Cover-Bild All of You
(28)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 29.05.2020
  • ISBN: 9783736311251
K.L. Kreig

All of You

Antje Althans (Übersetzer)

Manchmal finden wir uns, indem wir uns verlieren

Um sein Image zu verbessern, hat CEO Shaw Mercer die junge Willow Blackwell engagiert, seine Verlobte zu spielen. Es sollte rein geschäftlich sein: Geld gegen eine vorgetäuschte Beziehung, kein Sex und schon gar keine Gefühle. Doch je länger Shaw und Willow das glückliche Paar mimen, desto heißer brennt die Leidenschaft zwischen ihnen. Bis ein schreckliches Ereignis aus ihrer Vergangenheit aufgedeckt wird und alles gefährdet...

"Macht einen Platz in eurem Book-Boyfriends-Regal frei. Hier ist einer, der an die Spitze will - und sein Name ist Shaw Mercer." Totally Booked Blog

Abschluss des heißen FINDING-ME-Duetts von USA-TODAY-Bestseller-Autorin K.L. Kreig

Weitere Formate

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.08.2020

Ein gefühlvolles Ende für einen prickelnden Jugendroman

1

Inhalt: Nachdem Willows und Shaws Beziehung nicht auf einer professionellen Ebene bleiben konnte, näheren sie sich immer mehr an. Doch dann erfährt Shaw etwas, was alles verändert. Schaffen die beiden ...

Inhalt: Nachdem Willows und Shaws Beziehung nicht auf einer professionellen Ebene bleiben konnte, näheren sie sich immer mehr an. Doch dann erfährt Shaw etwas, was alles verändert. Schaffen die beiden es, ihre Probleme zu überwinden und beides unter einen Hut zu bekommen?

Meine Meinung:

-Das Cover: Beim Betrachten des Covers fällt direkt die Ähnlichkeit zwischen den beiden Büchern auf. Auch hier kommt das Verruchte zur Geltung, genau wie die tiefe und das Mystische. Im Bücherregal wären es auf jeden Fall ein Hingucker.

-Der Schreibstil: Wie schon im ersten Buch mochte ich den Schreibstil der Autorin. Dadurch das ich den ersten Teil bereits gelesen hatte und dadurch schon an den Schreibstil gewöhnt war, konnte ich mich noch mehr in ihren detaillierten Beschreibungen verlieren. Wie gewünscht, hat auch die sexuelle Ausrichtung etwas nachgelassen, wodurch die Geschichte im Vordergrund stand.

-Die Handlung: Hatte ich mir am Ende des ersten Buches gewünscht, das mehr zu den wahren Gefühlen gesagt wird, so wurde ich nicht enttäuscht. Mit der Zeit merkte man, wie nahe sich die beiden doch kamen und das sich endlich wahre Gefühle ausdrückten. Auch die Geheimnisse, die zwischen den beiden stehe, geben der Handlung eine Richtung die, die Tiefe der Geschichte und der Charaktere offenlegt.

-Die Charaktere: Schon früh wurde deutlich, dass Willow und Shaw jeder eine eigene Hintergrundgeschichte und eigene Geheimnisse. Willows Gefühle sind die ganze Zeit über total nachvollziehbar und es berührt einen wie sie sich langsam öffnet und immer mehr ihre Geheimnisse preisgibt. Shaw hält sich lange zurück, hält viele Sachen vor dem Leser zurück, genau wie vor Willow, dennoch versteht man seine Zwickmühle. Er möchte beides schützen, seine Liebe und seine Familie.
Ausgefeilt sind auch die Nebencharaktere Sierra und Noah, welche eine eigene kleine Nebenstory bekommen. Sie sind teilweise die Stützen der beiden Hauptcharaktere und man möchte gerne wissen, wie es mit den beiden weitergeht, nachdem die Geschichte für Willow und Shaw gut geendet ist.

-Die Emotionen: Endlich gab es richtige Emotionen! All of You beinhaltet alle Gefühle, die mir in All of Me gefehlt haben. Es macht nun viel mehr Sinn, was im ersten Teil passiert ist und wie die Charaktere reagiert haben, nachdem in All of You die Gefühle und Geheimnisse offengelegt wurden.

- Fazit: Mir persönlich hat der zweite Teil der Reihe definitiv besser gefallen, als der erste. Hier kamen die wahren Gefühle und Beweggründe der Charaktere erst so richtig zutage. Die Charaktere sind mir richtig ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen gelitten und mich mit ihnen gefreut.

