Cover-Bild Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 30.09.2019
  • ISBN: 9783846600856
Laini Taylor

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte

Buch 1
Ulrike Raimer-Nolte (Übersetzer)

Lass dich hineinziehen in eine Welt voller Träume


Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep - ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit?


Die international gefeierte Reihe der Bestsellerautorin Laini Taylor endlich auf Deutsch

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.03.2020

Ich liebe dieses Buch!

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Dieses Buch gibt so viel Hoffnung, das man alles schaffen kann, was man sich vornimmt. Der Junge Lazlo Strange, ein Waisenkind das immer davon geträumt hat die verlorene Stadt zu finden hat es mit viel ...

Dieses Buch gibt so viel Hoffnung, das man alles schaffen kann, was man sich vornimmt. Der Junge Lazlo Strange, ein Waisenkind das immer davon geträumt hat die verlorene Stadt zu finden hat es mit viel Geduld und Mühe endlich geschafft dorthin zu gelangen. Das macht so viel Freude, wenn er sein Ziel endlich erreicht hat.
Bin so gespannt auf die nächsten 3. Teile !

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Veröffentlicht am 22.03.2020

Für mich leider eine zu langatmige Hinführung zur eigentlichen Handlung

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Solange Lazlo Strange zurückdenken kann, war er ein Träumer. Er verschlang ein Buch nach dem andere und mehr als nur einmal träumte er sich selbst in diese magischen und abenteuerlichen Geschichten hinein. ...

Solange Lazlo Strange zurückdenken kann, war er ein Träumer. Er verschlang ein Buch nach dem andere und mehr als nur einmal träumte er sich selbst in diese magischen und abenteuerlichen Geschichten hinein. Doch eine hatte es ihm besonderes angetan, die Geschichte um die sagenumwobene Stadt Weep. Noch heute kann er sich genau an den Moment erinnern, in dem der Name dieser Stadt durch „Weep“ in den Gedächtnissen der Menschen ersetzt wurde. Die Mehrzahl der Menschen hat das gar nicht so wahrgenommen, sie sind der festen Meinung das die Stadt schon immer Weep hieß. Doch Lazlo Strange weiß es besser … nur wer glaubt schonen einem kleinen, unbedeutenden Bibliothekar?

Doch als eines Tages eine Gruppe in Lazlos Stadt kommt, welche nach mutigen Menschen sucht, die sie nach Weep begleiten, ist endlich seine Chance gekommen. Er fasst all seinen Mut zusammen, schließt sich der Gruppe an und lässt sein bisheriges Leben hinter sich. Die Reise ist schwer und anstrengend, vor allem für Lazlo, der bisher in einer Bibliothek gearbeitet hat. Doch er lässt sich nicht unterkriegen, sein Körper wird von den Anstrengungen geformt und schließlich kommt er vollkommen verändert in der sagenumwobenen Stadt an … nur ist diese nicht ansatzweise so, wie es sich Lazlo Strange immer ausgemalt hatte …

Charaktere:

Der Satz: „Lazlo Strange ist ein Träumer“, beschreibt seinen Charakter tatsächlich sehr gut. Lazlo ist ohne Familie aufgewachsen, er wurde bei einem Kloster ausgesetzt und hatte eine dementsprechende Kindheit. Es war nicht unbedingt viel mit Spaß und Freiheit. Er hatte sich an Regeln zu halten und Disziplin zu erlernen … und das unter anderem durch Gewalt. Doch trotz alledem, hat er immer von einem anderen Leben geträumt. Ein Leben, in dem er ein mutiger Held ist, der Abenteuer sucht und findet. Selbst als erwachsener Bibliothekar hat er diese Hoffnung nie ganz aufgegeben, natürlich hat er mit fortschreitendem Alter immer weniger damit gerechnet, doch sein Warten wurde schließlich belohnt.

