Cover-Bild Bird Box - Schließe deine Augen

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 17.12.2018
  • ISBN: 9783734107160
Josh Malerman

Bird Box - Schließe deine Augen

Roman
Fred Kinzel (Übersetzer)

Der Roman zum Netflix-Film mit Sandra Bullock in der Hauptrolle!

Öffne deinen Augen, und du bist tot! Dieses Mantra hat Malorie ihren beiden Kindern von Geburt an eingeimpft. Sie verlassen das Haus so selten wie möglich und wenn doch, dann nur mit verbundenen Augen. Denn irgendetwas ist dort draußen, dessen Anblick jeden in den Wahnsinn treibt. Da klingelt das Telefon, und der unbekannte Anrufer bietet ihr einen sicheren Ort, nur ein paar Meilen den Fluss hinab. Kein weiter Weg, wenn man ihn sehen kann. Doch mit verbundenen Augen unmöglich. Dennoch steigt Malorie mit den Kindern in ein kleines Boot, der Hoffnung entgegen – oder dem Tod!

Dieser Roman ist auch bereits unter dem Titel »Der Fluss« beim Blanvalet Verlag erschienen.



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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 20 Regalen.
  • 6 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 1 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2019

Hörst du die Vögel?

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Inhalt:
Alles beginnt in Russland - dort sterben Menschen oder besser gesagt dort bringen sich die Menschen um. Warum? Das weiß keiner genau, aber was auch immer es ist, jetzt ist es in der Nähe.
Malorie ...

Inhalt:
Alles beginnt in Russland - dort sterben Menschen oder besser gesagt dort bringen sich die Menschen um. Warum? Das weiß keiner genau, aber was auch immer es ist, jetzt ist es in der Nähe.
Malorie bringt den Kinder seit der Geburt bei immer die Augen zu schließen und das Haus nicht zu verlassen.Die einzige Ausnahme ist, wenn jemand Wasser vom Brunnen holt und dann nur mit Augenbinde, denn was auch immer da draußen ist, wenn man es sieht, treibt die Menschen in den Selbstmord.
Nachdem Malorie ihre Kinder Jahre lang trainiert hat, macht sie sich mit ihnen auf den Weg, denn ihr wird ein sicherer Ort angeboten. Malorie setzt alles auf eine Karte und verlässt mit den Kinder das Haus, doch der schwierigste Teil wird der Fluss den sie mit verbundenen Augen überwinden muss um dorthin zu gelangen.

Rezension:
Der Einstieg in das Buch ist flüssig und sehr einfach. Sowohl Schreibstil als auch die Handlung sind schon nach den ersten Seiten packend und haben definitiv Suchtpotential.
Die Geschichte ist aufgeteilt in die Vergangenheit und Zukunft von Malorie, was alles spannender macht. Ständig fragt man sich wie Malorie an diesem Punkt kam und warum sie so ist.
Die Spannung ist konstant und lässt an keiner Stelle nach. Selbst, wenn man das Buch weglegt fragt man sich was passiert ist und wie es weitergeht.
Einige Szenarien sind schlimm und einige Dinge unerwartet.
Die Charaktere waren toll. Am Anfang braucht man eine Weile, bis man alles unterscheiden kann aber dann lernt man jeden von ihnen kennen und auch lieben. Am besten lernen wir Malorie und ihre Kinder kennen, da sie die Protagonisten sind.
Das letzte Drittel war für mich der beste Teil des Buches. Alles war total unerwartet und den Plot Twist liebe ich einfach. Das Ende unterscheidet sich sehr vom Film und gefällt mir auch viel besser da einfach mehr passiert und es unerwarteter ist.

Meinung:
Dieses Buch bekommt von mir keine Abzüge. Ich habe es in nicht mal einer Woche gelesen und konnte es einfach nicht weglegen und war immer neugierig was geschah und was geschehen wird. Die verschieden Zeiten in dem Buch mochte ich total gerne, da ich beide gleich spannend fand.
Den tollen Schreibstil muss ich an dieser Stelle noch mal hervorheben, weil er einfach so flüssig und packend ist.
Bird Box gehört nun zu meinen absoluten Favoriten und wird ab jetzt immer mit "Die Blutlinie" von Cody McFadyen von mir empfohlen werden.

Veröffentlicht am 19.03.2019

Sieh nicht hin!