Die Reihe kann ich jedem ans Herz legen, der eine Abwechslung von „normalen“ New Adult Büchern haben will. Hat man sich erst mal eingefunden, wird die Geschichte zu einer wahren Herzensangelegenheit.

Insgesamt gebe ich All of You von K. L. Kreig 4,5 von 5 Sternen, da ich die Geschichte sehr mochte, dennoch mir irgendwas gefehlt hat, um volle 5 Sterne zu geben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.07.2020

Aus einem Deal wird Liebe

1

Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Ich habe bereits den ersten Teil „All of Me“ gelesen und da dieses Buch mit einem Cliffhanger geendet hat, habe ich mir den Nachfolger über Netgalley besorgen ...

Wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?
Ich habe bereits den ersten Teil „All of Me“ gelesen und da dieses Buch mit einem Cliffhanger geendet hat, habe ich mir den Nachfolger über Netgalley besorgen können.

Um was geht es?
Shaw erfährt von Reid, Willows Ex-Verlobter, dass seine Schwester Annabelle etwas mit dem Tod von Willows Vater zu tun hat. Dem möchte Shaw natürlich auf den Grund gehen, und wenn es heißt, Willow dabei zu verlieren.
Willow ist Hals über Kopf in Shaw verliebt und bald nähert sich das Ende ihrer Vereinbarung, für die Öffentlichkeit ein glückliches Paar zu spielen, damit Shaws Vater die Präsidentenwahl gewinnen kann. Sie macht sich Sorgen darüber, ob Shaw sie nach der Vereinbarung in den Wind schießt oder ob er genau die gleichen Gefühle für Willow empfindet wie er für sie.
Shaw und sein bester Freund Noah betreiben Recherche und finden heraus, dass an dem Abend, wo Willows Vater gestorben ist, Annabelle versucht hat, sich von einer Brücke zu stürzen. Bisher hieß es, dass er Selbstmord begangen hat, aber letztendlich stellt sich heraus, dass er versucht hat, Annabelle von ihrem Selbstmordversuch abzuhalten und ist dabei selbst ums Leben gekommen.
Shaw weiß nicht, wie er mit dieser Information umgehen soll. Er hat Angst, es Annabelle zu erzählen, weil sie vielleicht in ein tiefes Loch fallen könnte. Bei Willow hat er Angst, sie zu verlieren, weil sie vielleicht nicht mit dem Bruder der verantwortlichen Person zusammen sein möchte, die für den Tod ihres Vaters verantwortlich ist.
Aber irgendwann kommt der Tag an dem alles herauskommt…

Meine Meinung
Nachdem ich von dem ersten Teil eher enttäuscht war, begeisterte mich der zweite Teil umso mehr.
Die Handlung war spannend, da es sich nicht nur um ein Beziehungsdrama handelte. Es ging um zwei ganze Familien und inwieweit ihre Schicksale miteinander verstrickt sind und es war interessant zu sehen, wie die jeweiligen Personen miteinander umgingen.
Shaw ist mir etwas sympathischer geworden, da er viel mehr Emotionen zeigte. Er war weicher und liebevoller und nicht ganz so besitzergreifend wie im ersten Teil.
Willow gefiel mir nach wie vor; sie ist charakterstark, sensibel, hat einen eisernen Willen und lässt sich nicht einfach schnell um den Finger wickeln.
Alles in allem eine gelungene Fortsetzung und gleichzeitig ein toller Abschluss der Dilogie!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.09.2020

Gefühlvoll und Komplex

0

Wäre das Nachwort nicht gewesen, wäre meine Rezension wohl anders ausgefallen. Aber die hat mich dann nochmal zum Nachdenken bewegt.

Im zweiten finalen band ist klar das man auf das große Drama zu steuert, ...

Wäre das Nachwort nicht gewesen, wäre meine Rezension wohl anders ausgefallen. Aber die hat mich dann nochmal zum Nachdenken bewegt.

Im zweiten finalen band ist klar das man auf das große Drama zu steuert, doch wie groß es ist und was und wer damit alles zusammen hängt war schon eine ganz schöne Nummer.
Es gab immer wieder Momente in der Handlung wo ich dachte "redet doch einfach miteinander". Was sich so einfach an hört ist halt nicht immer einfach.
Und Willow ist halt kein Mensch der so einfach über ihre Gefühle spricht.
Während Shaw eine ordentliche weiter Entwicklung macht, könnte man bei Willow das nicht auf den ersten Blick behaupten. Denn es ist versteckter. Und da kommt das Nachwort ins Spiel.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Nachdem die Katze aus den Sacke war dachte ich was soll da noch groß kommen, da meist die Versöhnung nicht lang auf sich warten läßt.
Doch die Geschichte ist sehr komplex, wenn man es mal genau betrachtet. Schon allein die Thematik, was Willow schon durchlebt hat und auch was mit Annabell ist. Und wie mit umgegangen wird. Natürlich kommt die Geschichte zwischen Shaw und Willow hier nicht zu kurz. Sie haben ein tollen Zusammenspiel und ergänzen sich gut.
Die Intimen Szenen zwischen den beiden sind knisternd und heiß. Vor allem angenehm beschrieben und geschrieben.

