Cover-Bild Outliers - Gefährliche Bestimmung. Die Entscheidung

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13,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 18.02.2019
  • ISBN: 9783442205660
Kimberly McCreight

Outliers - Gefährliche Bestimmung. Die Entscheidung

Die Outliers-Reihe 3 - Roman
Karen Gerwig (Übersetzer)

Die sensible Wylie kann der Internierungsanstalt, in der Mädchen wie sie wegen ihrer besonderen Fähigkeit festgehalten werden, entkommen. Sosehr sie auch die dramatischen Ereignisse vergessen will – sie wird erst wirklich in Sicherheit sein, wenn sie herausgefunden hat, wer sie jagt und warum. Mit ihrem Freund Jasper begibt sich Wylie auf die gefährliche Suche nach der Wahrheit. Dabei wird sie vor eine harte Entscheidung gestellt: Ihre Bestimmung könnte den Tod bedeuten – doch sie ist auch der Schlüssel zur Rettung. Nur Wylie kann die anderen Mädchen vor einem schrecklichen Schicksal bewahren …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.02.2019

Die Befreiung der Outliers

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Inhalt:
Der Abschluss der Outliers Trilogie.
Am Ende von dem zweiten Band wurden wir damit konfrontiert, dass Wylie im Gefängnis ist und nichts weiter dagegen unternehmen kann, die anderen Mädchen zu retten. ...

Inhalt:
Der Abschluss der Outliers Trilogie.
Am Ende von dem zweiten Band wurden wir damit konfrontiert, dass Wylie im Gefängnis ist und nichts weiter dagegen unternehmen kann, die anderen Mädchen zu retten. Außerdem erfuhren wir hier schon, dass ihre tot geglaubte Mutter nun doch am Leben ist und Wylie helfen möchte.
Nun beginnt der Anfang genau hier, im Gefängnis. Wylie wird auf Kaution entlassen und muss nun mit Hilfe von ihren Bruder Gideon, Jasper und andern Freunden versuchen die Regierung davon abzuhalten die Outliers, junge Mädchen mit besonderen Fähigkeiten, auszunutzen und Böses anzutun. Auch ich ihr Vater und ihre Mutter sind weiterhin spurlos verschwunden und in Gefahr.
Wylie muss nun herausfinden wer hinter den ganzen Intrigen steckt, wo ihre Eltern sind und muss sich auch hier wieder allerlei Gefahren stellen.


Meine Meinung:

Handlung:
Der Anfang knüpft also direkt an das Ende von dem zweiten Teil an. Wylie muss versuchen die restlichen Stricke rund um das Geheiminis der Outliers lösen und nebenbei auch noch ihren verschwundenen Vater retten und suchen. Doch zum Glück hat sie hier Hilfe von vielen Seiten, ihr Bruder, Jasper, Riel und auch Rachel sowie ein Cop helfen ihr dabei. Doch wer steckt denn nun eigentlich hinter allem? Und was hat es auch mit dem EndOfDays Blog auf sich?
Also der Abschluss der Reihe ist auf jeden Fall schon mal gelungen. Es ging sofort los, und man erfährt auch in diesem Teil wieder mehr und mehr über die Ereignisse der Outliers. Auch wurden diesmal wieder besondere Eindrücke in die Geschichte gebracht, was es noch zusätzlich spannend gemacht hat. Im Laufe der Zeit wurde somit das Geheimnis gelüftet und auch das Ende mit der Lösung war doch überraschend für mich. Zwar hat es mich nicht aus den Socken gehaut, dennoch war der Abschluss sehr zufrieden stellend.


Charaktere:

Wylie muss auch hier wieder beweisen, dass sie stark bleiben muss. Doch ihre Entwicklung im Laufe der Bände, hat mir sehr gefallen. Sie ist zu einer sehr starken Frau herangewachsen und hat sich nicht unterkriegen lassen. Auch musste sie lernen, mehr auf ihren Instinkt oder ihre „Gabe“ zuhören und hat hier nochmal eine Lektion gelernt. Auch, dass sie nicht aufgegeben hat und sich von ihrem Ziel nicht abbringen lassen hat, hat mir auch hier sehr gefallen.