Neben Lazlo gibt es noch sehr viele anderen Charaktere, beispielsweise den „Goldjungen“ seiner Herkunftsstadt. Dieser ist Alchemist und hat es geschafft Gold herzustellen … was allerdings niemand sonst weiß, ist das Lazlo ihm dazu verholfen hat. Anstatt jedoch dankbar dafür zu sein, hält er Lazlo möglichst klein. Selbst auf der Reise, auf die sie beide gehen, lässt er keine Möglichkeit verstreichen gegen Lazlo zu sticheln. Doch glücklicherweise findet dieser unter den Reisenden auch Freunde.

Da es sehr viele Charaktere gibt und einige auch erst im Laufe der Handlung dazustoßen, will ich an dieser Stelle gar nicht so viel Vorwegnehmen. Es sei einfach gesagt, dass es wirklich tolle, vielschichtige und interessante Figuren in dieser Geschichte gibt.

Schreibstil/Spannungsbogen:

Der Schreibstil des Buchs hat mir wirklich gut gefallen. Er ist passend zu dem Buch ein bisschen mystisch und altertümlich. Für mich daher wirklich ideal für ein Fantasybuch. Der Leser bekommt das Gefühl in eine andere Welt zu gleiten. Was mir allerdings gefehlt hat, war teilweise die Spannung. Ich habe leider sehr oft das Buch zur Seite gelegt, weil ich einfach nicht wirklich gefesselt war. Es gab zwar auch Abschnitte, die ich wirklich gut und interessant gefunden habe, … aber alles in allen war der erste Band der Dilogie eigentlich nur eine Hinführung zur Handlung. Im englischen Original ist das Buch auch nicht in zwei Teile aufgeteilt. Meiner Meinung nach wäre das im Deutschen auch besser gewesen, da man so wahrscheinlich eher weiterlesen würde, als sich ein zweites Buch zu kaufen, nachdem das erste nicht ganz so spannend war.

Fazit:

Prinzipiell denke ich, dass das Buch durchaus Potenzial hat bzw. beide Teile zusammen. Ich vermute, dass im zweiten Band sehr viel Spannung auf den Leser warten wird … allerdings bin ich durch den ersten Band bisher nicht wirklich sehr motiviert gewesen weiterzulesen. Mir ist die Hinleitung zu lange ausgefallen und vor allem finde ich es vom Verlag nicht so eine gute Idee, dass Buch aufzuteilen. Sicherlich werden sie dafür ihre Gründe gehabt haben, aber ich persönlich hätte das zweite Buch wahrscheinlich nicht gekauft, hätte ich es nicht netterweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Würde es hingegen ein einziges Buch sein, wie im Original angedacht, wäre man sicherlich eher motiviert weiterzulesen und würde dann vom zweiten Teil der Handlung höchstwahrscheinlich mitgerissen werden. Zusammenfassend würde ich sagen, wenn euch das Buch interessiert, kauft beide Bände direkt zusammen … mit dem ersten alleine, werdet ihr, meiner Meinung nach, nicht glücklich. Ich denke im Ganzen werden beide Bücher zusammen gut sein, aber der erste einzeln betrachtet, war für mich leider etwas enttäuschend und zu wenig spannungsgeladen.

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Veröffentlicht am 19.03.2020

schöner Auftakt einer Fantasyreihe

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kurze Inhaltsangabe:
Lazlo Strange ist ein verträumter Bibliothekar, welcher gerne in die Märchen und Abenteuer von Büchern eintaucht. Vor allem liebt er alle Sagen, Mythen und Geheimnisse rund um die ...

kurze Inhaltsangabe:
Lazlo Strange ist ein verträumter Bibliothekar, welcher gerne in die Märchen und Abenteuer von Büchern eintaucht. Vor allem liebt er alle Sagen, Mythen und Geheimnisse rund um die Stadt Weep. Denn dieser Ort ist nach zwei Jahrhunderten, zu einem völligen Mysterium mutiert.
Doch Lazlo glaubt an die Stadt und all die Sagen. Eines Tages werden tatsächlich Freiwillige für die lange Reise nach Weep gesucht und Strange weiß sofort, er muss mitkommen.
Wird sein größter Wunsch nun Wirklichkeit?

Cover:
Ich bin völlig hin und weg von dem Cover. Das Cover ist in einem wunderschönen dunkelblau Ton gestaltet. Die goldene Schrift ergänzt sich perfekt zu diesem Blauton. Zudem ist eine besondere Motte auf dem Cover abgebildet, was diese zu bedeuten hat, er fahrt ihr, wenn ihr das Buch lest.

Schreibstil:
Es ist ein sehr schöner Fantasy Schreibstil, mit moderner Sprache. Laini Taylor beschreibt, die Welt sehr detailliert. Allerdings werden meiner Meinung nach die Begriffe rund um die Stadt Weep zu selten erklärt. Lediglich eine Erklärung pro Wort, wird erwähnt, dazu noch gefühlt alle Fremdwörter auf einmal. Wenn das eine oder andere Wesen, dann im laufe der Geschichte noch einmal erwähnt wird, wusste ich nicht mehr, um welches Geschöpf es sich jetzt exakt handelt.

Charaktere:
Lazlo Strange: Der Protagonist ist ein junger verträumter, nicht all zu gut aussehender Mann. Mir gefällt es sehr, dass er so um seine Träume kämpft, und trotzdem Innere Stärke besitzt.
Auf Thyon Nero bin ich auch, nach wie vor, noch sehr neugierig. Ich denke in Buch 2 werden wir noch viel mehr von ihm erfahren.
Eril-Fane ist auch ein Mysterium für sich. Der starke Götterschlächter, auch hier bin ich gespannt, was hinter seiner Fassade noch alles steckt.
Die Götterbrut hat mich auch sehr neugierig gemacht. Vor allem Sarai scheint eine sehr starke Persönlichkeit zu haben, welche sich so stark nach Geborgenheit und Zuneigung sehnt und gleichzeitig in ihren jungen Jahren schon eine sehr hohe Autorität von sich strahlt.

Inhaltsbewertung:
Mir hat es sehr gut gefallen, nicht nur Lazlos Geschichte zu erfahren, sondern dass aus mehreren Sichten die Geschichte erzählt wird. Die Idee einer Stadt, welche nur eine Sage sein zu scheint, ist sehr interessant. Und vor allem auch mit welch einer Hingabe Lazlo für diese Märchen lebt. Der Aufbau der Geschichte hat mir gut gefallen, auch dass man mehr über Sarai und den anderen erfährt.
Ich finde es sehr Schade, dass der One Verlag dieses Buch gesplittet hat... Vor allem der Punkt an dem es geteilt wurde, erscheint mir nicht gut gewählt.

Fazit:
Ich gebe dem Buch 4 Sterne, da für mich einfach noch das gewisse Etwas fehlt, welches mit Sicherheit in Band 2 kommen wird. Ich wünschte das Buch wäre nicht geteilt geworden oder zumindest an einer spannenderen Stelle ..
Aber ich denke die "Reihe" hat sehr viel Potenzial und es ist ein sehr schönes Fantasybuch!
Ich denke jeder Fantasy Fan sollte mal in die Geschichte reinlesen.

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Veröffentlicht am 06.03.2020

Eine ganz außergewöhnliche Geschichte.

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"Das war sein Traum, kühn und großartig: dorthin zu reisen, einmal um die halbe Welt, und die Mysterien selbst lösen. Natürlich war es unmöglich.
Aber seit wann hielt das einen Träumer vom Träumen ab?"

Ich ...

"Das war sein Traum, kühn und großartig: dorthin zu reisen, einmal um die halbe Welt, und die Mysterien selbst lösen. Natürlich war es unmöglich.
Aber seit wann hielt das einen Träumer vom Träumen ab?"

Ich habe bis jetzt kein Buch von Laini Taylor gelesen. Das hier ist mein erstes Buch von ihr. Zudem muss ich sagen, dass hauptsächlich das Cover mich dazu gebracht hat, es zu lesen, und natürlich auch die ganzen positiven Bewertungen.

Inhalt:
Lazlo Strange, ein Waisenjunge und auch ein Bibliothekar. Dieser träumt immer von der verborgenen Stadt Weep, die jeder schon längst vergessen hat. Plötzlich kommen Kämpfer aus der Stadt Weep und suche Gesandte. Dies könnte eine Chance für Lazlo sein, um die Stadt zu sehen.

Meinung:
Noch nie zuvor habe ich so ein Buch gelesen und das meine ich eigentlich im positiven Sinne. Also als erstes dieser Schreibstil, der ist echt gewöhnungsbedürftig, denn die Geschichte lebt von sehr vielen Metaphern und Umschreibungen. Was einerseits faszinierend ist, aber auch andererseits sehr anstrengend. Denn ich musste manche Sätze mehrmals lesen. Allerdings passt dieser Schreibstil sehr zu der Geschichte.
Leider passiert in dem Buch nicht sehr viel. Die Protagonisten und die Stadt Weep wird sehr ausführlich beschrieben. Und ein paar Geheimnisse der Vergangenheit werden aufgedeckt. Wie gesagt, sonst passiert nicht viel.
Und genau dann, wo es anfängt spannend zu werden, endet das Buch. Also man sollte am besten den zweiten Teil auch noch zu Hause haben. Man hätte die zwei Teile auch bei einem Teil belassen können, wie im englischen.

Fazit:
Ich hatte echt andere Erwartungen. Mich hat das Buch leider nicht gefesselt. Ich glaube, es lag an dem Schreibstil, der die Geschichte auch in die Länge zog. Alles in einem, eine tolle Geschichte, allerdings ist der Schreibstil einfach nichts für mich.

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Veröffentlicht am 26.02.2020

Trotz grandiosem Welten- und Charakterentwurf konnte mich die Story nicht packen

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Mit »DAUGHTER OF SMOKE AND BONE« hat Laini Taylor einen meiner liebsten Fantasyromane geschrieben und natürlich habe ich mich sehr auf ihr neues Werk »STRANGE THE DREAMER« gefreut.

Dass Laini Taylor es ...

Mit »DAUGHTER OF SMOKE AND BONE« hat Laini Taylor einen meiner liebsten Fantasyromane geschrieben und natürlich habe ich mich sehr auf ihr neues Werk »STRANGE THE DREAMER« gefreut.

Dass Laini Taylor es liebt, fantasievolle Geschichten und atmosphärische Welten zu entwerfen, spürt man auch bei »STRANGE THE DREAMER« auf allen Seiten. Sie erzählt die Geschichte des jungen Findelkindes Lazlo Strange, der fest an die Kraft seiner Träume glaubt, mit voller Hingabe, Gefühl und Fantasie.

Wenn man sich den Klappentext durchliest, merkt man sofort, dass sich Laini Taylor von den gängigen Genreklischees fernhält, was mir ausgesprochen gut gefällt. Und dennoch konnte mich die gesamte Geschichte, trotz der großartigen Charaktere und das geschickte Verweben von zwei Handlungssträngen, nicht so fesseln, wie anfangs erhofft. Aus unerklärlichen Gründen ging nach einem guten Einstieg mein Interesse an der Handlung leider verloren. Warum das so war, kann ich mir selbst nicht erklären. Vielleicht habe ich das Buch einfach zur falschen Zeit zur Hand genommen…

Sprachlich ist dieses Werk zweifelsohne umwerfend, die Charaktere facettenreich, die Story erfrischend ungewöhnlich und atmosphärisch – und dennoch war mir die Handlung zu gemächlich, nicht packend genug, stellenweise zu leise, und, wenn ich ganz ehrlich bin, hat mich dieses bildgewaltige und detailverliebt Buch auch ziemlich gefordert.

Bevor die erhoffte Spannung aufkommen konnte, war die Geschichte auch schon wieder zu Ende. Die Entscheidung des Verlags, den Originalroman für den deutschen Markt in zwei Bände zu teilen, kann ich leider nicht ganz nachvollziehen und wenn ich ganz ehrlich bin, verspüre ich im Moment nicht den dringenden Wunsch, den zweiten Teil der Geschichte zu lesen.

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