Cover-Bild P.S. I still love you
Band 2 der Reihe "Boys Trilogie"
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 30.01.2017
  • ISBN: 9783446254800
  • Empfohlenes Alter: ab 13 Jahren
Jenny Han

P.S. I still love you

Birgitt Kollmann (Übersetzer)

Die 16-jährige Lara Jean hatte nie ernsthaft vor, sich in den gut aussehenden Peter zu verlieben. Ihre Beziehung sollte nur vorgetäuscht sein, um seine Exfreundin eifersüchtig zu machen. Aber dann werden die beiden tatsächlich ein Paar  - auf einer Skifreizeit der Schule küssen sie sich überraschend. Dass sie zusammen im Whirlpool gefilmt werden: peinlich. Dass das Video plötzlich in der ganzen Schule kursiert: ein Desaster. Und dass sich John auf Laras letzten Liebesbrief meldet, macht das Chaos perfekt – denn kann man in zwei Jungen gleichzeitig verliebt sein? Die charmante Fortsetzung des Bestsellers "To all the boys I’ve loved before" ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die Liebe und den Liebeskummer.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.12.2019

Eine Fortsetzung, die nicht wirklich gebraucht wurde

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Letztes Jahr habe ich von einer sehr guten Freundin "To all the boys I loved before" zu Weihnachten bekommen und es dieses Jahr im Januar direkt gelesen.
Ich habe dieses Buch geliebt! Es hatte trotz ernsten ...

Letztes Jahr habe ich von einer sehr guten Freundin "To all the boys I loved before" zu Weihnachten bekommen und es dieses Jahr im Januar direkt gelesen.
Ich habe dieses Buch geliebt! Es hatte trotz ernsten Themen einen jugendlichen Charme und einen Humor, der es mir besonders angetan hat.

Dementsprechend bin ich an "PS I still love you" mit hohen Erwartungen ran gegangen. Leider wurden diese nicht erfüllt, und dass, was mich im ersten Band noch so begeistert hat, hat mich bei Teil 2 teilweise sehr genervt.

Die Dreiecksbeziehung in Teil 1 empfand ich nicht als neu, aber es passte einigermaßen zu der Geschichte.

In diesem Band hat mich die neue Dreiecksbeziehung hingegen sehr gelangweilt . Auch Charaktere wie Peter, den ich bei Teil 1 zuckersüß fand, ging mir wirklich auf die Nerven und ich fand in stellenweise regelrecht unsympathisch.

Lara Jean ist schrullig und liebenswert wie eh und je, aber doch teilweise sehr unentschlossen und naiv.

Die Leichtigkeit und die gemütliche Atmosphäre aus Teil 1, hab ich bei Teil 2 leider sehr vermisst.

Nichtsdestotrotz werde ich Band 3 zeitnah lesen, um zu wissen, wie die Geschichte rund um Peter K und Lara Jean endet.

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Veröffentlicht am 28.07.2017

Leider sehr enttäuschend im Vergleich zum ersten Teil

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MEINE MEINUNG

Lara Jean und Peter sind im Streit auseinander gegangen, wobei man ja gar nicht sagen kann, dass sie wirklich zusammen waren. Doch Lara Jean merkt, dass sie sich wirklich in Peter verliebt ...

MEINE MEINUNG

Lara Jean und Peter sind im Streit auseinander gegangen, wobei man ja gar nicht sagen kann, dass sie wirklich zusammen waren. Doch Lara Jean merkt, dass sie sich wirklich in Peter verliebt hat und nun versucht, sich bei ihm zu entschuldigen und ihn zurück zu gewinnen. Schließlich schafft sie es und sie und Peter sind glücklicher als zuvor. Zumindest bis Genevieve, Peters Ex-Freundin, sich immer wieder einmischt und ein Video von Lara Jean im Internet auftaucht, das lieber niemand sehen sollte. Und das Video ist nicht das einzige, was auf einmal auftaucht. Ein Junge aus Lara Jeans Vergangenheit meldet sich auf einmal und sie ist sich nicht sicher, ob Peter wirklich der richtige ist.

Lara Jean hat endlich den Jungen gefunden, mit dem sie glücklich werden kann und ist ein ganz normaler verliebter Teenager. Ich habe sie immer noch total gern, auch wenn ich in diesem Teil hin und wieder ein wenig von ihrer Art genervt war. Ich weiß gar nicht genau, wie ich es beschreiben soll, aber sie hat schnell überreagiert und war sehr dramatisch, was eigentlich gar nicht zu ihr passte.
Peter ist einfach Zucker, der ist so ein perfekter Freund! Zumindest bis er sich immer wieder mit Genevieve trifft, da stehe ich voll und ganz auf Lara Jeans Seite.
Und ich möchte noch einmal anmerken, wie super toll ich Kitty finde. Die erinnert mich an meinen kleinen Bruder, der auch gerade 10 Jahre alt ist. Immer den besten Spruch und die besten Ratschläge parat, wenn alle anderen verzweifeln, haha. Von ihr würde ich gerne ein ganzes Buch lesen.

