Cover-Bild Tell me three things

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 29.06.2018
  • ISBN: 9783846600726
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Julie Buxbaum

Tell me three things

Wenn das Glück in deinem Postfach liegt ...
Anja Malich (Übersetzer)

An ihrem ersten Tag an der neuen Highschool geht für Jessie Holmes einfach alles schief. Und dabei ist ihr Leben gerade sowieso schon kompliziert genug. Da bekommt sie eine anonyme E-Mail mit Ratschlägen, wie sie den Schulalltag überstehen kann. Sie hat zwar keine Ahnung, wer dahintersteckt, aber trotzdem beschließt sie, die Tipps zu befolgen. Und Nachricht für Nachricht verliebt sie sich mehr in den Absender. Doch wer ist der Unbekannte, der ihr Herz immer wilder schlagen lässt?

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.07.2018

Ich nenne dir drei Dinge

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„Die Sache mit E-Mails ist die: Wenn ich jemandem persönlich gegenüberstehe, würde ich nie so reden. Vulgär. Zweideutig. Als wäre ich die Sorte Mädchen, die solche Witze machen würde. Eine, die angesichts ...

„Die Sache mit E-Mails ist die: Wenn ich jemandem persönlich gegenüberstehe, würde ich nie so reden. Vulgär. Zweideutig. Als wäre ich die Sorte Mädchen, die solche Witze machen würde. Eine, die angesichts einer Person männlichen Geschlechts lässig die Haare zurückwirft und drauflosflirtet und die, wenn es dazu käme, selbstverständlich wüsste wie man weitergeht als küssen.“

Wenn man irgendwo neu ist, ist das zunächst nie leicht. Alle kennen sich bereits und man muss erst einmal irgendwo Anschluss finden. Jessie befindet sich gerade in einer solchen Situation. Nach dem Tod ihrer Mutter, heiratet ihr Vater neu. Sie befindet sich in einer neuen Stadt, wohnt mit einer neuen Familie in einem fremden Haus und geht nun zu einer neuen Schule. Hilfe bekommt sie hier von einem Unbekannten, der ihr anonyme Nachrichten schreibt und ihr Ratschläge gibt. Doch wer ist dieser Unbekannte?

In diesem Buch haben mich diese drei Dinge begeistert:
1. Als allererstes hat mich der Schreibstil fasziniert. Jessie schreibt mit ihrem anonymen Freund häufig Emails und SMS, die Listen mit drei Aufzählungen enthalten. Dinge, die sie übereinander Wissen möchten, oder drei Gedanken, die ihnen kommen. So lernen sie sich viel intensiver kennen und erfahren außergewöhnliche Sachen übereinander. Sie waren höchst amüsant!
2. Die Thematik ist nicht einfach, aber wurde sehr gut behandelt. Es ist mit Sicherheit nicht leicht sich in einer neuen Schule und in einer neuen Familie einzuleben. Da gibt es durchaus auch einmal Reibereien. Das hat auf mich authentisch gewirkt.
3. Jessie als Charakter ist aufgeweckt und unterhaltsam. Dennoch ist sie nicht perfekt. Sie wirkt wie das Mädchen von nebenan, die auch mal unsicher ist und Fehler macht. Ich mag es sehr, wenn eine Hauptperson nicht alles kann.

Drei Dinge, die ich nicht so gut fand:
1. Nach wenigen Kapiteln hatte ich eine gute Idee, wie das Buch enden wird und hatte leider mit allen Vermutungen recht. Es war schade, dass es so vorhersehbar war.
2. Die Geschichte enthält viele Stereotype. Komplett ohne Stereotype kommt ein Buch zwar meistens nicht aus, aber hier waren grenzwertig viele enthalten.
3. Das Ende kam ziemlich abrupt. So gerne hätte ich noch ein oder zwei Kapitel mehr gehabt, die verraten, wie es nun weiter geht.

Von der ersten bis hin zur letzten Seite habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Auch wenn die Handlung zum Teil ziemlich vorhersehbar ist, macht es Spaß Jessie und ihren unbekannten Helfer kennenzulernen. Der Schreibstil führt dazu, dass die sonst einfache Geschichte zu etwas Besonderem wird.

Veröffentlicht am 16.08.2018

Geheimnisvolle Botschaften und die Hoffnung auf das perfekte Glück!

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Meine Meinung:

Dieses Buch hat in vielerlei Hinsicht meine Neugier für sich gewonnen. Zum einen empfand ich das Cover sehr ansprechend, es hat etwas neckisches und empfindsames an sich, es fällt mir schwer ...

