Cover-Bild When we were lost

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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 10.08.2020
  • ISBN: 9783570313299
Kevin Wignall

When we were lost

Alexander Wagner (Übersetzer)

19 Teenager und ein Flugzeugabsturz über dem Dschungel: Wer wird überleben?

Überleben. Kein Thema mit dem sich normale High-School-Schüler schon mal befasst haben. Es sei denn, ihr Flugzeug stürzt über dem südamerikanischen Dschungel ab und kein Erwachsener hat überlebt. Völlig auf sich gestellt wird den 19 Jugendlichen erst nach und nach klar, dass die wahren Gefahren noch vor ihnen liegen: wilde Tiere, giftige Reptilien und Insekten, ganz zu schweigen von der unerbittlichen Hitze. Jede ihrer Entscheidungen wird von nun an über Leben oder Tod entscheiden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.09.2020

So so spannend

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Inhalt:

Überleben. Kein Thema, mit dem sich normale High-School-Schüler wie Tom schon mal befasst haben. Es sei denn, ihr Flugzeug stürzt über dem südamerikanischen Dschungel ab und kein Erwachsener hat ...

Inhalt:

Überleben. Kein Thema, mit dem sich normale High-School-Schüler wie Tom schon mal befasst haben. Es sei denn, ihr Flugzeug stürzt über dem südamerikanischen Dschungel ab und kein Erwachsener hat überlebt. Auch viele ihrer Mitschüler nicht. Völlig auf sich gestellt, wird Tom und den 18 anderen Jugendlichen erst nach und nach klar, dass die wahren Gefahren noch vor ihnen liegen: wilde Tiere, giftige Reptilien und Insekten, ganz zu schweigen von der unerbittlichen Hitze und verschiedenen Krankheiten. Jede ihrer Entscheidungen wird von nun an über Leben oder Tod entscheiden. Die Frage ist, wer überlebt das ganze? Wer stirbt? Und wer wird zum Mörder?

 

Meine Meinung:

Ich bin durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden. Ich finde es weckt total die Neugierde beim Leser, ebenso wie der Klappentext. Die Geschichte selber ist auch sehr spannend. Ich habe mit Tom und seinen Mitschülern mitgefiebert. Aber vor allem mit Tom der eine große Charakterwandlung innerhalb des Buches durchmacht. Vom Außenseiter dasein entwickelt sich eine Freundschaft zu vielen anderen. Insbesondere zu Alice :) Ich habe auch sehr viel über das Überleben im Dschungel gelernt. Teils hat es mich auch sehr schockiert. Ich find es gut, dass der Autor die schönen Seiten des Dschungels als auch die Schattenseiten erläutert. Joel, einer der Gruppe, der sich als Anführer erklärt, finde ich sehr unsympathisch, der Rest der Truppe hingegen weist verschiedene angenehme Charaktereigenschaften auf. 

 

Fazit:

Ein wirklich gutes Buch, dass ich jedem empfehlen kann. Es ist total spannend und man lernt wirklich viel. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐

 

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.09.2020

Spannendes Jugendbuch, welches den Leser fesselt

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Meine Meinung:
Im Vorfeld hatte ich keine Ahnung, was mich erwartet. Natürlich habe ich mir Gedanken gedacht, in welche Richtung die Geschichte gehen könnte, aber ich wurde relativ schnell überrascht. ...

