Cover-Bild Unter der Mitternachtssonne

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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Tropen
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 720
  • Ersterscheinung: 10.03.2018
  • ISBN: 9783608503487
Keigo Higashino

Unter der Mitternachtssonne

Thriller
Ursula Gräfe (Übersetzer)

Ein zwanzig Jahre alter Mord. Eine Verkettung unlösbarer Rätsel. Ein Detektiv, der entschlossen ist, das dunkle Geheimnis zu entschlüsseln.

Osaka, 1973: Der Pfandleiher Kirihara wird ermordet in einem verlassenen Gebäude aufgefunden. Der unerschütterliche Detektiv Sasagaki nimmt sich des Falls an, der von nun an sein Leben bestimmt. Schnell findet er heraus: Ryo, der wortkarge Sohn des Opfers, und Yukiho, die hübsche Tochter der Hauptverdächtigen, sind in das Rätsel um den Toten verwickelt. Beinahe zwanzig Jahre lang versucht Sasagaki mit zunehmender Verzweiflung, den Mord aufzuklären, in dessen Netz sich Täter, Opfer und Polizei verfangen haben. Bis über alle Grenzen hinaus, bis hin zur Obsession.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2018

Raffinierter spannender Thriller

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Das Buch „Unter der Mitternachtssonne“ wurde Ende der neunziger geschrieben und aktuell übersetzt. Der Klappentext erzählt nicht zu viel und das finde ich hier auch sehr passend. Mitte der siebziger geschieht ...

Das Buch „Unter der Mitternachtssonne“ wurde Ende der neunziger geschrieben und aktuell übersetzt. Der Klappentext erzählt nicht zu viel und das finde ich hier auch sehr passend. Mitte der siebziger geschieht der Mord an einem Pfandleiher, der nie aufgeklärt werden konnte. Im Laufe der 700 Seiten werden die nächsten 19 Jahre beschrieben, bis zu einem packenden Ende an dem sich alle Fäden zusammenführen.

Der Schreibstil ist von Anfang an sehr angenehm und flüssig zu lesen. Es gibt keine ausschweifenden Beschreibungen oder geschwollene Absätze. Die Geschichte beginnt sozusagen gleich mit den ersten Seiten. Das Buch ist in Oberkapitel unterteilt, die meistens einen Zeitabschnitt beschreiben. Diese Kapitel sind nochmal in Unterkapitel unterteilt. Somit haben sich zum lesen angenehme Abschnitte ergeben. Die Charaktere werden nicht detailreich, aber mit wenigen Worten ausreichend gut beschrieben.

Da es sich um einen japanischen Titel handelt, werden hier natürlich auch japanische Namen verwendet. Dies war am Anfang für mich etwas schwierig, da in den ersten Kapiteln viele Charaktere auftauchen. Zur Hilfe gibt es hier ein Personenverzeichnis, welches dem Buch beigelegt ist. Jedoch spoilert dieser ein wenig, da hier beschrieben wird, wer später mit wem verheiratet ist. So tragisch ist dies für den Verlauf aber nicht. Ich habe mich nach kurzer Zeit an die Namen gewöhnt und konnte das Buch genießen.

An diesem Roman hat mir gefallen, dass er auf eine psychologische Weise sehr raffiniert geschrieben ist. Blutige Stellen gibt es hier keine. Selbst unschöne Stellen wurden nie bis ins kleinste Detail erklärt. Man sollte dieses Buch sehr aufmerksam lesen, da hier immer wieder kleine Details auftauchen, die in folgenden Kapitel wichtig werden und man bekommt als Leser schon einen Verdacht. Es wird aber nicht zu viel verraten. Eher wird uns ein kleiner Happen hingeworfen. Der Spannungsbogen hält sich das gesamt Buch über. Teilweise gibt es am Ende der Kapitel kleine Cliffhanger, die später mit einem AHA-Effekt aufgeklärt werden. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Wie sich die ganzen Fäden zusammenführen, ist sehr gut durchdacht.

Interessant sind auch die Informationen die man über Japan bekommt. Außerdem hat der Autor den Jahren entsprechend Dinge eingefügt z. B. FCKW, Einführung der Bankkarte oder FCKW.

Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und ich habe es trotz seiner 700 Seiten innerhalb weniger Tage gelesen.

Veröffentlicht am 19.04.2018

Big in Japan

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Vorne weg ein Dankeschön an Lovelybooks, denn ich habe dieses Buch gewonnen. Es ist was ganz Neues und ich habe sowas in der Art noch nicht gelesen. Ein Thriller anderer Art, der mich trotzdem begeister ...

