Cover-Bild »Zu Dienst Einer Gottbegierigen Seelen«

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19,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
  • Themenbereich: Philosophie und Religion - Religion und Glaube …
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Ersterscheinung: 15.10.2021
  • ISBN: 9783374063734
Johann Jacob Schütz

»Zu Dienst Einer Gottbegierigen Seelen«

Theologisch-Erbauliche Schriften aus den Anfängen des Pietismus
Andreas Deppermann (Herausgeber)

Diese Edition macht erstmalig wieder zugänglich, was der Initiator des lutherischen Pietismus, der Jurist Johann Jacob Schütz (1640–1690), an Schriften theologischen Inhalts publiziert hat. Schütz war von 1670 bis 1690 der Anführer und Motor der kirchlichen Erneuerungsbewegung in Frankfurt am Main, die er u. a. mit dem Anstoß zu religiösen Privatversammlungen außerhalb des Gottesdienstes und mit seiner Neuentdeckung der Bibel prägte. Seine überragende Kenntnis der Heiligen Schrift findet ihren Niederschlag auch in seinen Druckwerken. In vielfältiger und sprachgewandter Form geben sie Zeugnis von dem intensiven Bemühen um eine konsequente Orientierung christlicher Existenz an biblischen Lebensregeln. Dieses Bestreben brachte ihn aber zugleich in zunehmende Distanz zu seiner Kirche, und mit dem ersten öffentlichen Aufruf zur Absonderung wurde Schütz schließlich auch zum Urheber des separatistischen Pietismus im Luthertum.

[»For the Service of a God-Desirous Soul«. Theological-Edifying Writings]
This edition makes accessible for the first time again what the initiator of Lutheran pietism, the lawyer Johann Jacob Schütz (1640–1690), published in writings of theological content. From 1670 to 1690, Schütz was the leader and motor of the church renewal movement in Frankfurt am Main, which he shaped, among other things, with his impetus for private religious gatherings outside of church services and with his rediscovery of the Bible. His outstanding knowledge of the Holy Scriptures is also reflected in his printed works. In manifold and eloquent form, they bear witness to the intensive efforts to consistently orientated Christian existence according to biblical rules of life. At the same time, however, this endeavor brought him into increasing distance to his church, and with the first public call for separation, Schütz finally became the originator of the separatist pietism in Lutheranism.

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