Cover-Bild Finding Mr. Wright

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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 08.07.2019
  • ISBN: 9783453545946
K. A. Linde

Finding Mr. Wright

Roman
Anu Katariina Lindemann (Übersetzer)

Die Wright Brüder sind unfassbar reich und sexy - und gewohnt, jede Frau zu bekommen

Emery Robinson war nie dazu bereit gewesen nach Lubbock, Texas zurückzukehren, doch als sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, hat sie keine andere Wahl. Und da ist noch etwas, für das sie nicht bereit ist: sich in einen Wright Bruder zu verlieben. Schon wieder. Den Wrights gehört ein Imperium – ihre Firma ist Milliarden schwer und sie beschäftigen den Großteil der Leute in der Stadt. Emery bleibt gar nichts anderes übrig, als für sie zu arbeiten. Während der High-School datete sie einen der Wright Bruder, bis er ihr das Herz brach. Die letzte Person also, in die sie sich verlieben möchte, ist Jensen Wright, der große Bruder ihres Exfreundes und ihr neuer Boss ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.11.2019

Ein absolutes Wohlfühlbuch

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Finding Mr Wright

von K. A. Linde, 368 Seiten, erschienen am 08.07.2019 im Heyne Verlag

Es gibt Bücher, die dich gut unterhalten und dir ein Lächeln schenken, und es gibt Bücher, denen du dein Herz schenkst.

Um ...

Finding Mr Wright

von K. A. Linde, 368 Seiten, erschienen am 08.07.2019 im Heyne Verlag

Es gibt Bücher, die dich gut unterhalten und dir ein Lächeln schenken, und es gibt Bücher, denen du dein Herz schenkst.

Um was es geht:

Emery erwischt ihren Freund Mitch, einen Professor von der Uni, in flagranti mit einer Studentin. Sie schmeißt ihre Dissertation hin und reist überstürzt nach Lubbock, Texas, zu ihrer besten Freundin und ihrer Familie. Doch auch in Lubbock gibt es Männer, denen sie ungern ein zweites Mal begegnen möchte. Dazu zählen die erfolgreichen Wright Brüder, an denen dort niemand vorbei kommt, auch Emery nicht. Und Amor hat seine Pfeile treffsicher platziert. Ein Ziel heißt Jensen Wrigth, das andere Emery Robinson und ich folge den beiden begeistert durch diese Geschichte.

Die Figuren:

Emery Robinson ist 27 Jahre alt und ein wunderbarer Charakter. Aufgeschlossen, freundlich, ehrlich, etwas zu trinkfreudig und ungeheuer witzig. Sie liebt ihre kleine Nichte Lilyanne abgöttisch und hat in Heidi eine tolle und mindestens ebenso trinkfreudige und feierwütige Freundin, wie sie es ist. Emery hat Angst, nie wieder einem Mann vertrauen zu können. Der Betrug von Mitch sitzt tief und hat sie sehr verletzt.

Ihre Freundinnen fangen sie immer wieder auf. Mit Emery, Heidi und Julia erlebe ich lustige Stunden ungezwungener Freude und mit ihren schonungslos ehrlichen und frechen Mündern, verbessern sie jeden miesen Tag. Vorlaut, frech und treffsicher, vereinen sich hier zu einer tollen Kombination.

Jensen Wright ist 32 Jahre alt, geschieden und scheut jede Art von enger Beziehung. Er ist ein Mann mit Regeln und diese dürfen nicht gebrochen werden. Zu seinen Geschwistern hat er ein enges Verhältnis und als Chef ist er um Fairness und Gerechtigkeit bei seinen Angestellten bemüht, was ihm sehr gut gelingt. Er trägt ein Geheimnis mit sich herum, von dem kaum jemand weiß und er kann seit seiner Scheidung niemandem mehr vertrauen. Das wird keine Frau je ändern können, davon ist er überzeugt. Ob er sich irrt?

Die Umsetzung:

Dies ist mein erstes Buch von K. A. Linde und ich bin begeistert. Ihr Schreibstil ist fantastisch. Er sprüht vor Freude und Lebendigkeit und zieht mich mit der ersten Seite ganz tief ins Geschehen hinein. Diesen Strudel genieße ich und so habe ich dieses Buch in weniger als einen Tag gelesen. Der Humor kommt nicht zu kurz und mein Kopfkino läuft unaufhörlich.

