Cover-Bild Götterkuss - Im Bann der Schlange (Band 1)
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Romantische Spannung
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 342
  • Ersterscheinung: 15.09.2021
  • ISBN: 9783969667941
Johanna T. Hellmich

Götterkuss - Im Bann der Schlange (Band 1)

»Er war entschlossen und es gab nichts Gefährlicheres als einen entschlossenen Gott.«

Temp, die verbannte Göttin der Verführung, die Schlange im Garten Eden, wird für den Tod von 77 Menschen verantwortlich gemacht. Der Hohe Rat ist sich sicher: Wenn nicht die Schlange, wer sonst hätte eine solche Schreckenstat begehen können? Um ihre Unschuld zu beweisen, sucht die Göttin die Sterbliche Nayumi auf, die gleichzeitig so viel mehr ist als das – denn mit Vampiren, Werwölfen, Hexen und Geistern ist diese bestens vertraut. Auf der Suche nach der Wahrheit wird das Gespann immer tiefer in göttliche Intrigen verstrickt, doch die Uhr tickt, die Gefahr wächst. Und zwischen all dem Chaos stellt sich Nayumi die Frage: Sind die Gefühle, die sie in Temps Nähe empfindet, wirklich echt oder bloß ein Trick der Verführerin?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.08.2021

Fantastische Welt

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Temp, die verbannte Göttin der Verführung, die Schlange im Garten Eden, wird für den Tod von 77 Menschen verantwortlich gemacht. Der Hohe Rat ist sich sicher: Wenn nicht die Schlange, wer sonst hätte eine ...

Temp, die verbannte Göttin der Verführung, die Schlange im Garten Eden, wird für den Tod von 77 Menschen verantwortlich gemacht. Der Hohe Rat ist sich sicher: Wenn nicht die Schlange, wer sonst hätte eine solche Schreckenstat begehen können? Um ihre Unschuld zu beweisen, sucht die Göttin die Sterbliche Nayumi auf, die gleichzeitig so viel mehr ist als das – denn mit Vampiren, Werwölfen, Hexen und Geistern ist diese bestens vertraut. Auf der Suche nach der Wahrheit wird das Gespann immer tiefer in göttliche Intrigen verstrickt, doch die Uhr tickt, die Gefahr wächst. Und zwischen all dem Chaos stellt sich Nayumi die Frage: Sind die Gefühle, die sie in Temps Nähe empfindet, wirklich echt oder bloß ein Trick der Verführerin?

Meinung
Das Cover hat mir gleich gefallen. Ist ein sehr leicht durch seine Farben gestaltet.
Die Figuren wurden alle mit liebe zum Detail entworfen und man merkt das dort viel Arbeit drin steckt. Nayumi ist sehr stark und knallhart, kein Wunder, wenn man erfährt was sie als Kind schon durchgemacht hat. Sie hat mir gleich gefallen und ihre Sprüche haben mich zum Lachen gebracht.
So war es auch gleich mit Temp, wobei ich hier tatsächlich am Anfang Zweifel an ihren Absichten hatte. Es war nicht ganz klar, wie die aussehen und was die bezweckt.
Die Nebencharaktere waren toll, die Gottheiten wurden so präzise dargestellt, dass ich sie mir genau vorstellen konnte. Jede hatte ihre Schwächen und Stärken und nicht jede Gottheit hatte gute Absichten, im Gegenteil, viele waren sehr egoistisch und haben nur zu ihrem eigenen Wohl gehandelt.
Der Schreibstil war sehr abwechslungsreich und spannend. Es war flüssig und leicht zu lesen und man konnte richtig in die Welt der Gottheiten und anderen Wesen eintauchen.
Der Schluss zehrt nochmal ein wenig an meinen Nerven, aber es ist ein sehr gelungenes Ende. Ich freue mich schon auf weitere Bücher von dir liebe Johanna.

