Cover-Bild Das Café am Rande der Welt
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Lebenshilfe, Persönlichkeitsentwicklung und praktische Tipps
  • Genre: Ratgeber / Lebenshilfe
  • Seitenzahl: 144
  • Ersterscheinung: 26.10.2018
  • ISBN: 9783423289849
John Strelecky

Das Café am Rande der Welt

Eine Erzählung über den Sinn des Lebens. Mit einer Weihnachtsgeschichte von John Strelecky
Bettina Lemke (Übersetzer), Root Leeb (Illustrator)

Zum Verschenken und Selberlesen – Sonderedition mit einer Weihnachtsgeschichte von John Strelecky

In einem kleinen Café am Rande der Welt wird John, ein stets gestresster Manager, mit grundlegenden Fragen konfrontiert: »Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben?« Wie seltsam – doch einmal neugierig geworden, will John dieses Geheimnis ergründen.
Die Fragen nach dem Sinn des Lebens führen ihn gedanklich weit weg von seiner Büroetage an die Meeresküste von Hawaii. Dabei verändert sich seine Einstellung zum Leben und zu seinen Beziehungen, und er erfährt, wie viel man von einer weisen grünen Meeresschildkröte lernen kann. So gerät diese Reise letztlich zu einer Reise zum eigenen Selbst.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.12.2020

Enttäuschend und überbewertet

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Die durchaus gutgemeinte und wunderbare aber nicht neue Idee wird hier leider mangelhaft umgesetzt.
Langatmig wird ständig auf der selben Sache rumgekaut. Am Ende nerven die Erzählungen und "Belehrungen" ...

Die durchaus gutgemeinte und wunderbare aber nicht neue Idee wird hier leider mangelhaft umgesetzt.
Langatmig wird ständig auf der selben Sache rumgekaut. Am Ende nerven die Erzählungen und "Belehrungen" nur noch. Konnte mich nicht überzeugen, einzig die Charaktere waren sympathisch.

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Veröffentlicht am 09.12.2020

Regt zum Nachdenken an

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Die Story des kurzen Romans ist sehr einfach: Ein gestresster Geschäftsmann verfährt sich und findet aus Zufall ein kleines Café im Nirgendwo vor. Auf der Speisekarte findet er drei fragen: Warum bist ...

Die Story des kurzen Romans ist sehr einfach: Ein gestresster Geschäftsmann verfährt sich und findet aus Zufall ein kleines Café im Nirgendwo vor. Auf der Speisekarte findet er drei fragen: Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben? Gemeinsam mit dem Cafépersonal beginnt er, über diese Fragen nachzudenken.

Das Buch zeichnet sich dadurch aus, dass man die Gedanken des Protagonisten (der, vermutlich etwas autobiaographisch den Autoren John Strelecky darstellt) ausgezeichnet nachvollziehen kann. Dabei kann man gar nicht anders, als sich die Fragen selbst zu stellen und dabei das eigene Leben zu reflektieren.

Dadurch braucht man zum Lesen des Buches, obwohl es vergleichsweise kurz ist , doch etwas länger. Und das ist auch gut so! Nach meiner Interpretation soll es genau diese Denkanstöße liefern - auch darauf, wie man Antworten auf diese Fragen finden kann. Das sieht man auch daran, dass die Fragen im Buch nicht für den Autoren beantwortet werden - sie bleiben offen, damit jeder von uns seine eigenen Antworten auf diese sehr relevanten Fragen finden kann.

Veröffentlicht am 15.09.2020

Geschichte mit Denkanstoß

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Dieses Buch ist wirklich mehr als nur gelungen! Die Geschichte ist leicht geschrieben. Sie ist humorvoll und regt zum Nachdenken an. Die Geschichte behandelt die Frage nach dem Sinn des Lebens. Das Thema ...

