Cover-Bild Esst euer Eis auf, sonst gibt's keine Pommes

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Ratgeber für Eltern
  • Genre: Weitere Themen / Humor, Satire, Kabarett
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 13.01.2017
  • ISBN: 9783548376707
Katja Zimmermann

Esst euer Eis auf, sonst gibt's keine Pommes

Meine Abenteuer als Alleinerziehende

Erlaubt ist, was funktioniert - Hauptsache, die Kinder überleben.

Schwanger mit Zwillingen! Katja Zimmermann kann ihr Glück kaum fassen. Bald werden sie und ihre Jugendliebe eine richtige Traumfamilie sein. Bis Jonas ihr den folgenschweren Satz sagt: »Tut mir leid, das musst du ohne mich machen.« Seitdem schlägt sich Katja solo durchs Leben — mit Humor und Pragmatismus. Das »bisschen Haushalt«? Sieht die Wohnung halt aus wie nach Hurrikan Katrina. Selbstgekochter Babybrei? Es gibt doch Gläschen. Man muss schließlich Prioritäten setzen. Hauptsache, alle haben eine gute Zeit. Der Alltag mit Kindern ist zwar keine romantische Komödie, aber voller absurd-komischer Momente.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.05.2020

Alleinerziehend

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Nele und Luis wachsen wohlbehütet von ihrer Mutter auf. Ihren Vater sehen sie nur einmal im Jahr.
Katja Zimmermann beschreibt in ihrem Buch die Glücksgefühle einer Mutter sowie die Hürden , welche eine ...

Nele und Luis wachsen wohlbehütet von ihrer Mutter auf. Ihren Vater sehen sie nur einmal im Jahr.
Katja Zimmermann beschreibt in ihrem Buch die Glücksgefühle einer Mutter sowie die Hürden , welche eine alleinerziehende Mutter überwinden muss. Die Kinder geben ihr immer wieder Mut und Kraft, ihre Situation zu meistern ( oft auch mithilfe der Familie und Freunde).
Auch ihr Leitthema " Mir gehts gut, wenns den Kindern gut geht" ist ein goldener Faden durch das Buch.
Humorvoll wird das Leben mit Zwillingen aufgezeigt. Katja Zimmermann läßt sich nicht unterkriegen.
Dieses Buch ist meiner Ansicht nach ein " Mutmachbuch" für alle Alleierziehenden.
Das Cover und der Titel des Buches passen sehr gut zur Geschichte Katja Zimmermanns und deren Kindern

Veröffentlicht am 02.10.2018

Alleinerziehend mit Zwillingen

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Katja Zimmermann beschreibt in ihrem Buch die Erfahrung, die sie als Alleinerziehende mit ihren Zwillingen gemacht hat. Noch während ihrer Schwangerschaft teilt ihr Freund ihr mit, dass sie das alleine ...

Katja Zimmermann beschreibt in ihrem Buch die Erfahrung, die sie als Alleinerziehende mit ihren Zwillingen gemacht hat. Noch während ihrer Schwangerschaft teilt ihr Freund ihr mit, dass sie das alleine machen muss, weil er zu seiner Freundin nach Australien ziehen möchte. Somit ist die Autorin von Anfang an mit ihren Zwillingen alleine.

Der Alltag ist natürlich nicht einfach, aber Katja Zimmermann macht das Beste aus der Situation und sorgt dafür, dass es sowohl ihren Kindern als auch ihr selber gut geht. Da der Vater der Kinder weit weg ist, sucht sie sich Hilfe bei ihren Eltern und auch bei Freunden, die ihr die Kinder mal einige Zeit abnehmen, damit sie mal etwas unternehmen oder auch arbeiten gehen kann.

Das ist ihr immer wichtig, dass sie auch mal Ruhephasen bekommt, weil sie nicht 24 Stunden am Tag für ihre Kinder da sein kann. So beschreibt sie schon einige Nachteile von Alleinerziehenden anhand ihres eigenen Beispiels. Aber trotzdem werden auch immer wieder Vorteile genannt, wie zum Beispiel, dass man immer selber entscheiden kann und nicht alles immer mit dem Partner besprechen muss.

Somit ist das Buch keines, in dem die betroffene Frau nur über die Situation jammert, in die sie da geraten ist. Für mich zeigt die Autorin in dem Buch in erster Linie, dass sie mit ihren Kindern sehr glücklich ist, auch wenn die kleine Familie es nicht immer leicht hatte. Das gefällt mir an dem Buch sehr gut.

Auch wenn man selber nicht in einer ähnlichen Situation ist, finde ich das Buch dennoch sehr interessant. Viele Themen im Buch regen zum Nachdenken an, wenn zum Beispiel beschrieben wird, was in der Politik verbessert werden sollte. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es trotz des eher ernsten Themas doch eine sehr kurzweilige Unterhaltung bietet.

Veröffentlicht am 05.06.2018

Ehrlicher Bericht einer Zwillingsmama

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Kaum ist Katja schwanger mit Zwillingen und träumt von einer kleinen glücklichen Familie mit ihrem Jugendfreund, als dieser auch schon die Flucht ergreift und wieder zu seiner Ex zieht. Fortan muss sich ...

