Cover-Bild Sunset Beach - Liebe einen Sommer lang

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: cbt
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 13.05.2019
  • ISBN: 9783570312827
Kira Licht

Sunset Beach - Liebe einen Sommer lang

Unter der Sonne Kaliforniens

Das wohlgeordnete Leben der 17-jährigen Abby, bestehend aus Schule, Freunden und kleineren Aushilfsjobs in der Filmproduktionsfirma ihrer Eltern, gerät aus dem Gleichgewicht, als der verschlossene Leo neu an ihre Highschool kommt. Ständig bringt er sie auf die Palme und seine leuchtend blauen Augen gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Als die beiden ein gemeinsames Schulprojekt aufgebrummt bekommen, überrascht Leo Abby auf ganzer Linie ...

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 28 Regalen.
  • 1 Mitglied liest dieses Buch aktuell.
  • 15 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 2 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.07.2019

… die erste Liebe oder doch nur eine Lückenbüßerin?

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Wenn man die Liebe nicht sucht, findet die einen immer zuerst, hält sie nur den Sommer oder bleibt die Liebe diese ernsthaft bestehen?

Abby ist im Gefühlschaos, nicht nur ihr Pläne für das College sondern ...

Wenn man die Liebe nicht sucht, findet die einen immer zuerst, hält sie nur den Sommer oder bleibt die Liebe diese ernsthaft bestehen?

Abby ist im Gefühlschaos, nicht nur ihr Pläne für das College sondern auch ihr Kribbeln bringt sie durcheinander. Der neue Mann in der Schule verschließt sich vor allem, provoziert und gibt ihr dann auch noch einen Spitznamen.
Bambi, was so gar nicht zu ihr passt, oder ?
Alles verändert sich, die Anziehungskraft lässt sich nicht leugnen und die Achterbahn der Gefühle beginnt.

Das Buch zieht einen in dieses Wirrwarr, involviert beim Lesen und bringt die Erinnerungen der ersten Liebe wieder zum aufleben.
Der Lesefluss ist erstaunlich, ich habe es in einem Rutsch verschlungen. Der Schreibstil von Kira ist wie gewohnt, leicht und flüssig, gefühlvoll und amüsant zu gleich.
Ein wundervoll gefühlvolles Buch was mich vollkommen verzückt, hat im Bezug auf die Beschreibung und Entwicklung der ersten Liebe überwältigt.
Ich konnte mich nicht zwischen den jeweiligen Standpunkten entscheiden und war hin und her gerissen. Hervorstechend die Botschaft der Freundschaft und dass der erste Eindruck schnell mal blendet sowie auch der Ehrgeiz für seine Ziele zu kämpfen.

Als Sahnehäubchen bekommt man auch noch eine Leidenschaft geboten, auf die man sich werfen möchte. Bones – Die Knochenjägerin ist eine tolle Serie die mitreißt, genau wie Abby und ihre Studienfach.

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag.
Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.

SunsetBeach

LiebeeinenSommerlang

KiraLicht

ctb
#werbung

Veröffentlicht am 30.06.2019

Sommer Lektüre

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Abby ist neu auf der Highschool und trifft gleich am ersten Tag auf Leo. Schon auf dem Parkplatz geraten sie aneinander. Leo und Abby sind total verschieden und gehen sich lieber aus dem Weg. Doch dann ...

Abby ist neu auf der Highschool und trifft gleich am ersten Tag auf Leo. Schon auf dem Parkplatz geraten sie aneinander. Leo und Abby sind total verschieden und gehen sich lieber aus dem Weg. Doch dann verkündet die Direktorin das soziale Schulprojekt und teil Leo und Abby in einem Team zu. So wird es schwierig sich aus dem Weg zu gehen und dann überrascht Leo Abby.

Mein erstes Buch von Kira Licht hat mir gut gefallen. Die Geschichte lies sich leicht lesen und ist eine Teenie Geschichte, die gut zur Sommerhitze passt. Abby und Leo sind eben erst Teenager und verhalten sich auch manchmal so, doch eigentlich mochte ich beide. Die Nebengeschichte um Leos Schwester Alegra hat mir teilweise besser gefallen als die Liebesgeschichte und ich mochte die Mischung. Das Setting in Californien fand ich toll und konnte mir alles gut vorstellen. Insgesamt, war es ein lockeres Buch für den Sommer, das sich gut für heiße Tage eignet.

Veröffentlicht am 30.06.2019

Eine leichte Liebesgeschichte perfekt für den Sommer

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Schon bei ihrem ersten Treffen steht für Abby fest: Leo – der neue Schüler an ihrer Schule – ist ein arroganter Idiot, mit dem sie nichts zu tun haben will. Ständig geraten sie aneinander und scheinen ...

Schon bei ihrem ersten Treffen steht für Abby fest: Leo – der neue Schüler an ihrer Schule – ist ein arroganter Idiot, mit dem sie nichts zu tun haben will. Ständig geraten sie aneinander und scheinen unterschiedlicher nicht sein zu können. Abby – beliebt, ein Surfergirl und Musterschülerin. Leo – ein verschlossener Einzelgänger, dem alles egal zu sein scheint und der ständig einen frechen Spruch von sich gibt. Doch trotzdem herrscht da diese Anziehung zwischen den beiden und als ihnen ein wohltätiges Schulprojekt aufgebrummt wird, müssen sie sich wohl oder übel miteinander arrangieren – und überraschen sich gegenseitig.

Der Schreibstil von Kira Licht ist wirklich sehr angenehm und leicht zu lesen. Das Buch hatte ich innerhalb kürzester Zeit durchgelesen und die Seiten sind nur so davongeflogen. Die Geschichte vermittelt eine schöne sommerliche Atmosphäre und lässt den Leser in die Hitze von Kalifornien eintauchen.

Ich muss leider sagen, dass mich die Geschichte und die Charaktere anfangs nicht sonderlich begeistert haben. Vor allem haben mich die sehr oberflächlichen Ansichten und die Konzentration auf Äußerlichkeiten sehr genervt. Ständig wurde erwähnt, wie gut Leo aussah und was er für einen tollen Körper hatte oder es kamen Aussagen, wie:„Sollte es einen Himmel für Männer geben, dann liegt er definitiv in Kalifornien. In meinen sieben Minuten Fahrzeit zur Schule habe ich so viele halb nackte Frauen gesehen, dass das vermutlich für den nächsten Monat reichen wird.“ (Zitat Leo) So etwas direkt am Anfang hat nicht unbedingt dazu beigetragen, dass ich die Charaktere sofort in mein Herz schließen und sympathisch finden konnte.
Sie wirkten oftmals wie hormongesteuerte Teenager, deren Gedanken sich ständig um die gleichen Themen kreisten. Auch das oftmals sehr unnötige und überzogene Drama haben mir nicht so zugesagt, da es zum Teil durch typische Missverständnisse ausgelöst wurde, die hätten verhindert werden können, wenn die Protagonistin einfach einmal eine Minute zugehört hätte, statt direkt wegzurennen und endlos beleidigt zu sein.

Die erste Hälfte über habe ich also eigentlich hauptsächlich wegen der Hintergrundgeschichte und den Nebencharakteren – wie beispielsweise Allegra, Leos Schwester – weitergelesen. Leos Familiensituation, die Probleme mit seiner Mutter und die seiner Schwester und überhaupt seine Vergangenheit und warum genau er eigentlich nach Kalifornien umziehen musste, haben mich sehr interessiert und waren sehr spannend. Ich wollte erfahren, warum er sich manchmal so unmöglich verhält, obwohl er ja schon hat durchblicken lassen, dass er eigentlich ein anständiger Kerl ist und ein großes Herz hat. Dementsprechend konnte er mich aber im Laufe des Buches von sich überzeugen und mir mit seinen Sprüchen dann doch sogar das ein oder andere Mal ein Grinsen ins Gesicht zaubern. Er war sehr witzig und mitfühlend, hat voller Hingabe seine Schwester beschützt und Abby in ihren Träumen unterstützt. Ich war sehr erleichtert, dass er so eine Charakterentwicklung durchgemacht hat beziehungsweise aufgetaut ist und damit gezeigt hat, wie er wirklich ist.
Im Grunde mochte ich Abby, allerdings haben mich ihre übertriebenen Reaktionen in manchen Szenen wirklich zur Weißglut gebracht. Einerseits kann ich schon etwas verstehen, dass sie verletzt oder empört war – aber wie bereits vorhin erwähnt: unnötiges Drama, das mit ein paar Worten hätte aus der Welt geschafft werden können und den Protagonisten viel Leid erspart hätte, wenn sie nicht ständig davongelaufen wäre. Ihre Träume und die Beziehung zu ihren Eltern und ihren Freunden, die zum Teil aber leider etwas klischeehafte Charaktere waren, fand ich dagegen aber auch sehr interessant. Vor allem der Druck der Erwartungen, der auf ihr lastete und der Zwiespalt bezüglich ihrer Zukunft, wurden sehr gut dargestellt und haben mich sehr mit ihr mitfühlen lassen.

Tatsächlich hat mir das Buch am Ende wirklich noch gut gefallen und 4/5 Sterne von mir bekommen. Die Atmosphäre und der Schreibstil waren einfach toll, die Hintergrundgeschichten der Charaktere ebenfalls und auch der Humor hat mir nach dem ersten Drittel endlich zugesagt und mich zum Lachen gebracht. Die Liebesgeschichte war schon auch sehr niedlich, auch wenn ich es zwischenzeitlich etwas nervig fand, wie sehr man den Fokus auf das ganze Hin und Her gelegt hat. Wenn man eine leichte Sommerlektüre mit ein bisschen Drama, Liebe und auch ein paar emotionalen Momenten sucht, kann man mit Sunset Beach nicht viel falsch machen. Ich denke wirklich, dass die Darstellung der Charaktere in den ersten Kapiteln für mein Empfinden etwas unglücklich gewählt wurde, wodurch sie für mich erstmal einen bitteren Beigeschmack hinterlassen haben und erst später einen Platz in meinem Herzen bekommen konnten. Dennoch kann ich das Buch für den Sommer definitiv empfehlen.

Veröffentlicht am 27.06.2019

Wurde leider enttäuscht....

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Inhalt/Klappentext:
Unter der Sonne Kaliforniens…
Das wohlgeordnete Leben der 17-jährigen Abby, bestehend aus Schule, Freunden und kleineren Aushilfsjobs in der Filmproduktionsfirma ihrer Eltern, gerät ...

Inhalt/Klappentext:
Unter der Sonne Kaliforniens…
Das wohlgeordnete Leben der 17-jährigen Abby, bestehend aus Schule, Freunden und kleineren Aushilfsjobs in der Filmproduktionsfirma ihrer Eltern, gerät aus dem Gleichgewicht, als der verschlossene Leo neu an ihre Highschool kommt. Ständig bringt er sie auf die Palme und seine leuchtend blauen Augen gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Als die beiden ein gemeinsames Schulprojekt aufgebrummt bekommen, überrascht Leo Abby auf ganzer Linie …

Cover:
Das Cover bei diesem Taschenbuch gefällt mir sehr gut und passt perfekt zu dem sonnigen Wetter. Man bekommt sofort Lust an den Strand zu fahren. Die Palmen spiegeln sich in der Sonnenbrille des Mädchens. Obwohl das Cover recht schlicht gehalten ist finde ich es wunderschön

Schreibstil:
Den Schreibstil der Autorin finde ich sehr angenehm zu lesen. Man kommt recht schnell in die Geschichte hinein. Jedoch ist mir aufgefallen, dass das Buch sehr viele Schreibfehler enthält und in der Zeit hin und her springt, innerhalb eines Satzes.

Fazit/Meinung:
Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass mich das Buch sehr enttäuscht hat. Ich habe bereits das Buch “Gold und Schatten” von ihr gelesen, welches mich sehr begeistert hat. Aufgrund dessen hatte ich hohe Erwartungen an das Buch und wurde leider enttäuscht.

Die Story an sich fand ich ganz süß und einfach zu lesen. Es handelt sich um ein leichtes Buch für zwischendurch.

Mir sind leider sehr viele Rechtschreibfehler aufgefallen und ich habe mit dem Gedanken gespielt, dass Buch abzubrechen. Jedoch wollte ich dann doch wissen, wie das Buch endet.

Trotzdem bekommt das Buch von mir leider nur:

3 von 5 ⭐

Veröffentlicht am 23.06.2019

Einer sommerliche Lektüre für zwischendurch

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Das wohlgeordnete Leben der 17-jährigen Abby, bestehend aus Schule, Freunden und kleineren Aushilfsjobs in der Filmproduktionsfirma ihrer Eltern, gerät aus dem Gleichgewicht, als der verschlossene Leo ...

Das wohlgeordnete Leben der 17-jährigen Abby, bestehend aus Schule, Freunden und kleineren Aushilfsjobs in der Filmproduktionsfirma ihrer Eltern, gerät aus dem Gleichgewicht, als der verschlossene Leo neu an ihre Highschool kommt. Ständig bringt er sie auf die Palme und seine leuchtend blauen Augen gehen ihr nicht mehr aus dem Kopf. Als die beiden ein gemeinsames Schulprojekt aufgebrummt bekommen, überrascht Leo Abby auf ganzer Linie ...

Meine Meinung:

Ich habe von der Autorin bisher "Gold & Schatten" gelesen, welches mir ganz gut gefallen hat, weshalb ich auch einen Blick auf ihr neues Buch "Sunset Beach" werfen wollte. Da wir uns auch dem Sommer nähern bzw. mittlerweile schon genähert haben, hat dieses Buch umso besser gepasst und ich war gespannt, ob es auch so sommerlich ist, wie der Inhalt verspricht.

Das Cover vermittelt einem bereits eine sommerliche Atmosphäre. Es ist in einem warmen orange gehalten und man sieht eine Sommerbrille, die in ihren Gläsern, Palmen reflektiert. Das Buch ist auf jeden Fall sehr passend zum Inhalt gestaltet.

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten erzählt. Somit hat man als Leser einen besseren Einblick der Gefühlslage der Charaktere. Allgemein mag ich Bücher, die aus mehreren Sichten erzählt werden, denn so erlebt man auch die Situationen aus einer anderen Perspektive und kann dann die Handlungen der Personen besser nachvollziehen.

Ich weiß nicht, wie es euch ergeht, aber ich bin nicht so der große Fan von Liebe auf den ersten Blick, vor allem nicht, wenn es beiden Protagonisten so ergeht. Ich bevorzuge eher die langsame Entwicklung von Gefühlen für den Gegenüber. Ich empfinde es als unrealistisch, wenn es zwischen den Protagonisten sofort bei der ersten Begegnung knistert. Mehr realitätsnah wäre es, wenn sich nur einer der beiden verliebt und der andere langsam Gefühle für den Anderen entwickelt, obwohl ich das oben erwähnte bevorzuge.

In diesem Buch kommt eine Art Liebesdreieck vor, auch wenn man es nicht wirklich so nennen kann, da Abby sich von Anfang an für Leo interessiert hat, aber es kommt noch eine männliche Figur vor, die ein Auge auf die Protagonistin geworfen hat und zunächst könnte man denken „Na und? Da ist doch nichts dabei, oder?“ Ich kann nachvollziehen, dass sich die beiden Konkurrenten nicht leiden können, aber sobald der andere einen Fehler macht, müssen sie sich sofort an den Kragen gehen. Es ist verständlich, dass sie so reagieren, immerhin ist ihnen Abby wichtig, aber irgendwann ging es doch zu weit.