Der Roman ist wieder in der Ich-Form aus der Sicht von Lara Jean verfasst worden und der Schreibstil ist einfach ein Traum. Das englische machte mir nichts aus und ich habe das Buch innerhalb von zwei Stunden während einer Zugfahrt gelesen. Es lässt sich also sehr schnell lesen und auch durch kleinere Ablenkungen habe ich mich nicht stören lassen.

Ich fand es ziemlich schwer, abzuschätzen, worum es in diesem Buch geht, da der Klappentext ja wirklich sehr kurz ist und so gut wie nichts über den Inhalt sagt. Ich versuche ein wenig zu erklären ohne zu spoilern, aber um mich richtig beschweren zu können, beschreibe ich das ganze ausführlicher unter der Spoiler Warnung.
Ich verstehe den Part des "plötzlich auftauchenden Jungen aus Lara Jeans Vergangenheit" einfach nicht, ich fand ihn nicht sonderlich passend oder Spannungfordernd. Ich hätte mir mehr von Lara Jeans und Peter Beziehung gewünscht anstelle des anderen Jungen.


Vorsicht, Spoiler! Fahre mit der Maus über diesen Satz, um den folgenden Text sehen zu können.
FAZIT

Leider ein wenig enttäuschend. Es war an sich ganz schön, es ließ sich gut und einfach lesen und es war schön, noch mehr von Lara Jean zu hören. Nur leider war ihr Charakter ein wenig anstrengend und irgendwie schien mir generell das ganze Buch ohne wirklichen roten Faden, es war alles sehr chaotisch und ungeordnet. Es kommt nicht an den ersten Teil heran.

Veröffentlicht am 28.07.2017

Deutlich weniger Charme

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„To all the boys I’ve loved before“ war eines meiner Lesehighlights des letzten Jahres, da ich vom Schreibstil, der Grundidee und der liebevollen Schwesterbeziehung regelrecht hin und weg war. Dieses Buch ...

„To all the boys I’ve loved before“ war eines meiner Lesehighlights des letzten Jahres, da ich vom Schreibstil, der Grundidee und der liebevollen Schwesterbeziehung regelrecht hin und weg war. Dieses Buch hätte wunderbar für sich alleine stehen können, aber Jenny Han hat mit „P.S. I still love you“ nachgeliefert.
Vorneweg möchte ich gerne auf die positiven Aspekte dieses Buches eingehen. Man erkennt den Schreibstil, das heimelige Setting und die wohlbekannten Figuren direkt wieder und ist wieder mittendrin in der Geschichte, auch wenn man vielleicht einige Monate nichts aus dieser literarischen Welt mitbekommen hat. Mir gefällt weiterhin das viele aktuelle Themen wie Mobbing und früh erwachende Sexualität hier behutsam, aber doch bestimmt angesprochen werden. Mir gefällt ebenfalls wie charmant und mit all ihren Höhen und Tiefen die Beziehung von Lara Jean und Peter weiteraufgebaut wird. Es ist nicht alles rosarot und die Gedanken, die sich Lara Jean in dieser Entwicklung macht, sind sehr authentisch und nachvollziehbar gestaltet.
Neben diesen positiven Anmerkungen habe ich leider aber auch einige negative Aspekte zu nennen, die erklären, warum für mich der zweite Band eher eine Enttäuschung ist. Zum einen ist die von mir so hochgelobte Schwesternbeziehung auf dem ersten Band kaum vorhanden, da Margo komplett auf ihrem Auslandssemester verweilt und Kitty wirklich nur eine kleine Nebenrolle spielt. Der zweite Aspekt ist an die Briefe gebunden, die im ersten Teil eine wichtige Rolle spielten. grundsätzlich fand ich es gut, dass die Briefe wieder thematisch aufgegriffen wurden, weniger gut fand ich, dass sich dadurch die nächste Dreiecksgeschichte entwickeln musste. Im ersten Band noch stand Lara Jean zwischen Peter und Josh (dessen Rolle im zweiten Band auch lächerlich gering ist) und nun zwischen Peter und John. Die Beziehung zwischen Peter und Lara Jean hätte man auch anders auf die Probe stellen können.
Neben diesem klischeehaften Thema werden auch noch andere für Jugendbücher typische Themen geboten wie die bedrohliche Ex-Freundin, der alleinerziehende Vater muss verkuppelt werden und so weiter. „To all the Boys I’ve loved before“ wirkte einfach frischer.
Fazit: Der erste Band hat für sich wunderbar funktioniert, daher muss ich mich nach „P.S. I still love you“ wirklich fragen, ob sie die Autorin mit diesem Band nicht selbst ins Knie geschossen hat, da der zweite Band wirklich nur nochmal wie ein Aufwärmen der Inhalte aus dem ersten Band wirkt. Zudem ist dieser Charme, den die Geschichte versprühen konnte, nur noch geringfügig zu erkennen. Da es auch noch einen dritten Band gibt, hadere ich nun wirklich, was ich mit dem noch machen soll. Lesen oder lieber doch nicht?