Vorne weg ein Dankeschön an Lovelybooks, denn ich habe dieses Buch gewonnen. Es ist was ganz Neues und ich habe sowas in der Art noch nicht gelesen. Ein Thriller anderer Art, der mich trotzdem begeister hat!


Klappentext:

Ein zwanzig Jahre alter Mord. Eine Verkettung unlösbarer Rätsel. Ein Detektiv, der entschlossen ist, das dunkle Geheimnis zu entschlüsseln.  

Osaka, 1973: Der Pfandleiher Kirihara wird ermordet in einem verlassenen Gebäude aufgefunden. Der unerschütterliche Detektiv Sasagaki nimmt sich des Falls an, der von nun an sein Leben bestimmt. Schnell findet er heraus: Ryo, der wortkarge Sohn des Opfers, und Yukiho, die hübsche Tochter der Hauptverdächtigen, sind in das Rätsel um den Toten verwickelt. Beinahe zwanzig Jahre lang versucht Sasagaki mit zunehmender Verzweiflung, den Mord aufzuklären, in dessen Netz sich Täter, Opfer und Polizei verfangen haben. Bis über alle Grenzen hinaus, bis hin zur Obsession. 


Meine Meinung:

Eine sehr komplexe Story, die sich auf über 700 Seiten ausbreitet, aber zu keiner Zeit die Spannung verliert.
Anfangs wird der Mord an dem Pfandleiher beschrieben, dessen Leiche von kleinen Kindern beim Spielen gefunden wird. Es werden einige Zeugen befragt, doch die eigentliche Tat rückt immer mehr in den Hintergrund und macht Platz für den Schulalltag von Jugendlichen, dessen Entwicklung man verfolgt.

Es liest sich zwischenzeitlich eher wie ein Roman, denn die Jugendlichen werden zu Erwachsenen und leben ihr Leben, heiraten, lassen sich wieder scheiden und es passiert viel Drama.
Trotz der im Großteil unpassenden Bezeichnung „Thriller“ ist das Buch spannend. Man will wissen, wer mit wem zusammen kommt, wer zu wessen Affäre wird und wie sich das Arbeitsleben entwickelt.

Was für mich ebenfalls ein großer Pluspunkt ist, ist die Schreibart. Man erkennt das subtile asiatische und liest meist nur moderate Witze. Alles kein Vergleich zu den „typischen“ Thrillern mit vielen Toten und Blut. Außerdem wird man perfekt in die 80er Jahre in Japan zurückversetzt. Sachen, wie der Zauberwürfel oder Super Mario waren zu diesem Zeitpunkt total in und man erlebt mit, wie die Videospielbranche anfängt zu wachsen.

Ab einem gewissen Punkt im Buch taucht Kommissar Sasagaki wieder auf, denn er verfolgt immer noch diese eine Spur, hat eine gewissen Frau unter Verdacht und gibt nicht auf.

Es passieren einfach so viele Dinge, die scheinbar nichts mit der Handlung zu tun haben, jedoch muss man wirklich aufmerksam lesen, denn jedes noch so kleines Detail, sei es eine Armbanduhr oder ein Foto sind ausschlaggebend und liefern Hinweise.


Mein Fazit:

Ein sehr gutes Buch, welches zunächst wie ein klassischer Thriller anfängt, sich dann aber in etwas komplett Neues verwandelt. Man vergisst schon fast den Mordfall vom Anfang, weil die Story so packend geschrieben ist und den Leser einfach mitten in die beiden Städte Tokio und Osaka zieht. Man lernt die Mentalität der Menschen kennen und für mich, die selbst schon in Tokio und Osaka war, war es nochmal etwas schöner zu lesen, da ich die beschriebenen Orte meist alle kenne.

Eine Empfehlung, für alle, die mal etwas Neues im Bereich Thriller lesen möchten. Durch die verschiedenen Perspektiven vergehen die 700 Seiten auch wie im Flug, bis Kommissar Sasagaki den Fall doch noch löst.

Veröffentlicht am 15.04.2018

BIG in Japan! Grandios, es liest sich wie Wasser!

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Keigo Higashino - Unter der Mitternachtssonne

Osaka, 1973
Der Pfandleiher Yosuke Kirihara geht zur Bank und hebt eine Million Yen ab, wenig später wird er in einem verlassenen Gebäude tot aufgefunden, ...

Keigo Higashino - Unter der Mitternachtssonne

Osaka, 1973
Der Pfandleiher Yosuke Kirihara geht zur Bank und hebt eine Million Yen ab, wenig später wird er in einem verlassenen Gebäude tot aufgefunden, mehrere Messerstiche in Brust und Schulter lassen keinen Zweifel. Es war Mord. Eine kleine Task-Force untersucht den Fall, doch alle Ermittlungen enden in einer Sackgasse.