Dieses Buch ist wirklich mehr als nur gelungen! Die Geschichte ist leicht geschrieben. Sie ist humorvoll und regt zum Nachdenken an. Die Geschichte behandelt die Frage nach dem Sinn des Lebens. Das Thema wird nicht tiefgreifend behandelt, doch es wird aufgezeigt wieso es wichtig ist sich damit zu befassen. Die Geschichte soll vielmehr als Denkanstoß dienen. Wenn man zwischen den Zeilen liest, dann ist das Buch wirklich sehr inspirierend. Dieses Buch hat mir gezeigt, dass man Dinge manchmal aus einem anderen Blickwinkel sehen sollte. Ich finde jeder Mensch sollte tun was ihn glücklich macht und nach seinem persönlichen ZDE streben.
Ich kann das Buch jedem empfehlen der in seinem Leben gestresst ist, der etwas in seinem Leben vermisst und jedem der das Gefühl hat das Leben hält noch etwas für ihn bereit.
Das Cover in den leuchtenden Farben finde ich wirklich schön und fröhlich. Die Geschichte ist kurz und innerhalb weniger Stunden habe ich das Buch durchgelesen. Ich finde für dieses Buch sollte sich jeder Zeit nehmen. Das Buch hat mir so sehr gefallen, dass ich die Fortsetzungen unbedingt auch bald lesen möchte.

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Veröffentlicht am 31.08.2020

Wohl am ehesten für Themeneinsteiger empfehlenswert

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Ich muss sagen, dass sich das Lesen dieses Buchs für mich nicht so angefühlt hat, wie erwartet. Ich hatte schon verflucht viel Gutes über das Werk von John Strelecky gehört und habe mit einer mindesten ...

Ich muss sagen, dass sich das Lesen dieses Buchs für mich nicht so angefühlt hat, wie erwartet. Ich hatte schon verflucht viel Gutes über das Werk von John Strelecky gehört und habe mit einer mindesten kleinen Erleuchtung für mich und mein Leben gerechnet. Gerade weil es das erste Mal war, das ich ein Buch dieser Art gelesen habe, hätte ich niemals damit gerechnet, dass mir kaum ein Gedanke des Buches neu sein würde - doch genau so war es schlussendlich. "Das Café am Rande der Welt" hatte für mich schlichtweg keinen Mehrwert, zumindest auf den ersten Blick. Die Erfahrungen, die der Protagonist durch seinen Besuch in dem Café der Fragen macht, waren mir allesamt vertraut. Es hat mich regelrecht überrascht, wie diese in meinen Augen selbstverständlichen Gedankengänge dargestellt wurden - als wären sie nicht für jeden üblich und nachvollziehbar. Und genau da setzte dann der Moment ein, an dem ich angefangen habe, das Buch nochmal fernab meiner Erwartungen von einem anderen Blickwinkel aus aufzurollen. Gut, die Erzählung konnte mir nichts Neues sagen. Schade, aber nicht zu ändern. Aber was die Erzählung trotzdem tun konnte, war, mich mit der Nase nochmal ganz bewusst auf bereits bekannte Aspekte zu stoßen. Und das hat sie getan - noch dazu verpackt in ein paar schöne Metaphern, die ich mir bestimmt längerfristig merken werde. Selbst wenn man also, wie ich, nicht unbedingt überrascht oder beeindruckt von den Gedanken ist, die in diesem Buch auftreten, glaube ich, dass man trotzdem ein stärkeres Bewusstsein dafür aus diesen Seiten ziehen kann.

Abschließend glaube ich, dass das Buch vermehrt Lesenden zu empfehlen ist, die sich bisher noch nicht nennenswert mit den zugehörigen Themengebieten auseinander gesetzt haben. Neben diesem Aspekt, den ich wirklich schade fand, störte mich außerdem auch stellenweise das Wortbuilding in den Dialogen. Sie wirkten sehr gekünstelt, ich konnte mir kaum vorstellen, dass sie wirklich so passieren würden. Verstärkt wurde dieser Aspekt noch durch die Nachfragen und Überlegungen des Protagonisten, die für mich aufgrund ihrer Schwerfälligkeit stellenweise absolut nicht nachvollziehbar waren.
Vor allem nach dem Hype, der das Buch eine Zeit lang begleitete, hatte ich schlichtweg mehr erwartet. 3 Sterne gibt's trotzdem. Ich konnte eben doch noch etwas für mich herausziehen, werde einige Aspekte sicherlich aufgefrischt im Kopf behalten, mich eventuell mal der Metaphern bedienen. Es war also durchaus nett und gut zu lesen, aber eben nichts, was man gelesen haben MUSS.