Meine Meinung:

Dieses Buch hat in vielerlei Hinsicht meine Neugier für sich gewonnen. Zum einen empfand ich das Cover sehr ansprechend, es hat etwas neckisches und empfindsames an sich, es fällt mir schwer zu sagen, warum es mich sofort ansprach, aber es überkam mich einfach ein Schauer an Emotionen, die es in mir auslöste. Dann mag ich Jugendbücher mit realistischem Hintergrund und genau dies präsentierte mir der Klapptext und dann wollte ich unbedingt herausfinden, wer der mysteriöse Email-Schreiber ist und ob Jessie die Möglichkeit bekommt, ihn doch noch live kennenzulernen.

Jessie war mir direkt sympathisch. Ihr Leben liegt quasi wie ein Scherbenhaufen vor ihren Füßen und sie ist gewisser Maßen gezwungen einen Neuanfang zu starten. Ihre zerrüttete Vergangenheit löste in mir sofort enorme Gefühle aus. Es war kein Mitleid das ich verspürte sondern eher keimten in mir Zweifel,Hoffnung und Ehrgeiz auf, denn gemeinsam mit ihr wollte ich auf die Suche nach Frieden und Liebe gehen. Sie hat mir wahrlich gezeigt, dass man nicht den Kopf in den Sand stecken sollte, auch wenn es mehr als genug Schicksalsschläge und unschöne Momente im Leben gibt. Sie ist eine starke, zweifelnde und doch sehr energisch Protagonistin, die mich komplett in sich aufsog und eine unbeschreiblich emotionale Geschichte verbirgt.

Der Erzählstil ist super. Zum einen bekommt man von Jessie selbst sehr viel zu lesen und ihren Kampf aus Trauer, Einsamkeit und neuer Umgebung auszubrechen um ihren eigenen Weg zu gehen. Zum anderen hat man da die Emails mit dem Unbekannten und die Nachrichten mit ihrer besten Freunden, die zum einen als Stärkung dienen und zum anderen einen Leitfaden bieten um ihren Weg zu finden.

Der Schreibstil ist sehr gefühlvoll und mit seiner jungen & spritzigen Art lässt er die Geschichte rund um Jessie sehr lebendig und authentisch wirken. Ich persönlich empfand ihn sehr ansprechend und lies mich in der Handlung versinken. Zum anderen hat er mit seiner humorvollen und spritzigen Art etwas an sich, dass all die schlechten Erfahrungen in den Hintergrund rücken und das Leben mit geballter Energie auf einen wirken lässt.

Mich hat die Geschichte absolut gefesselt und auch wenn ich spätestens ab der Hälfte des Buches einen wagen Verdacht hatte, wer hinter den Emails steckt ( was sich dann auch bestätigte), so hab ich voller Genuss die Geschichte von Jessie genossen!

Wundervoll beschrieben ist auf jeden Fall die Wandlung, die Jessie im Laufe der Handlung durchläuft, da sie den exakten Anweisungen von Mr. Unbekannt umsetzt.

Sehr gut ist die knisternde und auch irgendwo spannende Liebesgeschichte integriert, die seitens Jessie sich so langsam, aber auch gewaltig zu entwickeln beginnt. Die Sehnsüchte und Hoffnungen, die sie entwickelt und auch darauf setzt den sympathischen Unbekannten hinter den Emails zu finden um ihn kennen zu lernen und den Menschen dahinter zu entdecken, lies auch bei mir die Neugier nach dieser Person aufkeimen und mir so manche Szenarien in Gedanken entstehen. Wirklich sehr charmant und toll in die Geschichte eingebaut!


Fazit:

Hach es ist wirklich ein absoluter Lesegenuss und dieses Buch beinhaltet wirklich alles was ein junges, verträumtes und aufgewühltes Leserherz braucht um sich total fallen zu lassen, aber auch die etwas älteren Hasen mitreist!

Veröffentlicht am 15.08.2018

ein hilfsbereiter und geheimer verehrer

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Inhalt
Nach dem Tod ihrer Mutter zieht Jessie mit ihrem Vater nach Kalifornien zu seiner neuen Ehefrau. Dort muss sie sich an einer neuen Schule zurecht finden, mit neuen Mitschülern klar kommen und mit ...

Inhalt
Nach dem Tod ihrer Mutter zieht Jessie mit ihrem Vater nach Kalifornien zu seiner neuen Ehefrau. Dort muss sie sich an einer neuen Schule zurecht finden, mit neuen Mitschülern klar kommen und mit ihrem Stiefbruder und ihrer Stiefmutter auskommen. Da kommt es gerade ihr gerade Recht, als ein mysteriöser unbekannter ihr eine Mail schreibt und ihr seine Hilfe anbietet.

