Cover-Bild Witch of the Wolves - Halbmond Erbe
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: reverie
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 432
  • Ersterscheinung: 24.02.2026
  • ISBN: 9783745705416
Kaylee Archer

Witch of the Wolves - Halbmond Erbe

Roman | Eine Hexe mit Werwolfsgenen sorgt für frischen Wind im Urban-Fantasy-Genre | Auftakt der spicy Reihe
Ronja Arndt (Übersetzer)

Cordelia und Alpha-Anwärter Bishop versprechen knisternde Spannung, Machtspiele und brodelnde Gefühle

Cordelia Levine, eine Hexe, versteckt sich in London bei ihrer Tante, die eine Apotheke für Übernatürliches führt. Ihr ruhiges Leben endet abrupt, als der attraktive Werwolf Bishop Danvers sie auf Befehl ihres entfremdeten Vaters, Alpha des Albion-Rudels, entführt.

Auf dem Anwesen ihres Vaters entdeckt Cordelia, dass sie einer mächtigen Linie von Hexen mit Werwolfsmerkmalen entstammt – eine einzigartige Blutlinie, die vor fremden Rudeln geschützt werden muss. Doch nicht alle Rudelmitglieder begrüßen ihre Ankunft.

Während die Gefahr näher rückt, beginnt Cordelia sich zu fragen, ob ausgerechnet Bishop, der sie entführt hat, derjenige sein könnte, der sie und das Rudel retten wird.

»›Witch of the Wolves‹ ist spannend, nachdenklich stimmend und leidenschaftlich - eine starke Kombination!« – Sarah Beth Durst

Für Fans von »A Court of Thorns and Roses« und »From Blood to Ash«

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.02.2026

War okay

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Also das Cover ist wirklich wunderschön und hat mir sehr gefallen. Etwas traurig ist, dass es das Buch überhaupt nicht mit Farbschnitt gibt, aber das ist nur meine persönliche Meinung, weil ich so ein ...

Also das Cover ist wirklich wunderschön und hat mir sehr gefallen. Etwas traurig ist, dass es das Buch überhaupt nicht mit Farbschnitt gibt, aber das ist nur meine persönliche Meinung, weil ich so ein Farbschnitt fangirl bin. Also es ist auf jeden Fall kein Punkt Abzug in der Bewertung!
Kommen wir zum Inhalt des Buches: Ich habe mir ehrlich gesagt ein wneig mehr erhofft... Das worldbuilding ist toll gelungen und auch das historische Setting hat mir gut gefallen, aber die Beziehung zwischen Cordelia und Bishop war mir ehrlich gesagt nicht "feurig" genug (sorry). Ich kenne die mate stories bisher nur als obsessed und really spicy, das war hier nicht der Fall. Und ich meine hier auch nicht die höfliche spicy Art und Weise, wie es zum Beispiel in Bride der Fall war von Aly Hazelwood, ... es war halt einfach zu wenig für mich. Dadurch hat sich die lovestory für mich leider etwas gezogen, auch wenn alles andere worklich toll erdacht war, aber die lovestory steht für mich persönlich halt im Mittelpunkt.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Starke Idee schwache Dynamik

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Ganz überzeugen konnte mich Witch of the Wolves leider nicht, auch wenn der Einstieg vielversprechend war. Hexen und Wölfe sind für mich grundsätzlich eine starke Kombination, und das Buch bringt auch ...

Ganz überzeugen konnte mich Witch of the Wolves leider nicht, auch wenn der Einstieg vielversprechend war. Hexen und Wölfe sind für mich grundsätzlich eine starke Kombination, und das Buch bringt auch definitiv spannende Ansätze mit. Dennoch gab es immer wieder sehr lange Passagen, in denen kaum etwas passiert ist. Andere Entwicklungen waren dafür sehr vorhersehbar. Wiederum manche Wendungen hätten schockieren sollen, haben mich aber emotional nicht wirklich getroffen, da ich mich nicht stark genug mit den Figuren verbunden gefühlt habe.



Cordelia ist ohne Frage eine starke Frau und ein sehr präsenter Charakter, der mir von Anfang an gefallen hat. Gleichzeitig wirkt sie an manchen Stellen naiv und leichtsinnig. Besonders schade fand ich, dass sie sich recht schnell von ihrem eigenen Glauben abbringen lässt. Dem gegenüber stehen jedoch ihre mutige, loyale Seite und ihr klarer Wille, für das zu kämpfen, was ihr wichtig ist. Diese Gegensätze machen sie interessant, auch wenn sie nicht immer konsequent ausgearbeitet wirken.