Fazit
Eine queere Geschichte rund um Gottheiten und anderen schaurige Wesen. Verbrechen und Intrigen und dazwischen eine Sterbliche, die ihr Herz verliert. Ihr müsst es lesen, kann es nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 30.08.2021

Einfallsreich, kreativ & amüsant.

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Ich durfte den neuen Urban-Fantasy Roman 🐍Götterkuss – Im Bann der Schlange 🐍 von Johanna T. Hellmich bereits lesen und möchte diesem facettenreichen Buch aus dem Heartcraft Verlag eine Leseempfehlung ...

Ich durfte den neuen Urban-Fantasy Roman 🐍Götterkuss – Im Bann der Schlange 🐍 von Johanna T. Hellmich bereits lesen und möchte diesem facettenreichen Buch aus dem Heartcraft Verlag eine Leseempfehlung aussprechen.


Die Idee ist wirklich kreativ und der lockere, recht einfache Schreibstil reißt den Leser mit in eine lebendige Geschichte voll von übernatürlichen Wesen, Agenten & Intrigen. Neben den gegenwärtigen Gefahren gibt es immer wieder intensive Einblicke in die Hauptcharaktere, ihre Gedanken und den Zwiespalt, manchmal sogar ein Stückchen Vergangenheit.


Temp und Nayumi wurden genau und vorstellbar dargestellt, der Kontrast zwischen den beiden kam, genau wie die Intensität, zur Geltung und versprach neben Anspannung und Konflikten ein prickelndes Knistern. Jedoch lag der Fokus nicht auf dem Romance Anteil, dieser blitze zwar angenehm auf, erweckte Ahnungen überschattete aber nicht die interessante Handlung, die kaum Zeit zum Luft holen ließ. Obwohl Hintergründe, die SLEA, magische Gegebenheiten, zahlreiche Wesen und Verstrickungen zu der aktuellen Situation auf den 300 Seiten zu finden sind, ist es dank der modernen, teils saloppen Ausdrucksweise und einer gewissen Leichtigkeit unkompliziert dem Verlauf zu folgen.


Dass ich auf Götter stoßen werde, war mir bewusst – doch die Bandbreite an Kreaturen und magischen Gegebenheiten überraschte mich genauso sehr, wie die Besonderheit von Nayumi. Da die Uhr tickt, Verfolger überall lauern und das Misstrauen zwischen Göttin und Sterblicher nie ganz verschwindet, ist der Verlauf voller Wendungen, sodass es selbst dann, als der Hohe Rat sein Urteil fällt, nicht vorhersehbar und letztendlich erschütternd ist.


„Götterkuss – Im Bann der Schlange“ ist interessant und facettenreich, voller Geheimnisse, Mysterien und Unglaublichkeiten. Neben Charme und Humor bringt Johanna T. Hellmich gekonnt tiefere Themen in ihre göttliche Urban-Fantasy Story sowie Wehmut und Romantik.


Ich stolperte zwei, dreimal über unlogische, nicht ganz ausgearbeitete Ereignisse, dies tat dem Spaß an der Geschichte jedoch ebenso wenig einen Abbruch, wie manch ausschweifende Gedanken & Beschreibungen. Ein paar Seiten weniger hätten dem Spannungsbogen definitiv gutgetan und relevantes wäre mit ein paar gestrichenen Abschnitten nicht verloren gegangen. Am Ende wartet kein Cliffhanger, doch der Epilog weckt die Freude auf Band zwei der Dilogie: Es ist noch nicht vorbei, denn die wichtigsten Tugenden scheinen fanatisch in die Dunkelheit zu rauschen … 

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Veröffentlicht am 29.08.2021

Eine göttliche Romanze mit Schwierigkeiten

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In die Story von diesem queeren Fantasyroman habe ich ziemlich schnell hineingefunden und auch gut zurechtgefunden. Die Autorin Johanna T. Hellmich besitzt einen angenehmen Schreibstil, der auch gut das ...