Die junge Witwe und der Angestellte Matsuura werden sofort getrennt voneinander vernommen, doch ihre Aussagen stimmen über ein. Das berechnete Zeitfenster ist zu klein, ein angenommener Anruf wird zum Alibi. Der 12jährige Sohn des Pfandleihers gibt widerwillig knappe Antworten, ansonsten hüllt er sich in Schweigen.
Kommissar Sasagaki dringt nicht zu Ryo durch, den Jungen umgibt eine düstere Aura.

Eine Stammkundin gerät vorübergehend ins Visier, doch nur 1 Jahr später stirbt sie an einer Gasvergiftung..angeblich ein Unfall. Als Sasagaki die Tochter zum Tod ihrer Mutter befragt, benimmt sich das junge Mädchen seltsam teilnahmlos und verschlossen. Yuhiko ist ungewöhnlich hübsch. Trotz ihrer Jugend, weiß sie genau, was sie will, sie scheint auf ein gewisses Ziel hinzuarbeiten. Sie wächst zu einer Schönheit heran und ihre unschuldige Anmut wirken wie ein Magnet auf die Menschen.

Während Yuhiko ihren Ehrgeiz in die Bildung steckt und an ihren gesellschaftlichen Manieren schleift, wird aus Ryo ein gewiefter Geschäftsmann. Der freie Markt und die menschliche Naivität sind ein süßer Cocktail.
Ryo nutzt die Wirtschaftsblase der 80er Jahre in vollem Maße aus, es gibt nichts, wo er seine Finger nicht drin hat: Videospiele, Computerprogramme, Raubkopien, Erpressung, Bankbetrug und Industriespionage.
Ryo ist so erfolgreich, dass die Yakuza auf ihn aufmerksam wird.

Das Verbrechen wurde als ungelöst zu den Akten gelegt, doch Sasagaki beißt sich an dem Fall fest, seit 19 Jahren sammelt er Beweise. eine Intuition wird zur Obsession.
Er observiert das Mord-Umfeld (Freunde, Ehepartner, Verwandte, Kollegen etc), ein von Ryo und Yuhiko raffiniert gesponnenes Netz an Menschen, die nicht wissen, dass sie für deren Belange benutzt werden und wie zufällig aufeinandertreffen.
Als Junzo Sasagaki in Rente ist, engagiert er sogar selbst einen Detektiv, der diesen Auftrag besser nicht angenommen hätte. Es wird gefährlich.

FAZIT:
Die Brotkrumen werden ab der ersten Seite an gestreut, eine Spur, die sich durch eine unglaubliche Geschichte zieht. Der Zenit des Romans, gleicht einer tollkühnen Bergtour, der den Leser, wie ein Sturzbach in einen atemlosen Showdown reißt.
Ein Mordopfer, das kein Opfer ist und in sich die Saat der tiefen Abgründe menschlicher Seele hegt. Ein leises Grauen, das neu definiert werden muss.
Nichts, was in diesem Buch passiert, bleibt unvergessen, wird plötzlich neu beleuchtet und fließt in den großen See der Erkenntnisse. 700 Seiten pures Karma!

Erwähnenswert ist auch die Einteilung des Buches, es gibt 13 große Kapitel mit ca jeweils 8 Unterkapiteln. (was das Lesen zusätzlich sehr angenehm gestaltet)
Selten wird eine Jahreszahl genannt, aber man kann sich nach erwähnten Ereignissen richten, zB der Jom Kippur-Krieg, die Ölkrise, Filme (Rocky) Musik-Charts, EDV, Games wie Super Mario Bros, Copyright, Pharmapatente..etc.
Nicht detailverliebt, aber damit gespickt. Bei jedem großen Kapitel, sind ein paar Jahre dahin - so vergehen 19 Jahre wie im Flug.
Das Buch, welches eine großartige Ausstattung hat, ist ein Pageturner!

Der Roman begeistert nachhaltig, am Ende fällt man in ein tiefes Leseloch.
Jetzt schon für mich der Cold Case-Thriller des Jahres 2018.
Smart und unblutig, ein stilvoller Nervenkitzel.
Die scheinbare Emotionslosigkeit der ostasiatischen Literatur besitzt große Magie.
Diesen Krimi-Noir muss man unbedingt lesen, für diese deliziöse Raffinesse gibt es eine klare Kaufempfehlung.

Keigo Higashino hat einen neuen Fan!

Veröffentlicht am 13.07.2018

Lost in Japan

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Klappentext/Inhalt:


Ein zwanzig Jahre alter Mord. Eine Verkettung unlösbarer Rätsel. Ein Detektiv, der entschlossen ist, das dunkle Geheimnis zu entschlüsseln.