Meine Meinung
Ich fand das Buch einfach toll. Es beschäftigt sich mit dem Themen wie die erste Liebe, Freundschaf und Probleme in der Familie. Das ist eine tolle Mischung, die das Buch interessant, spannend und lesenswert machen. Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt, denn das Buch hat mir ein paar tolle Lesestunden beschert.

Die Handlung hat mich von Anfang an direkt gepackt und gefesselt. Die Idee mit den anonymen Mails fand ich einfach fantastisch. Das Buch wurde einfach nie langweilig. da auch so viele Dinge passieren, die das Buch vielfältig und interessant machen.
Außerdem werden viele Hinweise gegeben, wer SN sein könnte, sodass man gut miträtseln konnte. Trotzdem bleibt es bis zum Ende spannend.

Jessie ist eine sehr sympathische Hauptfigur. Sie versucht in den schwierigsten Situationen stark zu bleiben und man merkt, dass sie immer versucht das Richtige zu tun und sie selbst zu bleiben. Das hat mich gefreut und so konnte sie mich von sich überzeugen.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten. Das in Kombination mit der kurzweiligen Handlung ist man gut in dem Buch voran gekommen und es kam nie Langweile auf.
Zudem konnte der Schreibstil durch die einschlägigen Gefühle von Jessie toll rüber bringen. Dadurch konnte man sich super in sie hineinversetzen, mit ihr fühlen und ihre Handlungen nachvollziehen. Das fand ich einfach super.
Es gab auch viele ernstere Themen, die behandelt wurden. Auch hier wurden die passenden Emotionen und Gefühle toll zum Leser transportiert.
Ebenfalls fantastisch fand ich, dass die Mails und auch die SMS von Jessie und SN sowie ihren anderen Freunden zwischendruch immer abgedruckt waren. Das hat das Ganze noch mal aufgelockert und schön anschaulich gemacht.

Insgesamt also ein toller, unterhaltsamer und lesenswerter Roman mit einer starken Hauptfigur.

Veröffentlicht am 14.08.2018

Eine rührende (Chat-) Liebesgeschichte

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Jessi Holmes hat es nicht einfach, neben anderen Veränderungen in Ihrem Leben muss sie auch noch die Highschool wechseln. Leider läuft dort direkt alles schief. Die Mails die sie von einem anonymen Verfasser ...

Jessi Holmes hat es nicht einfach, neben anderen Veränderungen in Ihrem Leben muss sie auch noch die Highschool wechseln. Leider läuft dort direkt alles schief. Die Mails die sie von einem anonymen Verfasser bekommt und die ihr Ratschläge für den Schultagsüberlebenskampf geben, sind schon fast das Highlight des Tages. Die Tipps annehmen, entwickeln sich aber auch unvorhergesehene Gefühle dem Adressanten gegenüber. Wer ist der Unbekannte, in den sich Jessi zu verlieben droht?

Mit „Tell me three things“ hat Julie Buxbaum eine wundervolle Lektüre nicht nur für die jüngere Generation geschaffen. In ernsten, jedoch auch oft humorvollen Dialogen wird der Leser in die Welt der 16-jährigen Julie entführt und nimmt an ihren Sorgen und Nöten des Alltags teil. Die Kommunikation mit dem anonymen Mailverfasser ist ebenfalls sehr interessant. Besonders gefallen hat mir die 3 Dinge-Liste. Je weiter dieser Roman fortgeschritten ist umso mehr bestätigten sich meine Vermutungen um die Identität des unbekannten Schreibers, dieses hat die Spannung jedoch in keinster Weise geschmälert.

Die Beschreibungen der Protagonistin sowie der Nebencharaktere sind der Autorin gut gelungen und ich bin gut und zügig durch die Zeilen gekommen. Was ich jedoch ein wenig unglücklich gelöst fand, dass der Titel des Buches in englisch übernommen wurde. Wenn man den deutschen Untertitel nicht wahrnimmt, könnte der eindruck einer englischen Lektüre entstehen. Dieser Roman ist zwar ein Jugendbuch, allerdings hat es mir dennoch viel Spaß bereitet diese Story rund um Jessi zu lesen.

Veröffentlicht am 11.08.2018

Waffeln!

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"Tell me three things" ist das erste Buch, was ich von Julie Buxbaum gelesen habe.

Das Cover gefiel mir am Anfang ganz gut. Es war nichts außergewöhnliches, sondern eher sehr gewöhnlich. Nachdem ich die ...

"Tell me three things" ist das erste Buch, was ich von Julie Buxbaum gelesen habe.