Bishop ist für mich einer der spannendsten Charaktere der Geschichte. Gerade weil man ihn zu Beginn nur schwer einschätzen kann, bleibt er lange faszinierend. Dadurch, dass man die Handlung ausschließlich aus Cordelias Perspektive erlebt, weiß man nie genau, ob man ihm trauen kann oder nicht. Täuscht man sich in ihm oder sagt er die Wahrheit? Diese Unsicherheit hat mir sehr gefallen. Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden empfand ich als gut aufgebaut. Sie entwickelt sich langsam und wirkt nicht überstürzt. Dennoch hatte ich nie diesen einen klaren Moment, in dem ich wirklich verstanden habe, warum die beiden sich ineinander verlieben.



Nebenfiguren wie Julius, Felix oder Lenora haben der Geschichte viel Leben und Wärme verliehen. Sie haben für mich eindeutig zu den stärkeren Aspekten des Buches gehört. Die Gegenseite rund um Silas erfüllt ihre Rolle ebenfalls gut. Besonders Cordelias Vater war mir von Beginn an unsympathisch, und es war früh spürbar, dass mit ihm etwas nicht stimmt.



Das Worldbuilding fand ich angenehm dosiert. Die Welt ist nicht überladen, man kann sich alles gut vorstellen, ohne von Details erschlagen zu werden. Auch der Schreibstil ist insgesamt sehr angenehm. Die gewählte Perspektive erlaubt einen guten Einblick in Cordelias Gedanken und Gefühle und macht das Geschehen gut nachvollziehbar.



Die Handlung selbst empfand ich jedoch über weite Strecken als etwas langweilig. Es fehlte mir das Gefühl, wirklich überrascht zu werden. Während einzelne Details durchaus gelungen waren, war das große Ganze meist vorhersehbar. Zudem bleibt die Geschichte sehr lange an einem Ort, was auf Dauer eintönig wirkte und das Tempo zusätzlich ausgebremst hat.



Insgesamt ein Buch mit guten Ideen, starken Ansätzen und einzelnen sehr gelungenen Figuren, das mich aber emotional und spannungstechnisch nicht vollständig abholen konnte.

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Enttäuschung großgeschrieben

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Wölfe gegen Hexen in einer männerzentrierten Welt mit viktorianischem Setting und eine starke Frauenfigur, die in die Auserinandersetzung zwischen beiden hineingezogen wird. Das klingt spannend? Könnte ...

Wölfe gegen Hexen in einer männerzentrierten Welt mit viktorianischem Setting und eine starke Frauenfigur, die in die Auserinandersetzung zwischen beiden hineingezogen wird. Das klingt spannend? Könnte es wirklich sein. Leider verschenkt die Geschichte sämtliches Potential schon nach wenigen Kapiteln.

Cordelia führt gemeinsam mit ihrer Tante ein unabhängiges Leben, gleichzeitig hat sie aber immer das Gefühl auf der Flucht zu sein. Bis eines Tages fremde Männer ihr Haus überfallen und sie entführen. Ihr Vater hat sie zu sich ins Rudel geholt, um für eine starke Nachkommenaschaft zu sorgen. Und der geheimnisvolle Bishop verspricht ihr Hilfe, wenn sie seine Pläne unterstützt.

Spätestens ab diesem Punkt kann man sich eigentlich schon denken, wie es weitergeht. Und leider schafft es die Autorin nicht, mich noch in irgendeiner Weise zu überraschen oder meine (geringen) Ewartungen zu erfüllen.

Statt aus Cordelia eine starke Frau zu machen, die sich aus eigener Kraft aus ihrer Notlage befreit oder die Lügen und Finten auch nur ansatzweise zu durchschauen, hängt ab einem gewissen Punkt alles nur noch an Bishop und seinen Verbündeten.

Dieser Plot hätte so viel Potential gehabt, hätte der Fokus nicht ab der Hälfte des Buches nur noch auf der (Liebes-)Beziehung und dem Gerangel zwischen den Laken (oder auch außerhalb der Laken) gelegen hätte.

Mir war schon klar, dass mich hier keine sonderlich anspruchsvolle Lektüre erwartet, aber ein bisschen mehr Inhalt als nur Knick-Knack wäre schon toll gewesen.

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