Cover-Bild Beautiful Liars, Band 1: Verbotene Gefühle
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 23.08.2017
  • ISBN: 9783473401536
Katharine McGee

Beautiful Liars, Band 1: Verbotene Gefühle

Franziska Jaekel (Übersetzer)

New York, 2118: Im höchsten Wolkenkratzer der Welt leben die Reichen oben und die Armen unten. Hinter der glänzenden Fassade des Towers verbirgt sich ein Netz aus Intrigen.

AVERYS Leben im luxuriösen obersten Stock des Towers könnte perfekt sein. Doch die verbotenen Gefühle zu ihrem Stiefbruder Atlas zerreißen sie mit jedem Tag ein bisschen mehr.

Ihre beste Freundin LEDA ist ehrgeizig und manipulativ. Kein Preis ist ihr zu hoch, um ihr Ziel zu erreichen. Selbst wenn das Ziel Atlas heißt.

It-Girl ERIS fällt tief, als sie in eines der unteren Stockwerke ziehen muss. Doch sie will die Fassade der reichen Erbin mit allen Mitteln aufrechterhalten.

WATT hat nicht viel Geld, aber er ist ein genialer Hacker. Als er in die tückische Welt der Schönen und Reichen gezogen wird, verliert er nicht nur sein Herz.

RYLIN jobbt als Dienstmädchen bei dem wohlhabenden Cord. Als er zu mehr als nur ihrem Arbeitgeber wird, holt Rylins dunkle Vergangenheit sie wieder ein.

Eine glamouröse Party in Averys Penthouse wird ihr aller Leben für immer verändern.
Einer von ihnen wird in den Tod stürzen.
Einer von ihnen wird zum Mörder werden.
Und sie alle werden in einem Netz aus Lügen gefangen sein.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.03.2018

Enttäuschend, kaum Tiefe

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New York ist beherrscht von einem System. Wer im Gebäude im höchsten Stockwerk lebt, besitzt den größten Reichtum. Das bedeutet zeitgleich, dass es nur so vor Intrigen wimmelt.

Avery und Leda. Zwei beste ...

New York ist beherrscht von einem System. Wer im Gebäude im höchsten Stockwerk lebt, besitzt den größten Reichtum. Das bedeutet zeitgleich, dass es nur so vor Intrigen wimmelt.

Avery und Leda. Zwei beste Freunde, die durch ihre eigenen Gefühle und Geheimnisse die Freundschaft aufs Spiel setzen.
Watt, der für Leda einen Auftrag erledigen soll und dabei Avery näherkommt.
Eris, die plötzlich nicht mehr zu denen im höheren Stockwerk gehört und sich an niedrigere Standards gewöhnen muss.
Und Rylin, die als Hausmädchen bei Cord arbeitet und bloß Geld für ihre Schwester verdienen will. Doch plötzlich schleichen sich Gefühle bei ihr für Cord in ihr Herz.

Und eine von ihnen wird sterben.


Am Anfang ist echt irritierend mit den vielen Perspektiven. Es sind fünf Stück! Avery, Leda, Eris, Watt und Rylin.

Am meisten hat mich Rylin interessiert. Ihre Beziehung zu Cord hat mir so sehr gefallen und ihre Dilemma mochte ich am meisten.
Avery ging mir total auf die Nerven. Ihre Gefühle und Art haben mich zu sehr gestört. Leda war an sich wie sie: nur Partys im Kopf, beliebt und reich. Leda hatte meiner Meinung nach mehr Charakter und bei ihren kamen mehr Gefühle hervor. Bei Avery hatte ich das Gefühl, dass sie immer nur an Atlas denkt und nichts anderes bei ihr passiert.
Bei Eris war ich gespannt, wie sie sich entwickelt und bei ihr würde ich sagen, dass sie am meisten Entwicklung durchgemacht hat.
Watt war für mich ein Charakter, bei dem ich nicht weiß, ob seine Sicht unbedingt nötig war. Es wäre noch ein größerer Kick gewesen, wenn er immer irgendwie bei allen dabei gewesen wäre, aber man erst am Ende erfahren hätte, was für eine wichtige Rolle er trägt. Wenn Leda zum Beispiel ihn angeheuert hätte und man ihn bei Avery aber auch bemerkt hätte und dann selbst hätte miträtseln können. Das hätte das Buch interessanter gemacht.

Dadurch, dass man wirklich JEDE Sicht hatte, war das Buch auch nicht sonderlich spannend. Wenn Leda gegen Ende hin Vermutungen gegenüber Eris hat, weiß man, dass sie falsch liegt und Eris das schnell klären könnte.

Das einzige überraschende war bloß das Ende. Das hat mich echt schockiert dasitzen lassen. Durch den Prolog, der von dem Ende handelt. Dadurch hat man sich die ganze Zeit Gedanken gemacht, wer derjenige sein könnte, wer stirbt.

Der Schreibstil war gut, die Autorin hätte vielleicht noch ein bisschen mehr auf die Gefühle der Charaktere eingehen können.

Zusammenfassend also leider eher ein enttäuschendes Buch, von dem ich mehr erwartet habe, da so viele es gut fanden.