackson schon seit er denken kann, in die wunderbare Abby verliebt ist. Das muss man erst einmal sacken lassen! Schon sehr schnell hat man als Leser festgestellt, dass Jackson wahnsinnig in Abby verliebt ist. Seine kühle Art zu Kinderzeiten? Er hat einfach nicht zusehen können, wie Abby mit seinem besten Freund ausgeht. Und das ist verständlich!

Jackson hat nun nach Jahren endlich das Selbstbewusstsein bekommen, auf Abby zuzugehen und die Tatsachen zu sagen. Und Leute…das war so romantisch. Allgemein hat das Buch einige emotionale Stellen, die mir sehr gut gefallen haben. Ein Wirbelsturm an Gefühlen ist also vorprogrammiert.

Abby als Person ist liebenswert und unglaublich sympathisch. Schon zu Beginn des Buches mochte ich sie sehr gerne und auch mit ihren Handlungen und insgesamt mit ihrem Tun und Handeln konnte ich mich sehr schnell anfreunden. Sie ist eine wunderbare Mutter, die es auch nicht immer leicht hat. Ihr noch Ehe-Mann Dean ist wirklich einfach nur…herzlos und hat überhaupt nicht gemerkt, was für eine wunderbare Frau und Tochter er zu Hause hatte. Aber das kommt dafür Jackson zu Gute! Die Liebesgeschichte zwischen Abby und Jackson hätte schneller voranschreiten können, aber ich bevorzuge bei romantischen Liebesgeschichten lieber die langsame und sinnliche Variante. Dadurch wird die Geschichte einfach noch authentischer und das lange Warten auf die plötzliche Wendung der Beziehung ist so spannend. Die Seiten blättern dann nur immer so dahin und man möchte immer wissen, wie es weitergeht.

Allgemein kann ich sagen, dass sich das Buch wirklich nie in die Länge gezogen hat. Die Handlung war durchgehend spannend und einfach nur toll zu lesen. Die Emotionen von beiden Charakteren sind trotz der Erzählerperspektive sehr gut rübergekommen.

Alles in allem hat mir das Buch „Maybe this time – Und auf einmal ist alles ganz anders“ von Jennifer Snow sehr gut gefallen und ich freue mich schon riesig auf den zweiten Band, der von Jacksons Bruder Ben handeln wird. Ich hoffe einfach mal, dass Abby und Jackson auch wieder ein wenig darin vorkommen. Das wäre großartig!

Veröffentlicht am 09.04.2019

Von allem noch etwas mehr

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Meine Liebe für Geschichten, die sich um eine Sportart drehen, habe ich noch nie verbergen können, daher war ich auch so glücklich über die „Ivy Years“-Reihe von Sarina Bowen, obwohl es dort noch ein wenig ...

Meine Liebe für Geschichten, die sich um eine Sportart drehen, habe ich noch nie verbergen können, daher war ich auch so glücklich über die „Ivy Years“-Reihe von Sarina Bowen, obwohl es dort noch ein wenig mehr um den Sport hätte gehen können. „Maybe This Time“ von Jennifer Snow ist nun für eine etwas ältere Zielgruppe, aber mit demselben Fokus: Eishockey. Da konnte ich doch gar nicht nein sagen!

An solchen Reihen mag ich am liebsten, dass sie auch in Kleinstädten leben und dass dadurch meist ein sehr heimeliges Gefühl entsteht. Genau das ist mir überraschenderweise in „Maybe This Time“ etwas zu kurz gekommen. Sowohl die Beziehung von Abby zu ihren Eltern auch die von Jackson zu seiner noch lebenden Mutter und den Geschwistern ist sehr oberflächlich geblieben, was mich doch sehr gewundert hat, da all die in den nächsten Teilen ja auch noch eine Rolle spielen werden. Die Beziehung von Jackson zu seiner Schwester Becky muss ich da rausnehmen, da diese intensiv angegangen wurde. Hier war der Familiensinn und der Zusammenhalt bedingungslos nachzuvollziehen. Insgesamt war die Geschichte aber sehr auf Abby und Jackson alleine fokussiert, was sicherlich nicht schlecht war, aber viel Platz für Nebenfiguren blieb da nicht.

Jackson und Abby haben mich als Figuren gut überzeugen können. Während sie anfangs etwas oberflächlich wirkte, hat sich das schnell gelegt und man hat wirklich ihre Empathie und ihre Eigenständigkeit erfahren können. Bei Jackson fand ich es sehr interessant, dass er die treibende Kraft ihrer Liebesgeschichte war (meist ist es ja eher andersherum) und vor allem waren seine Gefühle auch sehr gut transportiert. Sei es in Bezug auf Abby, aber sicherlich auch auf Eishockey. Ihre Chemie war sehr gut, aber an manchen Stellen hätte ich mir einfach noch mehr gewünscht. Ihre Liebesgeschichte wurde mir ein Ticken zu schnell erzählt.