In die Story von diesem queeren Fantasyroman habe ich ziemlich schnell hineingefunden und auch gut zurechtgefunden. Die Autorin Johanna T. Hellmich besitzt einen angenehmen Schreibstil, der auch gut das Setting beschreibt. Die magische Parallelwelt, mit den verschiedensten Fabelwesen werden gut und nachvollziehbar beschrieben. Die Götter hingegen hätte man schöner ausarbeiten können und an manchen Stellen war die Ausarbeitung nicht ganz so raffiniert, da einfach die Tiefe etwas fehlte.

Das Buch hat in der Printausgabe ca. 265 Seiten, was an sich nicht allzu viel klingt, allerdings kamen mir die Seiten in der E-Book Version sehr viel mehr vor, deutlich mehr als 300 Seiten. Stellenweise, vor allem im Mittelteil gibt es viele Seiten, die zu viel, zu lange und völlig unnötig erscheinen und auch nicht wirklich zum Fortgang der Geschichte beitragen und dementsprechend problemlos gekürzt werden könnten. Das letzte Drittel, sowie der Schluss hingegen sind ziemlich spannend, romantisch und wurden auch sehr gefühlvoll geschrieben, sodass der Funke dort bei mir nochmal so richtig übergesprungen ist. Der Epilog gefällt mir sehr gut, er wurde fesselnd und mit solch einer Raffinesse verfasst, dass man sich richtig auf die Fortsetzung freuen kann.

Die Hauptprotagonisten Nayumi und Temp sind an sich sehr angenehme Charaktere, wenn auch sie für mich nicht wirklich nahbar sind, da sie meiner Meinung recht weich gezeichnet wurden und hauptsächlich auf ihr Gefühlsleben gegenüber der anderen Person eingegangen wird. Das Knistern zwischen den beiden Protagonisten ist stetig da und man kann ziemlich schnell erahnen, wohin die Geschichte zwischen den beiden führt, was manchmal ganz schön und manchmal störend war.

Fazit:
Ein spannender Auftakt einer neuen Fantasyreihe, die in die unsrige Welt voller Götter und magischer Wesen entführt, aber noch Luft nach oben bietet.
Bin gespannt auf die Fortsetzung!

Sterne: 4 von 5

Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar durch den Heartcraft-Verlag zu Verfügung gestellt.

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Veröffentlicht am 27.08.2021

Kann Nayumi Temps Unschuld beweisen?

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Zum Inhalt:
Temp, die verbannte Göttin der Verführung, wird in der Nacht von einem unheimlichen Gefühl aus dem Schlaf gerissen und weiß mit einem Blick auf ihre Hände, unter deren Haut ihre Adern rot ...

Zum Inhalt:
Temp, die verbannte Göttin der Verführung, wird in der Nacht von einem unheimlichen Gefühl aus dem Schlaf gerissen und weiß mit einem Blick auf ihre Hände, unter deren Haut ihre Adern rot glühen, dass etwas Schlimmes passiert sein muss. Denn es kann nur heißen, dass Menschen für die Götter geopfert wurden, obwohl das verboten ist. Zudem ist ihr klar, dass der Hohe Rat ihr die Schuld daran geben wird. Denn schließlich ist sie die Göttin der Verführung, die Schlange im Garten Eden und so kann nur sie so viele Menschen dazu verleitet haben, sich für die Götter zu opfern. Doch Temp ist unschuldig. Um das zu beweisen, sucht sie die Hilfe der Sterblichen Nayumi Matia auf, die einst eine Agentin bei der SLEA, Supernatural Law Enforcement Agency, war. Doch kann Nayumi Temp wirklich vertrauen oder spielt die Göttin ein falsches Spiel? Und wer sonst könnte für den Tod von 77 Menschen verantwortlich sein?