Kaum ist Katja schwanger mit Zwillingen und träumt von einer kleinen glücklichen Familie mit ihrem Jugendfreund, als dieser auch schon die Flucht ergreift und wieder zu seiner Ex zieht. Fortan muss sich Katja alleine durchs Leben schlagen, mit zwei kleinen Kindern im Schlepptau.

Die Autorin berichtet in diesem Buch von ihren eigenen persönlichen Erfahrungen als alleinerziehende Mutter von Zwillingen. Mit ein wenig Selbstironie und einer Prise Humor versucht sie, die Erlebnisse von Krankheiten, durchwachten Nächten, Kitsasuche und Erziehungsfragen zu beschreiben. Als Mutter weiß man jedoch, nicht immer ist es einfach, mit Zwillingen schon zweimal nicht und alleine sowieso. Ich finde es daher toll, dass sich die Autorin einen gewissen Sinn für Humor bewahrt und sich nicht hat unterkriegen lassen.

Fazit:
Ein ehrliches Buch über das Abenteuer alleinerziehend zu sein und das mit Zwillingen, gewürzt mit einer Prise Humor und Selbstironie, die einem im Alltag vielleicht nicht unbedingt helfen, ihn aber gewiss leichter ertragbar machen.

Veröffentlicht am 13.07.2017

alleinerziehend mit Zwillingen

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Katja Zimmermann schreibt in ihrem Buch über die Probleme und auch Glücksmomente die eine alleinerziehende Mutter hat.
Katja wird als sie schwanger war von ihrem damaligen Freund Jonas sitzengelassen, ...

Katja Zimmermann schreibt in ihrem Buch über die Probleme und auch Glücksmomente die eine alleinerziehende Mutter hat.
Katja wird als sie schwanger war von ihrem damaligen Freund Jonas sitzengelassen, weil dieser wieder zu seine Ex-Freundin nach Australien zurückgekehrt ist.
Durch die Unterstützung ihrer Eltern, der Eltern von Jonas und ihren Freunden meistert sie die ganze Erziehungssache ganz gut. Auch hält sie nicht mit der Kritik unseres Dtaates hinter dem Berg. Die denken ja immer man kann mit dem Kindergeld und allem große Sprünge machen. Aber das Gegenteil ist der Fall, wie auch Katja Zimmermann schildert. Ich bin ein Kind aus dem Osten und muß Sagen die Regierung Honeckers hatte mehr für die Kinder und Jugend im Land übrig. Immerhin sind die unsere Zukunft und da sollte der Staat eigentlich jede Unterstützung bieten die es gibt.

Alles in Allem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Es schreibt aus dem Leben und es wird nichts verschönt. Zum Schluß muß Katja auch feststellen, das sie sich für ihre Kinder aufopfert und diese aber nun in der Pupertät dieses nichtmehr so schätzen. Aber diese Zeit kommt wieder.
Ich gebe 4 Sterne und kann das Buch nur weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 12.04.2017

Freuden und Leiden einer Alleinerziehenden

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Liest sich „Fast perfekte Heldinnen“ von Adèle Bréau fast schon wie eine Dokumentation des Alltags der 4 Protagonistinnen, liegt uns hier mit diesem Werk tatsächlich eine vor. Auch wenn ich mehr mit einem ...

Liest sich „Fast perfekte Heldinnen“ von Adèle Bréau fast schon wie eine Dokumentation des Alltags der 4 Protagonistinnen, liegt uns hier mit diesem Werk tatsächlich eine vor. Auch wenn ich mehr mit einem Roman gerechnet hätte, war das Buch dennoch sehr interessant gestaltet.

Titel und Cover gefallen mir sehr gut, waren aber fast das Lustigste am ganzen Buch.

Katja Zimmermann versucht ihr Leben und vor allem ihr Erlebtes schriftlich festzuhalten und für uns informativ aufzubereiten. Sie gibt uns einen wirklich guten Einblick in ihr Leben als Alleinerziehende (über einen recht langen Zeitraum) und man ist fast neidisch, dass sie das vergleichsweise ganz souverän meistert. Unwillkürlich stellt man sich die Frage, ob man das genauso gut meistern wird, wie sie, sollte man auch einmal in eine ähnliche Lage geraten.

Sprachlich gesehen ist das Buch wirklich gut aufbereitet. In leicht verständlichen Sätzen bringt sie uns näher, worauf es ihr bei der Erziehung ankommt, wie sie mit verschiedensten Situationen umging und gibt uns somit viele wertvolle Tipps mit auf dem eigenen Lebensweg (sei es jetzt als Alleinerziehende oder mit Partner).

Auch wenn das Buch durchaus als guter Ratgeber fungiert, hat mir jedoch etwas der Unterhaltungsfaktor gefehlt. Auch hatte ich mit viel mehr Witz und Humor gerechnet.

Fazit: Die Autorin versucht das Thema nicht zu ernst anzugehen und bringt ihre Geschichte auch recht locker rüber, allerdings ist es in meinen Augen mehr schon ein Sachbuch, denn ein humoristisches Buch.