Jasper hat in diesem Band wieder mal den schwarzen Peter gezogen und man erfährt sehr viel über ihn. Auch seine Ängste werden sehr gut rübergebracht und konnten mich überzeugen. Seine Rolle in diesem Band fand ich klasse.

Gideon nimmt zum ersten Mal einen sehr wichtigen Part ein. Er muss mit seiner Schwester innerhalb sehr kurzer Zeit sich mehr als nur einer Gefahr stellen und ist hier für Wylie eine echte Bereicherung. Sein Sinneswandel hat mir mega gut gefallen und ihn gleich sehr sympathisch gemacht. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass seine Gedanken mehr beschrieben worden wären. Interessant wäre gewesen, warum er plötzlich so zu Wylie hält und sie unterstützt.

Alle anderen Nebencharaktere konnten mich hier überzeugen und auch das falsche Spiel einer bestimmten Person fand ich sehr interessant. (Außerdem mochte ich diese Person von Anfang an nicht).


Setting:

Die Locations wechseln auch hier sehr oft. Von dem Gefängnis über Wylies Zuhause von einem College und verlassenen Gebäuden, ist hier alles dabei. Doch bei dem Worldbuilding hatte ich keine Probleme. Auch die Größenverhältnisse bzw. die Wegstrecken, sind ausreichend beschrieben worden.

Schreibstil:

Der Schreibstil ist den ersten Teilen treu geblieben. Angenehm zu lesen und auch die Rückblicke haben mir hier wieder sehr zugesagt. Es war einfach zu lesen und ich bin schnell durch die Kapitel gekommen.

Cover:
Hier sehen wir wieder eine junge Frau. Für mich natürlich wieder Wylie. Diesmal mit einem blauen Hintergrund. Die Farbe gefällt mir sehr gut und es passt auch sehr gut zu den anderen Bändern.

Mein Fazit:
Ein gelungener Abschluss einer Trilogie bei dem alle Fragen gelöst wurden. Die Idee rund um die Outliers ist sehr interessant und auch der Hauch von einem Thriller hat mir gut gefallen. Für diesen Teil vergebe ich 3,5 bis 4 Sternen. Es ist ein solider Roman, leider nicht sooo packend, dass ich hier völlig überrascht und in den Bann gezogen wurde.

Veröffentlicht am 17.05.2019

Ganz ok

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Meinung

Outliers geht in die letze Runde. Mit Outliers – Die Entscheidung endet die Trilogie. Nachdem mir das Szenario der Dystopie gefallen hat, musste auch der letzte Band bei mir einziehen.

Die Geschichte ...

Meinung

Outliers geht in die letze Runde. Mit Outliers – Die Entscheidung endet die Trilogie. Nachdem mir das Szenario der Dystopie gefallen hat, musste auch der letzte Band bei mir einziehen.

Die Geschichte knüpft ohne große Ausschweifung an den zweiten Band an und verschaffte mir die Möglichkeit ohne große Probleme in die Geschichte einzusteigen.

Im letzen Band der Reihe begibt sich der Leser an verschiedene Schauplätze. Antworten auf Fragen zu den Outliers werden gesucht und teilweise beantwortet.

Die Entwicklung von Wylie ist konstant. Sie ist erwachsener geworden, zeigt mehr Willensstärke und Eigeninitiative. Nur Jasper fand ich in dem Band etwas blass. Er rückte in den Hintergrund und gab wenig von sich preis, dadurch dass die Geschichte überwiesend aus Wylies Sicht erzählt wurde.

Wie in den ersten Bänden haben sich der Schreibstil, der Aufbau der Geschichte und die Erzählweise nicht geändert. An Spannung fehlte keine Spur. Durch die Reise an den verschiedenen Orten und die Aufdeckung des Phänomens der Outliers, gewann die Geschichte an Spannung und hatte zudem stehts einen roten Faden.

Was mich aber gestört hat, waren die Ereignisse, die so nicht in den Kontext gepasst haben. Manchmal wusste ich nicht, was das eine mit dem anderen zu tun hatte und inwiefern das Ganze zur Geschichte beitragen sollte.