Meine Meinung:
Sofort sind wir mitten im Geschehen und lernen die Göttin der Verführung Temp und die ehemalige SLEA Agentin Nayumi Matia kennen. Dabei wird klar, dass es in der Vergangenheit der beiden Dinge gibt, die sie sehr bereuen und die sie versuchen, wieder gut zu machen.

Nayumi was mir sofort sympathisch. Sie ist eine toughe junge Frau, die sich zu wehren weiß und einen großen Sinn für Gerechtigkeit hat. Was auch der Grund ist, wieso sie Temp trotz ihres anfänglichen Misstrauens dennoch hilft. Dabei lernen wir sie im Laufe der Handlung immer besser kennen und erfahren den Grund, wieso sie bei der SLEA aufgehört hat. Ich konnte ihr Misstrauen gegenüber Temp ebenso wie ihre aufkeimenden Gefühle gut nachvollziehen. Gerade da Temp, die Göttin der Verführung ist und selbst immer wieder betont, dass sie ihre Kräfte nicht immer im Griff hat, ist es für Nayumi nicht immer leicht zu unterscheiden, ob es ihre eigenen Gefühle sind oder nicht. Zudem konnte ich ihren Zwiespalt bezüglich ihrer besonderen Kräfte ebenfalls nachvollziehen. Sie sind für sie Segen und Fluch zugleicht. Denn zum einen schützen sie Nayumi vor den Kreaturen der Nacht, zum anderen möchte sie einfach ein ganz normaler Mensch sein.

Temp war mir ebenfalls gleich sympathisch. Zwar war ich bei ihr ehrlich gesagt nicht immer sicher, ob sie nicht doch ein falsches Spiel spielt und beim Tod all der Menschen nicht doch eine Rolle gespielt hat. Ich finde aber auch, man merkt, wie sehr sie mit ihrer Rolle als Göttin der Verführung hadert und versucht, ihre Kräfte im Zaum zu halten. Denn eigentlich möchte Temp ein normales Leben mit einer Person, die sie wahrhaftig liebt, führen. Ich konnte aber verstehen, dass sie aufgrund ihrer Kräfte keine Chance dafür sieht, weswegen sie mir oftmals leidtat. Ebenso, dass sie die Rolle der Bösen nicht loswird, obwohl sie alles dafür tut.

Durch einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe, blieb die Handlung immer spannend. Ehrlich gesagt, gab es kaum Verschnaufpausen und wenn, dann waren sie so kurz, dass kaum Zeit dafür blieb, was mir gefallen hat.

Gefallen haben mir zudem die ganzen Ideen bezüglich der zwei verschiedenen Erscheinungsformen der unterschiedlichen Wesen. Denn sie haben einmal die Erscheinungsform, die ein normaler Mensch sieht und dann ihre wahre. Ebenso hat mir die Idee zu der SLEA gefallen, bei der unterschiedliche Wesen arbeiten und ich würde mich freuen, mehr über die SLEA zu erfahren.

Zudem hat die Autorin die Figuren und Schauplätze so beschrieben, dass ich sie mir alle gut vorstellen konnte und mich gefühlt habe, als wenn ich mit Nayumi und Temp auf die Suche nach dem wahren Täter gehen würde.

Leider erschienen mir ein paar Stellen unlogisch und ich hätte mir an anderen Stellen mehr Hintergrundwissen, einen tieferen Einblick gewünscht, um einige Dinge besser verstehen zu können.

Fazit:
Eine turbulente Geschichte, bei dem die ehemalige SLEA Agentin Nayumi Matia versucht, Temp, der Göttin der Verführung, dabei zu helfen, dem wahren Verantwortlichen am Tod von 77 Menschen auf die Schliche zu kommen. Durch einige unvorhersehbare Wendungen und dem rasanten Tempo, bei dem Nayumi und Temp kaum zur Ruhe kommen, blieb die Handlung immer spannend. Leider gab es ein paar Logiklücken und an einigen Stellen hätte ich mir einen tiefen Einblick gewünscht, um einige Dinge besser verstehen zu können.