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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 27.08.2021
  • ISBN: 9783846601365
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Julie Buxbaum

What to say next

Vielleicht genügt ein Wort
Anja Malich (Übersetzer)

Eine berührende Geschichte, über zwei Jugendliche, die trotz oder gerade wegen ihrer Unterschiede perfekt füreinander sind.

Kit und David könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie ist beliebt, er mit Asperger-Syndrom gilt an der Highschool als Außenseiter. Doch als Kits Vater bei einem Autounfall stirbt, kann sie nicht weitermachen wie bisher. Deshalb setzt sie sich in der Mittagspause von nun an zu David. Denn während alle anderen sie bemitleiden, ist seine schonungslose Ehrlichkeit genau das, was Kit gerade braucht. Und während sie sich immer weiter aus ihrer Trauer herauskämpft, nimmt David Stück für Stück einen größer werdenden Platz in ihrem Herzen ein ...

"Aufrichtig, bezaubernd, tiefgründig und wahr. ICH LIEBE ES VON GANZEM HERZEN!" Jennifer Niven ( All die verdammt perfekten Tage )

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.10.2021

Wenn man von gewissen Themen absieht, ist es durchaus eine nette Lektüre.

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🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽
🌟 2 / 5 Sternen
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"What to say next - Vielleicht genügt ein Wort" aus der Feder von Julie Buxbaum, veröffentlicht im ONE Verlag, und erzählt die Geschichte zweier charakterisch ganz unterschiedlichen ...

🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽
🌟 2 / 5 Sternen
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"What to say next - Vielleicht genügt ein Wort" aus der Feder von Julie Buxbaum, veröffentlicht im ONE Verlag, und erzählt die Geschichte zweier charakterisch ganz unterschiedlichen Teenagern, die verschiedenen sozialen Kreisen angehören.
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ʜɪɴᴡᴇɪꜱ:
TW: Tod eines Elternteils, Mobbing, die Verwendung des "R" Wortes in Bezug auf den Charakter mit Autismus - Spektrum - Störung, Lügen
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ᴄᴏᴠᴇʀ:
Das Cover ist ganz nett, aber auch nur nett.
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ᴍᴇɪɴᴜɴɢ:
What to say next" ist mein zweites Buch der Autorin. Ich bin sehr unschlüssig, wie ich dieses Buch bewerten soll, denn "Tell me three things" habe ich sehr gerne gelesen, sodass ich richtig neugierig auf eine neue Geschichte der Autorin war, jedoch hat mich das Buch perplex zurückgelassen und das nicht wirklich positiv. Schade. 😔
Ich mein', wenn man keine große Beachtung den Themen schenkt, die die Autorin hier vorzeigt, dann ist das Buch ganz süß, vorallem wegen DAVID - eigentlich nur wegs IHM!! ❤️💋 Er hat jemanden anderen verdient als Kit. Ich fand es toll, dass die Autorin eine Protagonistin wählt die biracial ist. Kit ist halb indisch, halb weiß und auch wird hier ihre Religion Sikhismus kurz angesprochen, jedoch nicht positiv!
Kit war manchmal echt eine nervige Protagonistin und am Ende, als alles aufgedeckt wurde, mochte ich es nicht, dass sie David benutzte. Selbst wenn sie eine harte Zeit durchmachte, anstatt zu reden, warf sie das David zu wie ein Rätsel, das er nicht lösen konnte. 😒🤨 Die Veranschaulichung der beiden Familien wurde ganz gut dargestellt. Davids Beziehung zu seinen Eltern war beneidenswert, seine Hingabe zu seiner Schwester war inspirierend und alle verstanden sein Verhalten und unterstützten ihn bei der Überwindung seiner sozialen Phobie. Andererseits hatte Kit eine harte Zeit nach dem Vater ihres Vaters. Es half nicht, dass sie in dieser Zeit einige Geheimnisse über ihre Mutter entdeckte, die ihre Beziehung zusätzlich belasteten. Sie und ihre Mutter kamen mit dem Tod auf ihre eigene Weise zurecht, aber das trieb sie voneinander weg, anstatt sie in dieser harten Zeit zusammenzubringen.
Dass David besonders ist, außer Frage, aber das man jemanden bis zur Genüge aufs Gemüt schlagen muss, ist in keinster Weise in Ordnung! Es gab eine Zeit, als Davids persönliches Tagebuch öffentlich gemacht wurde und was er dort schrieb, wurde auf eine Weise präsentiert, die David fast vernichtete. Aber das Mobbing hörte nicht damit auf, er litt auch unter den Folgen, Kit vor den Kommilitonen zu retten. Und zu guter letzt, wo blieb eine Triggerwarnung! Das ist das erste Mal, wo ich wirklich eine gebraucht hätte! 😳

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