Ansonsten war der dritte Band ein guter Abschluss für die Reihe.

Fazit

Outliers – Gefährliche Bestimmung. Die Entscheidung konnte mich zwar nicht zu 100 Prozent umhauen, mich aber dennoch unterhalten. Der dritte Band ist ein guter Abschluss der Reihe, aber so richtig im Kopf bleiben wird er wohl eher weniger.

Veröffentlicht am 18.04.2019

Das Finale

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Wylie ist aus dem Krankenhaus entkommen, doch die Gefahr ist noch nicht vorbei, denn sie wird von einem Unbekannten verfolgt. Außerdem ist ihr Vater noch immer verschwunden. Mit ihrem Bruder macht sie ...

Wylie ist aus dem Krankenhaus entkommen, doch die Gefahr ist noch nicht vorbei, denn sie wird von einem Unbekannten verfolgt. Außerdem ist ihr Vater noch immer verschwunden. Mit ihrem Bruder macht sie sich auf den Weg herauszufinden, was hinter all dem steckt, wo ihre Fähigkeiten und die anderen Outlier herkommen, doch die Wahrheit ist gefährlich und den Mädchen droht ein schreckliches Schicksal vor dem nur Wylie sie bewahren kann.

Das war es, der letzte Band der Outliers Trilogie. Ich bin ein bisschen froh, dass es vorbei ist, da die Reihe für mich kein Highlight war. Vom Schreibstil her war es in Ordnung, aber er hat mich nicht gefesselt. Ich hab das Buch nur gelesen, ich bin nicht in die Geschichte eingetaucht oder hab alles um mich herum vergessen. Für eine Fantasy Reihe war es mir zu wenig Fantasie. Es ist klar, dass Wylie ihre Fähigkeiten erst in Band 1 entdeckt und Wylie nicht gleich wissen kann wie man damit umgeht, doch in allen Bänden wurde nicht genug darauf eingegangen. In Band 3 war es besser aber noch nicht genug. Auch das Ende ging mir etwas zu schnell und die letzten paar Seiten kamen ein bisschen so rüber, als würde die Autorin das Buch schnell beenden wollen. Ingesamt fand in die Reihe ok, aber nichts wo ich sagen würde, das muss man gelesen haben.

Veröffentlicht am 25.03.2019

Gelungener Abschluss einer - im Gesamten - eher mittelmäßigen Reihe

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Erster Satz

Liebe Rachel, glaub bitte nicht, dass ich Dir nicht dankbar bin für alles, was du getan hast.

Meinung

Nachdem Wylie auf Kaution freigelassen wird, begibt sie sich mit ihrem Bruder auf die ...

Erster Satz

Liebe Rachel, glaub bitte nicht, dass ich Dir nicht dankbar bin für alles, was du getan hast.

Meinung

Nachdem Wylie auf Kaution freigelassen wird, begibt sie sich mit ihrem Bruder auf die Suche nach ihren verschwundenen Vater. Doch ihre Gegenspieler sind ihr immer einen Schritt voraus und der Kreis der zu vertrauenden Menschen wird immer kleiner. Kann sie ihren Vater und die anderen Outliers beschützen?

Im dritten und finalen Band der Reihe erzählt weiterhin Wylie den Großteil der Geschichte aus ihrer Sicht, doch auch Jasper und Riel kommen öfter zu Wort. Jeder der drei geht einen anderen Weg, um der Wahrheit näher zu kommen. Der Schreibstil war, wie in den Vorgängern, jung, aber einfach gehalten.
In diesem Teil gibt es drei Handlungsstränge, die am Ende zusammenlaufen und das Puzzle somit zusammenfügen. Zwar wurden alle offenen Fragen aufgeklärt, allerdings gab es zu keinem Zeitpunkt die Chance als Leser so richtig mit zuraten, wer hinter all den Machenschaften steckte. Einiges war zu erraten, anderes unmöglich, weil viele Charaktere erst viel später im Verlauf der Geschichte auftauchten und erst dann bekannt wurde, dass sie in der Vergangenheit schon eine wichtige Rolle spielten.
Insgesamt fühlte ich mich nicht mehr so verloren, wie in Band eins, trotzdem nahm das Buch mich als Leser zu wenig von sich ein. Einige Dinge passierten völlig unvorbereitet und aus dem Kontext gerissen.

