Cover-Bild Die Krone der Sterne

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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Tor
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 27.02.2019
  • ISBN: 9783596701766
Kai Meyer

Die Krone der Sterne

Maschinengötter
Jens Maria Weber (Illustrator)

Der dritte Band der magischen Space Opera aus der Feder von Bestsellerautor Kai Meyer!

Die Galaxis steht in Flammen. Die Maschinengötter sind erwacht und stürzen das Sternenreich in einen kosmischen Krieg.

Inmitten der Wirren kämpft Iniza Talantis um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All, verfolgt von den Schergen des Hexenordens. Denn Inizas Tochter Tanys gilt den Hexen als Schlüssel zum Sieg.

Ihr Weg führt sie auf den verbotenen Mond der Waffenmeister und durch ausgetrocknete Ozeane, auf verseuchte Dschungelwelten und in die Slums der Taragantum-Drift. Doch ihr Schicksal erwartet sie auf Tiamande – der Thronwelt der Gottkaiserin.

Ein ungewöhnlicher Autor mit einer einzigartigen Serie.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.05.2019

Spannend und mitreißend wie gewohnt

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Broschiert: 384 Seiten
Verlag: FISCHER Tor (27. Februar 2019)
ISBN-13: 978-3596701766
Preis: 14,99 €
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

ACHTUNG: Dies ist der 3. Band der Reihe. Meine Rezension ...

Broschiert: 384 Seiten
Verlag: FISCHER Tor (27. Februar 2019)
ISBN-13: 978-3596701766
Preis: 14,99 €
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

ACHTUNG: Dies ist der 3. Band der Reihe. Meine Rezension enthält SPOILER zu den ersten beiden Bänden. Diese sollte man unbedingt gelesen haben, um der Handlung folgen zu können.

Spannend und mitreißend wie gewohnt

Inhalt:
Die Maschinengötter sind erwacht. Es herrscht Krieg. Die Hexen sind hinter Tanys Talantis her, die sie für die Braut der Gottkaiserin halten. Iniza versucht ihre Tochter vor ihnen zu schützen. Shara Bitterstern und Kranit, der letzte Waffenmeister von Amun, helfen ihr dabei.

Meine Meinung:
Wie in den Vorgängerbänden findet man auch hier wieder beeindruckende Illustrationen von Jens Maria Weber auf den ersten Seiten. So kann man sich das Beschriebene noch besser vorstellen.

Am Anfang gibt es eine kurze Beschreibung des Settings und eine Zusammenfassung, was bisher geschah. Das ist auch gut so, denn sonst wäre es mir sicher sehr schwergefallen, wieder in die Handlung hineinzukommen.

Etwa zweieinhalb Jahre sind seit „Hexenmacht“ vergangen. Tanys ist mittlerweile drei Jahre alt und sorgte bei mir für manches Schmunzeln, weil sie die Erwachsenen locker um den kleinen Finger wickelt und einiges auf dem Kasten hat.

Daneben entwickeln sich vor allem Shara und Kranit weiter bzw. man erfährt einiges aus ihrer Vergangenheit über sie. Dies sorgt bei den anderen für manch unliebsame Überraschung und viele brenzlige Situationen, denn eines ist mal klar: Beide sind keine Engel, sondern haben schon viele Leute gegen sich aufgebracht.

Mir hat es viel Spaß gemacht, den lieb gewonnenen Figuren hier wieder zu begegnen und sie ein Stück weit zu begleiten durch diese aufregende und rasante Geschichte, in der man kaum zum Luft holen kommt. Dabei haben mich die häufigen Perspektivwechsel ein klein wenig gestört. Oft hätte ich wirklich lieber im aktuellen Strang weitergelesen als so abrupt an einen anderen Ort zu anderen Personen geschleudert zu werden.

Aber im Großen und Ganzen war es wieder eine vergnügliche Lektüre, die für mich auch zufriedenstellend endet, jedoch auch ein bisschen offen bleibt, sodass es eventuell auch noch zu einer Fortsetzung kommen könnte.

Die Reihe:
1. Die Krone der Sterne
2. Hexenmacht
3. Maschinengötter

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.05.2019

Hörbuchrezension

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Seit 3 Jahren sind sind Inizia, ihre Tochter Tanys und ihre Freunde schon auf der Flucht vor den Hexen. Mit der Nachtwärts sind sie unterwegs im All, immer auf dem Sprung und auf der Flucht, um dem Orden ...