Das Thema Eishockey war sehr gut eingearbeitet, sei es durch Jackson und seine Brüder und ihre Leidenschaft für den Sport oder sei es durch Dani und Taylor, die einem Jungsteam für Aufregung sorgen. Hier wurde der Sport sehr überzeugend mit all seinen Emotionen ausgelebt. Hierum hat sich dann auch das Beziehungsdrama von Jackson und Abby gewickelt. Erst war ich etwas skeptisch, weil mir Abby zu störrisch wirkte, aber es hat sich wirklich ein wunderbarer Kreis ergeben, der argumentativ echt überzeugend war. Einfach eine runde Geschichte!

Fazit: Prinzipiell hat die Geschichte mir wirklich gut gefallen und ich bin auch durch die Seiten gepflügt. Im Vergleich zu ähnlichen Bücher war manches zu schnell erzählt und auch die erhoffte heimelige Atmosphäre blieb etwas auf der Strecke. Zudem ist es der erste Band einer Reihe, wo ich mich gerne noch von mehr überzeugen lassen will, so dass ich gute drei Sterne gebe.

Veröffentlicht am 31.03.2019

Konnte mich leider nicht überzeugen

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Das Cover sowie der Titel und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Es hat einfach alles super gepasst. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass die Protagonisten in meinem Alter sind. Daher ...

Das Cover sowie der Titel und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Es hat einfach alles super gepasst. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass die Protagonisten in meinem Alter sind. Daher hatte ich die Hoffnung auf wenig Drama und viel Gefühl und Romantik.

Der Schreibstil von Jennifer Snow war ein wenig holprig. Ich weiß nicht ob es an der Übersetzung lag, aber irgendwie kam ich zu Anfang nicht ganz rein. Wir erleben die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen in der 3. Person in der Vergangenheit erzählt. Zum einen haben wir die 29-jährige Abigail, die nach der Trennung von ihrem berühmten Sportler-Ehemann zurück zu ihren Eltern nach Glenwood Falls zurückkehrt. Und das nicht allein, denn sie haben bereits eine gemeinsame Tochter. Zum anderen haben wir noch Jackson, welcher der beste Freund von Abigails getrenntlebenden Ehemannes ist. Die Perpektiven wechselten innerhalb des Kapitels (oft) mehrmals, was mich aber nicht verwirrt hat.

Wie ihr vielleicht erahnen könnt, lernen sich Abigail und Jackson im Laufe der Geschichte näher kennen. Aber die beiden hatten auch, als Abi noch mit ihrem Mann zusammen war, kein gutes Verhältnis. Jackson war immer gemein zu ihr oder hat sie ignoriert. Das hatte natürlich einen Grund, den ihr aber selbst nachlesen müsst. Mir hat es wirklich gut gefallen, dass es in der Geschichte um Eishockey geht. Das ist der Sport in diesem Buch. Oft sind es Football- oder Baseballspieler die den Frauen den Kopf verdrehen, aber hier ist es mal eine andere Sportart. :)

Er fragte sich, was sie wohl sonst noch für einen Neuanfang brauchte ... und ob er es auch irgendwann auf diese Liste schaffen würde.

Leider bin ich mit den beiden Protagonisten nicht wirklich warm geworden. Ich kann gar nicht genau sagen woran es lag, aber ich stand eher als Zuschauer daneben, statt mit ihnen mitzufiebern. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Besonders Jackson fand ich sehr fanatisch in Bezug auf Abigail, was teilweise schon gruselig war.

Leider hat mir die Handlung nicht ganz zugesagt, obwohl die Grundidee echt toll ist! Die Umsetzung war nur nicht ganz so gelungen. Die Story war sehr vorhersebar, was mich eigentlich nicht gestört hätte, aber es hat sehr an Romantik und Chemie zwischen den Protagonisten gefehlt. Für mich passen Abi und Jackson überhaupt nicht zusammen. Und auch die prollige Art in Jacksons Sichtweise war extrem nervig und alles andere als gefühlvoll. Er hat über Abi "gedacht" wie über ein Stück Fleisch. Gefühle haben mir absolut gefehlt. Ich konnte nicht mit den Protagonistin mitfiebern. Und dann war Abi auch nocht so "perfekt"... wie soll es anders sein... Das hat mich ebenfalls gestört. Das Ende konnte mich auch nicht umhauen, aber ich denke, da es im 2. Band um andere Charaktere geht, dass ich mich daran auf jeden Fall versuchen werde. :)
Fazit

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen, aber ich hoffe auf sympatischere Charaktere im nächsten Band. Vielleicht ist dort auch mehr Chemie zwischen den Charakteren und die Thematik ein wenig anders. :)
Vielen lieben Dank an den LYX Verlag für das Rezensionsexemplar!

