Cover-Bild Im Schatten das Licht

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 27.01.2017
  • ISBN: 9783499267352
Jojo Moyes

Im Schatten das Licht

Silke Jellinghaus (Übersetzer)

Sarah und ihren Großvater verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er die Vierzehnjährige und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Großmutter haben die beiden nur einander. Und als Henri einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine Enkelin allein zurück.

Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.

Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was die drei miteinander verbindet? Plötzlich ist Sarah verschwunden. Und Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche. Ein turbulenter Roadtrip durch England und Frankreich beginnt ...

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.07.2017

Interessantes Thema

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In London gibt es noch versteckte Pferdeställe, aus viktorianischer Zeit. In so einem Stall haben Sarah und ihr Großvater ihr Pferd stehen. Henri, der Großvater, ritt einst im Cadre Noir und er arbeitet ...

In London gibt es noch versteckte Pferdeställe, aus viktorianischer Zeit. In so einem Stall haben Sarah und ihr Großvater ihr Pferd stehen. Henri, der Großvater, ritt einst im Cadre Noir und er arbeitet mit seiner Enkelin und dem Pferd Boo daran, dass auch sie diese Reitkunst erlernt. Doch Henri erleidet einen Schlaganfall und das verändert alles. In dieser Situation trifft Sarah auf Natasha und ihren Mann Mac, deren Ehe vor dem Aus steht. Natasha und Mac nehmen Sarah bei sich auf und es ergeben sich ganz neue Schwierigkeiten.
Die ganze Entwicklung der Geschichte, von Sarahs Leben und der Beziehung zwischen Natasha und Mac ist sehr ausführlich beschrieben. Für mich sehr ausführlich, wo ich stellenweise fix weiter geblättert habe und das Gefühl hatte nichts verpasst zu haben. Am Ende hat sich alles gefügt und erklärte sich nochmal. Das Thema Cadre Noir hat mich als Reiter schon sehr interessiert und hätte darüber gerne mehr gelesen. Die Autorin hat versucht etwas von der Faszination dieser Reitkunst dem Leser zu vermit-teln, das war mir aber zu wenig, was die Pferde, das Reiten betrifft. Sahras Geschichte ist schon heftig und dass sie durch Zufall bei Natasha landet hatte schon was, doch einiges wirkte schon recht konstru-iert, langatmig und teilweise unwahrscheinlich. Warum reden die Menschen, die unter einem Dach le-ben dann nicht irgendwann mal miteinander? Das hätte die Geschichte sinnvoll verkürzt und mehr Lese-spaß gebracht. Ich hatte mir doch etwas mehr erwartet.
Dieser Roman ist gut, aber nicht so packend wie erhofft und mit einigen Längen. Schade, da doch so viel Potential in dem Thema steckt.

Veröffentlicht am 07.07.2017

Pferde liegen mir zwar gar nicht, aber das Buch war trotzdem toll...

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Sarah lebt mit ihrem Großvater allein, und er hat ihr alles beigebracht- was man über Pferde wissen muss, denn früher war er Dressur-Reiter. Nun trainiert Sarah mit ihrem Pferd Boo... Als er dann einen ...

Sarah lebt mit ihrem Großvater allein, und er hat ihr alles beigebracht- was man über Pferde wissen muss, denn früher war er Dressur-Reiter. Nun trainiert Sarah mit ihrem Pferd Boo... Als er dann einen Schlaganfall hat, triftt sie zufällig auf Natasha und sie kommt danach dann über Umwege in das Haus von Natasha und Mac, die gerade am Ende ihrer Beziehung angelangt sind. Wie immer schreibt sie sehr gefühlvoll von allen Beteiligten in der Geschichte und man fiebert mit mit dem Leben, das für Sarah sehr kompliziert geworden ist- seit der Großvater im Krankenhaus ist. Eigentlich habe ich ja mit Pferden überhaupt nichts am Hut, aber so wie in der Geschichte das mit der "Pferdegeschichte" alles ausgearbeitet ist- stört mich das gar nicht..... Wie immer hat Jojo Moyes ein wunderbares Buch geschafft, das auch mal zu Tränen rührt und man danach zufrieden ist, so ein Buch gelesen zu haben- wo alles stimmig ist und man mitfiebern konnte mit den Hauptpersonen.

Veröffentlicht am 30.05.2017

Perfekt für mich als Pferdenarr

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Mir hat die Geschichte von Sarah und ihrem Großvater sehr gut gefallen. Sarah hat im Laufe der Geschichte viele schlechte Entscheidungen getroffen und ich musste immer mit hoffen und mit fiebern und habe ...

Mir hat die Geschichte von Sarah und ihrem Großvater sehr gut gefallen. Sarah hat im Laufe der Geschichte viele schlechte Entscheidungen getroffen und ich musste immer mit hoffen und mit fiebern und habe sie innerlich angemeckert warum sie das getan hat. Ich war voll und ganz in diesem Buch und habe es verschlungen. Als Pferdenarr hat es mich total mitgerissen und ich habe Sarah alles Gute gewünscht. Zum Ende hin liefen auch einmal kurz die Tränen.

Veröffentlicht am 07.05.2017

Ein emotionaler und aufwühlender Roman der zeigt, dass man seine Träume auch Leben kann.