Seit 3 Jahren sind sind Inizia, ihre Tochter Tanys und ihre Freunde schon auf der Flucht vor den Hexen. Mit der Nachtwärts sind sie unterwegs im All, immer auf dem Sprung und auf der Flucht, um dem Orden der Hexen zu entkommen.

Ich habe mich wirklich sehr gefreut, dass auch der 3. Teil dieser Reihe als Hörbuch erschienen ist. Das Hörbuch ist 9 Stunden und 54 Minuten land und somit ungekürzt. Gelesen wird die Geschichte von Philipp Schepmann, dessen Stimme mir wirklich sehr gut gefällt. Glücklicherweise wiederholt der Autor viel und man findet sich wieder sehr gut zurecht.

Auch dieser Teil der Reihe konnte mich wieder völlig in den Bann ziehen. Die verschiedenen Charaktere sind mittlerweile zu echten Freunden zusammen gewachsen und jeder von ihnen trägt seinen Teil zu Gemeinschaft dabei, was mir wirklich gut gefallen hat. Der Autor lässt seine Charaktere dieses Mal ganz schön leiden und hat mich an mehreren Stellen ganz schön geschockt. Mit manchen Entwicklungen hätte ich nie gerechnet. Die Handlung fängt ruhig an, nimmt aber sehr schnell an Fahrt zu.

Mich konnte der 3. Teil wieder völlig begeistern und ich finde es schade, dass die Reihe schon zu Ende ist. Jeder Science Ficiton Fan kommt hier voll auf seine Kosten und von mir gibt es eine klare Hörempfehlung.

Veröffentlicht am 08.05.2019

Ein toller Abschluss, dieser sagenhaften und überwältigenden Reihe

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Inhalt:

In der Galaxis steht ein großer Krieg bevor, denn die Maschinengötter sind erwacht. Inmitten allen Chaos, kämpft Iniza um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs ...

Inhalt:

In der Galaxis steht ein großer Krieg bevor, denn die Maschinengötter sind erwacht. Inmitten allen Chaos, kämpft Iniza um die Sicherheit ihrer Familie. An Bord der Nachtwärts jagen sie durchs All und flüchten vor den Schergen des Hexenclans, denn sie begehren nichts mehr als Tanys, Inizas Tochter. Tanys gilt als der Schlüssel zum Sieg. Ihr Weg führt sie durch ausgetrocknete Ozeane, verseuchte Dschungelwelten und auf den verbotenen Mond der Waffenmeister. Doch das Schicksal erwartet sie auf Tiamande, der Thronwelt der Gottkaiserin.

Meine Meinung:

Der dritte Band der Krone der Sterne-Reihe, gehört zu den Büchern, die ich sehnlichst erwartet habe. Ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht und der Autor hat es wieder geschafft, mich zu fesseln und in eine sehr komplexe und überwältigende Welt zu entführen.

Wenn ich ganz ehrlich bin, ist dieser Teil für mich noch nicht das Ende dieser Reihe, denn für mich ist einfach zu viel offen. Es passiert zwar in diesem Teil nicht ganz so viel wie in den Vorgängern, aber dennoch ist es meiner Meinung nach der Beste. Am interessantesten finde ich die Abschnitte von Hadrath, denn durch ihn erfährt man einiges über den Herrn der Maschinen und was sie so vorhaben. Die meiste Zeit jedoch, verbringen wir mit Iniza, Kranit und Shara, die definitiv auch am meisten erleben.

Wir bekommen recht tiefe Einblicke in das Dasein der Waffenmeister und was sie ausmacht, doch auch die Hexen werden uns in diesem Teil noch etwas nähergebracht. Die Maschinen sind und bleiben jedoch immer noch ein Rätsel für mich, genauso die STILLE und ich hoffe, dass der Autor, der diese Welt genauso liebt wie ich, nochmal zurückkehrt und uns Lesern noch die eine oder andere offen Frage dadurch beantworten wird.

Mein Fazit:

Ein toller Abschluss, dieser sagenhaften und überwältigenden Reihe, auch wenn mir das Ende etwas zu schnell gekommen ist und doch noch so einige Geheimnisse offen gelassen hat!