Die Geschichte wird aus den Ich-Perspektiven von Emery und Jensen in der Vergangenheit erzählt, und ermöglichen mir dadurch eine intensive Nähe zu ihnen. Ich kann gar nicht mitzählen, wie oft mir beim Lesen ein Kribbeln wie ein Blitz in den Bauch gefahren ist. Die expliziten Stellen sind anregend geschrieben und fügen sich hervorragend in die Story. Ich erlebe Spannung, Herzschmerz, Leidenschaft, Dramatik, Intrigen und ganz viel Wärme.

Es gibt eine Stelle, da hätte ich Jensen am liebsten eine Daumenschraube an seinem großen Zeh angebracht. Männer können sich manchmal wunderbar selbst im Weg stehen.

Mein Fazit:

Finding Mr Wright, ist ein absoluter Wohlfühlroman. Seinem Tempo, Charme und Witz, bin ich gnadenlos erlegen. Diesem Buch gehört definitiv mein Herz und nun freue ich mich wie verrückt auf Teil 2 dieser Reihe, der zum Glück schon neben mir liegt. Heidi ist ein bezaubernder Charakter und ich bin gespannt auf ihre und Landons Geschichte.

Von mir bekommt „Finding Mr Wright“ ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ fantastische Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung. 🔥

Veröffentlicht am 13.10.2019

Finding MR. WRIGHT

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Ich finde die Idee zur Handlung der Geschichte an sich wirklich gut und mag auch den Schreibstil der Autorin. Der einzige Makel ist meiner Meinung nach, dass die Autorin zu schnelle Übergänge gestaltet, ...

Ich finde die Idee zur Handlung der Geschichte an sich wirklich gut und mag auch den Schreibstil der Autorin. Der einzige Makel ist meiner Meinung nach, dass die Autorin zu schnelle Übergänge gestaltet, sodass man das letzte Ereignis noch nicht richtig aufgenommen hat, bevor schon das nächste Drama passiert. Durch eine längere bzw. detailliertere Beschreibung würde es einfacher sein sich in die jeweilige Situation hineinzuversetzen und es würde für eine kleine Verschnaufpause sorgen, bevor man sich wieder in das nächste Drama stürzt. Ansonsten ist es eine schöne Geschichte um sich berieseln zu lassen und abschalten zu können.

Veröffentlicht am 03.10.2019

Verwirrender Klappentext

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Klappentext:
Emery Robinson war nie dazu bereit gewesen nach Lubbock, Texas zurückzukehren, doch als sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, hat sie keine andere Wahl. Und da ist noch etwas, für das ...

Klappentext:
Emery Robinson war nie dazu bereit gewesen nach Lubbock, Texas zurückzukehren, doch als sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, hat sie keine andere Wahl. Und da ist noch etwas, für das sie nicht bereit ist: sich in einen Wright Bruder zu verlieben. Schon wieder. Den Wrights gehört ein Imperium – ihre Firma ist Milliarden schwer und sie beschäftigen den Großteil der Leute in der Stadt. Emery bleibt gar nichts anderes übrig, als für sie zu arbeiten. Während der High-School datete sie einen der Wright Bruder, bis er ihr das Herz brach. Die letzte Person also, in die sie sich verlieben möchte, ist Jensen Wright, der große Bruder ihres Exfreundes und ihr neuer Boss ...

Protagonisten:
Die Protagonisten sind Emery und Jensen.
Emery ist eine starke, zielstrebige junge Frau, die einem direkt sympathisch ist. Jensen war mir von Anfang an auch sehr sympathisch, auch wenn er dem Klischee "Bad Boy" nicht hundert prozentig gerecht wird, oder gerade deswegen.
Die Chemie zwischen den beiden war direkt greifbar.

Schreibstil:
Der Schreibstil von K.A. Linde war sehr flüssig und hat mich direkt angesprochen. Die Sätze sind einfach gehalten und in der Ich-Perspektive geschrieben, was für mich immer ein wichtiger Punkt ist. Auch die prickelnde Erotik wurde ansprechend und nicht vulgär beschrieben.