Erhältlich im Buchhandel eures Vertrauens oder direkt beim Verlag.
Eure Neni ♥

Veröffentlicht am 19.03.2019

Maybe this Time

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Maybe this Time war ein absoluter Coverkauf. Ich habe mir nicht mal den Klappentext richtig durchgelesen, wusste nur von anderen Bloggern worum es grob geht.

Und ich wurde nicht enttäuscht.



Schon von ...

Maybe this Time war ein absoluter Coverkauf. Ich habe mir nicht mal den Klappentext richtig durchgelesen, wusste nur von anderen Bloggern worum es grob geht.

Und ich wurde nicht enttäuscht.



Schon von den ersten Seiten an war ich direkt in der Geschichte. Jennifer Snow hat einen tollen Schreibstil, locker , humorvoll aber mit dem gewissen etwas an Emotionen, sie nimmt einen einfach mit und gibt das Gefühl dabei zu sein.



Dabei kann man sich in direkt in beide Charaktere versetzen, denn die Sichten wechseln sich ab. Nicht Kapitelweise sondern so wie es grade passt, dabei wirkt es aber nicht verwirrend sondern ist gut getrennt auch wenn nicht mir einer Überschrift angekündigt ist , aus welcher Sicht das Kapitel geschrieben ist.



Die Geschichte ist realistisch und behandelt Problematiken , die man als Erwachsener eben manchmal hat. Verlorene Träume, Scheidung, Neuanfang. Kinder und Jobs. Ich hatte eigentlich mit einem typischen New Adult Roman gerechnet in dem die Charaktere höchstens 25 sind und war etwas überrascht , dass sich die Protagonistin schon Anfang 30 waren, aber genau das hat mir auch so gefallen.

Was mir auch gut gefallen hat, ist das Tempo. Es ist nichts überstürzt und manchmal vergehen auch ein paar Tage in denen einfach nichts passiert und die übersprungen werden. Die Story entwickelt sich langsam, obwohl Logans Gedanken es gerne anders hätten. Das war auch so ein kleines Manko für mich, was aber definitiv unter persönliche Vorlieben fällt. Logan war mir zwar sympatisch , aber manchmal wiederholten sich seine Gedankengänge einfach zu oft, zwar nicht wortwörtlich , aber immer ums selbe Thema.

Abby hingehen fand ich nicht nur unheimlich sympatisch, sondern auch charakterstark. Eine Löwin die aber auch einfach mal Angst hat und Angst lässt uns manchmal dumme Dinge tun.


Trotz des ein oder anderem Dramas in provozierten Situationen , wirkt das Buch nicht überladen , sondern fügt sich einfach alles toll zusammen. Ein heißer Eishockeyspieler der auf seine Jugendliebe trifft , eine realistische Story, viel Gefühl, viel Humor und eine Story zum entspannen und dahinschmelzen.

Veröffentlicht am 06.03.2019

Schöne Liebesgeschichte ohne viel Tam Tam

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Der Anfang der Geschichte beginnt ruhig, man lernt erstmal die Protagonistin Abby und ihre Tochter Dani kennen. Abby ist so eine starke Frau, besonders für ihre Tochter bleibt sie immer die starke Mami. ...

Der Anfang der Geschichte beginnt ruhig, man lernt erstmal die Protagonistin Abby und ihre Tochter Dani kennen. Abby ist so eine starke Frau, besonders für ihre Tochter bleibt sie immer die starke Mami. Ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Danis quirlige Art mochte ich auch von Anfang an.

Der Schreibstil war am Anfang sehr ungewöhnlich, weil die Geschichte aus der dritten Person beschrieben wurde. Ich hatte mich aber sehr schnell daran gewöhnt und dann flog ich nur so durch die Seiten. Nach dem ruhigen Start kam ein bisschen Spannung auf, aber das war es auch leider dann schon. Die Geschichte ist insgesamt ohne Drama, ich fand den Verlauf es Geschehens aber wirklich süß. Das Ende war vorhersehbar, aber das fand ich okay. Das ist halt ein Buch bei dem man vorher weiß wie es endet. Obwohl man eigentlich von Anfang an weiß wie es endet hätte ich mir vielleicht etwas mehr Spannung gewünscht.

Von Jackson wusste ich am Anfang nicht was ich halten soll, irgendwie konnte ich ihn erst nicht einschätzen. Nachdem Jackson gefühlt erst auftauen musste merkt man danach, dass er charmant, liebevoll und fürsorglich ist.
Mein Fazit zu ” Maybe this time – Und auf einmal ist alles anders ” von Jennifer Snow

Mein Fazit

“Maybe this time – Und aufeinmal ist alles anders” ist eine schöne Liebesgeschichte ohne viel Tamtam, aber dafür mit wundervollen Charakteren.