Veröffentlicht am 03.03.2019

Ein absolut gelungener Abschluss der Trilogie!

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Zweieinhalb Jahre sind vergangen, seit der Piratenplanet Noa vom Haus Cador zerstört wurde. Seither ist die Gruppe rund um Shara, Kranit und Iniza in der „Nachtwärts“ beständig unterwegs, stets darauf ...

Zweieinhalb Jahre sind vergangen, seit der Piratenplanet Noa vom Haus Cador zerstört wurde. Seither ist die Gruppe rund um Shara, Kranit und Iniza in der „Nachtwärts“ beständig unterwegs, stets darauf bedacht, sich vor den Hexen zu verstecken. Denn diese möchten nach wie vor Inizas Tochter Tanys in ihre Gewalt bringen. Bei einem Zwischenstopp auf Sharas Heimatplaneten kommt es schließlich zu einem folgenschweren Zwischenfall. Unterdessen ist Hadrath auf einem Kreuzer der Maschinen unterwegs und hofft auf neue Antworten im Hinblick auf die STILLE. Doch die Maschinen verfolgen ihre eigenen Pläne.

Zu Beginn dieses letzten Teils der Trilogie erhält man als Leser eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, sodass mir das erneute Eintauchen in die Geschichte leicht fiel. Seit den aufreibenden Ereignissen im zweiten Band sind über zwei Jahre vergangen, in welchen die Charaktere neue Kraft tanken konnten. Das die Ruhe nun nicht mehr lange anhalten wird sollte jeden klar sein, der die beiden Vorgänger kennt.

Der erste Halt ist Sharas Heimat Taragantum IV, die Welt der brennenden Regenbogen. Die „Nachtwärts“ braucht nämlich dringend eine Reparatur, nachdem sie vor kurzem in ein Scharmützel hineingeraten ist. Den Gefährten ist bewusst, dass dieser Zwischenstopp Gefahren birgt. Dennoch erleben sie vor Ort eine böse Überraschung. Es werden schon bald Szenen voller Action und Dramatik geboten, die den Ernst der Lage mehr als deutlich machen.

Nach diesem fulminanten Start geht es etwas ruhiger, aber keineswegs ereignislos weiter. Hadrath muss den Maschinen seine Loyalität beweisen und dazu folgenschwere Entscheidungen treffen. Die anderen Charaktere steuern unterdessen neue Ziele an, um Geheimnisse zu lüften. Dass sich die gesamte Galaxie im Krieg befindet, bleibt dabei stets präsent: Immer wieder wird geschildert, wie Tausende Menschen diesem in wenigen Augenblicken zum Opfer fallen.

Vor einer bildgewaltigen Kulisse versuchen die Charaktere, ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Dabei erfährt man noch einmal neue Details über die Vergangenheit von Shara und Kranit, die mich überraschen konnten. Die Unterdrückung des technischen Fortschritts spielt diesmal nur eine kleine Rolle. Stattdessen wird stückweise aufgedeckt, welche Ziele die unterschiedlichen Kriegsparteien verfolgen. Die gewonnenen Erkenntnisse lassen das Machtverhältnis kurz vor dem Finale in neuem Licht erscheinen. Schließlich wird es noch einmal spektakulär, actionreich und emotional. Ein absolut gelungener Abschluss dieser Trilogie! Wen die beiden Vorgänger begeistern konnten, für den ist „Die Krone der Sterne. Maschinengötter“ ein Must Read.

Veröffentlicht am 27.02.2019

Guter Abschluss einer tollen Reihe!

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Um ihre Tochter Tanys zu beschützen, würde Iniza alles tun. Sie befindet sich nun seit mehr als zwei Jahren auf der Flucht vor dem Hexenorden, der ihre Tochter in seine Gewalt bringen möchte.
Doch in der ...

Um ihre Tochter Tanys zu beschützen, würde Iniza alles tun. Sie befindet sich nun seit mehr als zwei Jahren auf der Flucht vor dem Hexenorden, der ihre Tochter in seine Gewalt bringen möchte.
Doch in der Galaxis wird es immer gefährlicher, denn seit die Maschinen wieder erwacht sind, haben sie ihren Krieg gegen die Menschheit aufgenommen, mit dem Ziel diese komplett auszulöschen.

"Maschinengötter" ist der dritte und abschließende Band von Kai Meyers die Krone der Sterne Saga.
Das Buch wird aus den personalen Erzählperspektiven der Alleshänderin Shara Bitterstern, der Baroness Iniza aus dem Hause Talantis, ihrem Onkel Hadrath Talantis, sowie Kranit, dem letzten Waffenmeister von Amun erzählt.

Mir haben die ersten beiden Bände der Reihe richtig gut gefallen, sodass ich mich schon sehr auf diese Fortsetzung gefreut habe!
Am Anfang habe ich allerdings echt gemerkt, dass ich den zweiten Band vor genau einem Jahr gelesen habe, denn die Details waren leider nicht mehr so präsent, wie ich es mir gewünscht hatte. Zu Beginn gab es eine grobe, aber sehr hilfreiche Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse, die mir dabei geholfen hat, mich in der Geschichte zurechtzufinden!
In dem Buch sind zwei tolle Karten zu finden und natürlich hat auch der großartig illustrierte Vorspann von Jens Maria Weber nicht gefehlt, der mir wieder unglaublich gut gefallen hat!

Es sind zweieinhalb Jahre seit dem Fall von Noa vergangen und Inizas Tochter Tanys ist mittlerweile drei Jahre alt. Iniza, Glanis, Shara, Kranit, sowie die Muse und Tanys Amme Gavanqe befinden sich immer noch auf der Flucht vor dem Hexenorden, der Tanys um alles in der Welt in seine Gewalt bringen will, weil er in ihr die Braut der Gottkaiserin sieht.
Die Gruppe ist in den letzten Jahren an vielen Orten gewesen und den Fängen der Hexen bisher erfolgreich entgangen. Doch die Situation in der Galaxis spitzt sich zu. In den Marken herrscht ein Bürgerkrieg und die Maschinen sind wieder erwacht, mit dem Ziel die Menschheit auszulöschen. Und mittendrin versucht Iniza, ihre kleine Familie zu beschützen.

Mir hat dieses Finale insgesamt gut gefallen, wobei ich mich mit der Geschichte ein wenig schwer getan habe. Ich hatte am Anfang ein paar Probleme in die Geschichte hineinzufinden und es hat auch ein wenig Zeit gebraucht, bis die Handlung mich packen konnte. Aber durch viele spannende Kämpfe und einige brenzlige Situationen wurde es nicht langweilig und so ließ sich dieser dritte Band auch sehr gut lesen! Den Schreibstil von Kai Meyer mag ich sowieso total gerne und mit seinen Ideen konnte er mich wiedereinmal begeistern!
Ich muss allerdings auch sagen, dass mir letzten Endes zu viele Fragen offen geblieben sind. Ich hatte noch auf ein paar Erklärungen zur Welt an sich gehofft, wobei ich es von Kai Meyer fast schon gewohnt bin, dass viel dem Vorstellungsvermögen des Lesers überlassen wird. Ich gehöre allerdings zu den Lesern, die eher mehr Erklärungen brauchen und bin deshalb leider auch nicht komplett zufrieden mit diesem Finale.

Auf jeden Fall hatte ich aber wieder viel Spaß dabei Iniza und Glanis, sowie Shara, Kranit und auch die Nachtwärts noch mal durchs All zu begleiten, und die Planeten und ihre Wunder zu entdecken! Die Charaktere mochte ich immer mehr und fand es klasse, dass wir in diesem Band auch noch viel Neues über sie erfahren durften!
Für mich eine tolle Reihe meines absoluten Lieblingsautoren!

Fazit:
"Maschinengötter" ist ein guter Abschluss für die Krone der Sterne Saga von Kai Meyer!
Ich habe mich besonders am Anfang ein wenig schwer getan, habe ein wenig Zeit gebraucht, bis die Geschichte mich packen konnte und am Ende sind mir auch zu viele Fragen offen geblieben.
Aber ich hatte wieder sehr viel Spaß mit den Charakteren und auch die Geschichte konnte mich immer mehr packen, auch weil es so viel Neues zu entdecken gab!
Ich vergebe vier Kleeblätter für einen tollen dritten Band!