Cover:
Das Cover finde ich sehr gelungen. Es sieht sehr edel aus und passt auch perfekt zum Inhalt des Buches.

Meine Meinung:
ACHTUNG HIER KÖNNTE ETWAS GESPOILERT WERDEN.
Hier möchte ich auf den etwas irreführenden Klappentext hinweisen. Emery arbeitet NICHT für Jensen. Woher das kommt? Ich habe keine Ahnung. Weder hat sie für ihn gearbeitet, noch arbeitet sich während der Geschichte für ihn.

Trotzdem finde ich das Buch gelungen. Das Prickeln zwischen den beiden ist greifbar und man möchte unbedingt erfahren wie es weitergeht.
Allerdings verliert die Geschichte im Lauf etwas an Spannung.
Finding Mr. Wright ist kein hoch emotionales Buch, eher eine Geschichte die dahin plätschert. Also perfekt für einen gemütlichen Sonntag auf der Couch. Die Geschichte ist nichts neues, aber für einen NA-Liebhaber, wie mich, genau richtig.
Ich freue mich schon auf den zweiten Band "Loving Mr. Wright" in dieser geht es um Heidi, Emerys beste Freundin.

Veröffentlicht am 30.09.2019

Eine schöne Geschichte für Zwischendurch

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Unsere Protagonistin Emery schmeißt alles hin nachdem sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt und zieht wieder zurück in ihre Heimatstadt Lubbock in West-Texas.
Dort schleppt ihre beste Freundin sie ...

Unsere Protagonistin Emery schmeißt alles hin nachdem sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt und zieht wieder zurück in ihre Heimatstadt Lubbock in West-Texas.
Dort schleppt ihre beste Freundin sie auf eine Hochzeit, wo auch die Wright Brüder anwesend sind und obwohl ihre einzige Regel war nichts mit einem Wright Bruder anzufangen, kommt es natürlich trotzdem dazu, dass es zwischen ihr und Jensen Wright funkt.

Natürlich dachte ich mir direkt, dass das keine neue Idee in diesem Genre ist, doch ich muss sagen, dass die Story doch sehr erfrischend war wegen der tollen Protagonistin.
Every hat eine witzige und offene Art und ist umgeben von tollen Freunden auch Jensen hat mich von Anfang an positiv beeindruckt. Ich hätte mir unter einem Milliardär ein typisches Arschloch vorgestellt, wie man es aus den Büchern so kennt, doch Jensen ist ein selbstbewusster Mann, der genau weiß was er will - der aber trotzdem nicht mit Allem prahlt.
Die Liebesgeschichte entwickelte sich für mich ein wenig zu schnell und der Handlungszeitraum betrug ca. Einen Monat. Da hätte ich mir etwas mehr Zeit gewünscht, da die Höhen und Tiefen ( auch wenn sie mich packen konnten) etwas zu schnell abgehandelt worden.
Dennoch gefiel mir das Ende ausgesprochen gut, was ich nicht gedacht hätte.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und locker, aber gleichzeitig auch sehr einnehmend und spannend. Erzählt wird die Geschichte in der Ich Perspektive abwechselnd zwischen Emery und Jensen.



Ein humorvoller Auftakt einer schönen Reihe. Perfekt für Zwischendurch mit erfrischenden Charakteren mit viel Charm und Leidenschaft.

Ich gebe der Geschichte 4 von 5 Sternen

Veröffentlicht am 15.09.2019

Finding Mr Wright (K.A. Linde)

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Schon lange vor Erscheinen bin ich auf "Finding Mr. Wright" aufmerksam geworden. Die, die mich schon länger verfolgen wissen, dass ich solche "Boss Geschichten" total gerne lese und dementsprechend war ...

Schon lange vor Erscheinen bin ich auf "Finding Mr. Wright" aufmerksam geworden. Die, die mich schon länger verfolgen wissen, dass ich solche "Boss Geschichten" total gerne lese und dementsprechend war ich wirklich sehr neugierig darauf, was mich hier erwarten würde. Anfangs hat mir das Buch auch wirklich noch gut gefallen, aber für mich erschienen im Laufe der Geschichte immer mehr Kritikpunkte, sodass das Buch für mich letztendlich doch nicht mehr der Burner war. Aber alles der Reihe nach...


Zu Beginn lernen wir unsere Protagonistin Emery kennen. Emery erwischt ihren Freund Mitch in flagranti, wie er mit einer anderen schläft. Schlussfolgernd zieht sie nach Lubbock und trifft auf die Wrights und ab da beginnt alles... Emery wird im Laufe des Buches immer als taffe, selbstbewusste Frau dargestellt, die genau weiß, was sie will und ihren eigenen Kopf hat. Dieser Meinung war ich nicht (immer). Auf mich wirkte sie oft sehr unbeholfen und teilweise sogar fast ein wenig unreif. Bei Auseinandersetzungen und Konflikten behielt sie stets einen kühlen Kopf, aber ich weiß nicht, wie oft erwähnt wurde, dass sie bei der kleinsten Situation errötet. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen :D Emery hat in meinen Augen sehr unterschiedliche Signale gesendet und ich konnte ihr Verhalten nur schwer deuten.


Jensen, der große Bruder ihres Ex´, wurde anfangs ein wenig in die Bad Boy Schiene eingeteilt. Stinkreich, gutaussehend, also logische Schlussfolgerung in diesem Buch: Die Frauen liegen ihm zu Füßen. Dass aber Reichsein nicht gleich automatisch Beliebtheit unterstreicht, wird hier nicht aufgegriffen. Jensen war mir größtenteils wirklich sympathisch. Seine geschickte Ader der kleinen Lily (Emerys Nichte) fand ich wirklich niedlich und ich glaube, dass wir insgeheim alle von einem Kerl schwärmen, der gut mit Kindern umgehen kann (oder zumindest viele von uns :P). Zum Ende des Buches aber kam ein Logikfehler auf, der mich immer noch tierisch aufregt. In einer Passage erwähnt Emery, dass Jensen immer frisch rasiert ist und ihm sein Dreitagebart, den er aufgrund von Stress und Zeitmangel nicht rasiert hat, ausgezeichnet steht. Ich frage mich: Wieso ist auf dem Cover ein Mann mit Bart abgebildet, wenn Jensen doch immer frisch rasiert ist und gar keinen Bart trägt?! Für mich wieder einmal so eine typische Anlockung an die Leser. "Hauptsache der Mann auf dem Cover sieht sexy aus, egal ob er dem Protagonisten am Ende ähnelt oder nicht". Das hat mich wirklich tierisch gestört.


Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist sehr holprig und doch gleichzeitig viel zu schnell voran geschritten. Die beiden kannten sich noch gar nicht richtig, hingen ständig aneinander und doch kamen sie viel zu früh und viel zu voreilig zusammen. Und ab da fingen die Probleme an. Emery und Jensen haben sich irgendwie andauernd gestritten, selbst die klitzekleinste Kleinigkeit reichte aus, um Emery zur Weißglut zu bringen. Dann haut Jensen ab, dann kommt er wieder. Dann ist Emery sauer, dann entschuldigt sie sich... und so ging das immer so weiter. Das hat mich irgendwann tierisch genervt. Für mich kam die Beziehung auch überhaupt nicht authentisch rüber, sie wirkte unecht und erzwungen. Ich konnte den beiden das alles nicht so recht abkaufen.


Insgesamt war "Finding Mr. Wright" kein absoluter Flop, aber auch definitiv alles andere als ein Highlight. Es gab viele (unnötige) Streitereien und zu viel Drama, welches für den Fortlauf der Geschichte einfach absolut nicht relevant war. Ich muss aber sagen, dass mir die Nebencharaktere sehr gut gefallen haben und ich mich schon total auf Band 2 freue, bei dem es um Heidi und Landon geht. Die beiden kann ich mir nämlich total gut als Paar vorstellen, weshalb das Buch für mich auf jeden Fall ein Muss ist. Das ändert aber leider nichts daran, dass ich bei "Finding Mr. Wright" mit den Protagonisten einfach nicht warm geworden bin, was ich sehr schade finde.