Der Schreibstil hat mir schon vorher gefallen und da hat sich nichts dran geändert.
Weitere Bücher der Autorin wäre ich nicht abgeneigt zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.08.2020

Sehr zäh, zu viele unnötige Szenen...

0

Der 2. Teil einer Reihe, in dieser Rezension tauchen Spoiler zum 1. Teil auf!

MEINE MEINUNG
Der erste Teil hat mich ein wenig enttäuscht, aber dennoch neugierig auf Band 2 zurück gelassen. Das spannende ...

Der 2. Teil einer Reihe, in dieser Rezension tauchen Spoiler zum 1. Teil auf!

MEINE MEINUNG
Der erste Teil hat mich ein wenig enttäuscht, aber dennoch neugierig auf Band 2 zurück gelassen. Das spannende Ende hat mich schließlich doch noch dazu gebracht, auch "All of You" lesen zu wollen.

Die Handlung knüpft unmittelbar nach Band 1 an und thematisiert weiterhin das angebrochene Thema. Während Shaw sich um seine Schwester und ihre Geheimnisse kümmert, werden die Gefühle zu Willow immer stärker. Und auch Willow fühlt sich längst nicht mehr wie die gespielte Freundin von ihm. Doch die Vergangenheit beider holt sie langsam ein und sie müssen beginnen, sich gegenseitig zu vertrauen und ehrlich zu sein...

Willow hat mir im ersten Teil noch sehr gut gefallen. Sie war sehr stark, eigenwillig und hat sich nicht in die Enge treiben lassen. Langsam entwickelt sie sich aber in eine falsche Richtung. Noch immer ist sie ein sehr starker Charakter, der sich durch das Leben kämpft und immer noch steht, doch gleichzeitig verliert sie an Shaws Seite irgendwie ein wenig an Persönlichkeit. Sie wird immer schwächer, geigt ihm seltener ihre Meinung und scheint komplett eingewickelt von ihm.

Shaw war mir immer noch sehr sehr unsympathisch. Er hat für mich nichts anziehendes an sich, auch wenn er mittlerweile ein bisschen weniger Arschloch war, aber nur ein bisschen weniger. Für ihn scheint die ganze Gefühlswelt etwas komplett neues zu sein, aber immerhin würdigt er Willow mittlerweile wenigstens etwas mehr. In einigen Situationen sind seine Aussagen und Handlungen allerdings unter aller Sau, sodass ich ehrlich schockiert war.
Beispiel? Als es in irgendeiner Szene darum geht, dass Shaw eine Tätigkeit absolut ätzend findet, denkt er "lieber schneide ich mir die Pulsadern auf". Nicht nur in Anbetracht der Tatsache, dass seine eigene Schwester psychisch sehr labil ist, sondern allgemein gesprochen, sind solche Aussagen einfach schrecklich, nie nie nie niemals sollte man so etwas sagen!

Allgemein war die Handlung sehr durchwachsen. Es lässt sich zwar relativ schnell weg lesen, was dem einfachen, aber nicht schlechten Schreibstil verschuldet ist. Dennoch hat es sich besonders im ersten Drittel arg gezogen. Obwohl die Spannung aus dem ersten Teil noch ein wenig überschwappt, wird es nach wenigen Seiten sehr zäh und schon haben wir zahlreiche Sex-Szenen zwischen Shaw und Willow.
Die grundlegende Idee gefällt mir allerdings immer noch sehr gut. Die große Frage hinter dem Tod von Willows Vater, die Verstrickungen der Familien, all das fand ich super spannend. Leider gerät das immer wieder in den Hintergrund und geschieht eher passiv. Während der Leser miterlebt, wie Shaw und Willow Sex haben oder an Sex denken, wird nur hin und wieder darüber berichtet, was neu herausgefunden wurde. Bei keiner "Ermittlung" waren wir als Leser dabei, wir haben immer nur im Nachhinein davon erzählt bekommen, was ich sehr enttäuschend fand. Hier möchte ich nicht zu viel verraten, aber leider wurde das alles sehr flach gestaltet.