Osaka, 1973: Der Pfandleiher Kirihara ...

Klappentext/Inhalt:


Ein zwanzig Jahre alter Mord. Eine Verkettung unlösbarer Rätsel. Ein Detektiv, der entschlossen ist, das dunkle Geheimnis zu entschlüsseln.

Osaka, 1973: Der Pfandleiher Kirihara wird ermordet in einem verlassenen Gebäude aufgefunden. Der unerschütterliche Detektiv Sasagaki nimmt sich des Falls an, der von nun an sein Leben bestimmt. Schnell findet er heraus: Ryo, der wortkarge Sohn des Opfers, und Yukiho, die hübsche Tochter der Hauptverdächtigen, sind in das Rätsel um den Toten verwickelt. Beinahe zwanzig Jahre lang versucht Sasagaki mit zunehmender Verzweiflung, den Mord aufzuklären, in dessen Netz sich Täter, Opfer und Polizei verfangen haben. Bis über alle Grenzen hinaus, bis hin zur Obsession.

Mein Eindruck:

Das Setting in Japan hat mich begeistert und über die Orte und das Japan in den 70 er/ 80 er Jahren habe ich einiges erfahren können. Auch bezüglich des Essens, den Umgang miteinander konnte ich etwas in die japanische Kultur eintauchen. Was mich hin und wieder etwas verwirrt hat sind die vielen japanischen Namen, die manchmal sogar geschlechtsbestimmende Schwierigkeiten für mich gebracht hatten. Zum Glück war das Lesezeichen dabei, auf dem ich immer Wieder mal nachlesen konnte. es waren so viele Protagonisten, das ich schon bevorzugt habe lange Passagen zu lesen, um nicht den Überblick zu verlieren.
Das Ende war für mich etwa aus dem Ärmel gezaubert und hat mic etwas unbefriedigt zurückgelassen. Ebenfalls war es kein Thriller im herkömmlichen Sinne. Ich hatte überlegt 3 Sterne daher zu vergeben. Da es aber mein erster japanischer "Thriller"war, hätte ich dies etwas ungerecht empfunden. Ich werde sicher von Higashino noch andere Bücher lesen. In einem Artikel habe ich auch gelesen, dass dieses Buch auch als Episodenroman in einer Zeitung erschienen ist und. nachträglich als Gesamtwerk überarbeitet wurde. ich glaube, das merkt man diesem Buch auch etwas an, da diese Struktur auffällig ist.

Fazit:

Ich würde dieses Buch Lesern empfehlen, die sich einfach mal etwas wagen wollen und sich auf neues auch einlassen können. Mainstream ist es auf gar keinen Fall und es gibt bestimmt genug Leser, die dieses Buch frustrierte zur Seite legen.

Veröffentlicht am 06.05.2018

Die dunkle Seite

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Der Klappentext ist für mich etwas irreführend. Die Ermittlungen zum Mord an dem Pfandleiher bildet nur die Rahmenhandlung. Es wird die Geschichte um Ryo und Yohiko über einen Zeitraum von 20 Jahren erzählt. ...

Der Klappentext ist für mich etwas irreführend. Die Ermittlungen zum Mord an dem Pfandleiher bildet nur die Rahmenhandlung. Es wird die Geschichte um Ryo und Yohiko über einen Zeitraum von 20 Jahren erzählt. Dabei gibt er keinen kontinuierlichen Erzählstrang. Es wird immer in einzelnen Episoden erzählt, die in unregelmäßigen Abständen spielen. Es gibt keine Zeitangaben, man merkt es nur an der Handlung.

Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen. Die japanischen Namen haben mich verwirrt, zumal mal der Vorname, mal der Nachname benutzt wurde. Ein Namensverzeichnis wäre hilfreich gewesen. Auch die Zeitsprünge und die Verwicklungen der verschiedenen Personen, die scheinbar nichts mit der Haupthandlung zu tun hatten, haben zu meiner Verwirrung beigetragen. Das Buch dümpelt zwei Drittel vor sich hin. Es lässt sich zwar gut lesen, hat aber nichts mit einen Thriller gemein. Erst im letzten Drittel zieht die Spannung an. Nun ergeben auch die vorhergegangenen Episoden einen Sinn. Die letzten 100 Seiten fliegen nur so dahin. Nur die Auflösung hätte ich mir etwas anders gewünscht.

Der Schluss hat das Buch noch gerettet. Es gibt 4 Sterne von mir. Es war nicht mein erstes Buch von Keigo Higashino und ich werde auch noch weitere von ihm lesen.