Charaktere

Nachdem Wylie sich im zweiten Band, für meinen Geschmack, zu sehr auf ihre Fähigkeiten verließ, konnte sie in diesen Band wieder mehr überzeugen. Sie wusste, dass ihre Gefühle nicht eindeutig waren und sie sich leicht irren konnte. So zog sie gewisse Gefahren und Unvorhersehbares mit in ihre Überlegungen ein.

Endlich erhielt auch ihr Zwillingsbruder Gideon seinen Auftritt in der Geschichte. Vorher nahm er kurze „Statistenrollen“ ein, bei denen es eher um die Abneigung der Geschwister untereinander ging. Seine Rolle war gut, hätte aber auch wirklich früher mit einbezogen werden können, so war seine Wandlung doch sehr plötzlich.

Jasper und Riel versuchen Wylie zu helfen, ohne dass diese etwas davon weiß. So erfährt jeder der drei nur einen Teil der Wahrheit, während die anderen versuchen genau diese Lücken zu füllen. Bei Riel wird etwas auf die Vergangenheit eingegangen, bei Jasper eher auf die Zeit in der Wylie im Gefängnis war. Dies war gut, um mehr über die beiden Charaktere zu erfahren.

Fazit

Insgesamt hatte die Reihe ein interessantes Thema, aber die Umsetzung schwächelte. Dennoch war dieser Band ein gelungener Abschluss der Reihe, der alle offenen Fragen beantwortete. 3 Sterne

Veröffentlicht am 22.03.2019

Das gekrönte Finale

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Wylie setzt alles daran ihren verschwundenen Vater wiederzufinden und gleichzeitig ist sie auf der Suche nach Jasper. Völlig alleine. Aufgeschmissen und auf der Suche nach Leuten, denen sie trauen kann. ...

Wylie setzt alles daran ihren verschwundenen Vater wiederzufinden und gleichzeitig ist sie auf der Suche nach Jasper. Völlig alleine. Aufgeschmissen und auf der Suche nach Leuten, denen sie trauen kann.


Das Cover liebe ich. Es ist ein Schema, was sich durch die gesamte Trilogie zieht, dennoch gefällt mir der Blauton durchaus am besten.


Auch hier in diesem Teil ist die Leselust geblieben und es wurde beim Lesen mit jeder Seite spannender, noch dazu hat sich eine Liebesgeschichte eingeschlichen, wer die ersten beiden Teile kennt kann sich wahrscheinlich denken, von welchen beiden Charakteren ich hier rede.

McKay’s Schreibstil gefällt mir weiterhin sehr gut und hat eine ziemlich fesselnde Wirkung auf mich. Der Spannungsbogen ist deutlich und gleichzeitig so geheimnisvoll das ich nichts vorhersehen konnte. Ich hatte meine Vermutungen, von der sich leider keine bewahrheitet hatte. Im Gegenteil auf der Suche nach den Bösen und Leuten den man vertrauen kann, kam ziemlich häufig solch ein Wendung, das erst einmal alles über Bord geschmissen wurde und ich neue Vermutungen aufstellen musste.
In diesem Teil gibt es jedoch einen deutlichen Unterschied. Zum einen gibt es verschiedene Perspektiven. In diesem Teil gab es zwischen zwei Kapiteln einen Briefausschnitt oder Forschungsbericht zu lesen, was noch mehr über die Forschung offenbarte.

Die gesamte Entwicklung in diesem Buch fand ich sehr gut dargestellt und rübergebracht. Man konnte den Geschehnissen dennoch folgen ohne verwirrt zu sein.
Das Ende in diesem Teil fand ich schockierend und ich hatte Angst und Wasser geschwitzt, dass alles noch rechtzeitig passieren würde.



Spannung von Anfang bis Ende, die sich jede Seite steigerte, definitiv ein Highlight.