Cover-Bild A Duet of Hate and Love
Band 2 der Reihe "Hearts of Vancouver"
(6)
  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Piper
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Wholesome Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 02.04.2026
  • ISBN: 9783492509091
Jenny Krone

A Duet of Hate and Love

Roman | He falls First-Romance in Manhattan

Enemies to Lovers in New York. Für alle Leser:innen von Elsie Silver und Liz Tomforde

Gleich an ihrem ersten Tag als Junior CEO im Familienunternehmen in New York gerät Summer mit dem attraktiven Zach aneinander. Er hält sie für die verwöhnte Tochter des Mannes, der ihm alles genommen hat, sie ihn für einen unverschämten Heuchler. Zachs Provokationen treiben Summer täglich in den Wahnsinn – aber da sind auch tiefe Blicke und dieses Knistern, das sich immer wieder in ihre hitzigen Diskussionen schleicht. Je näher sie Zach kommt, desto mehr spürt sie, dass mehr hinter seinem widersprüchlichen Verhalten steckt. Und als sie langsam die Geheimnisse seiner Vergangenheit aufdeckt, zweifelt sie nicht nur an allem, was sie je geglaubt hat, sondern muss auch einsehen, dass der Grat zwischen Hass und Liebe manchmal sehr schmal ist …

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.04.2026

Highlight

0

Summer und Zachs Geschichte war so bunt, voller Streitigkeiten und Kabbeleien zwischen den beiden, aber auch schöner und ernster Momente.
Als Summer die Firma ihres Vaters übernehmen soll, muss sie zwangsläufig ...

Summer und Zachs Geschichte war so bunt, voller Streitigkeiten und Kabbeleien zwischen den beiden, aber auch schöner und ernster Momente.
Als Summer die Firma ihres Vaters übernehmen soll, muss sie zwangsläufig mit Zach zusammenarbeiten, weil er mit seinen Mitarbeitenden seiner Firma in die von Summer fusionieren soll.
Ärgernis ist da auf jeden Fall vorprogrammiert. Und was für einer: das erste Zusammentreffen der beiden war noch außerhalb des Büros und schon sehr feurig oder soll ich lieber nass sagen? Denn ein Matcha hatte damit auch etwas zu tun.
Die zwei waren wie ein Gewitter und ich habe jede Szene sehr geliebt, weil man nie wusste, wie sie endete.
Summer fand ich toll, weil sie sehr ehrgeizig und zielorientiert ist, Zach ist unter seinem harten Kern sehr fürsorglich und kümmert sich gerkeul andere. Beide bringen eine schwere Vergangenheit mit, die erst nach und nach ans Licht kommt. Die Geheimnisse und die tollen abwechslungsreichen Dialoge haben mich dazu gebracht, immer weiter lesen zu wollen. Auch das Ende war für mich sehr stimmig und ich werde noch gerne an die Geschichte zurückdenken.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2026

zwischen Hass und Liebe liegt oft nur Mut

0

Im zweiten Teil der Dilogie begleiten wir Lias beste Freundin Summer nach New York. Sie muss sich im Bauunternehmen ihres Vaters beweisen und ist mit einer Fusion betraut. Eigentlich ein leichtes für sie, ...

Im zweiten Teil der Dilogie begleiten wir Lias beste Freundin Summer nach New York. Sie muss sich im Bauunternehmen ihres Vaters beweisen und ist mit einer Fusion betraut. Eigentlich ein leichtes für sie, jedoch hat sie nicht mit Zach gerechnet. Beide stur und beide haben unterschiedliche Ziele.

Jennys Schreibstil ist auch im zweiten Band grandios. Locker, leicht fliegt man durch die Seiten und saugt New York City und die Businesswelt in sich auf. 🌆 Summer war in Band eins bereits ein cooler Charakter. Sie nun besser kennenzulernen und die Welt durch ihre Augen in dieser noch immer männerdominierten Welt zu sehen, hat einfach Spaß und Mut gemacht.
Nicht nur Zach, der Summer irgendwie von Beginn an faszinierend und doch als Tabu erachtet, sondern auch seine Jungs machen die Geschichte rund und bereiten viel Freude. Habe selten eine so starke Charakterentwicklung gesehen wie hier. Es gab nachvollziehbare, kluge Entscheidungen und echt leckeren Matcha 🍵.
Freue mich auf mehr von Jenny Krone!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.05.2026

Zach & Summer ☀️

0

Auch ohne Band 1 zu kennen, bin ich super easy in die Geschichte reingekommen und hatte nie das Gefühl, irgendwas Wichtiges nicht zu verstehen.
Summer war für mich definitiv eines der Highlights. Sie wirkt ...

Auch ohne Band 1 zu kennen, bin ich super easy in die Geschichte reingekommen und hatte nie das Gefühl, irgendwas Wichtiges nicht zu verstehen.
Summer war für mich definitiv eines der Highlights. Sie wirkt nach außen total stark und selbstbewusst, steht aber gleichzeitig so unter Druck, dass man richtig mit ihr mitfühlt. Bei Zach dachte ich zuerst nur, okay, typischer schwieriger Bad Boy. 😅
Aber je mehr man ihn kennenlernt, desto mehr merkt man, dass da eigentlich viel mehr hinter seiner Art steckt.
Die beiden zusammen waren einfach eine richtig gute Kombi.
Vor allem mochte ich, dass sich die Beziehung eher langsam entwickelt hat und man die Gefühle wirklich mitverfolgen konnte.
Besonders die Dialoge haben sich oft richtig echt angefühlt und nicht gestellt oder cringe.
Außerdem fand ich das ganze Setting mit New York und der Businesswelt echt interessant, weil es der Geschichte nochmal etwas anderes gegeben hat. Trotzdem kamen die Gefühle und die Charaktere nie zu kurz.
An manchen Stellen hätte die Handlung für mich zwar etwas schneller vorangehen können, aber insgesamt hatte ich wirklich richtig viel Spaß mit dem Buch und hab die Geschichte total gerne gelesen 💛✨

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.04.2026

A Duet of Hate and Love

0

Das Cover:
Schlicht und doch irgwndwie ansprechend, ich mag es wie der Comic stil ohne zu viele Details eingearbeitet wurde.

Meine Meinung:
Ich habe A Duet of Hate and Love gerade beendet und es hat genau ...

Das Cover:
Schlicht und doch irgwndwie ansprechend, ich mag es wie der Comic stil ohne zu viele Details eingearbeitet wurde.

Meine Meinung:
Ich habe A Duet of Hate and Love gerade beendet und es hat genau das geliefert, was der Titel verspricht, aber mit mehr Gefühl, als ich erwartet hätte.

Im Mittelpunkt stehen Summer und Zach und die beiden starten wirklich nicht auf einer entspannten Ebene. Da ist sofort diese Reibung, dieses Gegeneinander, das sich durch viele Szenen zieht.

Summer ist selbstbewusst, direkt und lässt sich nichts gefallen. Gleichzeitig merkt man schnell, dass hinter dieser Stärke auch Unsicherheiten und Verletzungen stecken, die sie lieber versteckt.

Zach wirkt anfangs eher kühl, distanziert und schwer zu greifen. Er sagt nicht viel, beobachtet viel und lässt sich nicht sofort in die Karten schauen. Gerade das macht ihn interessant, weil man nach und nach merkt, dass auch bei ihm mehr unter der Oberfläche brodelt, als er zeigt.

Was das Buch besonders macht, ist die Dynamik zwischen den beiden. Es ist kein einfaches „sie streiten, dann verlieben sie sich“, sondern ein langsames Verschieben der Grenzen. Die Spannung bleibt lange bestehen, weil beide ihre Mauern nicht sofort fallen lassen. Genau das macht die Entwicklung glaubwürdig.
Die Geschichte lebt stark von Emotionen und Vergangenheit. Es geht viel um Verletzungen, Missverständnisse und die Frage, wie sehr man sich auf jemanden einlassen kann, wenn man gelernt hat, sich zu schützen. Dabei wird es an einigen Stellen auch intensiver und ernster, als man es am Anfang vielleicht erwartet.

Der Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte reinkommt. Die Kapitel haben ein gutes Tempo, ohne dass wichtige emotionale Momente übersprungen werden. Gerade die ruhigeren Szenen zwischen Summer und Zach geben der Geschichte Tiefe.
Was mir ein bisschen gefehlt hat, waren an manchen Stellen noch mehr Hintergrundinfos, gerade bei den Konflikten. Man versteht die Emotionen, aber hätte sie teilweise noch stärker greifen können, wenn mehr ausgearbeitet worden wäre.

Mein Fazit:
Eine emotionale Enemies-to-Lovers-Geschichte mit zwei starken Protagonisten, die sich nichts schenken und genau deshalb so gut funktionieren. Summer und Zach tragen die Story mit ihrer intensiven Dynamik, die sich langsam von Ablehnung zu Nähe entwickelt. Kein oberflächliches Drama, sondern eine Geschichte über Vertrauen, Verletzlichkeit und die Schwierigkeit, jemanden wirklich an sich heranzulassen. Ich mochte es und empfehle es gerne weiter.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.04.2026

Hitziger Slow Burn mit kleinen Längen

0

Meine persönliche Meinung:
Das Cover ist dem von Band 1 sehr ähnlich und unterstreicht damit schön die Zusammengehörigkeit der Reihe. Gleichzeitig greift es zentrale Elemente der Geschichte auf, die uns ...

Meine persönliche Meinung:
Das Cover ist dem von Band 1 sehr ähnlich und unterstreicht damit schön die Zusammengehörigkeit der Reihe. Gleichzeitig greift es zentrale Elemente der Geschichte auf, die uns im Verlauf des Buches begegnen.

Auch der Klappentext verspricht erneut eine Mischung aus Spannung und humorvollen Momenten zwischen den Protagonisten, was meine Neugier sofort geweckt hat. Vor allem, da ich Band 1 regelrecht verschlungen habe.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und lässt sich sehr leicht lesen. Es gelingt ihr, Szenen lebendig und anschaulich darzustellen, sodass ich mir vieles gut vorstellen konnte. Dabei gab es immer wieder Momente, die mir ein Schmunzeln entlockt haben.

Summer kennt man bereits aus Band 1, wodurch man ihre impulsive Art schon einordnen kann. Sie ist alles andere als „ladylike“, was ihrer Figur eine erfrischende, lebendige Note verleiht. Gleichzeitig zeigt sie in manchen Situationen auch ihre unsichere Seite, was sie greifbarer und authentischer macht.
Zach hingegen hat sich trotz seiner grummeligen Art schnell zu meinem Favoriten entwickelt. Hinter seiner rauen Fassade verbirgt sich ein weicher Kern, der immer wieder durchscheint. Besonders seine tiefe Verbundenheit zu seinen Liebsten und sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn machen ihn zu einem sehr sympathischen und vielschichtigen Charakter.
Beide Figuren sind detailliert ausgearbeitet und wirken stark, sowie glaubwürdig.

Die Liebesgeschichte entwickelt sich eher langsam und entspricht damit einem klassischen Slow Burn. Genau das richtige Tempo, damit sich sowohl die Beziehung als auch das Umfeld authentisch entfalten können.

Auch die spicy Szenen sind gut dosiert und wirken weder übertrieben noch fehl am Platz.


Fazit:
„A Duet of Hate and Love“ von Jenny Krone bildet den zweiten Band und damit den Abschluss der „Hearts of Vancouver“-Dilogie, in der jeweils ein Geschwisterpaar im Mittelpunkt steht. Insgesamt konnte mich das Buch durch seine Charaktere und den angenehmen Schreibstil überzeugen. Dennoch empfand ich Band 2 im Vergleich zum ersten Teil etwas schwächer, da sich die Handlung für mich stellenweise ein wenig gezogen hat.


"Vielen Dank an den between pages by Piper Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley."

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere