Cover-Bild Outliers - Gefährliche Bestimmung. Die Suche

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Ersterscheinung: 15.10.2018
  • ISBN: 9783641221669
Kimberly McCreight

Outliers - Gefährliche Bestimmung. Die Suche

Die Outliers-Reihe 1 - Roman
Karen Gerwig (Übersetzer)

Seit dem Tod ihrer Mutter zieht die 16-jährige Wylie sich immer mehr zurück. Erst ein Hilferuf ihrer verschwundenen Freundin Cassie lockt die menschenscheue Teenagerin aus der Reserve, denn sie spürt, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Und es folgen weitere rätselhafte Nachrichten. Was steckt hinter Cassies Verschwinden? Warum befindet sie sich irgendwo in den Wäldern Maines? Wylie nimmt all ihren Mut zusammen und begibt sich mit Cassies Freund, dem umschwärmten Bad Boy Jasper, auf die Suche. Doch damit geraten auch sie beide in größte Gefahr – vor allem, als Wylie eine Seite an sich entdeckt, von der sie bisher nichts geahnt hat …

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.11.2018

Positiv überrascht!

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Irgendetwas an diesem Cover hat mich sofort innehalten lassen. Obwohl der Klappentext zwar interessant klang, aber doch gleichzeitig auch etwas zu wenig war, wollte ich es lesen.

Im Nachhinein betrachtet, ...

Irgendetwas an diesem Cover hat mich sofort innehalten lassen. Obwohl der Klappentext zwar interessant klang, aber doch gleichzeitig auch etwas zu wenig war, wollte ich es lesen.

Im Nachhinein betrachtet, eine sehr gute Entscheidung, denn dieses Buch zählt zu einem der überraschendsten in diesem Jahr. Ich konnte sofort in die Geschichte eintauchen und gleichzeitig wollte ich es nicht mehr aus der Hand legen.

Allerdings muss man auch dazu sagen, dass der Fantasy-Anteil doch sehr gering ausfällt, was für manche vielleicht ein Problem sein könnte. Es kommen in diesem ersten Teil überwiegend Thriller-Elemente durch und ich war begeistert von dieser Mischung in dieser Geschichte.

Was die Charaktere anbelangt, hatte ich mit der Prota stellenweise so meine Probleme. Wylie hat viele innere Dämonen und man lernt sie und ihre Vergangenheit im Verlauf immer besser kennen. Die Autorin stellt alles authentisch und glaubwürdig dar und trotzdem war sie mir oft unsympathisch mit ihrer voreingenommenen pessimistischen Art. Ihre Entwicklung ist aber nachvollziehbar und wird im weiteren Verlauf bestimmt noch spannend.

Mein persönlicher Favorit in dieser Story ist Jasper. Anfangs noch unscheinbar, blaß und man wusste nicht so recht, was man mit ihm anfangen soll, entwickelte er sich zu meinem absoluten Liebling im Buch. Auf welcher Seite er letztlich anzusiedeln ist, müsst ihr selbst herausfinden.

Es gibt echt viele geniale und überraschende Wendungen. Ich hatte lange Zeit überhaupt keine Ahnung, wo das Ganze hinführen soll, was die Hintergründe sind und wer zu wem gehört. Die Autorin hat mich ziemlich an der Nase herumgeführt und mich auch ziemlich geschockt. Das Ende ist der absolute Hammer, ein echt fieser Cliffhanger, aber, wenn man mit offenem Mund ein Buch zuschlägt, wurde alles richtig gemacht.

Fazit
Outliers ist ein Buch, von dem ich mir erhofft hatte, dass es mich fesselt, aber ich eigentlich keine hohen Erwartungen hatte. Umso überraschter war ich recht schnell, als ich von der Geschichte nicht mehr loskam. Von Anfang an herrscht Spannung pur und mir kam es eher wie ein Jugendthriller vor. Der Fantasy-Anteil ist gering und kommt erst später immer mehr zur Geltung, was mich persönlich überhaupt nicht gestört hat, denn ich wurde durchwegs super unterhalten und fand die Mischung richtig gut. Die Grundidee gefällt mir auch sehr gut und ich bin echt schon sehr gespannt, wie es weitergehen wird. Zum Glück lässt die Fortsetzung nicht lange auf sich warten, denn das Ende ist richtig fies und verspricht, dass es genauso spannungsgeladen weitergehen wird. Viele Wendungen in dieser Geschichte haben mich so geflasht, sodass ich auch über eine Prota hinwegsehen kann, die ich nicht durch und durch liebe. Absolute Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne!

Veröffentlicht am 16.11.2018

starkes Ende mit fiesem Cliffhanger

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Ich kannte die Autorin bislang noch nicht, meine Vorstellungen und der Roman gingen nicht ganz die selbe Richtung. Der Schreibstil ist recht angenehm allerdings war die Spannungskurve recht wechselhaft.

Auch ...

Ich kannte die Autorin bislang noch nicht, meine Vorstellungen und der Roman gingen nicht ganz die selbe Richtung. Der Schreibstil ist recht angenehm allerdings war die Spannungskurve recht wechselhaft.

Auch nach dem beenden von „Outliers - Gefährliche Bestimmung. Die Suche“ bin ich mir noch nicht ganz sicher was ich von Wylie halten soll. Natürlich verstehe ich die Trauer um ihre Mutter und auch das sie Menschenscheu und irgendwie auch ein klein wenig seltsam ist. Allerdings werde ich mir ihr nicht so gänzlich warm. Gegen Ende hin verstehe ich Wylie etwas besser aber dennoch ist sie mir irgendwie ein Rätsel. Es wirkt als wäre das Abwerfen ihrer Ängste so einfach und das finde ich nicht ganz stimmig.
Auch Jasper, so interessant er auch ist, so ist er für mich auch nicht so ganz durchschaubar. Er ist sympathisch und sieht ein wenig über die „Macken“ von Wylie hinweg und auch er gefällt mir zum Ende hin besser aber auch zu ihm finde ich nicht den richtigen Draht.
Cassie, ja ihr Verhalten passt zu ihrem Alter und auch zum Rebellieren gegen ihre Mutter zum Ende hin muss ich aber auch sagen das sie mich mit dieser einen Entscheidung wahnsinnig beeindruckt und auch wie sie diese Entscheidung umsetzt.

Irgendwie hatte ich mir die Geschichte etwas anders vorgestellt und das geht nicht ganz in die Richtung in die die Geschichte geht. Dennoch muss ich sagen das mir die Geschichte grundsätzlich gut gefällt. In der Umsetzung ist sie aber Stellenweise etwas schwach. Der Tod der Mutter nimmt eine große Rolle ein, das ist auch in Ordnung und ich sehe auch ein das jeder anders mit seiner Trauer umgeht aber die familiäre Situation finde ich doch ein wenig eigenartig. Nach dem lesen kann ich aber das Verhalten vom Vater Ben etwas besser nachvollziehen.
Das Verschwinden von Cassie und auch die Nachrichten und die Suche nach ihr sind zwar interessant aber so richtig packen konnten sie mich nicht. Die Suche hatte ein paar Höhepunkte, Das Treffen auf Doug und die Fahrt, das Diner. Hier waren schon spannende Momente vorhanden aber er reichte mir nicht ganz aus um mich richtig zu überzeugen. Eigentlich fühlte es sich eher wie ein dahin plätschern mit kurzen Höhepunkten an.
Erst im letzten Ende konnte mich die Spannung so richtig mitreißen und der fiese Cliffhanger lässt mich mit unterschiedlichen Gefühlen zurück. Ich bin etwas hin und her gerissen ob mich diese Geschichte nun genug geflahsd hat das ich Band zwei verfolgen möchte. Ich denke schon denn das Ende war wirklich stark.

Das Cover finde ich sehr interessant und es hat mich auch angesprochen. Auch der Klappentext ist spannend.


Fazit:
„Outliers - Gefährliche Bestimmung. Die Suche“ lässt mich mit unterschiedlichen Gefühlen zurück. Das Ende war spannend und mitreißend was dem Buch nicht auf ganzer Linie gelungen ist. Aber es verspricht auch spannend weiter zu gehen. Ich kann „Outliers - Gefährliche Bestimmung. Die Suche“ sehr empfehlen.