Meine Meinung:
Im Vorfeld hatte ich keine Ahnung, was mich erwartet. Natürlich habe ich mir Gedanken gedacht, in welche Richtung die Geschichte gehen könnte, aber ich wurde relativ schnell überrascht. Mir hat das Werk von Wignall gefesselt und begeistert. Oftmals wollte ich das Buch gar nicht wegelegen, weil es so viele spannende Szenen gab. Anfangs hat es etwas gedauert, bis die Geschichte ins Rollen kam, aber dann war sie wirklich stark. Ich finde, im Allgemeinen ist dieses Buch in seinem Genre Survival-Thriller wirklich stark.
Der Leser wird mit einer Bandbreite von schrecklichen Gefahren konfrontiert. Abgesehen von dem schrecklichen Flugzeugabsturz wird dargestellt, welche wirklichen Gefahren in einem Regenwald auf einen Menschen stoßen können. Von Tieren über Krankheiten bis zu dem Menschen selbst. Denn eins ist wohl klar – jeder Mensch verändert sich durch eine schlimme Tragödie, in diesem Fall der Flugzeugabsturz. Dadurch wurde es selten langweilig, aber es wirkte alles authentisch. Es könnte alles so geschehen.
Ebenso konnte mich die Geschichte der Charaktere begeistern. Jeder Charakter spielt eine wichtige Rolle. Nur, wenn alle zusammenhalten, können sie überleben. Somit ist jeder ein Teil von einem Puzzle. Aber nicht nur als Gruppe an sich spielen die Charaktere eine wichtige Rolle. Einzelne Charaktere, die vorher nie miteinander gesprochen haben, werden plötzlich zu Freunden und halten zusammen. Beispielsweise stürzt Tom als Einzelgänger mit diesem Flugzeug ab, aber wird mit mehr als einem Dutzend neuer Freunde gerettet. Diese Entwicklung, die die Charaktere durchlaufen, ist ebenfalls ein großes Highlight innerhalb dieses Buches.
Außerdem spannend zu beobachten, ist das Mitfiebern als Leser. Ich habe mich ständig dabei erwischt, wie ich aktiv mitgefiebert habe und mir Gedanken gemacht habe, was ich in den Situationen gemacht hätte. Was ist richtig und was ist falsch? Es gab so einige Situationen, in denen ich einfach nur mit dem Kopf schütteln musste, weil ich die Entscheidungen einiger Charaktere nicht nachvollziehen konnte. Es hat dem Buch einen extra Funken Spannung verliehen.
Fazit:
Der Autor hat es geschafft einen Survival-Thriller zu schreiben, der den Leser nicht mehr loslässt. Man durchlebt mit den Jugendlichen die schlimmste Zeit in ihrem Leben und wächst mit ihnen. Ein faszinierendes Leseerlebnis für alle Thriller-Fans. Ich kann mir gut vorstellen in Zukunft mehr Survival-Thriller zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.09.2020

Was würdet ihr tun??

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Bei diesem Buch haben mich das Cover und der Klappentext sofort angesprochen. Ich musste sofort an die Filme "Herr der Fliegen" und "Überleben" denken. Statt in den Anden oder auf einer Südseeinsel stürzt ...

Bei diesem Buch haben mich das Cover und der Klappentext sofort angesprochen. Ich musste sofort an die Filme "Herr der Fliegen" und "Überleben" denken. Statt in den Anden oder auf einer Südseeinsel stürzt hier ein Flugzeug im südamerikanischen Dschungel ab. Die Älteren unter Ihnen werden sich sicherlich an diese Filme von 1963 und 1993 erinnern. Die Zielgruppe dieses Buches sind Jugendliche ab 14 Jahren, welche die Filme wahrscheinlich nicht kennen werden.

Aber zurück zum Buch. Dieses kommt in einem flexiblen Cover auf den Markt und ist auch als Ebook erhältlich. Das Cover lässt erahnen, wo das Flugzeug niedergegangen ist und die schwarze Rauchwolke "zieht sich" durch das komplette Buch, da sie die einzelnen Kapitel voneinander trennt bzw. einleitet. Auf dem Cover werden dem Leser drei Fragen gestellt. Die ersten beiden Fragen "Wer überlebt?" und "Wer stirbt?" sind nach einem Flugzeugabsturz noch nachvollziehbar. Bei der dritten Frage "Wer wird zum Mörder?" wird klar, das in der Story noch mehr stecken muss.

Die Story lässt sich gut und flüssig lesen. Der Autor lässt die Geschichte aus der dritten Person heraus erzählen. Dabei bleibt er aber immer nah am Protagonisten des Buches, dem 17-jährigen Tom Calloway. Nach dem frühen Tod seiner Eltern wuchs er bei einer Freundin der Familie auf, die aber nicht die Eltern ersetzen konnte. Tom entwickelte sich in den Jahren bis zum College immer mehr zum Außenseiter. Auf einer Flugreise zu einem Öko-Camp nach Costa Rica kommt es dann zum Absturz des Flugzeugs. Die Gruppe der überlebenden Jugendlichen finden sich mitten im Dschungel wieder und .... nun ja! Mehr will ich auch gar nicht verraten.