Das Cover gefiel mir am Anfang ganz gut. Es war nichts außergewöhnliches, sondern eher sehr gewöhnlich. Nachdem ich die Geschichte des Buches kenne, finde ich es sehr süß, weil man das Cover gleich besser versteht, wenn man weiß, was Waffeln für eine Rolle in diesem Buch spielen. Auch der Titel ergibt nach dem Lesen viel mehr Sinn bzw. bekommt eine neue Bedeutung und das finde ich insgesamt wirklich süß gestaltet!

Den Schreibstil fand ich okay. Jessie ist 16 Jahre und dementsprechend sind ihre Gedankengänge und ihre Ausdrucksweise daran angepasst und authentisch. Das Buch wird aus ihrer Sicht erzählt und leicht verständlich und lässt sich gut lesen. Mich haben einige Grammatik- und Rechtschreibfehler gestört, die auf Tippfehlern beruhen. Da wird anstatt "ansehen" nur "sehen" geschrieben, was in dem Kontext keinen Sinn ergibt, oder statt "ich" steht nur mal "ch" dort.

Die Handlung beginnt mit einer Aufzählung von Tagen. Wie lange Jessies Mutter nicht mehr da ist, seit wie vielen Tagen ihr Vater heimlich geheiratet hat, wie lange sie schon in L.A. wohnt und seit wann sie auf die Schule geht. Zuvor hat sie in Chicago gewohnt und hatte dort ihre beste Freundin Scarlett, die sie mit dem plötzlichen Umzug nach L.A. verlassen musste. Der Einstieg fällt leicht, denn Jessie erzählt direkt über ihren peinlichen ersten Schultag und dann beginnt die Handlung auch schon zügig und man liest den ersten Schriftverkehr von ihr und "Somebody Nobody", dem Unbekannten, der Jessie in der schrecklichen, neuen High-School als Berater zur Seite stehen möchte.

Die Figuren waren in Ordnung. Ich war nicht sonderlich angetan, aber sie sind auch nicht extrem nervig. Jessie erzählt mir insgesamt zu oft von dem Verlust ihrer Mutter und versinkt im Zuge dessen ein wenig zu sehr in Selbstmitleid, aber vermutlich ist das für eine 16-jährige ganz gewöhnlich. Mir hat es immer ein wenig den Wind aus den Segeln genommen und den leichten Lesefluss eingeschränkt, weil ich mir nach dem 4. Mal dachte, dass ich nun weiß, wie sehr sie ihre Mom vermisst. Ansonsten gab es einige Stellen, an denen ich tatsächlich laut auflachen musste, weil es wirklich lustig war. So ist "Somebody Nobody" beispielsweise eine super angenehme, witzige Figur mit der richtigen Portion Tiefgang und ich hab ihn schnell in mein Herz geschlossen.

Theo, ihren Stiefbruder, fand ich richtig authentisch und am Anfang super nervig, weil er einfach perfekt die Figur des Stiefbruders verkörpert, der einfach keinen Bock auf 'ne neue Stiefschwester und einen Stiefvater hat. Aber die Figur Theo ist absolut gelungen.

Sehr schön fand ich vor allem auch die Charakterentwicklung, die gegen Ende des Buches bei Jessie deutlich wird, bei Theo schon gegen Mitte des Buches und auch Rachel, Theos Mom lernt man gegen Ende nochmal besser kennen. Auch die Geschichte und die Spekulationen um "Somebody Nobody" waren unterhaltsam gestaltet, allerdings fehlte es mir hier an Spannung, da ich sehr früh wusste, wer dahinter steckt. Am Ende hat die Autorin noch versucht das ganze spannender zu gestalten, aber für mich war es derart offensichtlich, dass der Versuch leider misslungen ist. Die Geschichte ist wirklich sehr vorhersehbar.

Insgesamt sind die Figuren durchweg gut ausgearbeitet, manche mehr, manche weniger. Die Autorin bedient sich sehr an Stereotypen und Klischees. Bei einigen fehlt es mir etwas an Tiefgang, aber da sie keine große Rolle spielen, kann ich darüber hinwegsehen.

Schlussendlich war das Buch nicht so schlecht, wie ich in einigen negativen Rezensionen gelesen habe, aber es war auch nicht der absolute Hit. Es war okay und es ist in Ordnung, wenn Bücher auch mal nur "okay" sind. Hin und wieder musste ich mich etwas aufraffen weiter zu lesen, was dem Schreibstil und den eingeschobenen Füllszenen geschuldet war, an dem der Unterhaltungsgrad sank, weil mich das Thema der Situation absolut nicht interessiert hat.

Dennoch war es eine unterhaltsame Geschichte und es hat Spaß gemacht, Jessie dabei zu begleiten, wie sie über sich hinaus wächst, reift, neue Menschen kennen lernt, neue Freunde findet und sich selbst besser kennen lernt.