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Der Roman „Im Schatten das Licht“ vereint gleich zwei Lebensgeschichten. Zum einen die der 14-jährigen Sarah, die als kleines Kind von der Mutter bei den Großeltern abgegeben und die mit ihrem Großvater ...

Der Roman „Im Schatten das Licht“ vereint gleich zwei Lebensgeschichten. Zum einen die der 14-jährigen Sarah, die als kleines Kind von der Mutter bei den Großeltern abgegeben und die mit ihrem Großvater Henri - einem einst gefeierten Reiter in einem französischen Elitecorps, dem Cadre Noir-die Liebe zu Pferden, insbesondere zum eigenen Pferd Boo, teilt. Zum anderen lernt man Mac und Natascha, deren Ehe so gut wie gescheitert ist, kennen. Die beiden Geschichten vermischen sich, als der Großvater einen Schlaganfall erleidet und das Paar Sarah zur Pflege bei sich aufnimmt.

Dies war mein erster Roman von Jojo Moyes, daher habe ich also keine Vergleichsmöglichkeit zu anderen Romanen dieser Autorin. Mich hat jedoch der Klappentext sehr neugierig gemacht und ich wollte mehr über Sarah und die anderen erfahren. Die Geschichte wechselt den Erzählstil zwischen den Protagonisten und ich muss gestehen, dass ich ein paar Mal etwas über diese Wechsel gestolpert bin. Dennoch ist es der Autorin gelungen mich an ihre Story zu fesseln.

Ich habe beim Lesen die Gefühle von Sarah, Henri, Natascha und Mac spüren können, habe mitgelitten, -geflucht, -gehofft und auch Tränchen vergossen. Ich war beeindruckt von Sarah’s Mut und Kampfgeist. Trotz aller Tiefschläge hat sie sich nicht von ihrem Weg abbringen lassen. Für einen Menschen in diesem Alter eine starke Leistung. Henri hat seine Enkelin zwar mit viel Disziplin und Strenge erzogen, jedoch spürt man die innige Bindung der Beiden. Die Anwältin Natascha war mir eine ganze Weile eher ein Dorn im Auge, sie wirkte manchmal einfach nur kalt. Mac hingegen hatte schnell meine Sympathien (ja der Charme ist beim Lesen übergesprungen), denn er hat Sarah trotz aller Schwierigkeiten eine Chance gegeben.

Insgesamt hat mich die Story oft überrascht, denn mit einigen Wendungen habe ich so nicht gerechnet. Was mich besonders fasziniert hat, war die tolle Recherchearbeit über den Cadre Noir, der mir bis dato völlig unbekannt war. Die Besonderheit der Reitkunst dieser Einheit war beim Lesen deutlich fühlbar und bildlich vorstellbar.

Ein emotionaler und aufwühlender Roman der zeigt, dass man seine Träume auch Leben kann.

Veröffentlicht am 09.04.2017

Wundervoll

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Henri gab damals seine große Liebe den Cadre Noir auf um mit Florence nach England zu gehen und sie zu heiraten. Nach dem Tod seiner Tochter und seiner Frau blieb ihm nur noch seine 14jährige Enkelin Sarah, ...

Henri gab damals seine große Liebe den Cadre Noir auf um mit Florence nach England zu gehen und sie zu heiraten. Nach dem Tod seiner Tochter und seiner Frau blieb ihm nur noch seine 14jährige Enkelin Sarah, mit der er die Liebe zu Pferden teilt. Sein Ziel ist es, dass auch Sarah irgendwann dem Cadre Noir angehören wird. Bevor dieser Traum wahr werden kann, erleidet Henri einen Schlaganfall und Sarah ist auf sich gestellt. Dann trifft sie per Zufall auf Natasha, Anwältin, und diese weiß direkt was zu tun ist, als sie merkt, dass Sarah niemanden hat und auch kein Geld hat. Kurzerhand nimmt sie sie mit und informiert das Jugendamt.

Natasha's Noch- Ehemann Mac hat einen Narren an Sarah gefressen und überredet Natasha Sarah solange aufzunehmen bis es ihrem Großvater wieder besser geht. Natasha und Mac wollen sich scheiden lassen und nach dem Mac ein Jahr lang unterwegs war, kehrt er in das gemeinsame Haus zurück bis sie es entgültig verkaufen. Keine leichte Situation. Und dann verschwindet noch Sarah samt ihrem Pferd Boo und die beiden machen sich widerwillig zusammen auf den Weg nach Frankreich, um Sarah zu suchen.



Ich finde es sehr schade, dass das Buch im Original bereits 2009 erschien und wir ziemlich lange darauf warten mussten. Aber irgendwie scheint ja eh jedes Buch von ihr ein Bestseller zu werden. So gewiss auch dieses.
Mir gefällt tatsächlich nicht jedes Buch von Jojo Moyes und ich werde auch bestimmt nicht jedes lesen (ich mag diese Bücher mit historischem Touch nicht), aber das war wieder großartig. Anfangs stolperte ich etwas durch die Geschichte, aber dann als Sarah und Natasha und Mac aufeinander trafen, konnte ich das Buch nicht weglegen. Leider musste ich ja auch noch arbeiten ;). Die ein oder andere Träne musste ich auch verdrücken. Ein Buch, welches sehr berührt. Absolut top!