Abby Banks ist Tochter von zwei Filmproduzenten. Schon seit sie klein ist wurde sie darauf vorbereitet in Zukunft die Firma ihre Eltern zu übernehmen, doch niemand ahnt, dass sie sich eigentlich für etwas ganz anderes interessiert. Abby möchte nämlich forensische Anthropologin werden, was überhaupt nicht in die Pläne ihre Eltern passt, weshalb sie dies auch vor ihnen verheimlicht. Dieses Buch veranschaulicht ein Dilemma, welche sicherlich nicht nur Abby betrifft, sondern auch einige von euch. Ich finde es gut, dass dieses Thema angesprochen wird, auch wenn das Buch sich erst am Ende intensiver damit auseinandersetzt. Abbys Geschichte zeigt, dass man, wenn man in einer ähnlichen Situation ist, sich nicht immer verstecken sollte. Man sollte sich zunächst mal jemanden anvertrauen, der einen dann auch unterstützt und motiviert sein Traum nicht aufzugeben, sondern dahinter zu stehen. Ich bin mir sicher, dass Abbys Geschichte vielen anderen Mut machen kann.

Nicht nur Abby hat zu kämpfen, sondern auch Leo. Seit dem Verlust seines Vaters hat sich sein komplettes Leben verändert. Seine Mutter hat neu geheiratet, weshalb die Familie zu ihrem neuen Mann John nach Kalifornien gezogen ist. Während seine Zwillingsschwester Allegra in Depressionen verfällt, blendet seine Mutter all die Probleme aus und geht sich amüsieren. Den Stiefvater John kann er nicht leiden und er vermisst sein altes Leben in Connecticut. Mit Leo können sich sicherlich einige identifizieren, was dieses Thema betrifft und nicht alle fühlen sich wohl in ihrer neuen Familiensituation. Hier geht es aber nicht nur um die neue Familie, sondern auch gleichzeitig der Verlust eines geliebten Menschen. Leo versucht sich alleine um Allegra zu kümmern, aber er merkt schnell, dass er es alleine nicht schafft und das Buch veranschaulicht, dass es nicht falsch ist sich Hilfe zu holen und man gemeinsam die Lösung schneller finden kann.

Abby und Leo begegnen sich nicht unbedingt auf eine freundliche Art und Weise, weshalb sie zunächst einen großen Hass gegen Leo hegt. Die Beziehung der beiden besteht hauptsächlich daraus, dass sie sich gegenseitig auf den Keks gehen und wer solche Beziehungen nicht mag, dem kann ich nur raten die Finger vom Buch zu lassen. Mir gefällt sowas eigentlich ganz gut, zumindest bis zu einem bestimmten Limit, denn irgendwann wird es mir wiederum zu viel, was hier nur ein- bis zweimal der Fall war.

Was mich gestört hat, ist, dass sich Abby so schnell von ihren Gefühlen kleinkriegen gelassen hat. Sie war anfangs noch der Überzeugung, sie würde Leo nicht mögen beziehungsweise würde er sowieso nichts Ernsthaftes von ihr wollen und einige Sekunden später kreisen ihre Gedanken nur noch um ihn. Natürlich sind Gefühle nicht immer einfach zu kontrollieren, aber wenn sie schon weiß, dass er ihr nicht gut tut, dann sollte sie dementsprechend vorsichtig sein.

Fazit:

Das Buch hat mich jetzt nicht umgehauen, aber es eigenes sich sehr gut als Sommerlektüre (im Urlaub). Wer bereits die Beziehung zwischen Maél und Livia in "Gold- und Schatten" mochte, dem wird auch höchstwahrscheinlich "Sunset Beach" gefallen. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen