Cover-Bild Ankermord
Band 10 der Reihe "Romy Beccare ermittelt"
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11,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Aufbau TB
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Weibliche Ermittler
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 15.02.2021
  • ISBN: 9783746636375
Katharina Peters

Ankermord

Ein Rügen-Krimi

Der Tote von Binz. Bei Arbeiten an der Seebrücke in Binz wird eine männliche Leiche entdeckt, die mit einer Ankerkette an einem Pfeiler befestigt wurde. Hauptkommissarin Romy Beccare steht vor einem Rätsel. Erst als die Identität des Toten geklärt ist, kommt sie einen Schritt weiter. Marek Liberth ist durch kleinere Drogendelikte aufgefallen; in seiner letzten Firma, einem Zulieferer für Werften, ist er entlassen worden. Doch gerade diese Firma weckt Romys Interesse. Dort laufen die Geschäfte so gut, dass es nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.05.2021

Ein Katz- und Maus-Spiel

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Als es Arbeiten an der Seebrücke in Binz gibt, wird dort ein Toter entdeckt, der mit einer Ankerkette an einem der Pfeiler befestigt wurde. Hauptkommissarin Romy Beccare muss erst einmal herausfinden, ...

Als es Arbeiten an der Seebrücke in Binz gibt, wird dort ein Toter entdeckt, der mit einer Ankerkette an einem der Pfeiler befestigt wurde. Hauptkommissarin Romy Beccare muss erst einmal herausfinden, wer der Tote ist. Erst danach ergeben sich Hinweise, die zu einer Firma führen, bei der etwas nicht ganz legal läuft. Doch von höherer Stelle werden ihr Steine in den Weg gelegt, doch das hindert sie nicht daran, entgegen der Anweisungen ihre Ermittlungen weiterzuführen.
Ich habe bereits einige der Rügen-Krimis aus der Reihe um Hauptkommissarin Romy Beccare gelesen, die inzwischen zehn Bände umfasst. Der Schreibstil der Autorin Katharina Peters liest sich angenehm flüssig und die Handlungsorte sind gut beschrieben.
Romy Beccare ist eine sympathische und fähige Ermittlerin, die auch ihrem Bauchgefühl nachgeht. Das hilft ihr auch in diesem Fall. Sie will den Fall klären und setzt sich über Dienstanweisungen hinweg. Bei dem Toten Marek Liberth lief in der Vergangenheit einiges ganz gerade und er wurde auch wegen Drogendelikten verurteilt. Auch die anderen Personen sind gut und glaubhaft dargestellt.
Es ist ein verzwickter Fall, dessen Auflösung nicht vorhersehbar ist. Von Anfang an ist es sehr spannend.
Auch dieser Krimi um Romy Beccare hat mir wieder gut gefallen.

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Veröffentlicht am 14.02.2021

Tolle Ermittler

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Ich mag die Ermittlertruppe sehr. Romy ist recht eigenwillig hat dabei aber gute Instinkte, von daher verzeiht der Leser ihr manchen Alleingang. Ruth ist einfach nur klasse, ein Vollblutprofi mit Herz ...


Ich mag die Ermittlertruppe sehr. Romy ist recht eigenwillig hat dabei aber gute Instinkte, von daher verzeiht der Leser ihr manchen Alleingang. Ruth ist einfach nur klasse, ein Vollblutprofi mit Herz und Verstand. Auch die Tatsache, dass das Privatleben von Romy und Jan immer mal einfließt finde ich super. Ich mag gerne Krimis, in denen die Ermittler ein ganz normales Leben führen. Ohne Skandale oder Abhängigkeiten.

Das lenkt den Fokus auf den Kriminalfall, und da bekommt der Leser eine ganze Menge geboten. In der herrlichen Kulisse der Insel Rügen sind doch recht umtriebige Menschen beheimatet. Sehr spannend sind die einzelnen Charaktere, vor allem die Gegenspieler der Ermittler, das ganze Buch ist sehr intelligent aufgebaut und ein Steinchen passt zum anderen.
Nicht so gut gefallen haben mir die ganzen, nicht klar erkennbaren, Zeitsprünge. Und manchmal war ein wenig verwirrend , dass der Leser um die Identität einer Person wusste und die Ermittler dies erst ganz zum Schluss herausfanden, was mich bei einer Schlüsselszene mächtig irritiert hat. Es tummeln sich viele zwielichtige Gestalten in dem Buch und auch da fiel es mir manchmal ein wenig schwer den Überblick zu behalten, zu viele Namen für zu wenig Handlung , manchmal.

Nichtsdestotrotz ist dieses Buch absolut lesenswert, die Spannung ist immer da und sowohl der Fall , als auch die Charaktere sind sehr vielschichtig. Dieser Krimi ist absolut empfehlenswert für Leser , die ruhige, tapfere Ermittlungsarbeit mögen, die eingebettet ist in schöne unaufdringliche Beschreibungen eines wunderschönen Stückchens Erde.

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Veröffentlicht am 13.02.2021

Tod an der Seebrücke

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Bei Arbeiten an der Binzer Seebrücke wird ein Leichnam entdeckt, der mit einer schweren Ankerkette am Pfeiler befestigt wurde. Die Identität ist nach den Wochen im Wasser nicht leicht zu klären. Erst als ...

Bei Arbeiten an der Binzer Seebrücke wird ein Leichnam entdeckt, der mit einer schweren Ankerkette am Pfeiler befestigt wurde. Die Identität ist nach den Wochen im Wasser nicht leicht zu klären. Erst als Kommissarin Romy Beccare den Namen gefunden hat, können die Ermittlungen beginnen. Der Tote arbeitete bis zu seiner Entlassung bei einem Bootsbauer. Eine gutgehende Werft, die für luxuriöse Einbauten in teuren Yachten bekannt war. Im Besitz des Toten findet Romy eine Bauzeichnung, die zeigt, dass dabei Hohlräume eingeplant wurden.
Doch sowohl auf der Werft, wie auch bei der Besitzerin der Yacht, kommen Romy und ihr Team keinen Schritt weiter. Marion Scharf ist schon länger im Visier der Kriminalpolizei, aber man konnte ihr nie Drogenschmuggel nachweisen.

Die Ermittlungen werden schwierig, als Romy ganz offiziell zurückgepfiffen wird, sie ist einer verdeckten Mission des LKA zu nahe gekommen.

Katharina Peters schreibt immer überaus spannende Krimis, die sich mit einem sehr intelligent ausgedachten Plot auszeichnen. Ihre Geschichten sind realitätsnah, immer schlüssig und halten für den Leser trotzdem jede Menge Überraschungen bereit.
Ich mag Romy Beccare, die den Spagat zwischen Beruf und Privatleben meistern muss, was nicht einfach ist, wenn der Ehemann ein ranghöherer Beamter der übergeordneten Dienststelle ist. Die pensionierte Beamtin Ruth, die bei schwierigen Fällen einspringt ist für mich ein außerordentlich interessanter Charakter. Stets ruhig ist sie dabei auch ein Gegengewicht zur temperamentvollen Romy.

So treibt dieser spannende Krimi auf ein sehr überraschendes Finale hin und ich mochte ihn dabei kaum aus der Hand legen.

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Veröffentlicht am 16.02.2021

Rügen, immer für ein Verbrechen gut

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Aus dem Klappentext



Bei Arbeiten an der Seebrücke in Binz wird eine männlichen Leiche entdeckt, die mit einer Ankerkette an einem Pfeiler befestigt wurde. Hauptkommissarin Romy Beccare steht vor einem ...

Aus dem Klappentext



Bei Arbeiten an der Seebrücke in Binz wird eine männlichen Leiche entdeckt, die mit einer Ankerkette an einem Pfeiler befestigt wurde. Hauptkommissarin Romy Beccare steht vor einem Rätsel. Erst als die Identität des Toten geklärt ist, kommt sie einen Schritt weiter. Marek Liberth ist durch kleinere Drogendelikte aufgefallen; in seiner letzten Firma, einem Zulieferer für Werften, ist er entlassen worden. Doch gerade diese Firma weckt Romys Interesse. Dort laufen die Geschäfte so gut, dass es nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint.





Bei dem Buch handelt es sich um den 10. Band rund um Romy Beccare und ihr Team auf Rügen.

In typischer Peters Manier streut die Autorin auch hier wieder viele Spuren und aber auch Finten.

Nichts ist so, wie es scheint und am Schluß finden sich die einzelnen Handlungsstränge zu einem Ganzen.

Die Hauptprotagonisten wurden wieder sehr gut ausgearbeitet und jeder hatte seine eigene Persönlichkeit und Charaktere.

Auch die Landschaftsbeschreibung der Insel Rügen kam nicht zu kurz.

Der Schreibstil ist flüssig, man ist sofort in der Geschichte und muß auch nicht zwangsläufig die Vorgänger gelesen haben, um der Handlung folgen zu können.

Leider war mir die Geschichte stellenweise zu sehr konstruiert und auch der Schluss war nicht ausgewogen.

Dieser kam mir zu abrupt. Hier hätten dem Buch ein paar Seiten mehr, gutgetan. Die Aufklärung deutete sich zwar an, aber plötzlich stand man als Leser vor vollendeten Tatsachen und es hätte noch den ein, oder andere Handlungsstrang gebraucht, um die Geschichte rund zu machen.

Für mich eines der schwächeren Bücher aus der Serie.

Daher solide 3 Sterne von mir.


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