Cover-Bild Die Reise der verlorenen Worte
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: HarperCollins Paperback
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 25.11.2025
  • ISBN: 9783365011669
Jule Wengenroth

Die Reise der verlorenen Worte

Roman | Für Leserinnen von »Die Mitternachtsbibliothek« und »Der Buchspazierer« | Generationen-Roman

Ein Generationen-Roman über Zusammenhalt, Schuld und zweite Chancen und über die Macht der geschriebenen Worte

Janne arbeitet in einer Poststation, und ihr Job ist es, unzustellbare Briefe zustellbar zu machen. Dabei taucht sie ein in das Leben anderer; sie fühlt mit Fremden mit, trauert um Verstorbene oder teilt das Leid an gebrochenem Herzen. Diese Schicksale sind für sie die einzigen Lichtblicke in dem haltlosen, einsamen Leben, das sie führt, seit sie sich mit ihrem Großvater August zerstritten hat.

Doch eines Tages stellt ein Brief alles auf den Kopf: Janne lässt die Sicherheit der Poststation hinter sich, um nach vergeblicher Internetrecherche einen letzten Brief persönlich jener Person zu überbringen, für die er bestimmt ist. Denn an diesem Brief hängt nicht nur das Schicksal zweier Menschen, sondern auch Jannes eigenes …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.12.2025

Ein Roman mit Stärken und Schwächen

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Die ersten Seiten führen den Leser in Jannes' stille Welt, die von einsamen Wegen und kleinen Momenten der Ruhe geprägt ist. In der Poststation kümmert sie sich um Briefe, die ihren Empfänger nicht erreichen ...

Die ersten Seiten führen den Leser in Jannes' stille Welt, die von einsamen Wegen und kleinen Momenten der Ruhe geprägt ist. In der Poststation kümmert sie sich um Briefe, die ihren Empfänger nicht erreichen können, und versucht, ihnen doch noch einen Weg zu öffnen.
Die Geschichte springt immer wieder zwischen früher und heute. Die Rückblicke zeigen gut, was zwischen Janne und ihrem Großvater passiert ist, und machen verständlich, warum die Beziehung so belastet ist. Manchmal wirken die Beschreibungen jedoch etwas ausführlich, sodass die Spannung an einigen Stellen nachlässt.
Der Brief, der plötzlich in der Poststelle auftaucht, verändert vieles. Er bringt Janne dazu, endlich etwas zu unternehmen. Die Reise, die daraus entsteht, ist wichtig für sie, bleibt aber eher kurz erzählt. Gerade nach diesem Wendepunkt hätte die Geschichte mehr Raum gebraucht, da dieser Teil recht schnell abgeschlossen wirkt.
Trotzdem hat der Roman einen warmen Kern. Manche Szenen, besonders die rund um den Großvater, wirken gefühlvoll, während andere Stellen eher vorhersehbar bleiben. Die Figuren sind gut beschrieben, folgen aber oft vertrauten Mustern.
Am Ende bleibt ein ruhiger Roman, der eine schöne Grundidee hat und wichtige Themen wie Verlust, Versöhnung und den Mut zur Veränderung anspricht, aber insgesamt nicht alle Möglichkeiten ausschöpft. Er passt gut zu einem entspannten Abend, wenn eine leichte und weniger anspruchsvolle Geschichte gesucht wird. 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.11.2025

ganz okay

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Rezension

Buchname: Die Reise der verlorenen Worte: Roman | Für Leserinnen von »Die Mitternachtsbibliothek« und »Der Buchspazierer« | Generationen-Roman
Autor: Jule Wengenroth
Seiten: 272 (Print) ...

Rezension

Buchname: Die Reise der verlorenen Worte: Roman | Für Leserinnen von »Die Mitternachtsbibliothek« und »Der Buchspazierer« | Generationen-Roman
Autor: Jule Wengenroth
Seiten: 272 (Print)
Fromat: als Print und Ebook erhältlich
Verlag: ‎ ‎ ‎ HarperCollins Paperback
Sterne: 3

Cover:
Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw weißfarbenen Buchstaben im unteren Bereich. Man kann eine Frau bzw die Beine einer Frau und Briefe auf einer Straße auf dem Cover erkennen.. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.