Die Jugendlichen finden sich schnell in unterschiedlichen Rollen wieder. Es finden sich praktisch veranlagte Kids, die wie "Mac Gyver" denken und handeln; Kids, die sich um die Nahrungsmittel kümmern, die sich um Erkrankte und Verletzte sorgen und auch die Mitläufer. So wie in fast jeder Gruppe findet sich auch ein Anführer. Dieser ist in dieser Story ein egozentrischer Junge mit dem Namen Joel. Unterschiedliche Meinungen, Entscheidungen und Handlungen führen zu sozialen Spannungen unter den Überlebenden und lassen hier ein paar Parallelen zu "Herr der Fliegen" erkennen. Jeder von ihnen versucht sich mit der Situation zu arrangieren und seinen Teil dazu beizutragen, um gerettet zu werden. Es ist irgendwie vorhersehbar, dass es durch verschiedene Meinungen zur Art und Weise einer möglichen Rettung, zu einer Gruppenbildung kommt und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Unser Hautprotagonist entwickelt sich während der Geschichte vom Außenseiter zu einem wichtigen Teil der Gruppe. Der Weg dahin ist nicht einfach und man merkt es Tom auch an, dass er mit der neuen Rolle seine Probleme hat. Unterstützung erfährt er durch einzelnen Mitschüler, die ihm loyal den Rücken stärken. Das Sozialgefüge der Gruppe verändert sich von Kapitel zu Kapitel und ist, neben der gefährlichen Umgebung, eines der Hauptbestandteile der Geschichte. Natürlich darf auch eine romantische Komponente nicht fehlen.

Es ist eine tolle Story, die mir als Leser wirklich gefallen hat. Auch meine Jungs (14 Jahre alt) haben sich das Buch durchgelesen. Die einzelnen Kapitel enden oft mit einem "Cliffhanger" welche zum Weiterlesen anregen, auch wenn man schon müde ist. Das Buch lässt aber auch die ein oder andere Situation offen, wo ich mir eine Aufklärung gewünscht hätte. Das tut der Geschichte aber keinen Abbruch. Meinen Jungs hat besonders der Weg der Gruppe durch den Dschungel mit den vielen Gefahren gefallen. Natürlich ist ihnen auch die Gruppendynamik rund um Joel und Tom aufgefallen und ich hörte oftmals "man ist der doof" oder "warum macht er das jetzt". Sie haben aber auch was über den sogenannten "Schmetterlingseffekt" gelernt, der im Buch zur Sprache kommt.

"Es geht ... darum, dass viele Dinge unheimlich komplex sind und bei so ziemlich jedem Ereignis Millionen Faktoren zusammenspielen. Und wenn man nur einen einzigen davon weglässt (den Flügelschlag des Schmetterlings zum Beispiel), dann läuft alles ganz anders ab, oder vielleicht auch überhaupt nicht." (aus dem Prolog zu "When We Are Lost" von Kevin Wignall)

Und wer weiß, ob oder wann diese Rezension entstanden wäre, wenn mich das Buchcover nicht angesprochen hätte.

Ach ja! Für die Cineasten unter uns. In den Informationen zum Autor erfährt man, dass eine Kinoverfilmung in Planung ist.

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.09.2020

Spannende survival Story zum Mitfiebern

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Das erste was mir aufgefallen ist, ist der Titel der hat mich schon ganz neugierig gemacht als ich dann noch den Klappentext gelesen habe war klar ich muss das Buch haben! Ich finde solche Geschichten ...