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ch muss gestehen, dass ich ziemlich hohe Erwartungen an das Buch hatte. Der Film wurde ja sehr gehypt und auch die Leseeindrücke auf anderen Blogs und in Foren waren sehr begeistert. Gelesen habe ich das ...

ch muss gestehen, dass ich ziemlich hohe Erwartungen an das Buch hatte. Der Film wurde ja sehr gehypt und auch die Leseeindrücke auf anderen Blogs und in Foren waren sehr begeistert. Gelesen habe ich das Buch auf Englisch, was aber kein Problem war. Ich konnte alles gut verstehen.

Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen ist man mit der Protagonistin Malorie in ihrer Gegenwart, vier Jahre nach dem Ausbruch der Katastrophe, die man nicht wirklich benennen kann. Fakt ist nur, dass draußen etwas ist, dass einen in den Selbstmord treibt, sobald man es sieht. Auf der anderen Zeitebene erlebt man den Ausbruch dieser Katastrophe und den Überlebenskampf von Malorie und ihren Mitstreitern mit, die sich in einem vermeintlich sicherem Haus verbarrikadiert haben.

Den Wechsel zwischen den zwei Ebenen fand ich sehr gelungen. Denn wenn man sich in der Gegenwart befindet, kommen immer wieder Fragen auf, die dann nach und nach in den Rückblenden beantwortet werden. Dadurch wird man angeregt, immer weiter zu lesen und das Buch entwickelt sich so zu einem richtigen Pageturner.

Obwohl man immer mehr Informationen bekommt, bleiben doch einige Sachen im Dunkeln. Das fand ich auf der einen Seite super, weil es so realistischer wird und sich die eigenen Gedanken entfalten können, auf der anderen Seite aber auch schade - denn schließlich will ich immer alles wissen.

Malorie als Protagonistin fand ich gut gewählt. Sie ist einerseits sehr sympathisch, andererseits aber auch ein bisschen egoistisch und - vor allem in den Passagen in der Gegenwart - ziemlich hart. Sie wirkt hier gefühllos, was anfangs komisch war, aber sich durch ihre Erlebnisse erklärt, die man nach und nach erfährt.

Das Ende ist dann irgendwie nicht mehr so überraschend, wie ich gehofft habe. Das ist ein kleiner Wermutstropfen.

Insgesamt hat mir das Buch richtig gut gefallen, ich habe es nicht aus der Hand gelegt und in einem Rutsch an einem faulen Lesetag durchgelesen. Deswegen gibt es von mir 4,5 Sterne!

Mittlerweile habe ich auch den Film gesehen und kann nicht sagen, was ich besser finde. Es gibt einige Unterschiede, aber trotzdem bleibt er nah am Buch. Ich würde sagen, dass Buch ist ein bisschen weniger Hollywood als der Film. Empfehlen kann ich aber beides.

Veröffentlicht am 02.01.2019

Jahreshighlight!

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„Öffnet nicht die Augen und redet kein Wort“…

Mit diesen Worten schüchtert Malorie gleich zu Beginn der Geschichte nicht nur ihre Kinder ein, auch dem Leser wird suggeriert, hier stimmt was nicht. ...




„Öffnet nicht die Augen und redet kein Wort“…

Mit diesen Worten schüchtert Malorie gleich zu Beginn der Geschichte nicht nur ihre Kinder ein, auch dem Leser wird suggeriert, hier stimmt was nicht.
Irgendetwas ist da draußen. Irgendetwas bringt dich um und irgendetwas sorgt dafür, dass man sich nicht nur selbst in Gefahr begibt, nur weil man etwas sieht. Aber was ist es? Die große Frage, die einen durch diese Story suchten lässt.

Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen. In der Gegenwart flieht Malorie vor dem Grauen. Flussabwärts, in einem Ruderboot. Im Gepäck ihre zwei kleinen Kinder, Augenbinden und jede Menge Hoffnung auf ein besseres Leben, das man sehen kann. In der Vergangenheit erfährt der Leser, wie es zu dieser ausweglosen Situation gekommen ist.

Mir wurde dieses Buch empfohlen und eigentlich hörte sich für mich diese Geschichte nach Endzeit oder Science Fiction an, was gar nicht in mein Beuteschema passt. Da aber zeitglich der Film dazu erschien, habe ich den als Anlass genommen, mich doch zu trauen etwas Neues auszuprobieren und ich bin froh, dass ich mich darauf eingelassen habe. Das Buch ist bereits schon früher unter dem Titel „Der Fluss“ erschienen und 2015 bereits mit dem Titel „Birdbox“, als Hardcover, aber mit der Verfilmung gibt es jetzt nun auch das Buch als Taschenbuchausgabe. Erschienen im Blanvalet Verlag.

Angefangen mit dem Prolog, schwirrten mir tausend Fragezeichen im Kopf herum, sodass ich sofort weiter lesen musste.

Auch die folgenden Kapitel, wo sich nach und zwar ein paar Fragen auflösten, die große Frage aber, nach dem „Was“ blieb und ließen mich durch die Kapitel huschen. Ein Buch, was man aufgrund des anhaltenden Spannungsbogens durchaus auch an einem Tag verschlingen könnte. Zumal man ja auch wissen möchte, ob die drei es an ihr Ziel überhaupt schaffen.

Ich kann gleich schon sagen, dass es sich hierbei um ein Jahreshighlight handelt, denn der Autor hat es geschafft, mich mit in diesen Wahnsinn zu ziehen. Ich war so süchtig nach der Auflösung, dass ich das Buch quasi verschlungen habe. Und obwohl es durchaus auch Kritik am Ende geben könnte, kann ich sagen, für mich hat der Autor alles richtig gemacht, weil man noch lange über das „WAS“ diskutieren kann.

Ich glaube, dass die stetige Frage nach dem „WAS“ vor allem die Geschichte ausmacht. Der Mensch ist nun mal von Natur aus neugierig, deswegen Chapeau Josh Malerman!

Mehr möchte ich auch gar nicht zu der Story schreiben, weil ich finde, dass sie gelesen gehört und gerade mit dem Erscheinen des Films dazu, ist es doch ein guter Anlass, oder?

Zusatz: Buch vs. Film

Inzwischen habe ich mir übrigens auch die Verfilmung angeschaut. Wie so oft, wird natürlich eine Menge verändert, so auch hier. Trotzdem gefiel mir auch der Film recht gut, obwohl natürlich durch eigene Fantasien beim Lesen, das Buch nochmal lebendiger wird und deswegen auch spannender ist.

Also, Fazit: Erst das Buch und dann der Film!

Mit verbundenen Augen vergebe ich hiermit einen Lesetipp und habe ich schon erwähnt, dass ich finde, dass Birdbox nach einer Fortsetzung schreit?

Veröffentlicht am 01.01.2019

DAS PACKENDSTE & SPANNENDSTE BUCH IM JAHR 2018!

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Bird Box habe ich mir aufgrund der gleichnamigen Netflix Verfilmung mit Sandra Bullock (fangirl) gekauft. Ich wollte das Buch vor dem Film lesen und ging mit wenig Erwartung aber Neugier an diesen Roman/Thriller ...

Bird Box habe ich mir aufgrund der gleichnamigen Netflix Verfilmung mit Sandra Bullock (fangirl) gekauft. Ich wollte das Buch vor dem Film lesen und ging mit wenig Erwartung aber Neugier an diesen Roman/Thriller ran.

Inhalt:
Malorie ist Anfang zwanzig und erfährt überraschend, dass sie schwanger ist. Zusammen mit ihrer Schwester Shannon bewohnt sie ein Miethaus. Das Zusammenleben läuft manchmal harmonisch und mal haben die Schwestern Meinungsverschiedenheiten.

Im Laufe der Zeit machen Gerüchte im Wohnort über sogenannte Wesen die Runde, die Malorie vorerst belächelt und als Panikmacherei abstempelt.
Als sich die Medien überschlagen und immer mehr mehr Menschen durch ähnliche Geschehnisse sterben, die diese Spezies GESEHEN haben und daraufhin durchdrehen, ergreift auch Malorie die Furcht.
Nach einem Zwischenfall mit ihrer Schwester macht sie sich schwanger und alleine zu einem Haus in Riverbridge, einem Zufluchtsort, welches sie in einer Zeitungsannonce entdeckt hat.
Hier nimmt die Geschichte erst richtig ihren Lauf und sie lernt Tom und die anderen Hausbewohner kennen.. Der Alltag dieser Menschen spielt sich hinter abgedunkelten Fenstern, verbarrikadierten Türen, im Keller und mit Augenbinden ab. Aus Vorsicht, nichts zu "sehen" und dem Tod ins Auge zu blicken.
Bei der Geburt von Malories Kind, erreicht die Geschichte ihren Höhepunkt. Man switcht zwischen der Vergangenheit von Malerie, dem Leben in Riverbridge und der gefährlichen Reise auf dem Fluss in Begleitung von zwei Kindern, auf der Suche nach der ungewissen Sicherheit.

Fazit:
Bird Box hat mich persönlich sowas von positiv überrascht und ich habe es, wie seit Langem kein anderes Buch mehr, wortwörtlich VERSCHLUNGEN.

Hätte ich im Vorfeld gewusst, um welchen Inhalt es sich genau handelt, hätte ich es mir vermutlich aufgrund meiner Skepsis ob es mir gefallen würde, nicht gekauft.
Ich hätte gedacht, dass diese "übernatürlichen Wesen" nichts für mich sind.

Ohne persönliche Übertreibung und jeglichen Hype hat es Josh Malerman geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite mit seinem Schreibstil und seiner Effizienz der Geschichte zu fesseln und in seinen Sog zu ziehen. Keine einzige Seite hat mich gelangweilt.
Die Protagonisten konnte ich mir gut vorstellen und ich fand "Tom" sehr sympathisch. Man wird süchtig danach zu erfahren, wie das Leid dieser Menschen ausgeht und welches "Problem" da draussen in der sogenannten "neuen Welt" lauert.

Ich hatte so oft den Atem angehalten, mit den Charakteren mitgefiebert und mich total auf die Geschichte eingelassen. Der Schreibstil des Autors ist einfach genial, sehr flüssig und packend und ich konnte das Buch nicht einmal am Esstisch beiseite legen. Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten. Mit genügend Zeit, lässt sich Bird Box in einem Zug durchsuchten.

Es hat mich zur Gänze abgeholt. Die Idee der Geschichte, der Schreibstil, die Spannung, die Charaktere, das Setting. Einfach genial. Es ist mein Jahreshighlight 2018.

Aufgrund vom Ende könnte ich mir auch vorstellen, dass ein zweiter Band veröffentlicht wird. Was ich sehr hoffe.
Josh Malerman hat meines Erachtens ein großes Talent zum Schreiben und es wird bestimmt nicht das letzte Buch von ihm sein, welches ich lesen werde. Klare Empfehlung!

Veröffentlicht am 29.12.2018

Jahreshilight!

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Den Roman von Josh Malerman habe ich vor zwei Tagen erhalten und war nun so gespannt darauf, dass ich es lesen musste. Von dem Buch und von dem gleichnamigen Film den es nun auf Netflix gibt, habe ich ...

Den Roman von Josh Malerman habe ich vor zwei Tagen erhalten und war nun so gespannt darauf, dass ich es lesen musste. Von dem Buch und von dem gleichnamigen Film den es nun auf Netflix gibt, habe ich tatsächlich nur gutes gehört!

Das Buch ist aufgeteilt in jetziger Zeitspanne auf dem Fluss, auf der flucht und mit der Hoffnung am leben zu bleiben. Und der Vergangenheit, wie all das zustande kam und was Malorie bereits mit ihren beiden Kindern durchmachen musste...
So ein Aufbau ist natürlich nichts neues, dennoch fand ich es auch in diesem Roman, oder Thriller, sehr gut und passend. Der generelle Aufbau und die Zusammensetzung, natürich auch der Plot sind so unfassbar gut.. das Ende hat mich nämlich auf eine Fortsetzung hoffen lassen!
Jedoch habe ich gesehen, dass das Buch bereits 2014 erschien und dies nun sehr unwahrscheinlich ist...
Ich mochte Malorie, Tom und alle anderen Charakteren gerne und sehr gut gewählt!
Schon irgendwie schade, dass ich das Buch so schnell ausgelesen habe, da das Buch so massiv gedrängt hat und kompensiert mit dem beklemmenden Gefühl... Das Buch hat mich fragen lassen, was es für mich bedeuten würde, nicht mehr aus dem Fenster sehen zu können, nicht mehr frei herum zu laufen, Fußball zu spielen oder anderes um die Freiheit draußen zu genießen.. einfach nur durch die gegend schauen oder in den Himmel. Es sind die kleinen, alltäglichen Dinge, die einen komplett glücklich machen, Liebe kann da nicht allein reichen.

Fazit:
Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und auch getrauert, das ganze Buch hindurch. Es ist definitiv ein einzigartiges Jahreshilight! Jetzt schaue ich endlich den Film...