Klappentext: (aus Amazon übernommen)

Ein Generationen-Roman über Zusammenhalt, Schuld und zweite Chancen und über die Macht der geschriebenen Worte
Janne arbeitet in einer Poststation, und ihr Job ist es, unzustellbare Briefe zustellbar zu machen. Dabei taucht sie ein in das Leben anderer; sie fühlt mit Fremden mit, trauert um Verstorbene oder teilt das Leid an gebrochenem Herzen. Diese Schicksale sind für sie die einzigen Lichtblicke in dem haltlosen, einsamen Leben, das sie führt, seit sie sich mit ihrem Großvater August zerstritten hat.
Doch eines Tages stellt ein Brief alles auf den Kopf: Janne lässt die Sicherheit der Poststation hinter sich, um nach vergeblicher Internetrecherche einen letzten Brief persönlich jener Person zu überbringen, für die er bestimmt ist. Denn an diesem Brief hängt nicht nur das Schicksal zweier Menschen, sondern auch Jannes eigenes …

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.

Charaktere:

Die Hauptprotagonistin ist Janne

Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen.
Meinung:

!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!

Mir hat „Die Reise der verlorenen Worte“ von Jule Wengenroth recht gut gefallen. In diesem Buch geht es um Janne, die bei einer Poststation arbeitet. Ihr Aufgabe ist es, unzustellbare Briefe zustellbar zu machen. Dabei taucht sie immer in persönliche Schicksale wie Freude, Leid, Trauer, Liebe ein. Bis sie eines Tages einen ganz besonderen Brief findet für einen besonderen Menschen in ihrem Leben. Mehr möchte ich an dieser Stelle eigentlich nicht verraten ;) In dem Buch erfährt man viel über Jannes früheres und jetziges Leben. Das war meiner Meinung nach auch gut durchdacht und auch ausgearbeitet. Für meinen Geschmack war das allerdings etwas zu sehr langatmig. Dadurch ist für mich ein bisschen die Spannung verloren gegangen.. Der Schreibstil und die ganze Art und Weise von der Autorin Jule fande ich sehr gelungen. Es war locker und leicht geschrieben. Ich mochte auch, wie Jule ihre Charaktere entworfen hat. Die kamen auf mich absolut authentisch und realistisch rüber. Es war eigentlich ganz interessant das Buch, nur an ein paar Stellen einfach ein bisschen zu lang. Und an anderen Stellen ging es mir ein bisschen zu schnell. Ich hätte mir auch ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Aber ansonsten war das Buch echt gut. Deshalb bekommt „Die Reise der verlorenen Worte“ von mir auch verdiente 3 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Fazit:

Tolles Buch mit einer Idee, die gut umgesetzt wurde – aber auch teilweise ziemlich langatmig war.

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Veröffentlicht am 25.11.2025

Adresse unbekannt

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Dass Briefe Leben verändern können, ist Janne bewusst. In ihrem Job arbeitet sie deshalb zielstrebig daran, unzustellbare Sendungen doch noch dem Empfänger zukommen zu lassen. Oft verliert sie sich dabei ...

Dass Briefe Leben verändern können, ist Janne bewusst. In ihrem Job arbeitet sie deshalb zielstrebig daran, unzustellbare Sendungen doch noch dem Empfänger zukommen zu lassen. Oft verliert sie sich dabei in eigenen Erinnerungen. Ihre Kindheit empfand sie als nicht schön, jetzt ist sie einsam. Durch ihre Arbeit hat sie so wenigstens etwas Kontakt zu anderen Menschen. Die Idee, Briefe, die Schicksale verändern können, auf den Weg zu bringen, gefällt.
Jule Wengenroth zeichnet das Bild einer vereinsamten Frau. Die konzentriert sich auf ihre Gefühle, ihre Emotionen, ist voller Selbstmitleid. Für ihren Seelenfrieden unternimmt sie eine Reise, philosophiert dabei reichlich.
Warm werden konnte ich mit dem Charakter der Hauptfigur nicht, vieles war vorhersehbar, das Buch konnte mich so gar nicht catchen.

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