Das erste was mir aufgefallen ist, ist der Titel der hat mich schon ganz neugierig gemacht als ich dann noch den Klappentext gelesen habe war klar ich muss das Buch haben! Ich finde solche Geschichten total interessant und spannend. Ich bin direkt gut in das Buch rein gekommen, man lernt gleich den Protagonisten Tom kennen und wie er so vom Typ her ist. Tom mochte ich tatsächlich über das ganze Buch er war ein super netter und selbstloser Charakter, der immer das Beste für alle wollte und doch nie den Anführer spielen wollte. Auch die ganzen anderen Charaktere waren allesamt sehr individuelle und interessante Personen die mir auch Recht sympathisch waren bis auf Joel versteht sich! Omg Joel hat so genervt, ich wollte ihn am liebsten immer zurück lassen -sorry, not sorry-, für die die das Buch gelesen haben werden wissen warum! Ja aber abgesehen davon zeigt das eigentlich auch wie gut Autor schreibt, denn wenn mich eine Person nervt hat diese genug Eigenschaften dazu gezeigt. Und so kommen wir auch zum Schreibstil, es war sehr flüssig und auch stellenweise richtig spannend, manchmal hatte ich aber bisschen das Gefühl, dass es ein wenig zu oberflächlich war und die Gefühle ruhig noch etwas mehr hätten beschrieben werden können, da hat einfach etwas gefehlt. Aber das ist auch so das einzige aber dafür auch das größte mit weshalb ich den Buch auch 3,5 Sterne gegeben habe. Die Story an sich war richtig spannend und ich habe teilweise echt mitgefiebert. Es war interessant zu sehen wie sich die Jugendlichen entwickeln, wie sie ihre Gedanken und Handeln dahingehend ändern sodass sie überleben können, das hat mir richtig gut gefallen!
Also von mir eine Empfehlung wenn man auf so survival Geschichten steht!

  • Cover
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Veröffentlicht am 04.09.2020

Mangel an Spannung und Realitätsnähe

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Eine Gruppe von Schülern begibt sich mit einigen Lehrern auf eine Reise nach Costa Rica. Jedoch kommen die Schüler dort nie an, da ihr Flugzeug inmitten des Regenwaldes abstürzt. Von den über 200 Insassen ...

Eine Gruppe von Schülern begibt sich mit einigen Lehrern auf eine Reise nach Costa Rica. Jedoch kommen die Schüler dort nie an, da ihr Flugzeug inmitten des Regenwaldes abstürzt. Von den über 200 Insassen überleben nur 19 Jugendliche. Es beginnt ein Kampf ums Überleben, den nicht jeder gewinnen kann.

Protagonist des Buches ist Tom. Ein Außenseiter, der mit seinen Schulkameraden nicht mehr Kontakt als nötig pflegt. Dies liegt vor allem daran, dass er seit dem Tod seiner Eltern keine Bindungen mehr schließen kann. Nach dem Absturz fällt es ihm deswegen sehr schwer Teil der Gruppe zu werden. Doch mit der Zeit knüpft er Freundschaften und wird auch zum Vorbild für andere. Durch den Absturz wird ihm wieder deutlich, dass man nicht alleine klar kommen muss und es gut ist, Freunde zu haben, die einen unterstützen.

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht wirklich, wie ich meine Meinung zur Geschichte richtig darstellen soll, da ich in vielen Dingen zwiegespalten bin.
Der Schreibstil ist sehr sachlich und distanziert. Am Anfang hat das gut gepasst, weil man so noch mehr gemerkt hat, dass Tom kein Teil der Gruppe ist. Je weiter die Geschichte jedoch voran schritt, desto mehr hat es mich gestört. Die Distanz und das Fehlen von Emotionen haben für mich auch die Spannung genommen, wodurch die Geschichte nur dahingeplätschert ist.
Auch war der Flugzeugabsturz und der darauffolgenden Überlebenskampf deswegen nicht wirklich greifbar für mich, da es irgendwie keine Panik gab und es sich in großen Teilen einfach so angefühlt hat, als würden die Schüler einfach einen Zelttrip in die Wildnis machen.
Gefallen hat mir dafür die Gruppendynamik, die sich mit der Zeit gebildet hat. So hat zumindest ein Teil der Jugendlichen immer gut zusammen gehalten und hat es so auch geschafft, zu überleben. Im Gegensatz dazu wurde auch gezeigt, was es für Konsequenzen hat, den Entscheidungen anderer blind zu folgen, ohne sie zu hinterfragen.

Alles in allem ein Jugendthriller, dem in vielen Teilen leider Spannung und Realitätsnähe fehlen. Dafür wird deutlich, wie wichtig Teamarbeit für das Überleben ist.

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  • Handlung
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