Cover-Bild Das Ende der Banken

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

24,95
inkl. MwSt
  • Verlag: ABOD Verlag
  • Genre: Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
  • Ersterscheinung: 15.02.2018
  • ISBN: 9783954715954
Jonathan McMillan, Sebastian Pappenberger

Das Ende der Banken

Warum wir sie nicht brauchen
Kein Platz für Banken im digitalen Zeitalter

Finanzkrise hin, Eurokrise her. Kaum jemand glaubt, dass sich das Finanzsystem inzwischen wesentlich verbessert hat. Das Problem sind die Banken. Ihre Finanzinnovationen der Vergangenheit wurden zum Brandbeschleuniger der letzten Finanzkrise. Und jetzt sind sie drauf und dran, sich die aufstrebende Fintech-Industrie und ihre Peer-to-Peer-Kreditplattformen einzuverleiben und damit die Hoffnung auf ein transparenteres und besseres Finanzsystem zu zerschlagen.
Die Funktionen von Geld und Kredit müssen getrennt werden, das ist die zentrale Botschaft dieses Buches. Mit bestechender Klarheit zeigt es, warum die digitale Revolution eine fundamentale Erneuerung unserer Finanzordnung erfordert. Die Autoren identifizieren die Wurzel der Probleme und präsentieren eine innovative und simple Lösung.

"Zwei Ökonomen haben ein provokantes Buch geschrieben: Sie fordern nicht weniger als ein Verbot der klassischen Kreditvergabe durch Banken. Heise online
"Eine völlig neue Perspektive" Financial Times
"Eine interessante und herausfordernde Vision" Vítor Constâncio, Vizepräsident der Europäischen Zentralbank

Weitere Formate

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Meinungen aus der Lesejury

Es sind noch keine Einträge vorhanden.