Was dahingegen sehr präsent war, war die (sexuelle) Beziehung der beiden, was teilweise wirklich nervig wurde. Es gab Sex in den unmöglichsten Situationen, häufig als Lösung für Unstimmigkeiten, was ich wirklich unschön finde. Und wenn gerade niemand Sex hat, dann wird mindestens daran gedacht. In einer Szene musste Willow, die gerade eins der tausend Geheimnisse heraus gefunden hat und diese erst verarbeiten muss, Shaw anbetteln, dass er aufhört und sie in Ruhe lässt - ähm, hallo? Keine Frau sollte ihren Freund anbetteln müssen, damit er mit dem Sex aufhört.

Ebenfalls sehr zäh und anstrengend war der Ex-Verlobte von Willow. Im ersten Teil spielt er ja schon eine Rolle, doch hier nimmt er immer mehr Seiten ein. Dieser gesamte Handlungsstrang war wirklich nicht nötig und eher nervend, es gab aus meiner Sicht keinen bestimmten Grund für ihn. Das Buch hätte genug Spannung und Handlung haben können, auch ohne den Ex-Verlobten, hätte man sich intensiver auf die anderen Themen konzentriert. So war es ein großer Mix an vielen Unterthemen, die allesamt eher halbherzig beschrieben wurden.
Darunter gelitten hat vor allem Willows Leben. Ihre Mitbewohnerin spielt anfangs kaum eine Rolle, ihre Mutter erst recht nicht und allgemein scheinen das alles Probleme aus dem ersten Teil gewesen zu sein, die wir nun vergessen konnten.

Das letzte Drittel des Buches hat mir dahingegen allerdings doch noch sehr gefallen können. Es fügt sich vieles zusammen, es gibt viele Aussprachen, es wird sehr emotional und die Bezüge zum eigentlichen Thema entstehen wieder. Es gibt mehr Szenen über ihre Vergangenheit, ihre Eltern und Schwester und auch Sierra ist wieder die dauer-nervende beste Freundin aus dem 1. Teil. Leider ist das erst viel zu spät passiert und schon war es auch vorbei...

FAZIT
Es hat mir etwas besser gefallen als der erste Teil, aber nur gering. Der Protagonist hat seine guten Zeiten, die negativen überwiegen leider, weswegen er unausstehlich war. Willow hingegen hat mir gut gefallen, besonders zum Ende hin. Die Handlung hatte deutlich mehr Potential, wurde leider durch unnötig viele sexuelle Szenen in den Hintergrund gedrängt. Leider nicht mein Fall.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.08.2020

Toller Abschluss! Um einiges besser als Band 1

0

Ich danke NetGalleyde und LYX-Verlag für die kostenlose Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Zum Buch:
Manchmal finden wir uns, indem wir uns verlieren

Um sein Image zu verbessern, hat CEO Shaw Mercer ...

Ich danke NetGalleyde und LYX-Verlag für die kostenlose Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Zum Buch:
Manchmal finden wir uns, indem wir uns verlieren

Um sein Image zu verbessern, hat CEO Shaw Mercer die junge Willow Blackwell engagiert, seine Verlobte zu spielen. Es sollte rein geschäftlich sein: Geld gegen eine vorgetäuschte Beziehung, kein Sex und schon gar keine Gefühle. Doch je länger Shaw und Willow das glückliche Paar mimen, desto heißer brennt die Leidenschaft zwischen ihnen. Bis ein schreckliches Ereignis aus ihrer Vergangenheit aufgedeckt wird und alles gefährdet...

Meine Meinung:
Nahtlos ging es weiter mit der Story um Shaw & Willow.
Es gab zwar auch hier einige Stellen, die mir persönlich, zu langatmig waren, doch im Großen und Ganzen war es bedeutend besser.

Die Entwicklung von Shaw hat mir richtig gut gefallen. Im Band 2 lernt man ihn von der liebenswerten Seite her kennen. Es war schön mit anzusehen, wie er mit sich um Willow kämpft, wie er im Zwiespalt steckt zwischen seiner Familie und eben Willow. Und wie er versucht, dieses Problem zu lösen.

Willow selber hat mir in diesem Band auch besser gefallen, ebenso ihre Entwicklung. Wie sie endlich aus ihrem Schneckenhaus herauskommt. Sie ist selbstbewusster, aber noch genauso schweigsam, was ihre Vergangenheit betrifft.

Die ganze Story wirkt ernsthafter und zeigt mehr Tiefgründigkeit sowie Leidenschaft.

Fazit:
Ein sehr gelungener Fortsetzungsroman, der mich gut unterhalten hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere